Beiträge von eisbaer6

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    Zugart M geschaltet werden kann, bitte mal schauen, ob es das gelbe Textbanner fuer Ueberwachung von 35 km/h gibt.

    Was genau hat das eigentlich mit der mittleren Zugart zu tun? Die Texteinblendung kommt ja in jeder Zugart.
    Aber selbst wenn kein einzige Texteinblendung kommt, ist das ja nicht direkt falsch. Die 185.1 mit LZB 80/16 blendet auch keine Texte ein. Das machen "nur" die EBICAB-Loks.

    Da aber kein Ü GNT im MFD (tut es das überhaupt?) leuchtet, sind diese Geschwindigkeiten einfach falsch.

    Ja, DTG ist halt dumm. Die haben GNT schon eingebaut. Es funktioniert auch. LM G und S werden angesteuert. Man erkennt aber nur im "EBuLa" ob man in GNT fährt oder nicht. Man hat nämlich entschieden, dass der einzig wirklich wichtige LM "Ü-GNT" auch weggelassen werden kann. Ich kann mir nicht erklären, was die da machen, aber fachlich fundiert ist da einfach gar nichts. Fahr einfach ES-Profil und bild dir den "Ü-GNT" ein.

    ICE615 Das könnte ich dir sogar so unterschreiben, wenn es nicht regelmäßig so große Schnitzer in der Signalisierung geben würde, dass man einfach nicht mehr anständig spielen kann. Siehe oben. Hätte ich das Sh 1 riechen sollen?

    Gilt übrigens nicht nur für Deutschland. Vor Grantham auf der ECML gibt es ein Signal, das gerne mal nur den Junction Indicator an macht, das Signal selbst aber einfach aus geht.

    Ost-Trieb Mag sein, dass es DIR total wurst ist. Aber einen nicht unerheblichen Teil der Spielergemeinde stört es halt.

    Und außerdem würde es dich ja auch nicht stören, wenn alles einfach richtig funktionieren würde, oder? Nur weil es einem persönlich nicht auffällt, invalidiert es den Kritikpunkt an sich nicht.

    Und leider beeinflusst die Signaltechnik halt das gesamte Spielerlebnis. Wenn jetzt an einem Signal statt dem vorbildgerechten Kennlicht ein Fahrtbegriff leuchtet, mag das verkraftbar sein. Wenn ich aber mit 120 Sachen am "Fahrt erwarten" am Einfahfvorsignal Freilassing vorbeischieße und mich der 500er vom Esig dann abräumt, weil selbiges halt leider Hp 0 + Sh 1 zeigt, ist das so schlicht nicht anständig spielbar.

    selbst dauerhaft eingerichteter GWB mit ZS6 als Formsignal gibt es und ist korrekt dargestellt

    Wie in Augsburg Hbf, wo die Zs6-Blechschilder einfach irgendwie an irgendwelchen Zwischensignalen hängen?


    Es sind halt diese 2-3% die nicht immer funktionieren oder korrekt dargestellt werde

    Wer behauptet, dass nur 2-3% der Signalisierung nicht stimmen, hat schlicht keine Ahnung von Signaltechnik in Deutschland oder möchte es nicht sehen. DTG versteht nicht einmal den grundlegenden Unterschied zwischen Vorsignalen und Vorsignalwiederholern, zwischen Ks und Hv oder zwischen Rangierfahrt und Zugfahrt.

    Wenn TSW abseits von HP0, 1 und 2 was anderes anzeigt/anzeigen muss, ist es zu 98% falsch

    Es braucht ja nicht mal andere Signalbilder. DTG ist ja schon mit den Grundlagen überfordert.

    Vorsignale dunkelschalten? Überbewertet.

    Die Zusatzlichter an H/v-Vorsignalen richtig ansteuern? Zu kompliziert.

    Vorsignalfunktion an Ks-Signalen unterdrücken? Wofür?

    Anständig zwischen Zug- und Rangiefahrten unterscheiden? Kennt man auf der Insel nicht.

    Sh 1 und Hp 00 nur an den Signalen anbringen, die es auch wirklich haben? Egal, viel hilft viel.

    Egal, ob man jetzt meint, dass es nur ein Spiel ist, muss man einfach einsehen, dass die Signaltechnischen Anlagen in TSW einfach massiv vernachlässigt werden für ein Produkt, dass sich "Sim" in den Namen schreibt.

    Sonderprogramme haben die 112 und 143 ja schon. Freier Auslauf wäre mal ne Maßnahme.
    An der Stelle kann ich auch nochmal den fehlenden 761 und die zum zwölften Mal recycelten Dostos zu beklagen. Der 766 fühlt sich auf der Kinzigtalbahn einfach falsch an,

    Mir wären am Hilfsfahrschalter im Steuerwagen noch zwei Dinge aufgefallen:
    Wenn man mit dem linken Hilfsfahrschalter anfährt und dabei die direkte Bremse automatisch auslöst, ist danach die Zusatzbremse dauerhaft funktionslos.
    Der Übergang zurück zum Hauptfahrschalter funktioniert noch nicht so reibungslos. Meinem Verständnis nach müsste mit dem ersten Fahrbefehl vom normalen Fahrschalter der Seitenfahrschalter wieder inaktiv werden. Wenn man selbigen dann aber wieder in Grundstellung bringen will, wird der Ab-Befehl sofort durchgeführt, obwohl der Fahrschalter auf dem Führerpult immer noch in F liegt.

    Das Problem ist eher, dass an mordernen Drehstrom-Triebfahrzeugen von einem Triebfahrzeugführer in aller Regel einfach nicht mehr gemacht werden kann, als das Gerät mal ordentlich herunter- und wieder hochzufahren. Bei so einem fahrenden Rechenzentrum mit Hochleistungs-Stromrichtern mit Halbleitern braucht es Fachpersonal, wenn da wirklich was gestört sein sollte. Hilfs-Überbrückungen wie bei alten Triebfahrzeugen sind auch nicht mehr möglich, da ohne den Rechner schlicht kein Betrieb der Lokomotive mehr möglich ist.

    Da mag jeder seine Prioritäten anders setzen. Ich würde aber fast behaupten, dass der größte Teil der verbliebenen Nutzer des TSC und damit der Kundschaft für den ICE 2 eher den "Simulanten" als den "Spielern" angehört und dementsprechend mehr Zeit im Führerstand als draußen verbringt. Der Großteil der Außenansicht-Fahrer dürfte inzwischen zum TSW abgewandert sein. Daher würde ich einem richtig umgesetzten Führerstand mehr Gewichtung einräumen als dem Außenmodell. (Gut, beim 401 hatte beides viel Potenzial nach oben, aber das soll hier ja nicht Thema sein.)
    Im Idealfall wäre natürlich beides einfach sauber nach Vorbild umgesetzt. Ich frage mich immer noch, wie das so ein Hexenwerk sein kann. Der inzwischen doch schon sehr alte Taurus von RWA hat da einfach Standards gesetzt, wie sowas auszusehen hat.

    da die vR 101Modelltechnisch im Führerstand leider nicht gelungen ist.

    Wenn man mal nen echten Führerstand einer frühen Drehstromlok von Innen gesehen hat, sind die leider von vR alle recht schlecht umgesetzt. Vor allem die BR 152. Der Taurus von RWA macht das hingegen vorbidlich. Aber genug OT.

    Und echte Lokführer finden so einen Zuglängenmesser durchaus eine sinnvolle und nützliche Funktion, die sich in modernen Triebfahrzeugen schlicht etabliert hat. Wundert mich eh, dass der 412 noch keinen hat.

    Ja, man kann es in Railworks umsetzen, es ist aber schlicht nicht vorbildgerecht. Wenn der Bremsweg nicht reicht, wird bei H/v-Signalen auf den Halbregelabstand zurückgegriffen. Da geht´s dann aber ganz schnell in den Bereich der Sonderanfertigungen, wenn die Verhältnisse komplizierter werden.

    Also geht es um H/v-Signale? Bei solchen ist Heruntersignalisierung wegen verkürztem Bremsweg eigentlich nicht vorgesehen. Daher stelle ich mal die Frage in den Raum, ob es sich hier um den Nachbau einer realen Situation handelt und falls ja, wo wir sind.