Beiträge von eisbaer6

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    SÜWEX Das ist ein generelles Problem von Raiworks. Das nachträgliche Editieren von Triggern und anderen Objekten, die sich in der ScenarioNetworkProperties.bin verewigen, mag der Editor nicht so gerne. Ich meine, dass es auch reicht, nach dem Editieren des Triggers nochmal ein Fahrzeug zu platzieren/verschieben/etc., aber wirklich sicher geht man nur mit Löschen und neu platzieren.

    Der Ärger kommt doch nur zustande weil ständig Ansprüche gestellt werden, die überhaupt nicht bedient werden wollen.

    Hä? Offensichtlich wollen diese Ansprüche bedient werden. Sonst gäbe es keine WCML: Over Shap, keine Niddertalbahn, keine Mittenwaldbahn und erst Recht keine Expert 101.
    Der vorausgegangene Vergleich mit dem TSC hinkt eben so, da es ja in beiden Systemen eine Freeware-Szene gibt. Die im TSW ist allerdings deutlich jünger. (Abgesehen davon haben Szenarien prinzipbedingt einfach mehr Voraussetzungen als alles andere, was man so runterladen kann. Und genau davon gibt es eben eigentlich keine ernstzunehmenden Angebote in der Freeware-Szene des TSW.) Vergleichbar wären bspw. Fahrplanmods für den TSW. Und da werden die Listen an geforderten Voraussetzungen auch mit jedem Monat länger.
    Außerdem ist dieses ganze Arugment so wie so null und nichtig, weil DTG die Freeware-Szene vollkommen egal ist, wenn es um die Auswahl der Produkte geht. Das war im TSC schon eine Niche und im TSW hat sich daran nichts geändert. Die wenigsten Kunden wissen überhaupt, dass das wahre Potential des TS in den Add-Ons von Steam nicht ansatzweise genutzt wird. Die kaufen einfach das Programm und dann vielleicht ein paar Add-Ons. Keine Ahnung, wie man auf die Idee kommt, dass der TSW so ein geschlossenes System ist, um lange Freeware-Voraussetzungslisten zu vermeiden. Ich würde vielmehr behaupten, dass das aufgrund der gewählten Unreal Engine automatisch so war und es DTG de facto egal war.

    Aber ich musste leider über die Jahre beobachten, dass es diesen Umschwung ins dauerhaft pessimistische, negative gibt und ich verstehe nicht, wieso.

    Warum das in den letzten ein, zwei Jahren so zugenommen hat, dürfte eigentlich offensichtlich sein. Seit Jahren bekannte Bugs werden einfach ignoriert, obwohl sie schon im Preview-Stream zu sehen waren, die Preise gehen trotzdem schön weiter hoch und bei neuen Strecken gibt´s nicht mal mehr neue Fahrzeuge, sondern nur über 6 Jahre alte, wieder aufgewärmte Ware mit einer mit 65 km doch schon sagenhaft langen Strecke. Bei Rosenheim-Salzburg war es ja ganz ähnlich. Da gab es immerhin die 111, die sich aber scheinbar auch nur gelohnt hat, zu bauen, weil man sie jetzt noch zwei weitere Male an den Mann bringen kann. (Über die Strecke selber rede ich lieber nicht; ich bin da in der Realität streckenkundig und kann im TSW teilweise gar nicht einordnen, wo das gerade sein soll, wo ich bin, wenn ich nicht gerade auf das Hud gucke und von den Grundprinzipen deutscher Signaltechnik ist bei DTG in über 7 Jahren TSW-Streckenbau in Deutschland leider auch fast nichts hängen geblieben.)


    Es kommen neue Inhalte raus und sofort heißt es "das hier ist Mist, das ist kacke, das ist falsch, mimimi", obwohl die Qualität sowohl im TS als auch in TSW über die Jahre so enorm zugenommen hat.

    Das ist mir irgendwie auch schleierhaft. Ja, mag sein, dass es besser geworden ist. Aber alles andere wäre auch tragisch. Das ist noch lange kein Grund, dass ich das Produkt loben muss. Warum sollte ich keine Kritik mehr äußern dürfen, nur weil es nicht mehr ganz so schlecht ist, wie davor? Und Fakt ist: Sowohl die Bahntechnik als auch die Landschaft lassen auf Standard-DTG-Strecken in der Regel viele Wünsche offen. Mir blutet immer noch das Herz, wenn ich mich daran erinnere, wie lieblos man das süße kleine Torfbahnhof-Museum zwischen Bernau und Übersee dahin geklatscht hat.

    neue Features bekommen hätte (Teleportation auf/zwischen Strecken, Editor, Livery/Formation editor, der free roam modus, usw.?)

    Soll ich jetzt DTG einen Altar bauen dafür, dass sie Features eingebaut haben, die eigentlich bei allen anderen Zugsimulatoren Standard sind? Ja, ist schön, dass die Sachen endlich da sind, aber die Freude wir halt schon etwas davon gedämpft, dass man überhaupt so lange drauf warten musste. Und oben drauf sind einige Features davon ja auch sehr halbherzig umgesetzt. Der Scenario Planner ist ein schlechter Witz, wenn man ihn mit den Möglichkeiten in anderen Simulatoren inkl. TS vergleicht und einen ernstzunehmenden Repainter, der seine Reskins im Livery Editor erstellt, muss man mir auch noch zeigen.

    Im Vergleich zum "alten" TS ist der Gleisbau in TSW wirklich ein Segen. So kann ich beispielsweise mit tollen Menschen an so tollen Projekten wie der Mittenwaldbahn arbeiten. ^^

    Ich habe hier auch noch kaum jemanden behaupten sehen, dass der TSW kein Potential hätte. Ich bin auch überzeugt davon, dass der TSW viel mehr Möglichkeiten bietet. Das ist aber für mich als Endverbraucher de facto egal, so lange keine Produkte dieses Potential auch wirklich nutzen. Und der Großteil des Contents kommt halt von DTG und wäre vom Gefühl her im TS besser zu Hause.
    Aber hier gibt es Lichtblicke. Ich bin absolut begeistert von der WCML: Over Shap von JT oder von der Expert 101. SO muss Content im TSW aussehen, dann wird ein Schuh draus. Aber wenn dann links und rechts davon halt so Add-Ons wie die WCML South oder das Gameplaypack für die Kinzigtalbahn stehen , trübt das den Spaß einfach wieder deutlich.

    Lasst doch bitte einfach TSC TSC sein und TSW TSW

    So funktioniert das aber halt leider einfach nicht. Beide Produkte bedienen einen, zumindest bei der Kundschaft in diesem Forum, sehr ähnlichen Markt und konkurrieren in gewisser Weise auch miteinander. Da sind Vergleiche unvermeidbar; vor allem in einem Forum, dessen einziger Daseinszweck die Diskussion und der Austausch von Meinungen und Erfahrungen sind.

    Es wird definitiv sehr vieles schlechter dargestellt, als es ist. Ich habe mit Freunden einen "Pseudo-Multiplayer", bei dem wir gegeneinander um die höchste Punktzahl fahren. Das funktioniert tatsächlich sehr gut,

    Schön, aber was hat das mit der Diskussion hier zu tun? (Abgesehen davon ginge das im TS genau so, aber nun gut.)
    Ja, in den 99,9% der Fälle kriegt man die Züge in TSW von A nach B bewegt. Aber das sollte hier ja wohl nicht der Anspruch sein. So viele Add-Ons haben Fehler, die den Spielspaß einfach massiv beeinträchtigen. Gutes Beispiel wieder Rosenheim-Salzburg: Ja, die 111 bewegt sich, wenn man sie aus dem Steuerwagen anspricht, aber schön ist anders. Das Schaltwerk macht eigentlich was es will und wenn man den Anspruch hat, nach der Grenzüberschreitung weiterhin mit Spannung auf der Zugsammelschiene zu fahren, muss man leider einen Fußweg zur Lok einlegen, weil der Schalter im Führerstand wirkungslos ist. (Geht es dem 766 in Kombination mit der 112.1 auf HBL eigentlich immer noch so hervorragend?)

    Und mit dieser Thomas-Ankündigung hat DTG nunmal einfach volles Rohr das Wespennest getroffen. Nicht unbedingt direkt wegen des Grundgedanken, so etwas anzubieten, sondern vielmehr in der Aufmache. Wenn man sich nichts vor macht, versteht man, dass 90% der Leute, die deren Webseite und Social Media verfolgen durchaus der etwas härtere Kern der Community sind. Wenn man dann die sowie so schon fragwürdige "Season of Reveals" auch noch damit aufbauscht, dass es am 20.12. einen "Grand Reveal" gibt, der alle überraschen wird und da dann Thomas&Friends abliefert, ist der Shitstorm halt einfach vorprogrammiert. Und dann wird nicht mal eine kleine putzige Strecke auf Sodor mitgeliefert, sondern das ganze Ding einfach lieblos auf die WSR geworfen. Das war einfach zu viel.
    Das ganze wäre viel glimpflicher abgelaufen, wenn es wirklich was zu zeigen gegeben hätte, was neu und unerwartet ist und Thomas dann als Bonus Reveal hinten dran gebaut hätte. Man hätte bspw. die Ankündigung der niederländischen Strecke erst gestern machen können und Thomas zusätzlich. Das wäre deutlich besser angekommen, da bin ich mir sicher. Die Erwartungen waren zu hoch, was DTG komplett selbst zu verantworten hat.
    Kurzum: Wie sagt ein Klemmbausteinhändler aus dem Herzen Europas immer: "Erwartungshaltungsmanagement." Das wäre hier wichtig gewesen.

    auch eine 111 mit Dostos.

    Ist allerdings in keiner Hinsicht neu. Schon immer laufen nicht nur die Züge über die Schnellfahrstrecke als RE 1, sondern auch weitere Verstärker-REs zwischen Ingolstadt und München. Auf diesen Umläufen gab es die 111 eigentlich durchgehend. Erst mit Kamelzügen, dann mit Stw 761 und Dosto 93 und inzwischen mit Stw 764 und Dosto 97. Das einzig wirklich "neue" sind die Züge mit BR 101 und Bpmz/Bpmbdzf.

    Naja, also was war bekannt: Zweigleisige Strecke, Elektrifiziert, Signalisierter Falschfahrbetrieb, Süddeutschland, Bild aus Führerstandsperspektive, Siemens-Stellwerk.
    Wenn man sich jetzt auf meinem Profil umschaut, erfährt man, dass ich Lokführer bei DB Cargo in München bin. Das schränkt es doch schon sehr ein. Natürlich muss man ein paar Stellen ansehen, aber wenn man sich ein wenig Mühe gibt, sollte es nicht wirklich aufwendig sein; nach meiner Zählung sind es nicht mehr als 4 Stellen, die in Frage kommen.

    Euch ist aber schon klar, dass die Entwickler uns hier weder was Schulden noch Rechenschaft schuldig sind, sondern halt das Bauen, worauf sie Lust haben und was sie für sinnvoll erachten, oder?

    Schon klar, aber das ist ungefähr so als würde man beim Bäcker reklamieren, dass er nur halbe Semmeln verkauft und der dann antwortet, dass er halt verkauft, was er will und ich ihm da nicht reinzureden hätte.
    Deswegen bin ich dann trotzdem nicht gezwungen, halbe Brötchen zu kaufen.
    Und direkt danach kommt wieder mein Lieblingsargument "Mach es doch selber erstmal besser." So funktioniert das nicht. Vor allem wenn es nicht um die Umsetzung geht, sondern überhaupt nur um den Projektumfang. Da brauche ich kein Experte im Streckenbau zu sein, um festzustellen, dass die Streckenwahl unattraktiv ist.

    Daher ist die begrenzte Länge völlig verständlich.

    Nein, das rechtfertigt gar nichts. Wenn man völlig alleine in der Lage ist, von Statford nach Willesden Jct zu bauen, dann schafft man es auch bis Richmond oder zumindest Clapham Junction. Dann dauert der Bau halt paar Monate länger und das Produkt wird einige Euronen teurer. Aber so ist es halt einfach Mist. Das ist ungefähr so als würde jemand die S1 in München bauen, aber nur von Leuchtenbergring bis Neufahrn. Was soll ich damit? Vollkommen unbefriedigend und für mich tatsächlich ein Grund, die Strecke einfach nicht zu kaufen. Da kann die noch so schön sein.
    Und wenn es tatsächlich irgendwelche total kritischen Hinderungsgründe zwischen Willesden Jct und Richmond gibt, dann muss man sich halt nach einem anderen Projekt umsehen.
    Aber wie tom87 schon gesagt hat, scheint es Trend zu werden, einfach vollkommen unsinnige Projektumfänge zu wählen. Auch gut fand ich persönlich ja das Class 700-AddOn, bei dem man sich die 700/1 einfach mal gespart hat, von einem anständigen Fahrplan für die BML mal ganz zu schweigen.

    Das ist alles irgendwann nichts mehr besonderes wenn man lange TSW spielt.

    Ok, Fahren auf dem Gegengleis mit Signal Zs 8 über zwei Bahnhöfe mit korrekter Signalisierung inklusive Befehl 8 will ich im TSW bitte sehen.
    Der Unterschied ist, dass in den Szenarien alles gewollt und geplant und somit auch korrekt umgesetzt ist. Wenn man im TSW Gegengleis fährt, dann i.d.R. weil der Dispatcher Durchfall hatte. Und dann geht es halt mal eben auf Fahrtbegriff auf eine Trapeztafel zu. Wenn einem das genügt, kann man ruhig TSW spielen. Wenn man sich aber daran stört, dass einem der Fahrplanmodus auf Rosenheim-Salzburg großzügige 2 Minuten einräumt, um in Salzburg Kopf zu machen, dann ist der TSW halt eher nichts für einen. Und wenn man dann doch losgefahren ist, um den Park in Freilassing gibt´s einfach am Esig Sh 1, weil warum nicht. Angekündigt wird das dann natürlich mit zwei grünen, weil ist ja quasi das selbe wie ein Fahrtbegriff.

    Die "hervorragenden" Szenarien sind nichts anderes als stink normale Fahrplanfahrten in TSW.

    Keine Ahnung, was du so gefahren bist im TS. Aber ich kann mich Jahre nachdem ich sie gefahren bin noch an einige Szenarien erinnern, weil sie mir so positiv im Gedächtnis geblieben sind. Bspw. sei hier "Tatort" von Scarlet genannt. Das Szenario ist fast 10 Jahre alt und ich kann mich immer noch daran erinnern.
    Lass dir gesagt sein: Für jedes meiner Szenarien habe ich bestimmt über 50h Arbeit investiert, viele Gedanken gemacht und jeden KI-Zug bewusst platziert. Vom Wetter bis zum Spielerzug, ist alles Absicht. Und ich weiß, dass ich nicht der einzige bin, der das so macht.
    Und ich verlange ja auch nicht viel mehr als ein paar kleine Störungen und Unregelmäßigkeiten. Großstörungen eignen sich nicht wirklich zum Nachbau. Aber ich kann es im TS halt umsetzen, betrieblich korrekt und mit vorbildgerechter Signalisierung. Fahr doch einfach mal das bei meinem Streckenupgrade mitgelieferter Güterzug-Szenario. Vielleicht verstehst du dann, was ich meine. Das gibt´s so im TSW nicht. Und es ist auch nicht abzusehen. Außerdem besteht ein Teil des Reizes bei TS-Szenarien ja auch daraus, dass man nicht immer weiß, wie es läuft. Wenn ich ein Szenario im TSW starte, weiß ich immer, dass irgendwas passieren wird. Und im Fahrplanmodus bin ich mir sicher, dass nichts passieren wird, wenn man mal von den allgegenwärtigen, teilweise Jahre alten, Bugs absieht.

    Dazu müssen Inhalte erstellt werden, die einen größeren Wiederspielwert haben

    Also irgendwie sehe ich im ganzen TSW nur sehr eingeschränkten Wiederspielwert. Joa, manchmal kommen noch Lok-DLCs dazu, wo man dann wieder ein paar Fahrten machen kann, aber wirklich was geändert wird dadurch jetzt auch nicht.

    Die fünf mitgelieferten Szenarios haben zwar teilweise recht interessante Prämissen, scheitern dann aber an mangelndem KI-Verkehr oder vollkommen unrealistischen Betriebsverfahren, wo es mir dann die Fußnägel hochrollt. Ja, klar, soll kein Ausbildungssimulator sein, aber der Unterschied zwischen Rangier- und Zugfahrt sollte m.M.n. schon sitzen, wenn "Simulator" im Namen steht.

    Der Fahrplanmodus stellt einem dann zwar die Möglichkeit zur Verfügung "unendlich" lange auf der Strecke hoch und runter zu fahren. Da da aber immer alles genau nach Plan läuft und man nicht mal das Gegengleis zu Gesicht bekommt (außer auf Vorarlberg, wo man dann einfach auf Fahrtbegriff am Hauptsignal aus Lochau-Hörbranz ins Gegengleis ausfährt und mit selbigem Hauptsignal praktischerweise auch die Einfahrt in Reutin geregelt wird), habe ich irgendwie keine echte Motivation da jetzt den ganzen Fahrplan durchzuspielen. Läuft also auch auf 5 mal hoch und runter raus. Die paar Fahrplanfahrten, die sich etwas abheben sind dann auch in ein paar Stunden abgefrühstückt und danach kann man die Strecke wieder in die Ecke legen. Wenn man das mit den teilweise echt hervorragenden Szenarien für den TSC hier aus dem Forum vergleicht, kommt der TSW im Punkt "Widerspielbarkeit" einfach verdammt schlecht weg. Zumindest für Leute, die halt das Stückchen mehr erwarten als einfach nur Fahren.

    Und all das ist jetzt m.M.n. äußerst unabhängig davon, ob die Strecke 2024 oder 1989 spielt.
    Letztendlich möchte ich die Arbeit, die da reinfließt gar nicht klein reden. Die Screenshots von der Mittenwaldbahn sehen hervorragend aus. Da kommt TSC nicht dran, keine Frage. Aber ich spiele halt einen Zugsimulator und keinen Landschafts-Simulator. Und wie BR-218 schon angesprochen hat: Man muss es zu großen Teilen einfach so nehmen, wie es kommt. Einfach mal schnell die offensichtlichen Fehler in der Signalisierung beheben, wie das beim TSC ja quasi Gang und Gebe ist, fällt halt aus.
    Als ich die Bilder gesehen habe, war ich echt direkt gewollt, die Strecke quasi vorzubestellen. Aber all das, was hier geschrieben steht, lässt mich wahrscheinlich doch wieder Abstand vom Kauf nehmen. Das Geld rechnet sich einfach nicht für den Spielspaß, den ich bekomme. Ob die Arbeit das Wert ist oder nicht, spielt halt leider bei der Kaufentscheidung eine nachrangige Rolle. Der Kosten-Nutzen-Faktor muss stimmen.