Beiträge von pschumacher036

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    Mich würde interessieren, wie weit die Entwicklung von NEXT bei der tatsächlichen Nachbildung des Train Simulator Classic inzwischen fortgeschritten ist. Die Idee, eine vollständig eigenständige Engine in Rust zu entwickeln, die vorhandene Strecken, Fahrzeuge, Szenarien und Lua-Skripte direkt aus der bestehenden TSC-Installation lädt und mit einer modernen Grafikengine darstellt, ist zweifellos ein sehr ambitioniertes Projekt.


    Besonders interessant finde ich dabei die Frage, wie die Kompatibilität mit den zahlreichen unterschiedlichen Inhalten von Dovetail Games, Drittanbietern und der Freeware-Community gewährleistet werden soll. Die Originaldateien einzulesen und ihre Strukturen zu interpretieren, ist schließlich nur ein Teil der Aufgabe. Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass die darin enthaltenen Informationen auch korrekt verarbeitet werden und sich die Inhalte anschließend im laufenden Betrieb so verhalten wie im ursprünglichen Simulator.


    Gerade bei komplexen Strecken dürfte das eine erhebliche Herausforderung darstellen. Die Gleisgeometrie muss beispielsweise nicht nur aus den vorhandenen Daten rekonstruiert werden, sondern auch hinsichtlich Höhenprofilen, Kurven, Weichen und Gleisverbindungen korrekt sein. Hinzu kommen die Signaltechnik, Fahrstraßen, die Fahrdienstleitung und die Interaktion zwischen KI-Zügen und Spielerzug. Es reicht nicht aus, dass ein Signalmodell korrekt dargestellt wird oder sein Lua-Skript ohne Fehlermeldung startet. Das Signal muss auch abhängig von der tatsächlichen Betriebssituation den richtigen Zustand anzeigen, und die zugehörigen Fahrstraßen sowie die Zugbeeinflussung müssen entsprechend funktionieren.


    Ähnliche Fragen stellen sich bei den Fahrzeugen. Viele Lokomotiven und Triebzüge besitzen individuelle Skripte, eigene Bedienlogiken und teilweise sehr komplexe Systeme wie PZB, LZB, AFB, Sifa oder herstellerspezifische Funktionen. Dazu kommen die Fahrphysik, Bremsmodelle, Zugkraftkennlinien, die Steuerung der Stromabnehmer sowie die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Strecke. Wie wird sichergestellt, dass solche Funktionen nicht lediglich grundsätzlich ausgeführt werden können, sondern sich auch im Zusammenspiel mit anderen Fahrzeugen, Signalen und Szenarien genauso verhalten wie im Original?


    Du hast in deiner Vorstellung bereits Zahlen zur Überprüfung von Fahrzeugen und Lua-Skripten genannt. Mich würde interessieren, wie diese Tests konkret durchgeführt werden. Bedeutet ein fehlerfrei gestartetes Skript zunächst nur, dass es syntaktisch beziehungsweise technisch ausgeführt werden kann, oder wird auch überprüft, ob seine Funktionen im Simulator tatsächlich korrekt arbeiten? Gibt es hierfür automatisierte Vergleichstests mit dem TSC oder werden die Ergebnisse überwiegend durch praktische Testfahrten überprüft?


    Ein weiterer Punkt ist die ursprüngliche Engine selbst. Der Train Simulator Classic hat über viele Jahre zahlreiche Funktionen, Schnittstellen und Besonderheiten angesammelt, auf die Entwickler von Strecken und Fahrzeugen zurückgreifen. Manche Inhalte funktionieren möglicherweise nur deshalb, weil die ursprüngliche Engine bestimmte Abläufe, Daten oder Fehler auf eine ganz bestimmte Weise behandelt. Wie gehst du mit solchen Abhängigkeiten um, insbesondere wenn eine Funktion nicht vollständig dokumentiert ist oder sich das Verhalten nur durch Tests mit dem Original nachvollziehen lässt?


    Mich würde deshalb interessieren, nach welchen Kriterien du den Entwicklungsstand von NEXT bewertest. Gibt es bereits ausgewählte Strecken und Szenarien, die vom Laden der Welt über die Fahrstraßensteuerung bis hin zum Abschluss einer Fahrt vollständig und reproduzierbar funktionieren? Und welche Bereiche bereiten derzeit die größten Schwierigkeiten: die Interpretation der Originaldaten, die Nachbildung der Engine-Funktionen, die Signaltechnik, die Fahrphysik oder die Kompatibilität mit individuellen Lua-Skripten?


    Ich finde den Ansatz interessant, die vorhandene TSC-Sammlung nicht durch einen völlig neuen Simulator mit eigenen Inhalten zu ersetzen, sondern sie mit einer modernen Engine weiter nutzbar zu machen. Gerade deshalb wäre es spannend zu erfahren, wie du den Übergang von einer grundsätzlich funktionierenden Darstellung der Originalinhalte zu einer möglichst vollständigen und zuverlässigen Simulation des ursprünglichen Betriebsverhaltens angehst.


    Mit besten Grüßen

    Peter

    Meiner Meinung nach ist es nicht möglich, eine komplette Strecke für den Train Simulator Classic ausschließlich durch eine KI erstellen zu lassen.


    Beim Streckenbau geht es schließlich um weit mehr, als nur Gleise auf einer Karte zu verlegen. Man muss die tatsächlichen Gleisverläufe, Höhenunterschiede, Steigungen, Kurvenradien, Weichenverbindungen und die gesamte Gleisgeometrie möglichst realitätsgetreu nachbilden. Dazu kommen Bahnhöfe, Bahnsteige, Brücken, Tunnel, Oberleitungen, Signale, Landschaften, Gebäude und zahlreiche weitere Details.


    Besonders schwierig wird es bei der technischen Umsetzung. Signale müssen korrekt auf die Gleisanlagen abgestimmt sein, Zugfahrstraßen müssen funktionieren und Weichen sowie Signalabstände müssen sinnvoll angelegt werden. Hinzu kommen die Eigenschaften des jeweiligen Signalsystems, die Verknüpfungen im Streckenbau und die korrekte Funktion des gesamten Szenarios. Ein optisch überzeugendes Ergebnis bedeutet noch lange nicht, dass die Strecke im Simulator auch technisch einwandfrei funktioniert.


    Auch das sogenannte Reverse Engineering löst diese Probleme nicht automatisch. Selbst wenn man reale Streckendaten, Luftbilder, Karten oder andere Informationen auswertet, erhält man dadurch noch keine fertige Strecke, die unmittelbar im Train Simulator Classic funktioniert. Die Daten müssen richtig interpretiert, in das Format des Simulators übertragen und anschließend auf ihre Funktion überprüft werden.


    Hinzu kommt, dass reale Daten nicht immer vollständig oder ausreichend genau vorliegen. Manche Details lassen sich aus Luftbildern oder Karten überhaupt nicht zuverlässig ableiten. Gerade bei komplexen Bahnhöfen, Abzweigungen und umfangreichen Gleisanlagen ist das ein erheblicher Aufwand.


    Deshalb bin ich der Meinung, dass eine komplette Strecke nicht einfach automatisch erstellt werden kann, nur weil man eine KI damit beauftragt. Zwischen der Rekonstruktion einzelner Daten und einer fertig gebauten, realitätsgetreuen und fehlerfrei funktionierenden Strecke besteht ein gewaltiger Unterschied.


    Wer eine anspruchsvolle Strecke für den TSC bauen möchte, muss die technischen Zusammenhänge verstehen, mit dem Editor umgehen können und die Ergebnisse immer wieder überprüfen und korrigieren. Daran ändert auch das sogenannte Reverse Engineering nichts.


    Gruß

    Peter

    @Hauptstadtbahner


    Der Train Sim World 7 PC Editor ist das offizielle Entwickler- und Modding-Werkzeug von Dovetail Games. Er basiert auf einer speziell angepassten Version der Unreal Engine und ermöglicht es Spielern, eigene Strecken, Fahrpläne, Szenarien und Züge von Grund auf zu erstellen.


    Bitte beachten: Der PC-Editor von TSW 7 ist nicht mit dem Editor des Train Simulator Classic (TSC) vergleichbar. Man sollte sich daher zunächst mit der Unreal Engine und deren Funktionen vertraut machen, um mit dem TSW-7-Editor arbeiten zu können.

    Ich habe inzwischen weitere Tests durchgeführt und das Szenario mit verschiedenen Fahrzeugen getestet, darunter auch mit Fahrzeugen von DTG. Leider tritt das Problem weiterhin unverändert auf.

    Das Szenario beginnt in Stuttgart Hbf. Ab Stuttgart-Bad Cannstatt treten die roten Signale auf, sodass ich jeweils nur bis zum nächsten roten Signal fahren kann und anschließend mit Befehl 40 weiterfahren muss.


    Ich habe außerdem getestet, ob der Fehler durch den KI-Verkehr verursacht wird. Auch ohne KI-Verkehr lief der Test zunächst normal. Mit verschiedenen KI-Zügen trat das Problem jedoch weiterhin auf.

    Hinzu kommt, dass sich der vorausfahrende KI-Zug bei meiner Ankunft in Bad Cannstatt bereits fast in Esslingen befindet und somit nicht unmittelbar vor mir den Streckenabschnitt blockiert. Außerdem habe ich Signale beobachtet, die Hp 1 zeigen, obwohl auf dem betreffenden Streckenabschnitt überhaupt kein Zug platziert ist. Nach meinem Verständnis müssten diese Signale Hp 0 zeigen.


    Da das Problem sowohl mit dem 3DZUG ICE 4 als auch mit DTG-Fahrzeugen auftritt und sich auch durch das Austauschen der KI-Züge nicht beheben lässt, vermute ich inzwischen eher ein Problem mit der Signalprogrammierung oder der Fahrstraßensteuerung der RSSLO-Strecke Stuttgart–Ulm als eine reine Inkompatibilität des Rollmaterials.

    Wenn ich mich in Stuttgart-Bad Cannstatt befinde, ist der KI-Zug bereits fast in Esslingen und befindet sich somit nicht unmittelbar vor mir im Streckenabschnitt.

    Was ich ebenfalls merkwürdig finde: Einige Signale zeigen Hp 1, obwohl sie eigentlich Hp 0 zeigen müssten, da auf dem betreffenden Streckenabschnitt überhaupt kein Zug platziert ist und somit auch kein KI-Verkehr stattfindet.

    Wie auf dem beigefügten Screenshot zu sehen ist, zeigen die Signale Hp 1, obwohl der Streckenabschnitt frei ist. Das erscheint mir ungewöhnlich und könnte auf ein Problem mit der Signalprogrammierung der Strecke hindeuten.

    Ich hatte es auch ohne KI-Verkehr getestet. Dabei lief alles normal. Ich habe außerdem bereits verschiedene Züge als KI-Verkehr eingesetzt, aber das Problem mit den roten Signalen blieb immer dasselbe. Ab Stuttgart Bad Cannstatt bekomme ich wiederholt rote Signale und kann jeweils nur bis zum nächsten roten Signal mit Befehl 40 weiterfahren.

    Daher vermute ich, dass das Problem möglicherweise mit der Signalprogrammierung der Strecke zusammenhängt. Vielleicht kann jemand bestätigen, ob es sich um einen Fehler in der Signalsteuerung von RSSLO oder um ein Problem des TSC handelt.

    Hallo zusammen,


    ich benötige eure Hilfe bei einem Problem mit der Signalsteuerung auf der neuen Strecke Stuttgart–Ulm von RSSLO für den Train Simulator Classic (TSC).

    Ich bin aktuell dabei, ein eigenes Szenario zu erstellen, und stoße dabei auf erhebliche Probleme mit den Signalen. Da ich nicht einschätzen kann, ob die Ursache beim Train Simulator Classic selbst, bei der Signalprogrammierung von RSSLO oder möglicherweise bei der Kombination der verwendeten Fahrzeuge liegt, würde ich gerne eure Erfahrungen und Einschätzungen dazu hören.

    1. Ausgangssituation und Streckenverlauf

    Mein Szenario beginnt im Stuttgarter Hauptbahnhof (Stuttgart Hbf). Von dort aus soll die Fahrt in Richtung Ulm über die Strecke Stuttgart–Ulm führen.

    Zu Beginn der Fahrt scheint zunächst alles normal zu funktionieren. Das eigentliche Problem tritt ab Stuttgart-Bad Cannstatt auf.

    Ab diesem Bereich bekomme ich wiederholt rote Signale, obwohl die Strecke vor mir augenscheinlich frei ist beziehungsweise sich kein Zug mehr im betreffenden Streckenabschnitt befindet.

    Teilweise befindet sich zwar ein KI-Zug vor meinem Spielerzug, dieser hat den betreffenden Streckenabschnitt jedoch bereits vollständig verlassen. Trotzdem bleibt das Signal vor mir auf Rot.

    Dadurch ist eine normale Weiterfahrt im Szenario praktisch nicht möglich.

    2. Verhalten der Signale und notwendige Weiterfahrt

    Das Problem beschränkt sich nicht auf ein einzelnes Signal. Vielmehr tritt es wiederholt entlang der Strecke auf.

    Ich kann jeweils nur bis zum nächsten roten Signal fahren. Dort muss ich dann über Befehl 40 die Weiterfahrt ermöglichen. Anschließend kann ich bis zum nächsten roten Signal fahren, an dem sich das gleiche Problem erneut zeigt.

    Auf diese Weise muss ich mich von Signal zu Signal mit Befehl 40 vorarbeiten.

    Das ist natürlich kein zufriedenstellender Zustand, da ich die Strecke gerne regulär mit der vorgesehenen Signalsteuerung befahren und mein Szenario ohne diese ständigen Eingriffe testen möchte.

    Insbesondere stellt sich mir die Frage, weshalb die Signale offenbar keine reguläre Fahrt zulassen, obwohl der vorausliegende Streckenabschnitt nach meinem Eindruck frei ist.

    Wichtig: Ich kann nicht sicher sagen, ob tatsächlich eine fehlerhafte Belegtmeldung vorliegt oder ob eine andere Ursache für die roten Signale verantwortlich ist. Das ist einer der Punkte, bei denen ich auf eure Erfahrungen hoffe.

    3. Verwendete Fahrzeuge

    In meinem Szenario kommen folgende Fahrzeuge zum Einsatz:

    • Spielerzug: 3DZUG ICE 4
    • KI-Zug: RWA BR 423

    Da das Problem während des Szenariobaus mit diesen Fahrzeugen auftritt, frage ich mich, ob möglicherweise die KI-Verkehrssteuerung, die Fahrstraßenreservierung oder die Signalsteuerung mit bestimmten Fahrzeugen nicht korrekt zusammenarbeitet.

    Ich weiß allerdings nicht, ob die verwendeten Fahrzeuge tatsächlich einen Einfluss darauf haben können oder ob die Ursache unabhängig davon in der Strecke beziehungsweise im Simulator liegt.

    4. Mögliche Ursachen – TSC oder RSSLO-Signalprogrammierung?

    Besonders interessieren mich eure Erfahrungen mit der Signaltechnik im Train Simulator Classic.

    Könnte es sein, dass der TSC einen Streckenabschnitt weiterhin als belegt behandelt, obwohl ein KI-Zug diesen bereits verlassen hat?

    Wäre es alternativ möglich, dass die Signalprogrammierung auf der RSSLO-Strecke Probleme mit der Fahrstraßenauflösung, der Belegtmeldung oder der Freigabe nachfolgender Streckenabschnitte hat?

    Mich interessiert insbesondere, ob es bei RSSLO-Strecken bekannte Probleme gibt, bei denen Signale dauerhaft auf Rot bleiben, obwohl kein Zug den betreffenden Abschnitt mehr blockiert.

    Auch folgende Fragen wären für mich interessant:

    • Kann eine fehlerhafte oder nicht vollständig aufgelöste KI-Fahrstraße dazu führen, dass ein Signal dauerhaft Rot zeigt?
    • Können unsichtbare beziehungsweise falsch gesetzte Belegtmeldungen oder Signallinks eine solche Situation verursachen?
    • Könnte das Problem durch die KI-Steuerung des RWA BR 423 ausgelöst werden?
    • Gibt es bekannte Besonderheiten bei der Verwendung des 3DZUG ICE 4 als Spielerzug auf dieser Strecke?
    • Kann ein Fehler im Szenario selbst dafür verantwortlich sein, beispielsweise durch die Reihenfolge der KI-Züge, deren Fahrpläne oder die Zuweisung von Fahrstraßen?
    • Gibt es eine Möglichkeit, die Ursache im Szenario-Editor zu überprüfen, ohne das komplette Szenario neu aufbauen zu müssen?

    Mir ist bewusst, dass diese Fragen unterschiedliche technische Bereiche betreffen. Ich möchte lediglich herausfinden, wo eine gezielte Fehlersuche am sinnvollsten wäre.

    5. Was ich bisher festgestellt habe

    Der Ausgangspunkt meiner Fahrt ist Stuttgart Hbf. Die auffälligen Signalprobleme beginnen ab Stuttgart-Bad Cannstatt und treten anschließend wiederholt auf.

    Besonders auffällig ist für mich, dass ich mich immer nur bis zum nächsten roten Signal vorarbeiten kann und dort erneut Befehl 40 benötige.

    Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich bisher keine eindeutige Ursache feststellen konnte. Deshalb möchte ich auch nicht vorschnell behaupten, dass die Strecke fehlerhaft programmiert ist. Es könnte ebenso ein Problem mit dem Szenario, der KI-Verkehrssteuerung oder dem Simulator selbst sein.

    6. Meine Fragen an euch

    Hat jemand von euch die RSSLO-Strecke Stuttgart–Ulm bereits ausführlicher im Szenario-Editor getestet und ähnliche Probleme mit roten Signalen festgestellt?

    Gibt es möglicherweise eine Einstellung, eine bekannte Einschränkung oder eine Lösung, mit der sich dieses Verhalten beheben lässt?

    Oder deutet das Fehlerbild eher auf ein Problem in der Signalprogrammierung der Strecke hin, das RSSLO gegebenenfalls überprüfen müsste?

    Ich wäre auch für Hinweise dankbar, wie ich das Problem systematisch eingrenzen kann. Beispielsweise könnte ich testen, ob es auch mit einem anderen Spielerzug, ohne KI-Verkehr oder in einem einfachen Standardszenario auftritt.

    Mein Ziel ist es, herauszufinden, ob ich das Problem selbst im Szenario-Editor beheben kann oder ob es sich um einen Fehler handelt, der nur durch ein Update beziehungsweise eine Korrektur der Strecke behoben werden könnte.

    Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe und eure Erfahrungen!


    Viele Grüße

    Also habe währen eine Fahrat auf der SFS die Fehlenden Gleise auch bemerkt, aber an der Selben Stelle im Editor sind diese kommischerweise da.

    Also, ich habe während einer Fahrt auf der SFS die fehlenden Gleise ebenfalls bemerkt. An derselben Stelle im Editor sind diese jedoch merkwürdigerweise vorhanden.

    @VirtualComplication


    Was die Performance auf der SFS Nürnberg–Ingolstadt angeht, kann ich von meinem System aus sagen, dass diese bei mir gut ist. Mir ist natürlich bewusst, dass die Performance je nach Hardware und System unterschiedlich ausfallen kann und Nutzer daher auch unterschiedliche Eindrücke haben.


    Es ist sicherlich nicht einfach, die Performance für alle Systeme gleichermaßen zu optimieren. Grundsätzlich sollte man als Endkunde aber erwarten können, dass das Spiel bei Einhaltung der empfohlenen Systemanforderungen auch eine vernünftige Performance bietet.


    Gruß

    Peter

    Die Antwort bezüglich ETCS auf der Koralmbahn ist allerdings nicht von RSSLO.

    Angesichts der äußerst geringen Anzahl an Fahrzeugen mit ETCS im TSC ist es eh sinnvoller, gleich eine LZB zu verbauen. Für viele User wird es auch komplett egal sein, ob ihnen da jetzt ETCS oder LZB die Vmax im Führerstand anzeigt.

    Da habe ich mich wohl etwas falsch ausgedrückt. Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass diese Aussage von RSSLO stammt.

    Über ein Soundupdate für den RSSLO Desiro HC würden sich hier sicherlich viele freuen! 😊 Und ich denke mal, es ist völlig in Ordnung, wenn du dir dafür Zeit lässt. Schließlich machst du das in deiner Freizeit, und das Wichtigste ist, dass du Spaß daran hast.

    Das RAM sorgt nicht für FPS sondern für den damit gleichzeitig händelbaren Inhalt einer benutzten Software.

    Karten mit 16GB und aktuelle neue GPU's Chips sollten es heute schon sein. Die Spieleengine's entwickeln sich ja auch ständig weiter.

    Ja, da gebe ich dir grundsätzlich recht. Mir ist natürlich bewusst, dass mehr RAM bzw. VRAM nicht automatisch mehr FPS bedeutet und dass 16 GB VRAM mit Blick auf zukünftige Spiele und Engines sicherlich sinnvoll sind.

    Mir geht es bei meiner Aussage aber wirklich nur um meine ganz persönliche Erfahrung mit meinem eigenen System. Ich möchte damit nicht behaupten, dass eine RX 7600 mit 8 GB grundsätzlich besser ist als eine Grafikkarte mit 12 oder 16 GB.


    Ich habe bei mir einfach festgestellt, dass TSW und TSC mit meiner AMD RX 7600 8 GB überraschend gut und vor allem flüssiger laufen als vorher mit meiner RTX 3060 12 GB. Besonders FSR macht bei mir einen deutlichen Unterschied. Im TSW erreiche ich damit teilweise um die 150 FPS.


    Das sind einfach meine persönlichen Erfahrungen und genau danach beurteile ich die Karte. Für TSW und TSC bin ich mit der RX 7600 momentan wirklich sehr zufrieden. 🙂