[Rivet Games] Bernina Line: Poschiavo - Tirano

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    • [Rivet Games] Bernina Line: Poschiavo - Tirano

      Ab sofort erhältlich: Bernina Line: Poschiavo - Tirano von Rivet Games




      Preis: 19,99 € (bis zum 05.12., danach 24,99 €)
      Steam: store.steampowered.com/app/110…iavo__Tirano_Route_AddOn/
      Rivet Games: rivetgames.onfastspring.com/
      Liebe Grüße
      BlueAngel
      Community Managerin im Rail-Sim.de Forum
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    • Ich habe darauf vertraut, dass auf dieser Strecke die Thomson Qualität auch von Rivet eingehalten wird und den Pre Order Rabatt mitgenommen und damit auf die Refundmöglichkeit verzichtet : Hat sich gelohnt, ein wunderbarer Streckenteil, der mir sehr gut gefällt, für mich der interessanteste Teil der Berninastrecke, da sehr abwechslungsreich. Klar wäre neues Rollmaterial schön gewesen, andererseits habe ich durch die anderen Rhb Packs doch einiges angesammelt, das so wieder mal zum Einsatz kommt.
    • Sieht wirklich richtig, richtig schön aus, gut irtegndwann wird es ein Boundle geben (ev. mit Fahrzeugen) vor allem ist es halt ein Stück Eisenbahngeschichte und es zeigt dass auch diese Gebirgsstrecken sehr gut im TS umgesesetzt werden können, ja die Berge im Hintergund da ist sicher noch Luft, mit Distant terrain u. ev. Satellitendaten das weiter aufzuhübschen, auch wenns mit der alten dame TS immer ordentliche Nachlader geben wird.
    • Eine Frage : vielleicht kennt sich Jemand aus : in Poschiavo ist vor dem Lokschuppen eine sehr kleine Scheibe, konnte mir nicht vorstellen dass da was drauf passt. Hab daraufhin auf Google Maps nachgeschaut und glücklicherweise gibt es genau gegenüber der Scheibe Streetview mit der Scheibe und einem Gerät darauf, vermute mal dass dies eine Schneeschleuder ist, die hier dann gedreht wird, dann durch den Lokschuppen durch bergabwärts fährt ?
    • Hallo,

      habe mir die Strecke auch gegönnt. Und ich muss sagen, dass mir von den RhB-Strecken für den TS diese hier am allerbesten gefällt. Insbesondere die Ausgestaltung rechts und links ist sehr detailliert, es wächst sogar in dem ein oder anderen Garten Gemüse. Das macht die Fahrt insbesondere aufgrund der niedrigen Geschwindigkeiten interessant. Die Strecke ist generell aber sehr abwechslungsreich und auch der Wiedererkennungswert ist sehr hoch.

      Ich persönlich fahre auch ungern Aufgaben, die länger als eine Stunde dauern. Daher hat die Strecke für mich auch die ideale Länge.
      Wenn es jetzt noch als Fahrzeug einen der Rangiertraktoren bzw. eine Diesellok gäbe, dann könnte man auch die teilweise nicht elektrifizierten Gleisanschlüsse super bedienen und in Aufgabem einbinden :)
    • Kann mich den Vorrednern nur anschließen, wieder ein Stück vom RhB-Netz sehr schön nachgebildet. Wenn sich jetzt noch die Zusammenlegung aus dem Workshop ohne Aufhängen des TS installieren ließe, wäre es perfekt.
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      hb14 wrote:

      Kann mich den Vorrednern nur anschließen, wieder ein Stück vom RhB-Netz sehr schön nachgebildet. Wenn sich jetzt noch die Zusammenlegung aus dem Workshop ohne Aufhängen des TS installieren ließe, wäre es perfekt.
      Funktioniert bei mir bestens. Bist du sicher, dass du die 64-Bit Version des TS aufrufst?
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      Diese Rivet Strecke unterscheidet sich wohltuend von der 1. RhB - Rivet Strecke der Surselva Linie . Ich bin nach wie vor der Meinung dass ich mir diese Strecke erst nach weiteren Sales erst zulege, obwohl mich die Machart der Strecke überzeugt hat und damit auch für weitere zukünftige Rivet - Strecken wirbt. Es fehlt halt immer noch die ideale Rangierlok. Alan Thomson sollte sich noch mehr für seine zukünftigen Strecken einbringen das hat man an dieser Strecke gemerkt. Ich habe die Strecke diesen Sommer befahren und habe fast keine Unterschiede wahrgenommen. - Kompliment

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      Ich will euch nicht den Spass am Spiel verderben, jedoch müssen ein paar deutliche Worte gesagt werden.

      Es wird wohl keiner bestreiten: Die Albula/Bernina-Strecke ist wie allen bekannt, seid 2008 UNESCO-Weltkulturerbe. Damit ist der Anspruch vorgegeben. Wer das bestreitet, spricht dieser Strecke den Titel ab. Zum Anspruch gehören, dass rechts und links in eine Breite von jeweils ca 300 m. keine Veränderungen geschehen. Das entspricht der Sichtweite aus den Zugfenstern, in denen noch Einzelheiten in Architektur und Landschaft erkennbar sind. Die Verantwortlichen und der Verein haben streng darauf geachtet, dass es so bleibt.

      Ich will auch nicht die Frage stellen, wie innerhalb weniger Jahre 3-4 geschossige Bauten entlang der Bahnstrecke stehen können?

      Es gibt mehrere Filme aus der Reihe des SWR-Eisenbahnromantik, die das dokumentieren. Ich habe noch einmal zwei herausgesucht, die sich mit diesem Thema beschäftigen:
      1. Bernina-Express aus dem Jahr 1984
      2. Der Bernina-Express aus dem Jahr 2004
      Es sind bei weitem nicht alle, aber es sind die mit der größten Aussagekraft. Sie können mit dem Stichwort "Eisenbahn" bei mediathekviewweb.de/ gesucht werden. In einem der beiden Videos wird auch erklärt, weshalb in Pontresina ein Lokwechsel stattfindet und das Krokodil nicht nach Tirano fahren kann. Nur neuere Allegras können von St. Moritz nach Tirano durchfahren. Allerdings nur über das Gleis 3, weil es das einzige Gleis ist, auf dem der Fahrdienstleiter mit Lok von Gleich- auf Wechselstrom umschalten kann. Dazu muss der Stromabnehmer eingezogen sein. Soweit für Scenariobauer zum dortigen komplizierter Betriebsablauf.

      In der Regel wird die Strecke von den Triebwagen des Typs ABe 4/4 II oder III in Doppeltraktion befahren. Als Personenwagen sind EWI-B und EWI-AB im Einsatz. Einen reinen Güterverkehr gibt es auf der Bernina nicht. Lediglich einen PmG. Wobei alles mögliche für den örtlichen Handel angehängt sein kann. Selbst Kraftstofftransporte sind selten.


      Es gibt ja auch keine nennenswerte Industrie. Lediglich eine Almwirtschaft existiert entlang der Strecke. Die Dörfer haben in der Regel 100 bis 300 Einwohner, aber mehr als 3 Gasthäuser, Pensionen und Hotels :-). Google befragen! Damit dürfte auch Fahrgastfrequenz geklärt sein.

      Was mir komplett fehlt,

      1. ist die Zollabfertigung in Campocologne. Zwar sind die Gleisanlagen vorhanden, aber die Bürogebäude fehlen. Als Szenariobauer müsste ich sie erst einmal hinstellen.
      2. Am Ortsausgang von Poschiavo am Haltepunkt LiCurt befindet sich ein großer Campingplatz inkl Fehrienhäuser. Auch bei Google sichtbar. Dieser Platz wurde durch eine Wohnhaussiedlung ersetzt. Wie zum Hohn steht dort noch ein Bagger. Ich habe ja nichts gegen künstlerische Freiheit, aber dit is mer zu ville.
      3. In Tirano existiert ein Übergang von der RhB zur Normalspur in Richtung Mailand und ins Tessin. Dort können also Italienische und schweizer Personenzüge stehen und ausfahren, nur ... man kann sie von der RhB aus nicht sehen.
      3. Ein Güterverkehr in Richtung St.Moritz ist nur mit gekühlten Grünzeug aus der Poebene beladen. Eventuell auch mit paar private Importmöbel im Postwagon aus dem EU-Gebiet, die auf beiden Seiten dem Zoll vorgeführt werden müssen. Anders wäre die Gutschrift aus der bezahlten EU-Mehrwertsteuer nicht möglich. Das ist durch internationale Verträge geregelt.
      4. Kraftstoffe, Baumstämme etc. können in Tirano nicht umgeschlagen werden. Wie auch?

      Für die Albula- und die Bernina-Bahn ist gültig: Auf beiden Strecken befinden sich durch Bunker geschützte Drehscheiben. Sie hatten ursprünglich den Zweck die Loks im WK2 vor Luftangriffen zu schützen und dienen heute dazu, Schneepflüge und Schneefräsen aufzunehmen und sie in Fahrtrichtung zu drehen. Wer hätte das gedacht?


      Und wie ich eingangs schon schrieb....
      Nur Feiglinge machen ein Backup. Ich bin ein Feigling