Sorry, zur Orientierung auf der Karte müsste m.E. dort, wo Hessen steht, Gießen stehen.
Mein Fehler, alles gut.
Sorry, zur Orientierung auf der Karte müsste m.E. dort, wo Hessen steht, Gießen stehen.
Mein Fehler, alles gut.
Das Flugzeugmodell ist ja fürchterlich. Ist dem Original höchstens etwas ähnlich.
Danke für Deine Hinweise, Nobsi. Sind nicht von der Hand zu weisen. Bei mir liegen die Dinge allerdings etwas anders: ich bin im Ruhestand, ich sammle seit Mitte der 70er Jahre Kursbücher, Lauf- und Zugbildungspläne, bis zu den frühen Tagen der DBAG. Die heutige Bahn interessiert mich nicht, "bunt" ist für mich kein Kriterium.
Deshalb würde ich z.B. gerne mal den TEE "Blauer Enzian" mit ÖBB 1042 im Sommer 1974 von Klagenfurt bis München fahren. Oder den "Tauern-Orient" mit Münchner 110 bis Villach und und und. Deshalb finde ich es auch so schade, dass vR auf halben Weg bei den Einheitsloks aufgehört hat und keine 110.3 (vulgo Bügelfalte) als 110 beschriftet herausgebracht hat.
Abzocke? Na ja, schließlich entscheidet jeder selbst, wofür er/sie sein/ihr Geld ausgibt.
Ich möchte gerne von Villach nach Salzburg bzw. umgekehrt durchfahren. Es gibt aber keinen Quickdrive für diese Strecke. Ist das technisch nicht möglich oder hat das RSSLO wohl nur "vergessen"?
Die Hutzen bekamen die Loks ab 1984/85 auf das Dach. Auch 1986 gab es noch welche "ohne". Natürlich müssten die Abgase trotzdem diagonal aus dem Dach kommen.
Wer sich über Farbgebungen, Stationierungen, etc. der deutschen Loks informieren möchte, siehe Revisionsdaten.de
Mächtig viel Arbeit hast Du Dir gemacht, Respekt. Zwei Anmerkungen von mir: warum sind die Bahnsteige braun? Die bestanden in mittleren und größeren Bahnsteigen üblicherweise aus Pflastersteinen bzw. Platten o.ä. und die waren meist grau. Die Zufahrt zum Bw ist viel zu kompliziert und damit (für die DB) viel zu teuer. Die Größe des Bahnhofes bedingt auch keinen ständigen Betrieb im Bw.
Er hat es geschrieben, ich weiß.
Schade dass Du die Strecke im jetzigen Zustand baust. Für mich leider kein Mehrwert, weil man den abwechslungsreichen Verkehr bis Mitte der 90er Jahre wegen fehlender Kreuzungsgleise nicht nachstellen kann.
Schade dass Du die Abstellanlagen verkrautet hast, sonst könnte man auch noch die Zeit mit dem internationalen Reise- und Güterverkehr bis ca. 1995 darstellen. Zugloks 218, 232, 234. Der Verkehr war deutlich weniger langweilig als heutzutage.
Die habe ich vorletztes Wochenende noch mit einer Schwesterlok vor einem IC auf der Marschbahn gesehen.
...das gilt aber auch für einige andere....
Danke, Luekas. Ich fragte aber, ob IC(E) eben nicht über Frankfurt nach Mainz sondern über Worms fahren.
Ich sehe auch keinen Sinn Strecken um die Ecke zu verbinden. Da kann man die auch neu laden.
Zu Karlsruhe-Frankfurt-Köln: fährt man jetzt tatsächlich so? "Früher" fuhr man von Mannheim über Worms nach Mainz-Köln, über Frankfurt fuhren nur die IC(E), die dann weiter über Göttingen nach Hannover-Hamburg liefen.
Ich weiß zwar nicht, warum Du Dich so vehement für diese Strecke einsetzt, aber wenn Du mehrmals schreibst "Was will ich...", dann geht es Dir doch nur um Deine Meinung. Ist ja auch in Ordnung. Müssen aber nicht alle so sehen.
Ich sehe es wie hansdampff: schade, dass diese Energie nicht in eine reale Strecke geflossen ist. Nichts für mich.
Die Schnellzüge sehen eher aus wie in den 30er Jahren (exkl. der V200), üm- und ym-Wagen liefen damals schon in den schnellen Zügen.
Na ja, das Problem (für Simmer und Spotter) bei der heutigen Bahn ist ja, dass es durch den Taktverkehr oft große Lücken gibt, immer dieselben Züge/Triebwagen verkehren und es nur durch den Güterverkehr etwas belebt ist. Der Verkehr war bis in die 90er deutlich abwechslungsreicher aber auch nicht mit einer zweigleisigen wichtigen Strecke vergleichbar.
Alle Diesel- und E-Loks der DB wurden auch im Nahverkehr verwendet. Das war notwendig um möglichst hohe Laufleistungen zu erzielen und dadurch wieder Loks einzusparen. Wendezüge waren hauptsächlich in den Ballungsgebieten der großen Städte anzutreffen, wo es einen takt-ähnlichen Verkehr gab.
Z. B. wurden im Sommer 1971 7 Dampfloks, 209 E-Loks und 124 Dieselloks im Wendezugdienst eingesetzt. In diesem Jahr wurden auch die ersten Serien-218 ausgeliefert.
Dass sie zuerst (nur) im Fern- und schweren Güterverkehr eingesetzt wurden, stimmt aus den o.a. Gründen nicht. Die 221 war stärker, es gab sie aber nur in Kempten, Villingen und Lübeck. 18 220 wurden seit 1969 u.a. im Verkehr Hamburg-Lübeck vor Wendezügen benötigt, wo sich die 216 als zu schwach erwiesen hatte. Ab 1977 wurden sie langsam von neu gelieferten 218 verdrängt. Da gab es wie schon erwähnt sicher auch Hasenkasten und 218 in einem Zug.
Die älteren 218 (altrote) konnten m.W. keinen IC-Steuerwagen ansteuern. Abgesehen davon gab es bei Erscheinen der Steuerwagen auch keine altroten Loks mehr.
Und wie ist das dann mit dem Steuerwagen? Ich denke, der funktioniert nur mit seiner "Stammlok"?