Looks like Neumünster. But in reality you can't see the sea, not even in the distance.
Beiträge von DB-Freund
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Der Zug fuhr auch nie mit Münchner 111 sondern mit Frankfurter 110, also Vmax 140 kmh. Seine Laufstrecke von Ludwigshafen über Mannheim und Darmstadt nach Frankfurt gibt es im TS auch leider nicht.
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Eine E39 gab es bei der DB nie und die 151 war keine Einheitsellok.
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Interessante Diskussion. Man könnte sagen: "Alles hat seine Zeit." Das betrifft alle Bereiche des Lebens. Als ich Kind war, hatten wir keinen Fernseher und kein Telefon. In der Straße gab es drei PKW, einen davon hatten wir. Dafür stand ich jeden Morgen auf dem Weg zur Grundschule vor der geschlossenen Schranke, weil die 23er ihren Zug aus dem Bahnhof beschleunigte und pünktlich nach Siegen musste. Als ich auf's Gymnasium wechselte, fuhren E-Loks - überwiegend grüne. Mit den Eilzügen konnte man nach Amsterdam, Düsseldorf, Frankfurt und Oberhausen fahren. Die D-Züge hielten nur in der Nachbarstadt, sie fuhren nach Dortmund, Frankfurt, München, Norddeich Mole und Oberstdorf. Die schweren Güterzüge Richtung Süddeutschland fuhren mit den starken 150, 194, später 151.
Diese Zeit lebt für mich im MSTS und im TS weiter.
Ich käme aber nie auf die Idee, die Einheitselloks für besser als die heutigen zu halten. Es ist aber nicht meine Zeit.
Und Triebwagen mochte ich noch nie so sehr.
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Es wäre auch kein Problem wenn
die Szenarios auf verschiedenen Fahrzeugen quasi den Alltag eines virtuellen Lokführers zeigen würden.
Zunächst mal sind Lokführer keine LKW- oder Fernbus-Fahrer, die stundenlang (mit Pausen) dasselbe Fahrzeug fahren. Wenn er seine maximale Fahrzeit erreicht hat, wird er unterwegs von einem Kollegen abgelöst, der den Zug weiterfährt. Das ist üblicherweise ein größerer Bahnhof. Nach seiner Pause fährt er entweder in die gleiche oder eine andere Richtung weiter oder fährt direkt zu seinem Ausgangspunkt zurück. An einem Kopfbahnhof (z.B. Frankfurt) ist immer Pause und Lok-/Zugwechsel.
Grundsätzlich beginnt ein Lokführer seinen Plandienst (z.B. DBAG) immer am selben Ort und beendet ihn auch dort. In dessen Nähe wohnt er auch.
Eine schöne Übersicht gibt es bei Fernbahn.de "Wo fahren Lokführer denn so hin".
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Die 218 war bis auf die Vorserie für 140 kmh zugelassen und die fuhr sie auch vor Schnell- und IC-Zügen.
Hauptstadtbahner: wenn die beiden Versionen die sind, die man haben möchte, hast Du recht. Ansonsten hat man für Jahre (oder für immer) Pech gehabt.
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Für die Bundesbahn-/Reichsbahnzeit haben wir doch sowieso keine passende Strecke. Das Argument kann man sich doch schenken - und die entsprechenden Fahrzeuge inkl. Dampfloks gleich mit.
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Ich rechne auch nichts zusammen. Wozu auch? Mir reicht es, dass ich nicht mehr Geld für meine Hobbys ausgebe, als ich dafür zur Verfügung habe.
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While I'm basically on the same page with you, Kim, no one is responsible for the financial situation of anyone who offers something to buy - except the seller himself. Though RSSLO routes leave much to be desired in terms of scenery, etc. I'm very grateful that they've build a network on which you can run real trains of the 70s and 80s which is my favourite timeframe. Just the mz-coaches in Jaffa-orange are still missing.
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Klasse! Jetzt fehlen für einen vorbildgerechten Zugverkehr nur noch die 211, 212, 216, 220, 221 und der 624.
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BlackHawk, was hat eine 482 mit der Serie der 218 (101-499 und die Vorserie 001-014) zu tun?
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Fahre nur Reales. Schade dass kein Repainter die 110.1 und 110.3 in blau mit Computernummer für wichtig hält....
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Ich sehe auf dem Produktbild bei der Ordnungsziffer an erster Stelle eine "0". Eine Vorserienlok ("Exot")? Wenn ja, was soll das?
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Ja, habe als Flensburger (bis 1977) und Hagener Maschine (1977-2002, mit einem Jahr Unterbrechung in Krefeld) oft gesehen, orientrot ab 1995. Fuhr Hagen-Bestwig-Kassel und später Wuppertal-Essen-Borken. Gibt es als Strecke ebenfalls nicht.
Wen es interessiert: Stationierungen und Lackierungen gibt es auf Revisionsdaten.de
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Kann man so machen, ist aber nicht so gewesen. Die Liegewagen waren in der Regel mit den Schlafwagen gekuppelt, weil sich dasselbe Zugpersonal um deren Fahrgäste kümmerte. Außerdem hatten die Nachtzüge zumindest einen ABm-Wagen, Am eher nicht, weil genau dieses gut zahlende Klientel ja eben für lange Strecken den Schlafwagen benutzen sollte. Hat der Dampfzug einen Speisewagen? War auch eher nicht der Fall. Der wurde höchstens unterwegs angehängt, wenn die Schlaf und Liegewagen morgens abgehängt wurden.
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Schon wieder DBAG. Und eine Karlsruher Maschine, die nie orientrot war und für die es keine Strecke gibt. Der Aufwand für eine Lübecker oder Kemptener Maschine wäre der gleiche gewesen.
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....da sie in den Anfangsjahren (auch) Eilzüge und Nahverkehrszüge bediente. Mit dem (ausschließlichen) Einsatz als Güterzuglok verlor sie ihn meines Wissens.
Vielleicht hast Du es so gemeint. Sorry und nichts für ungut!
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Nach ein paar Worte zur E50/150 der DB: natürlich war sie, anders als Blackhawk schrieb, mit ca. 6000 PS und 100 kmh Höchstgeschwindigkeit als schwere Güterzuglok konzipiert. Indienststellung war 1958. In ihren Güterzugplänen waren aber immer schon einzelne Reisezüge als Füllleistungen eingeplant. Das ging vom D- und Eilzug (selten) bis zum Nahverkehrs- und Postzug. Beim Bw Hagen-Eckesey übernahmen 1974 die 151 ihre Pläne und sie hatte keinen Laufplan mehr sondern fuhr vor allem Kohlezüge aus dem Ruhrgebiet in Richtung Süddeutschland über die Ruhr-Sieg-Strecke. Mit der damals dort erlaubten Höchstgeschwindigkeit von nur 100 kmh war sie aber auch vertretungsweise im 151 Plan vor Reisezügen zu sehen. Der hochwertigste war über mehrere Jahre der D712 (Frankfurt-Gießen-Siegen-Weidenau-Hagen-Oberhausen), der zwischen Gießen und Hagen den 6-Achsern anvertraut war. Auch nach 179 km war der 350 Tonnen-Zug aufgrund der Zugkraft und Beschleunigung der 150 in Hagen pünklich.
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ca. 40 Stück
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Was haben denn schöne Städte mit dem Trainsim zu tun? Der Zugverkehr über die Tauern ist und war deutlich abwechslungsreicher und intensiver als der Passau.