Posts by Prelli

    Ich habs nicht mit Tutorials gelernt, sondern weil ich getestet und in den Tiefen der Daten gegraben habe "bis der Arzt kam".

    Ich tobte mich an einer durchaus ernst gemeinten fiktiven Strecke aus, stellte aber schnell fest, dass fiktiv nicht so toll ist und machte diese Strecke dann zu meinem Testgelände, auf dem ich mich mit jeder erdenkliche Problemsituation konfrontierte: Überhöhungen, komplizierte Weichenkonstrukte, butterweiche Steigungsübergänge, Signalisierung mit teils komplexem Trigger-Salat, Lichtverhältnisse, Skybox, Wetter, Niederschlag, Wintertexturen, interaktive Einrichtungen (Sand, Kohle, Container), Ablaufberge, Assetblöcke, DEM... und ganz wichtig: Performance und eine sichere Backup-Strategie.


    Dieser Weg war für mich der richtige. Ab ins kalte Wasser, dabei ganz tief in die Daten abtauchen, rumforschen und testen!

    Bespielsweise freut es mich außerordentlich, dass meine 4 TimeOfDay-Dateien in sehr vielen, auch kommerziellen Strecken benutzt werden, weil die Lichtverhältnisse der Umgebung mit Sonnenstand usw von DTG/RSC/Kuju absolut grausig aussahen. Andere waren auch nicht viel besser.


    Mit Tutorials weiß ich nicht, ob ich inzwischen ganz allgemein vom TS so viel wüsste. Die vorgegebene Thematik hätte mich in meinem Abenteurer- und forschergeist wohl eher eingeschränkt.


    Nebenbei:

    Verglichen zum TSW-UE4-Editor ist der Editor des TS ein gutmütiger und relativ stabiler Kleinkindergeburtstag mit Hello-Kitty-Luftballons.

    In der Tracks.bin sind die Stellen dieser Gleise leider völlig leer

    Dann kann ich dir sagen, was passiert ist:

    Du hast mehrere Provider freigeschaltet und damit gebaut.

    Irgendwann fiel dir auf, dass du manche Provider nicht benötigst und hast diese dann deaktiviert.

    Bis dahin hattest du aber schon Gleise, bzw. Trackrules dieser nun deaktivierten Provider verlegt. Und dann hast du abgespeichert!

    Alle Einträge in der Tracks.bin sind nun verwaist, weil der zugrundeliende Provider entfernt wurde. Blöderweise verliert der TS dann auch alle Einstellungen für das entsprechende Ribbon, was in einem leeren Eintrag endet. Das physische Gleis liegt zwar (unter Umständen auch ohne sichtbares Gleis, aber man sieht die Markierung), aber die von der Trackrule vorgegebenen Settings sind nun leer.

    Dasselbe gilt übrigens auch für Lofts und Roads.


    Leider hilft es nicht, den Provider wieder zuzuschalten, wenn man kein Backup von vor dieser Speicherung hat. Die Einträge bleiben trotzdem leer, bzw. undefiniert, denn sie finden/haben keine Referenz mehr zu den Trackrules des entfernten Providers.

    Tja genau das habe ich getan und finde keine falschen Pfade mehr ..

    Und geht es nun?

    Hört sich so an, aber irgendwie hört es sich auch nicht so an.



    Der zweite Tip gilt nur für Stumpfgleise, oder kann das auch in Weichenkonstellationen passieren ?

    Nein, nur Stumpfgleise. Weichen haben keine Endgeometrien. Daher heißen sie ja auch Endgeometrien, weil sie am Gleisende liegen.

    Wären sie nicht dort, würde das aussehen wie bei den Märklin-Metall-Gleisen und man könnte unter das Gleis sehen und sehen, dass es unten drunter hohl ist. Daher gibt es dies Endgeometrien.

    Sie bilden entweder nur einen Schotterhaufen ab (z.B. vR_Tracks) oder aber sie haben bereits Schotterendkappen zuzüglich einem Prellbock.


    Und diese Endgeometrie verschiebt sich längs zum Gleis bei manchen Stumpfgleisen. Diese Fehler muss man unbedingt suchen und "vernichten". Leider passiert das immer, wenn man die Tracks.bin mit SERZ bearbeitet. Das gilt auch für RWTools, weil das dieselbe Serz.exe benutzt.

    Das kann man heilen.


    Zuerst ein Backup der Tracks.bin machen, dann diese Tracks.bin mit serz zu einer xml umwandeln.

    Dann im Texteditor die falschen Pfade durch die richtigen ersetzen.

    Mit Serz.exe machst du dann wieder aus der xml- eine bin-Datei.


    Außerdem noch das hier beachten:

    Und WICHTIG:

    An Stumpfgleisen werden sich manche Endgeometrien verschoben haben. Das musst du unbedingt im Editor korrigieren. Also alle Stumpfgleise abfliegen und am Gleisende gucken, ob da die Schotterendkappe liegt wie sie soll (oder Prellbock oder was auch immer im Gleis als Endgeometrie eingetragen ist).

    Wenn nicht, das endgleis kurz mit der Maus greifen, verschieben und mittels Recjtsklick zurückflitschen lassen. Das sollte die Position der Endgeometrie reparieren.

    Das musst du immer(!) machen, wenn du die Tracks.bin selber serzt (und zurück).

    Es sind immer dieselben Stumpfgleise, bei denen das passiert. Nach einer Weile kennt man dann die Stellen.

    Wie kann man nochmal sehen welche Freeware man alles Installiert hat ?

    Gar nicht!

    Der TS unterscheidet in seinen spärlichen Werkzeugen zur Paketverwaltung keinen Unterschied zwischen Free- oder Payware.


    Was ist denn das Ziel deiner Anfrage?

    Nach wie vor empfinde ich das Veröffentlichen ausschließlich auf FaceBook als Schlag ins Gesicht derjenigen Leute, die viele Eisenbahnwerk-Addons gekauft haben, wie ich.

    Warum macht man nicht gleich Freeware daraus?


    Und nein, ich habe nicht noch "irgendwo einen FaceBook-Account rumliegen".


    Ich finds halt nicht richtig.

    Und nur um das klarzustellen.... irgendwelche PMs, die mir dieses Addon über einen privaten Weg zukommen lassen möchten, ignoriere ich, so nett das auch gemeint ist, denn so nötig habe ich es auch nicht, doch verstört mich halt sehr das prinzipielle Gebahren.

    Ich denke nicht, dass das im Sinne des Verstorbenen gewesen ist, seine langjährigen Kunden nach FaceBook zu nötigen, bzw. einen Account dort vorauszusetzen.

    aber Kein Richter der Welt wird für sowas eine Klage stattgegeben

    Das ist gar nicht notwendig.

    Der Rechteinhaber stellt dir zunächst eine strafbewehrte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung zu.


    Wenn der Rechteinhaber etwas nicht möchte, sollte man das akzeptieren, finde ich, und nicht mit rechtlichen Spitzfindigkeiten oder gar mit der "Trägheit" der Gerichte argumentieren.

    Sollte es sich um Public Domain handeln, dann kannst du damit machen, was du willst, aber als Contentersteller hast du die Hoheitsrechte, wenn es was anderes als Public Domain sein sollte.


    Selbst Repaints von Freeware-Lokomotiven unterliegen diesem Recht, weswegen man um Erlaubnis fragen sollte, wenn man ein Repaint anfertigt. Ich erinnere mich an den Akt, den ich unternahm, um von Giovannis Freeware-Vossloh-G2000 ein Repaint machen zu dürfen. Durfte man nämlich nicht, das hat er untersagt. Und hätte ich nach Betteln und Quengeln nicht trotzdem seine Erlaubnis irgendwann bekommen, hätte ich es nicht veröffentlichen dürfen.


    Über sowas setzt man sich nicht hinweg, meiner Meinung nach, nur weil man keine Klage zu erwarten hat.

    Hello again


    1

    This value defines the length and curvature of the track transition curve.

    There are several formulas in use.... every route builder has its own preferences.

    Some use:

    MinRadius/10

    or f.e.

    TAN(MaxCantAngleDegrees/360 * 2 * Pi) * MinRadius


    2.

    The MaxCantAngleDegree should not exceed 7.15° (=180 mm) in germany

    ARCTAN(180/1435) / (2 * Pi) * 360


    3.

    Why would you use a yard trackrule for a 160 km/h main line or vice versa?

    I don't really understand the question.


    All formulas are in "radian" not "degrees"... ready for excel ;)

    You're welcome.


    1.

    Different values of maxspeed require different values for the superelevation.

    If you have a radius of 1000m with a maxspeed of 80 kmh you will probably want a noticeable but weak superelevation.

    If you have a radius of 1000m with a maxspeed of 160 kmh you will probably want a remarkeble and very heavy/strong superelevation.

    Therefore most route bulders use several trackrules for different maxspeeds.


    Just take a look into the assets folder of your favorite route (regarding proper and smooth track building and superelevation) , if its NOT from DTG/Kuju/RSC you will probably find a whole bunch of these trackrules.


    2.

    I never used the DBTracks. So I cannot help you.

    Just try to find them in the download area.

    I lowered the tracks and made 2 versions as required each with a different offset.

    Good luck


    1.

    Afaik all routes use either SRTM or ASTER2 or a combination.

    There are different versions of quality available. I made the best experiences with DEM from http://www.viewfinderpanoramas.org/

    The data from there is used f.e. on the routes Münster-Bremen, Freiburg-Basel and Hausach/Konstanz-Villingen.


    2.

    I usually build a very sharp pointed mountain (16m x 16m x 100m Height) in the distance which helps me to align the tracks properly.

    This work -at least for me- pretty nice.


    I have no other solution for this, which is faster and more convinient, except trying.

    Hello


    1)

    I wrote a script a long time ago for this purpose.

    I cannot publish it because it is a client side script which needs to run on a specific server. If you want to change the height of all tracks, I need your "tracks.bin". I will then try to lower the z-coordinates by 5000 mm (=5 metres).

    Please keep in mind:

    - all track infrastructure objects are lowered, too: signals, magnets etc. Every object with a track link.

    - all dead end sidings needs to be investigated afterwards, because very seldom the end geometries of the track object tends to move away from the proper end. This needs to be corrected afterwards in the editor by grabbing the track with the mouse and release again with a right click of the mouse (means: cancel). This problem with the moved end geometries will always happen if you "serz" the "tracks.bin" with the "serz.exe". This is not an issue caused by my script.


    2)

    I never used the gradient markers. I always typed in the gradient into the text field on the left.


    3)

    A good value is dependend from the current max speed.

    A long time ago the "smooth gradient tool" wasn't available and you was in a need to build small segments. I myself used 0,2‰ change per segment of (vMax)/20 metres of length, f.e:

    VMax 160 kmh = 8 metres segment length

    This principe was used by me on the route Hausach/Konstanz-Villingen and partially by me on the route Freiburg-Basel.


    The gradients on the route "Rollbahn"(Münster-Bremen) were made primary with this tool. A lot of experiments and testing was needed before to use it properly while building this route. But I think the result is pretty nice.


    The route "Moselbahn" used a similar principe with slightly different values and was also built before the "smooth gradient tool" was implemented by DTG.




    4)

    This tool works best if you prevent welding points (small red triangles) in this area.

    ?


    Also.... wenn dein PC davon betroffen ist, aber z.B. meiner nicht, kann es nicht am TS liegen.

    Bestenfalls könnte man eine etwaige Inkompatibilität zu deiner Hardware oder deiner sonstigen Software ableiten. Aber woran liegt das jetzt?


    Ich erinnere mich, dass es vor vielen Jahren (~2014?) dieses Problem gelegentlich mal gab. Aber ich kann mich nicht mehr erinnern, warum es entstand und ich wüsste auch nicht, dieses Problem seither jemals wieder gehabt zu haben.

    Vielleicht ist da was im Argen mit non-Standard Signalsymbolen auf der 2D-Karte?

    Ich würde mal beobachten, welche Strecken davon überhaupt betroffen sind.

    Meiner Erfahrung nach stürzt der TS beim Speichern nur dann ab, wenn fehlerhafte Assets verbaut wurden. Das muss ja nicht zwingend schon beim Aufstellen/Editieren den fehler verursachen, sondern kann auch beim Speichern passieren.


    Allerdings stimme ich darin überein, dass man ihn während des Speicherns in Ruhe lassen sollte. Das Speichern einer Gleisanlage mit einem Volumen von ~800km mit 1000(?) Signalen (z.B. Rollbahn) dauert bei mir ca. 1,5 mins.

    Und selbst wenn es 5 Mins dauern würde, würde ich ehrlich gesagt nicht beim Speichern rumfummeln/klicken/Fokus wechseln, sondern ihn einfach in Ruhe machen lassen.


    Die Undo-Funktion ist mit allergrößter Vorsicht zu genießen.

    Bei normalen Assets (Häuser Bäume) kein Problem, aber bei Lofts/Roads und viel schlimmer bei den Gleisen wird es dann gefährlich. Das Undo des Verschweißens der DKW kann klappen, kann aber auch total in die Hose gehen... entweder Totalabsturz oder aber Gleissalat, den man abreißen muss.


    Was man außerdem nicht machen sollte:

    Mit Alt+TAB zum Desktop wechseln.

    Ich jedenfalls habe damit immer schon ganz miese Erfahrungen gemacht, nicht nur im TS, so, als wäre dies die inkompatibelste Art überhaupt, zum Desktop zu wechseln.

    Sehr gute Erfahrungen mit dem TS und generell allen Spielen im Vollbild machte ich hingegen mit der Windows-Taste, mit oder ohne Kombination mit "D"(wie Desktop).

    Im Gegensatz zu Alt+TAB war dies zumindest bei mir auf allen besessenen PCs immer zuverlässig.


    Gleis-Objekte:

    Das Aufstellen/Verschieben/Drehen von Gleisobjekten, also welchen mit Gleislink, führt schnell zu einem Speicherüberlauf.

    Vermutlich wird die ganze Gleisanlage im Ram als Undo vorgehalten, und das 10(?) mal, je nachdem wieviele Undo-Schritte der TS zulässt. Mit dem 32-Bit TS war man schnell dem Crash nahe, aber auch mit 64 Bit kann man ihn ganz sicher damit abschießen.

    Das gilt übrigens auch für Gleismarker: Mehrfach an der Länge/Lage zupfen müllt das Ram zu.


    Sonderzeichen:

    leider gibt es immer und immer wieder Leute, die Assets/Strecken/Szenarios bauen mit Sonderzeichen in Dateinamen oder/und den internen Bezeichnern. In der Beschreibung ist das egal, aber doch bitte nicht als interner Descriptor oder gar als Datei-/Ordnername.

    Der TS (und generell die meiste Software) mag keine Sonderzeichen. Verkneift euch das bitte! Gibt nur Probleme.


    Trotz all dieser kleinen Krankheiten finde ich, ist der TS ein sehr einfacher, komfortabler und gutmütiger Editor mit echtem Wysiwig. Auch deswegen empfinde ich den TS als so großartig.

    Die Fehler im Editor erreichen bei mir nur den Level "lästig" und "kann man umschiffen" aber nicht mehr, schon gar nicht irgendwelche Vollkatastrophen, die ihn unbrauchbar machen würden.

    Ich finde, er läuft stabil und dies auch über Tage(!) Dauerlauf im Editor, wenn ich vergessen habe, ihn zu schließen oder was dazwischen kam.


    Der TS ist einfach ein tolles Programm mit einer sehr schönen integrierten Bearbeitungssoftware.

    Nach einer Weile kenne man auch irgendwann die faulen Ecken, z.B. stellt man irgendwann zwangsläufig durch Verklicken fest, dass es der Editor prinzipiell erlaubt, Gleise mit 0,00m Länge zu verlegen, aber er dann sofort abstürzt. Man sollte also Acht geben, wo/wann man die Maustaste loslässt :D

    ich dachte, eigene Trackrules zählen wie DEM-Gelände zu den Grundvoraussetzungen, die eine Strecke erfüllen muss,

    Im Payware-Bereich ist das so, weil man da ja alles mitgeben muss.

    Es spricht aber bei einer Privat- oder Freeware-Strecke nichts dagegen, dass du die TrackRulees einer Strecke nimmst, die dir zusagen, wenn du ohnehin deren Assets benötigst.

    Allerdings bist du dann auch an deren Gleise gebunden, weil ja die TRs auf diese verweisen.


    ich würde die TRs selbst erstellen, da weiß man, was man hat und kann sich die Gleise eintragen, die man benötigt, so z.B. auch Brückengleise ohne Schwellen, Gleise ohne Schotter, Tunnelgleise, Gleise mit rostigem/blankem Schienenkopf, etc...


    Bei der Oberleitung habe ich zuerst auch getrennt (Dreuselsee-Experiment, Hausach/Konstanz-Villingen), habe aber schnell gemerkt, dass das (für mich) Quatsch ist, weil es die Anzahl der TRs verdoppelt, was die Übersichtlichkeit stark einschränkt. Ich fand es in meinen Folgeprojekten besser, die Elektrifizierung voreingestellt aktiv zu lassen und diese dann bei Bedarf mit dem Markierungswerkzeug zu löschen.

    Bitte nicht andersrum machen! Also nicht unelektrifizierte TRs und dann anschließend mit dem Markierungswerkzeug im Editor den Strom drüberbügeln, denn wenn man da auch nur 1 mm zu markieren vergisst, kann der Dispatcher für E-Loks keinen Weg finden. Besonders bei DKWs/EKWs ist es sehr schwierig, die vernünftig so in ganzer Länge zu markieren, dass man da den Strom zuschalten kann, zumal die oft mit mehreren TRs gebaut werden, was ein erfolgreiches Markieren verunmöglicht.