21. Einfahrt Wartha (Werra), der Ort lag übrigens 2 km weit weg an der Werra.
22. Die Umfangreichen Gleisanlagen, nebst der abzweigenden Strecke ursprünglich gar mit kleinem BW versehen und eben bis Anfang der 1960er Grenzstation.
23. Wartha war Grenzstation und in unmittelbarer Nachbarschaft zum wichtigen Straßenübergang an der Bundesstraße Herleshausen-Eisenach, der erst kurz vor der Wende auf die nun endlich fertiggebaute Autobahn gelegt wurde. Die in den 1930 begonnen Autobahn blieb unvollendet und wurde erst in den 1980ern, kurz vor der Wende neu/fertig gebaut (oberhalb in den Hügeln und hoher Brücke, von Westfirmen gebaut, über die Werra).
24. Überblick über den ehemaligen Grenzbahnhof und den Straßenübergang.
25. Durchfahrt des Personenteils, noch stehen Reste der Bahnsteigüberdachung. Überall Zäune und Wachpersonal.
26. Kurz nach der Durchfahrt wird die Demarkationslinie erreicht, ab hier durfte der Zug bis Gerstungen keinesfalls mehr zum Halten kommen (50 km/h) um Republikflüchtlinge abzuhalten.
27. Die Straßengrenzlinie, wurde auf den Asphalt gepinselt, der Merzl ist zurück Richtung Westen.
28. Die Bahnstrecke war zunächst mit „Schutzweichen“ und Gleissperren die erst kurz vor der Ausfahrt in Wartha geöffnet wurden gesichert, man traute also nicht mal dem DR-Personal, es könnte ja jemand mit einer Lok „durchbrechen“. Die Grenze selber war durch ein Gleistor gesichert und bewacht.
29. Die ersten Meter im Westen…
30. Nun grüßt bereits die Burgruine Brandenburg von der anderen DDR Werraseite und kündigt damit Herleshausen die nächste Station an.









