Ich habe mich gefragt, ob man mittlerweile eine Strecke nur mit KI Unterstützung bauen kann?
Jemand sagte mir, der Oberbegriff dazu nennt sich Reverse Engeneering anything.
Was denkt ihr dazu?
Ich habe mich gefragt, ob man mittlerweile eine Strecke nur mit KI Unterstützung bauen kann?
Jemand sagte mir, der Oberbegriff dazu nennt sich Reverse Engeneering anything.
Was denkt ihr dazu?
With some training Claude AI could probably do it. There are already ongoing projects to design a new game engine for tsc with claude. Some of them look promosing.
Using a combination of OpenRailwayMap data and OpenStreetMap data and some Google Earth wizardry I am sure a simple track could be build and decorated with some basic scenery.
Like with all these AI results, it will need touching up by humans, until the AI gets more intelligent than those humans ...
i dont think you will get some smooth correct track layout, probably not because you will miss height datafrom the railway tracks.
Meiner Meinung nach ist es nicht möglich, eine komplette Strecke für den Train Simulator Classic ausschließlich durch eine KI erstellen zu lassen.
Beim Streckenbau geht es schließlich um weit mehr, als nur Gleise auf einer Karte zu verlegen. Man muss die tatsächlichen Gleisverläufe, Höhenunterschiede, Steigungen, Kurvenradien, Weichenverbindungen und die gesamte Gleisgeometrie möglichst realitätsgetreu nachbilden. Dazu kommen Bahnhöfe, Bahnsteige, Brücken, Tunnel, Oberleitungen, Signale, Landschaften, Gebäude und zahlreiche weitere Details.
Besonders schwierig wird es bei der technischen Umsetzung. Signale müssen korrekt auf die Gleisanlagen abgestimmt sein, Zugfahrstraßen müssen funktionieren und Weichen sowie Signalabstände müssen sinnvoll angelegt werden. Hinzu kommen die Eigenschaften des jeweiligen Signalsystems, die Verknüpfungen im Streckenbau und die korrekte Funktion des gesamten Szenarios. Ein optisch überzeugendes Ergebnis bedeutet noch lange nicht, dass die Strecke im Simulator auch technisch einwandfrei funktioniert.
Auch das sogenannte Reverse Engineering löst diese Probleme nicht automatisch. Selbst wenn man reale Streckendaten, Luftbilder, Karten oder andere Informationen auswertet, erhält man dadurch noch keine fertige Strecke, die unmittelbar im Train Simulator Classic funktioniert. Die Daten müssen richtig interpretiert, in das Format des Simulators übertragen und anschließend auf ihre Funktion überprüft werden.
Hinzu kommt, dass reale Daten nicht immer vollständig oder ausreichend genau vorliegen. Manche Details lassen sich aus Luftbildern oder Karten überhaupt nicht zuverlässig ableiten. Gerade bei komplexen Bahnhöfen, Abzweigungen und umfangreichen Gleisanlagen ist das ein erheblicher Aufwand.
Deshalb bin ich der Meinung, dass eine komplette Strecke nicht einfach automatisch erstellt werden kann, nur weil man eine KI damit beauftragt. Zwischen der Rekonstruktion einzelner Daten und einer fertig gebauten, realitätsgetreuen und fehlerfrei funktionierenden Strecke besteht ein gewaltiger Unterschied.
Wer eine anspruchsvolle Strecke für den TSC bauen möchte, muss die technischen Zusammenhänge verstehen, mit dem Editor umgehen können und die Ergebnisse immer wieder überprüfen und korrigieren. Daran ändert auch das sogenannte Reverse Engineering nichts.
Gruß
Peter
Noch nicht.... irgendwann wird das laufen. Vielleicht schon 2027.
Bei der Diva ( 2027 ) eher nein.
Die wahrscheinlichkeit dafür das die KI dir ende 2027 nen komplettes Spiel erstellt ist um den faktor 100 höher, als das Sie dir ne strecke in den TSC bastelt.
Sie kann schon viel aber das Nein.
TrainNolden Wieso geht das nicht?
Gandalf der Weise
Versteh mich nicht falsch bitte, die KI hat heute die theoretische Power, um dir eine komplette, fiktive oder reale Zugstrecke an einem Nachmittag fix und fertig auf die Festplatte zu zaubern – inklusive perfekt verlegter Bahnhöfe wie in einem meiner Testprojekte.
Aber: Das klappt nur, weil wir monatelang Blut geschwitzt und jedes Mal, wenn die KI Mist gebaut hat, das Spiel gestartet haben, um den Fehler zu suchen, alleine gestern saßen wir über 6 Stunden daran raus zu finden warum die Oberleitung die vorher da war plötzlich verschwunden war, ein gleisstück fehlte und warum es plötzlich auf einer Kachel, einen mehrere Meter großen versatz zur Schiene gab und alleine dafür sitzt man aktuell vor dem PC und macht den Train Simulator an, aus, an, aus, an, aus und so weiter und das quasi teilweise im Minuten Takt.
Dafür mussten wir der KI aber quasi auch erst hunderte eiserne Regeln beibringen, wie sie das alte Spiel austricksen muss, damit es beim Laden nicht einfach abstürzt oder die Schienen unsichtbar werden und selbst das klappt heute noch nicht zu 100%.
Kurz gesagt: Die KI liefert die brutale Geschwindigkeit – aber das Wissen, wie man die zickige Modelleisenbahn auf dem Dachboden bändigt, ist pure, harte menschliche Nervenarbeit durch Ausprobieren.
Fakt ist, ein Tippfehler in einer der Dateien an der falschen ecke und du hast zwar Scenery aber eben keine Gleise mehr oder die Strecke taucht in der Editor Liste gar nicht erst auf.
Ich hoffe ich konnte es jetzt etwas anschaulicher rüber bringen.
Ich denke, wenn, wird die KI das eher mit den Textcodes erstellen, als in einem Editor selbst, da kann man Koordinaten ja auch setzen und wo es zu finden ist usw... Ich denke nicht, das die KI selbst in dem Editor arbeiten würde, weil die ja mehr auf Code hin konstruiert wurde bzw da eher klar kommt. Gerade der TS arbeitet ja viel mit Dateien die mehr alles in Codes verschachteln - daher würde das sicher gehen, aber nicht wie einige denken, das die KI jetzt den Mauszeiger steuert und alles dahin zimmern wird, "wie ein Mensch" - das wird tatsächlich, so denke ich, weit länger noch brauchen und mehr Leistung von der KI brauchen.🥺🤔
Also ich persönlich denke ja, einen riesigen Schritt in diese Richtung hat jetzt Claude Opus 5.5 gemacht – zumindest, wenn man sich die ganzen Videos zum Thema Opus und Spieleentwicklung ansieht. Fakt ist: Was vor zwei Jahren noch undenkbar war, ist heute schon zu großen Stücken möglich.
Ich bleibe in der Sache jedoch Realist. Wenn man die Preise und die Möglichkeiten gegeneinander aufwiegt und bedenkt, dass AAA-Spiele zum aktuellen Stand einfach noch nicht machbar sind – ich würde sogar so weit gehen, das auf ein „A“ zu begrenzen –, lohnt sich das aktuell eher weniger. Bei Claude braucht man für die intensivste Nutzung den neuen Ultra-Plan für stolze 200 Dollar im Monat, während GPT-6 Astra über abo dafür nicht zu gebrauchen da hilft nur die API und die geht bei beiden Modellen noch viel Massiver ins Geld. Die chinesischen Modelle wie deepseek, sind zwar deutlich günstiger kommen aktuell bei solch komplexen Aufgaben aber einfach noch nicht an diese Spitzenklasse heran.
Was ich mir aber gut vorstellen kann ist das, Anfang der 30er-Jahre wird die KI-Entwicklung zumindest auf AA-Niveau sein, wenn nicht sogar AAA. Wenn die Modelle bis dahin lernen, gigantische Datenmengen, 3D-Assets und komplexe Codebases fehlerfrei über Monate hinweg zu verwalten, wird das die gesamte Branche revolutionieren.
Bis dato fließt aber noch viel Wasser die Innerste / Rhein / Mosel / Donau runter.
Ich kann deine Einschätzung durchaus nachvollziehen. Angesichts der rasanten Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz ist es verständlich, dass man sich vorstellen kann, Anfang der 2030er-Jahre bereits KI-Systeme zu haben, die einen erheblichen Teil der Entwicklung von AA- oder sogar AAA-Spielen übernehmen können.
Allerdings würde ich zwischen den heutigen technischen Möglichkeiten und den Erwartungen an die zukünftige Entwicklung unterscheiden. Die Fortschritte bei der automatisierten Codegenerierung sind zweifellos beachtlich. Dennoch lässt sich daraus nicht unmittelbar ableiten, dass KI-Systeme innerhalb der nächsten Jahre auch komplexe Softwareprojekte vollständig eigenständig entwickeln, testen und langfristig betreuen können.
Gerade bei umfangreichen Computersimulationen besteht die Herausforderung nicht ausschließlich in der Erstellung des Programmcodes. Entscheidend ist vielmehr das zuverlässige Zusammenspiel zahlreicher technischer Komponenten sowie deren langfristige Wartbarkeit.
Am Beispiel des Train Simulator Classic lässt sich das recht gut verdeutlichen. Eine Eisenbahnsimulation umfasst neben der grafischen Darstellung unter anderem die Fahrphysik, Signal- und Sicherungstechnik, Fahrstraßenlogik, KI-Verkehr, Streckeninfrastruktur und unterschiedliche Fahrzeugsysteme. Diese Komponenten müssen nicht nur einzeln funktionieren, sondern auch unter verschiedensten Betriebsbedingungen zuverlässig zusammenarbeiten.
Hinzu kommen die Besonderheiten einer über viele Jahre gewachsenen Softwareplattform. Unterschiedliche Entwickler verwenden teilweise eigene Skripte, technische Lösungen und Dateistrukturen. Die Kompatibilität solcher Systeme sicherzustellen, stellt bereits bei einer konventionellen Softwareentwicklung eine erhebliche Herausforderung dar.
Das angekündigte Projekt NEXT für den Train Simulator Classic ist hierfür ein interessantes Beispiel. Eine neue Engine müsste die vorhandenen Inhalte nicht nur grafisch darstellen, sondern auch deren technische Eigenschaften und Abhängigkeiten möglichst vollständig berücksichtigen. KI kann bei der Analyse und Implementierung solcher Funktionen sicherlich hilfreich sein. Ob sie ein derart umfangreiches Projekt jedoch eigenständig und mit der erforderlichen Zuverlässigkeit umsetzen könnte, ist eine andere Frage.
Auch bei den häufig gezeigten KI-generierten Spielen sollte man differenzieren. Ein funktionsfähiger Prototyp demonstriert zunächst, dass bestimmte Entwicklungsaufgaben automatisiert werden können. Daraus lassen sich jedoch nur begrenzt Aussagen über die Qualität, Stabilität, Skalierbarkeit und langfristige Wartbarkeit eines vollständigen kommerziellen Produkts ableiten.
Ein weiterer Aspekt ist die Einordnung in A-, AA- und AAA-Produktionen. Diese Bezeichnungen beziehen sich nicht ausschließlich auf die technische Qualität eines Spiels, sondern auch auf Produktionsumfang, Budget und organisatorischen Aufwand. Deshalb ist es schwierig, die zukünftige Leistungsfähigkeit einer KI allein anhand dieser Kategorien zu beurteilen.
Deine Prognose für die frühen 2030er-Jahre ist somit durchaus ein denkbares Entwicklungsszenario. Ob dieser Zeitraum tatsächlich ausreicht, um die bestehenden technischen und organisatorischen Herausforderungen zu bewältigen, lässt sich gegenwärtig allerdings nicht zuverlässig vorhersagen.
Ich persönlich bin bei dieser zeitlichen Einschätzung zurückhaltender. Ich halte es für wahrscheinlich, dass KI-Systeme in den kommenden Jahren immer größere und komplexere Aufgaben innerhalb der Spieleentwicklung übernehmen werden. Daraus folgt für mich jedoch nicht zwangsläufig, dass sie bereits Anfang der 2030er-Jahre vollständige, ausgereifte AA- oder AAA-Produktionen ohne wesentliche menschliche Entwicklungsarbeit realisieren können.
Letztlich wird entscheidend sein, ob zukünftige KI-Systeme nicht nur einzelne beeindruckende Ergebnisse liefern, sondern auch bei langfristigen, umfangreichen Entwicklungsprojekten eine gleichbleibend hohe Qualität, technische Zuverlässigkeit und Wartbarkeit gewährleisten können.
Ich persönlich bin bei dieser zeitlichen Einschätzung zurückhaltender. Ich halte es für wahrscheinlich, dass KI-Systeme in den kommenden Jahren immer größere und komplexere Aufgaben innerhalb der Spieleentwicklung übernehmen werden. Daraus folgt für mich jedoch nicht zwangsläufig, dass sie bereits Anfang der 2030er-Jahre vollständige, ausgereifte AA- oder AAA-Produktionen ohne wesentliche menschliche Entwicklungsarbeit realisieren können.
Was ich auch gar nicht gesagt habe, meine aussage war das Sie es sein könnten und das auch nur wenn alles von mir aufgezählte eben zusammen trifft.
Ob da so sein wird, sei mal dahin gestellt und ist mir perse auch erstmal Hose wie Jacke.
Schließlich sind es bis dahin noch 3 Jahre und wenn man bedenkt was die KI von 2023 bis Heute für einen Sprung gemacht hat, bleibt halt rein die Aussage wir werden sehen ob wir was sehen und wenn wir nix sehen ist das eben so.
Desweiteren bezog sich meine Aussage eben genau darauf, es braucht halt niemand denken das er ne KI anwirft und sich heute nen AAA Eisenbahn Game da hin zaubern lässt, am besten noch binnen weniger Stunden.
Dann haben wir uns in diesem Punkt offenbar etwas missverstanden. Mir ist durchaus bewusst, dass du keine definitive Vorhersage getroffen, sondern lediglich ein mögliches Entwicklungsszenario unter bestimmten Voraussetzungen beschrieben hast.
Meine Aussage bezog sich ausschließlich auf die zeitliche Einschätzung und die technischen Herausforderungen, die bis dahin noch bewältigt werden müssten.
Die Fortschritte der KI seit 2023 sind unbestritten. Allerdings lässt sich aus der bisherigen Entwicklungsgeschwindigkeit nicht zuverlässig ableiten, welche Fähigkeiten KI-Systeme in drei oder vier Jahren tatsächlich besitzen werden. Technologischer Fortschritt verläuft nicht zwangsläufig linear.
Gerade bei komplexen Softwareprojekten wie einer Eisenbahnsimulation kommt es nicht allein auf die Generierung von Programmcode an, sondern auch auf die Integration, Zuverlässigkeit und langfristige Wartbarkeit sämtlicher Komponenten.
Insofern widerspreche ich deiner grundsätzlichen Aussage auch nicht. Dass man heute nicht einfach eine KI mit der Entwicklung eines vollständigen AAA-Eisenbahnsimulators beauftragen und innerhalb weniger Stunden ein fertiges Produkt erwarten kann, sehe ich genauso.
Mein einziger Einwand betrifft die Frage, ob die von dir genannten technischen Voraussetzungen bereits Anfang der 2030er-Jahre erfüllt sein könnten. Hier bin ich zurückhaltender.
Ob sich diese Einschätzung bestätigt, wird die weitere technische Entwicklung zeigen.
Mit der KI kann man alles machen. Die übernimmt auch dem nächst deine Freundin. Brauchst dich um nichts mehr kümmern. Ausser um Strom. ![]()
Derzeit befasse ich mich mit der KI intensiv.
Der Streckenbau ist nach derzeitigem stand aus technischer sicht möglich, wenn man ihr das richtige Werkzeug gibt. An der umsetzung hapert es.
In richtiung Train Simulator ist das erstellen von Objekten möglich.
Ich habe z.B. ein Programm wo man die KI mit vier verschiedene Ansichten füttern und einer kurzen beschreibung per Text.
Dadurch generiert die KI eine Mesh. Das alles läuft aber auch noch sehr beschränkt, dass Programm tut sich schwer mit geraden flächen und
erstellt auch zuviele Flächen. Aber gib dem ganzen noch einbisschen Zeit und dann passt das.