Danke, Luekas. Ich fragte aber, ob IC(E) eben nicht über Frankfurt nach Mainz sondern über Worms fahren.
Beiträge von DB-Freund
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Ich sehe auch keinen Sinn Strecken um die Ecke zu verbinden. Da kann man die auch neu laden.
Zu Karlsruhe-Frankfurt-Köln: fährt man jetzt tatsächlich so? "Früher" fuhr man von Mannheim über Worms nach Mainz-Köln, über Frankfurt fuhren nur die IC(E), die dann weiter über Göttingen nach Hannover-Hamburg liefen.
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Ich weiß zwar nicht, warum Du Dich so vehement für diese Strecke einsetzt, aber wenn Du mehrmals schreibst "Was will ich...", dann geht es Dir doch nur um Deine Meinung. Ist ja auch in Ordnung. Müssen aber nicht alle so sehen.
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Ich sehe es wie hansdampff: schade, dass diese Energie nicht in eine reale Strecke geflossen ist. Nichts für mich.
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Die Schnellzüge sehen eher aus wie in den 30er Jahren (exkl. der V200), üm- und ym-Wagen liefen damals schon in den schnellen Zügen.
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Na ja, das Problem (für Simmer und Spotter) bei der heutigen Bahn ist ja, dass es durch den Taktverkehr oft große Lücken gibt, immer dieselben Züge/Triebwagen verkehren und es nur durch den Güterverkehr etwas belebt ist. Der Verkehr war bis in die 90er deutlich abwechslungsreicher aber auch nicht mit einer zweigleisigen wichtigen Strecke vergleichbar.
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Alle Diesel- und E-Loks der DB wurden auch im Nahverkehr verwendet. Das war notwendig um möglichst hohe Laufleistungen zu erzielen und dadurch wieder Loks einzusparen. Wendezüge waren hauptsächlich in den Ballungsgebieten der großen Städte anzutreffen, wo es einen takt-ähnlichen Verkehr gab.
Z. B. wurden im Sommer 1971 7 Dampfloks, 209 E-Loks und 124 Dieselloks im Wendezugdienst eingesetzt. In diesem Jahr wurden auch die ersten Serien-218 ausgeliefert.
Dass sie zuerst (nur) im Fern- und schweren Güterverkehr eingesetzt wurden, stimmt aus den o.a. Gründen nicht. Die 221 war stärker, es gab sie aber nur in Kempten, Villingen und Lübeck. 18 220 wurden seit 1969 u.a. im Verkehr Hamburg-Lübeck vor Wendezügen benötigt, wo sich die 216 als zu schwach erwiesen hatte. Ab 1977 wurden sie langsam von neu gelieferten 218 verdrängt. Da gab es wie schon erwähnt sicher auch Hasenkasten und 218 in einem Zug.
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Die älteren 218 (altrote) konnten m.W. keinen IC-Steuerwagen ansteuern. Abgesehen davon gab es bei Erscheinen der Steuerwagen auch keine altroten Loks mehr.
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Und wie ist das dann mit dem Steuerwagen? Ich denke, der funktioniert nur mit seiner "Stammlok"?
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Na endlich! Ich verstehe nur nicht, warum Simmer/Hersteller immer glauben, dass zu einer "alten" Lok auch nur "alte" Wagen passen. Aber gut, Hauptsache sie ist da.
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Der Lückenschluß zwischen Offenburg und Freiburg wäre sicher sehr sinnvoll. Ebenso Bremen-Hamburg und Münster-Lünen-Dortmund (-Essen-Köln bzw. -Wuppertal-Köln). Weiterführung von Riesa nach Leipzig und, und, und. Das eine oder andere werden wir vielleicht noch erleben, aber die Interessen hier sind doch sehr unterschiedlich.
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Fiktives ist nicht meins, egal ob Strecken, Züge oder Szenarien.
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"Wer kennt schon die DB-internen Abkürzungen von Bahnhöfen."
Ja, schon, aber die kann man in einer Minute rausfinden, z.B. hier https://www.michaeldittrich.de/abkuerzungen/bahnseite/
AK= Kiel, AKE= Kiel-Elmschenhagen, AOPD=Oppendorf, AKSL=Kiel Schulen am Langsee
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Statt der 139 meinst Du sicher die 140.
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Bei der Staatsbahn DB war es (aus naheliegenden Gründen) einfacher:
41xxx internationale Güterzüge (zweite Ziffer hatte dieselbe Bedeutung wie bei den Dg)
51xxx Schnellgüterzüge
52xxx Güterzüge des kombinierten Verkehrs
53xxx-56xxx Durchgangsgüterzüge (Güterzüge zwischen zwei Rangierbahnhöfen)
57xxx-58xxx Ganzzüge
59xxx Leergüterzüge
61xxx Durchgangsgüterzüge vorwiegend im Nahbereich
62xxx Eilgüterzüge
63xxx-65xxx Nahgüterzüge ("Sammler")
66xxx-69xxx Übergabezüge (von Rangier- oder Güterbahnhöfen zu kleineren Bahnhöfen an der Strecke, Verladestellen, etc.
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Fahren die durchgehenden Züge Köln-Basel nicht wie früher über Mainz-Worms-Mannheim?
Natürlich kann man im TS alles spielen, aber in großen Kopfbahnhöfen wie Frankfurt, Stuttgart und München ist immer Personalwechsel.
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Sporenplan.nl kennst Du? Da gibt es Oldenburg, Osnabrück Pu und Wilhelmshaven. Ansonsten kann man im historischen Forum der Drehscheibe nach Gleisplänen fragen.
Ich sehe auch die Gefahr sich zu verzetteln, wünsche Dir aber gutes Durchhalten.
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@SC: bei der Auswahl der Varianten gebe ich Dir recht.
Warum eine 103 keinen RE aber einen 550 Tonnen schweren IC mit max. 200 kmh ziehen kann, erschließt sich mir nicht. Vor IC79 (IC im Stundentakt) waren die Loks neben den wenigen IC und TEE, die übrigens recht leicht waren, auch im schweren Schnellzugdienst eingesetzt. Darüber hinaus zogen sie Nahverkehrs-, Eil- und Postzüge. Außerdem waren als Füllleistungen leichte Güterzüge auf kurzen Strecken (Hannover-Braunschweig, Frankfurt-Gießen) in den Umlaufplänen. Dass sie über die Jahre mit bis zu 50000km Laufleistung pro Lok und Monat im hochwertigen Fernverkehr verschlissen wurden, ist wohl unstrittig.
Und Lokzüge (Lz) bestanden in der Regel aus einer Lok, die von einem Einsatzort zum anderen gebracht wurde. Wenn der Weg weiter war, wurden die Loks als "Wagen" hinter der Zuglok eines Zuges eingereiht und mitgeschleppt. Und das war bei den 103 sehr selten, bei Güterzugloks aber häufiger. Vielleicht meinst Du einen Schrottlokzug, den die 151 am Haken hatte?
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Der Rembrandt fuhr nicht über Frankfurt und hieß in Nord-Süd-Richtung EC 3. Zugbildung und Fahrplan auf Fernbahn.de
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Na ja, so sehr interessieren sich Addon-Hersteller meist nicht für die Bahn. Dann sähe manche Strecke besser aus. Und ob man in Slowenien den Bayrischen Wald als Urlaubsziel kennt? Und die Waldbahn kann man auch im MSTS fahren. Ist auch recht gut.
RSSLO sollte meiner Meinung nach die Hauptstrecken bauen. Zunächst gerne von Linz in Richtung Wien und von Klagenfurt nach Bruck a.d. Mur. Kempten-München wäre auch schön, aber ohne Strom.