51. Auf zur letzten Etappe bis Gerstungen! Von Wommen aus geht der Blick über die Werra nach Sallmannshausen. Wie „krank“ das ausgeklügelte Grenzregime war zeigt die hier schwach sichtbare "Komplettverhausung" der Werra die nicht nur ein Durchschwimmen, sondern auch ein Durchtauchen der Grenze völlig unmöglich machte.
52. Auch die westliche Ausfahrt war mit Stellwerk gesichert welches einen weiteren BÜ zu bedienen hatte.
53. Und neuerlich wird die Grenze überschritten, wiederum mit einem Gleistor war die Strecke nur wenige Minuten „geöffnet“.
54. Traurig liegen die vielen unterbrochenen Wege und Straßenverbindungen brach.
55. In Neustädt war eine größere Kaserne extra für die unzähligen Grenztruppen der DDR gebaut.
56. Nur mehr wenige km bis Gerstungen, in diese Abschnitte gab es noch große Werramäander mit etwas mehr Vegetation und einigen Altarmen.
57. Der Abzweig der „Trasse“ über die 99% der Züge zwischen Eisenach und Gerstungen fuhren ist erreicht. Das zweite verrostet Gleis lag hier noch einige km.
58. Eingleisige Einfahrt Gerstungen, damals nach dem Umbau zur Grenzstation schon teilweise mit HL-Signalen ausgerüstet.
59. Der ja bereits früher ausführlich vorgestellte Grenzbahnhof Gerstungen. Unser Zug geht quasi direkte auf ein Transitgleis um ihn vor dem Grenzübertritt Richtung Bebra durchzuchecken.
60. Nach einer Pause geht es weiter, vorbei am BW los Richtung Bebra (ja manchmal wurde gar eine 01.5 vorgespannt um eine Leerfahrt zu sparen) … aber das ist eine andere Geschichte, die Strecke bis Hönebach kennt ihr ja bereits…









