Lieber Bernd, das ist echt eine spannende Sache, klar die Rationalisierung einerseits, der Zusatzaufwand andererseits. Ein Aspekt dürften noch die Lofts, also Strassen sein wie man die ambesten andockt. Habs nur mal rasch im ArcGIS 3d mit dxf ausprobiert, eventuell gibts da für das mergen der Dreiecksflächen und womöglich bei der teilautomatisierten Texturzuweisung (e.v. über senkrechte/geneigte Flächen) noch Vereinfachungen. Tja, spannender bleibt natürlich der Streckenbau ansich, wie weit geht man weg vom Gleis in welchem Detail. Klar wenn man überwiegend auf der Lok hockt oder nur die Außenkamera auf die Nähe richtet (ich zoome auch gerne) dann reicht es wenn man die Dörfer etwa mit den divers vorhandenen "Dorfgruppen" (etwa von "vT" oder "RLB") ganz grob nachbaut (Kirchen gibt es ja auich einige). Die Fummelei fängt dann aber bei den einsichtigen Straßen/Plätzen an, hier kann es nur um 100-200 m weg von der Strecke gehen, und hier wird man wohl oder übel die Gebäude auch selber bauen müssen oder eben Platzhalter finden. Denn man darf auch nicht vergessen dass man Sachen händisch rauslöschen/reinretouchieren muss wenn man die Bebauung etwa der 70er nachempfinden will.
Aber vielen Dank
für das Teilen Deiner Experimente, Dörfer, aber auch Stadtschluchten die eben außerhalb dieses Kernpuffers um die Gleise liegen, dafür ist das ganze sicher sehr spannend. Bin gespannt auf Deine weiteren Berichte und wie lange Du für die Texturierung dieses Dorfes brauchst.
