Beiträge von hansdampff

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    Ist eine ewiges und unbefriedigendes Thema hier ... ich denke dass mit der RLB zumindest für die DDR genug Qualitäts-Assets vorhanden sind in diese Epoche zu gehen ... aber im Westen? ... es gibt keine Straßenfahrzeugpakete, keine bis kaum Bahnsteigmöblierung (abgesehen von Polygonzug), kaum alte Schilder (gut kann man sich einfach selber machen), keine Formsignalbrücken/Kurzmasten, alle Bahnhöfe (bzw. Stellwerke/Schrankenposten, Blockstellen) sind viel zu modern oder es ist halt der neue Krempel komplett verbacken (aus Performancegründen), d.h. auf alt tunen geht schon deshlab nicht weil dann die modernen Lampen, ZZA's oder Müllkübel rumstehen ...


    Also ich habs aufgegeben dass da mal eine echte Strecke in 1970 nachgebaut wird, Rollmaterial gibts es genug! Aber gut, ich bastle mir viel selber zusammen ohne Objekte zu bauen - was aber auf die Performance geht mit den vielen Providern), da muss man wohl zu EEP wenn man für die alte DB brennt und das kommt NULL in Frage.

    Jup...die meisten Abstürze gibts immer noch beim Laden, zumeist von Szenarios, manchmal kann man Worldeditor, Szenarioeditor oder eben gleich das Spiel "ausprobieren" er läd sicher nicht immer 1:1 alles rein, aber es gibt natürlich Unterschiede. Während des Bauens sind Abstürze seltener, eher beim Wechseln/Springen zwischen Kartenansicht oder wie alt bekannt wenn man zwischen World- und Szenarioeditor wechselt. Ebenfalls Klassisch ist der Absturz nachdem man an einer fetten Strecke/Szenario geschraubt hat, dann rausgeht und versucht eine andere Strecke zu öffnen, packt er nicht. Nach meinem Gefühl hat sich daran auch nix wesentliches seit den jüngsten Updates geändert, im Spiel, also frame rate u.s.w. kann ich nix sagen, sondern nur fürs Bauen.

    Mmh... "Increased the size of the heap using for loading geometry in 64-bit mode from 1 GB to 2 GB to stop some out of memory errors on the streaming heap"

    da bin ich aber mal gespannt, denn viele verschiedene Assets und fettes Rollmaterial bringt ihn immer noch regelmäßig zum Absturz .... aber gut auch für den Blueprint Editor, find ich gut dass es da überall eine Frischzellenkur gibt. Mal sehen auch wenn man wohl hardwareseitig nicht mehr so viel rausholen kann muss man alles in allem zufrieden sein.

    mart also das ist leider immer die Gradwanderung, der komprimierte Installer hat schon 700 MB, da will man gar nicht wissen was der da auf einmal verarbeiten muss zumal auf einem ältern System, stellt man noch 2,3 andere fette Züge auf ist Schicht ... jau der TS ist einfach auch nicht für diese Datenmengen gemacht, 64bit und kleine Verbesserungen hin oder her, ja wir wollen alle immer höher detaillierte Modelle (und Strecken) dann ist das leider etwas der Wermutstropfen ... die Lok ist ansonsten phantastisch!

    Sehr schön, hab gerade das Miba GW Heft zu den Schüttgutwagen gelesen .... ja neben der Alterung und sehr guten Optik würde ich mich ja mal extrem über einen Animation der Entladung freuen, das ist natürlich aufwändig und würde einen anderen preis rechtfertigen, ich weiß...aber bei diesen Wagen passiert ja richtig was ;)

    Genau, die Massenlok 44er (basierend auf Deiner bereits gebauten 85er) wäre einfach der absolute Hammer, dann gäb es mit der 012 hier und Nicals 50ern endlich ein qualitativ hochwertiges Repertoir and dt. Großdampfern für die späte Dampfepoche!

    Ab Minute 24 das Aufgleisen!!! ... also sowas im TSC zu realisieren mit den Originalsounds vor allem wäre mein absolutes Träumchen, Schneepflugfahren auch, aber der Schotterverkehr der taugt mir besonders, Übergabebahnhof :love: ...


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    Sieht aber schon gut aus das Video, ich meine der Gleisbau/Bahntechnik macht maximal 30% aus, der Rest ist Landschaftsbau, wer also glaubt die ganze Ausgestaltung ist ein nettes Gimmick quasi fast zum Nulltarif der irrt, man kann Wochen und Monate in das Aufpimpen stecken- davon können auch diejenigen die andere Strecken "aufgewertet" haben ein Lied singen. Ja ist brutal, ich werde auch auf ein Sale warten, -30,40% und ich schlag sofort zu.

    Nein, eher ein Wittfeld, was leichtes jedenfalls, ist aber schon sehr wagendrehgestelllastig bis auf die Kabel ... ganz egal Hauptsache was altes! :thumbup: Wo wir bei WW sind, was mir neulich mit den KS aufgefallen ist ... die LOD Stufe ist doch etwas migrig, bei langen Zügen sollte man die Wagen schon durchgehend bis ans Ende sehen, derzeit gibts ann auf die Entfernung dort leere Geisterwagen. Lieber wo anders abspecken, aber das sollte nicht sein, sonst sind Eure Wagen 1A top!

    Macht schon deutlich mehr Spaß so *dhoch* , hab die Altstrecke und ja warum denn nicht, wenn sie das noch für mehr Strecken machen ... bei allen Limits des TS, ein sehr guter Grundstock an Strecken und Rollmaterial sind vorhanden, das Pimpen kommt nur oben drauf und die "warme" Stimmung", auch mit den Wetter Verbesserungen/Packs im TS hält mich immer noch mehr eben dort als im TSW, da kann die Grafik noch so dolle sein...

    YannickOnnebrink der ist mir neulich auch untergekommen und das wäre schon ein Riesengeschichtchen, er bringt viel Abwechslung herein und lieber Razo na klar die Aartalbahn, aber auch die Lahn, Rheinhessen und japp von Bayern bis Schleswig-Holstein, überall wo's flach ist, wenige Ecken wo er überhaupt nicht lief. Es passieren manchmal Wunder und es tut sich auf die alten Tage des TS doch noch so einiges, da freut man sich sehr darauf! *klatschen*

    Kann ich verstehen, ... aber es bleibt leider dabei, die Altstrecke am Isteiner Klotz (Freiburg-Basel) bleibt mein einziger publizierter Beitrag (das zwote, die WLE wurde leider nie publiziert, lag/liegt aber nicht in meiner Hand).

    Aber egal, nochmal es gibt den "Ignorieren Knopf" und alles ist gut, das muss sich niemand hier angucken, wenn die Admins den threat hier löschen dann ist es auch ok, ich habe kein besonderes Mitteilungsbedürfnis, wir teilen ganz einfach das selbe Hobby und ich ziehe mein Hut vor Tom und allen die ackern und ackern um etwas bereit zu stellen.


    Genug gequatscht, anbei noch rasch das Video ohne viel Tamtam, es dient ja wie immer nur der Doku.


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    Teil 4: Förtha mit Tunnel



    Bild 1: Es folgt der Bhf Förtha mit seinem charakteristischen Holzdach. Hier steht der Grund für die Fahrt auf dem Gegengleis, eine brandneue 112 die offenbar am 3. Bahnhofsgleis, dem Ladegleis zu tun hat.

    Bild 2: Typischer Zugzielanzeiger, nach der Wende stand dann auch Schweinfurt drauf, in die Gegenrichtung ging es zu DR Zeiten noch bis Erfurt.

    Bild 3: Der absolut "im Grünen" gelegene kleine Bahnhof war in Kurvenlage angelegt. Natürlich lass ich mir die Gleisüberhöhung im Weichenbereich nicht nehmen, auch wenn die Stöße optisch sichtbar sind.

    Bild 4: Damals herrschte noch reger Betrieb an der Laderampe und auf dem Gegengleis steht noch ein weiterer Zug...

    Bild 5: Jetzt stampft der schwere Zug heran ...

    Bild 6: Und durchquert den Bhf ohne Halt auf dem falschen Gleis...

    Bild 7: Um sodann im Bogen das Gleis zu wechseln und dem Gegenzug mit 41er nach Meiningen die Weiterfahrt frei zu geben.

    Bild 8: Die Strecke steigt noch einmal bis zum Scheiteltunnel unter dem Rennsteig hindurch an.

    Bild 9: Immer enger und felsiger wird die Zufahrt zum Tunnel (bis kurz vorher durfte nachgeschoben werden).

    Bild 10: Einfahrt in den Förthaer Tunnel, einer der ältesten Bahntunnel Deutschlands aus 1858, mit obligatorischem Achtungspfiff versteht sich.


    So, Video folgt (ich muss noch etwas in die Fahrschule auf die 01.5) und in einem Jahr gehts es dann noch etwas weiter ;) ...

    Teil 3: Abzweig Elte bis Einfahrt Förtha



    Bild 1: Einfahrt Abzw. Elte, noch einmal im Hintergrund die typische Landschaft.

    Bild 2: Verbindungsbogen aus Richtung Marksuhl, bereits weitgehend stillgelegt da kein Bedarf mehr für Kalizüge aus Berka/Werra für den inner-DDR Kalitransport bestand.

    Bild 3: Unser Zug hat die mit Gleissperre gesicherte ehemalige Abzweigstelle gerade passiert.

    Bild 4: Bei Oberellen kommt die Strecke der Siedlung am nächsten.

    Bild 5: Neben der Straßenbrücke vor dem Abzw. Elte gab es mehrere Feldwegüberführungen (VSig aus der Gegenrichtung für Abzw. Elte).

    Bild 6: Nun trifft die Trasse bereits auf die alte Werrabahn Eisenach-Bad Salzungen.

    Bild 7: An und für sich übernahm die Trasse das ehemalige zweite Gleis der Werrabahn, auch wenn km 0 im Bahnhof Förtha lag. Deutlich ist der neuerliche Streckenanstieg zu erkennen.

    Bild 8: Schon sind die Einfahrsignale nach Förtha erreicht.

    Bild 9: Das Einfahrsignal ist bereits wieder umgesprungen wir wechseln aber noch nicht auf das rechte Hauptgleis, was ist da los?

    Teil 10: Recht versteckt in der Einfahrt lag das Stellwerk, schön die teils noch doppelten alten Telegrafenmasten. Nun quert die Bahn das Tal in einem Linksbogen auf einem mächtigen Damm.

    Teil 2: Rauf zum Dietrichsberg und Richtung Thüringer Wald



    Bild 1: Noch sind die letzten Häuser von Gerstungen zu erkennen, mit Schwung geht es rauf Richtung Dietrichsberg.

    Bild 2: Im sich rasch verengenden Anstieg wurde auch die Straße direkt neben der Trasse gebaut.

    Bild 3: Ständig gab es Unterhaltungsarbeiten an der Trasse, vor allem die zahlreichen Einschnitte und großen Dämme machten Probleme.

    Bild 4: Wir nähern uns dem Betriebsbahnhof "Dietrichsberg" der knapp in der Mitte der rund 16 km langen Trasse liegt.

    Bild 5: HP1, d.h. "schnelle" Durchfahrt auf dem Durchgangsgleis (mehr wie 40 kmh waren bei der Einfahrt kaum drin). Ein Gegenzug, GZ mit V200 steht auf dem Gegengleis.

    Bild 6: Die Höhen des Thüringer Waldes sind erst einmal erklommen aber es geht weiter auf teils mächtigen Dammschüttungen.

    Bild 7: Bei der Ausfahrt geht es am einsam gelegenen Stellwerk B1 vorbei.

    Bild 8: Landschaft und Orte auf der Höhe ohne Haltepunkte an der neuen Trasse.

    Bild 9: Auf Damm folgt nächster Einschnitt: Nach einer Lafa wegen Hangsicherungsarbeiten im Einschnitt muss der Zug in der neuerlichen Steigung sich mächtig ins Zeig legen.

    Bild 10: Nach einigen kurvenreichen km durch den Wald mit Gebirgsbahncharakter wird die Abzweigstelle Elte erreicht.


    Nach längerer Zeit ging es nun etwas weiter hier, musste einfach nochmal Niclas 01.5 frönen (ein Jahr für 15 km ;-)).

    In der folgenden 4er Bild-Serie + Video geht es um "Die Trasse", jene Verbindung von Gerstungen nach Förtha bei Eisenach durch die Ausläufer des Thüringer Waldes welche 1962 als "Umfahrung" der -durch BRD-Gebiet mehrfach unterbrochenen- Alttrasse durch das Werra- und Hörseltal zwischen Gerstungen und Eisenach diente (dazu später einmal mehr).Die Strecken von Gerstungen nach Hönebach und nach Heringen im Kalirevier wurden ja bereits hier früher dargestellt.



    Teil 1: Gerstungen Ostausfahrt


    Bild 1: Gerstungen wurde kurz nach dem Bau der Trasse zu einem hochgesicherten Grenzbahnhof ausgebaut. Die schweren "Interzonenzüge" wurden in Bebra auf DR Maschinen umgespannt. Nun nachdem die berühmte Hönebacher Rampe von Bebra gemeistert wurde, bleibt die zweite 01 bis Eisenach am Zug um die "Trasse" bis zum Betriebsbahnhof Dietrichsberg zu erklimmen.

    Bild 2: Markant für die umgebaute Ostausfahrt waren das Stellwerk und Wachturm, dazu jede Mange Zäune. Wie auf dem nächsten Bild zu sehen gab es nicht nur "Blindweichen" sondern auch Gleissperren in den Ausfahrtsgleisen Richtung Eisenach um jegliche Republikfluchtversuche im Keim zu ersticken.

    Bild 3: Die schwersten D-Züge (bis 15 Wagen) wurden seit 1967 mit zwei 01.5 geführt, nachdem die DB nach Streitigkeiten das Nachschieben mit 44er aus Bebra einstellte. Die 44 Öl BW Eisenach schob Güterzüge auf der Trasse nach.

    Bild 4: Ausfahrt Gerstungen bis zum Abzweig zur Trasse: Das zweite Gleis der Altstrecke war unterbrochen und es gab letztendlich nur mehr ein "betriebsfähiges" Gleis nach Wartha-Eisenach durchs Werratal.

    Bild 5: Die neue Trasse zweigt Richtung Werra ab.

    Bild 6: Werraquerung der neu errichteten Strecke und Hauptstraße.

    Bild 7: Zusätzlich gab es eine Umflutbrücke da der mächtige Damm sonst die Werra bei Hochwasser aufstauen könnte. Dahinter Blick in die Werraauen.

    Bild 8: Im kurzen Flachstück über die Brücken galt es Fahrt aufzunehmen bevor es in die Steigung ging.

    Bild 9: Denn gleich danach ging es in die 20 Promille Steigung. Die Trasse wurde in nur 2 Jahren in schwierigem Gelände aus dem Boden gestampft und benötigte von Beginn an Stützungs- und Sanierungsarbeiten um die schweren Züge aufnehmen zu können.

    Bild 10: In Kurvenlage geht es in die Steigung.


    Lieber Henk, fährt sich gut die T14, sie ist formschön, klar fehlen mir die Nieten, der Schmutz und auch noch eine mit prägnantem DB-Kecks-Schild Version (ca.1958-68/71), aber das kann man sich bedingt alles selber machen. Ich finde ja den Heizer Klasse der sich bei Rückwärtsfahrt rumdreht. ganz wichtig bei den Tendern!


    Übrigens, die Maschine, musste genauso im Hügelland und leichtem Mittelgebirge ran, vor allen Zügen (auch am Hunsrück oder auf der Eifelquerbahn), legendär sind die Moll'schen Erzählungen mit 93-Doppel rauf nach Erndtebrück vor langen Güterzügen die Rampe von Kreuztal rauf!


    Einzig und für den Moment: Nicht schön ist das permanente "Licht" unter der Feuerbüchse auf den Gleisen (auch bei geschlossener Feuertür), hier sieht man es schwach https://rail-sim.de/forum/wcf/…723-20231211095544-1-jpg/ das müsste man nocht wegbringen!

    Danke, ein lange von mir gehegter Wunsch geht rechtzeitig zum Fest in Erfüllung und einem geschenken Gaul schaut man nichts ins Maul, besser als wieder 5 Jahre drauf warten!

    Es wurde aber auch etliches Hochdetailliertes in Sachen Dampf auf den Markt gebracht was ordentlich Ressourcen zieht, da dienen die Wilbur Sachen immer noch sehr schonend und als KI allemale.

    Merci

    tom87 jau die Farben sind wirklich etwas gräulich (die Briten scheinen das zu lieben oder sie wollen dass es mit dem ollen uralt Kuju Zeug besser zusammenpasst), da muss man selber nachbessern, und es ist schon ein ganz schön üppger Preis von dem was drin ist vom Umfang her (die Nadelbäume sind allerdings Klasse!), aber gut, ich bin laufend an "verbesserter" Vegetation interessiert, 10x mehr wert als der 5. häßliche moderne Triebwagen.

    Also ich bin für Kombinationen, 2d gibts auch die alte Russen Veg, die Tschechen haben schöne Buche, Vulkan bietet passables Gras und jetzt eben noch dieses Pack. Ja farblich das ist so eine Sache, also ich mag nicht diesen "Einheitslook", man muss halt nur geschickt mischen, gut Texturen sind in einer Minute geändert, aber halt nur auf der eigenen Platte.... interessant wäre noch Performance, ist aber schon deutlich besser geworden für 3d mit der Zeit ... also nur her damit! PS: Mit 53 MB sieht der Installer mal sehr vern+ünftig aus ...