Posts by Prelli

    Ich würde die Milchflaschen löschen, die da rumstehen.

    Das Fummeln in der Tracks.bin ist

    a) nicht ganz ungefährlich, wenn man keine Ahnung hat und

    b) hat es unerwünschte Nebenwirkungen, und zwar verschobene Endgeometrien (=Prellböcke)

    Lohnt es sich eurer Meinung nach noch AddOns für den TS 2021 zu kaufen oder sollte man wegen der besseren Grafikengine warten bis die Strecken/Fahrzeuge für den TSW 2 rauskommen?

    Kommt drauf an, wie lange du warten möchtest... 1 Jahr? 10 jahre? Oder bis zum 32. Oktember (Sankt Nimmerleinstag)? :ugly:

    Auf jeden Fall sollte man sich von der Vorstellung verabschieden, dass der TSW jemals den gleichen Umfang an Addons wie der TS umfassen kann. Dazu ist die Entwicklung im TSW zu umfangreich und anspruchsvoll.

    Allein die Freeware im TS dürfte im Vergleich zum TSW unerreichbar sein und bleiben.

    Liegt zum Teil aber auch an den Strecken.

    Manche sehen echt grottig aus!


    Snowtendo

    Vielleicht magst du ja mal einen Screenshot einstellen... und zwar sowohl von innerhalb des Spiels mit Angabe der Strecke, als auch von deinen Grafikeinstellungen im TS-Menü?!

    Für einen erfolgreichen Streckenbau benötigt man viele Arten von Disziplinen, die über die offensichtlichen Kenntnisse hinausgehen.

    Um ein paar Beispiele zu nennen:

    - Dateihygiene (darunter zähle ich z.B. auch den Verzicht der Benutzung von Sonderzeichen)

    - PC-Grundlagen

    - Backup-Strategie auf anderem(!) Datenträger

    - Englischkenntnisse

    - Kenntnisse von und über Werkzeugen & Helferlein (Tools & Utilities)

    - ...


    Wie dir das hierbei jetzt helfen soll, weiß ich natürlich auch nicht, aber die obige unvollständige Liste soll helfen, künftige Probleme zu umschiffen und sie soll als Mahnmal dienen für Diejenigen, die sich einbilden, auf obige Liste verzichten zu können.

    Leider stoßen die 1000 anderen Mahnmale kaputter Projekte hier im Forum, die meist gescheitert sind, weil man es sich zu einfach vorstellte und zu naiv war, auf taube Ohren.


    Streckenbau ist viel viel VIEL mehr, als nur den Editor bedienen zu können. Selbst dann, wenn es "nur" ums Gleise legen geht.


    Jedenfalls wünsche ich viel Glück und Erfolg beim Reparieren!

    Aus dem Bewertungsthread:

    RE: [vR] DB BR141 Orientrot EL


    Ich habe zu dem Artikel allerdings eine Frage, ich hoffe da kann mir wer weiterhelfen:


    Auf den Bildern im VR-Shop wird 141 205-8 gezeigt. Diese hebt sich von den anderen gezeigten Loks mit einem ungewöhnlichen Design des DBAG-Logos auf der Front ab.

    Im Paket enthalten ist diese Nummer jedoch nicht. Nur 141 205-5 kommt dem am nächsten...

    Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, wo ich die Lok im TS finden kann?

    Du findest diese Lok im Editor als 2. Eintrag.

    Vorher musst du natürlich "virtualrailroads\vR_BR141_ORot" im Editor aktivieren.


    (PM an svenko1998 ist draußen)

    Heißt der Allgemeinheit dienen, aber in gesundem Maße Gewinne erwirtschaften. Gilt übrigens für so ziemlich alle Betriebe, z.B. kommunale Unternehmen.

    Nein, tut es nicht.

    Es gibt Sachen, die kann man der Wirtschaft nicht überlassen, weil sie Notwendigkeiten sind, z.B. Wasserversorgung., ohne die garnichts funktioniert.

    Dasselbe gilt ebenso für Infrastrukturen, wie Straßen, Autobahnen, Schifffahrtswege.


    beim Wasser hat man das z.B. in Paris gesehen. Wurde privatisiert und nach und nach wurde die Qualität des Wassers schlechter und es wurde auch teurer. Irgendwann ist den Parisern der Kragen geplatzt und hat die dortige Wasserwirtschaft wieder in die Hände der Stadt Paris gelegt.


    Der "Freie Markt" regelt es eben nicht immer besser. Schon garnicht bei -wie gesagt- notwendigen Dingen, die zum Betrieb mehr kosten, als an Gewinn reinkommt (z.B. Abwasserwirtschaft). Man muss es aber haben, egal was es kostet.

    Strom ist auch so eine Sache, deren Privatisierung ich sehr skeptisch sehe.

    Oder Müllabfuhr.


    Gewinnstreben sorgt immer dafür, dass man die Technik, die Qualität und die Mitarbeiter vernachlässigt.

    Und wenn es dann klemmt, soll dann der Staat wieder einspringen? Na klaaar!

    Die Längenbegrenzung gilt nur für KI-Züge.

    Wenn der Spieler meint, er müsste einen 1000m langen USA-Güterzug auf ein 50m Stumpfgleis stellen, fängt der TS das nicht ab.... oder? *denk*


    Die "Zug-5-Blockade" allerdings könnte bisweilen passieren, das kann auch Zug 12 oder Zug 2 oder sonst einer sein, denn die KI-Züge werden stark nach Zufall aufgegleist und in jedem Spielstart steht eine willkürliche Anzahl auf der Strecke.


    Aber das war ja hier nicht das primäre Problem!

    Die Entgleisung kann ich mir jedenfalls nicht erklären.



    Ich schaue mir das mal an, die QDs sind von mir und eigentlich hinreichend getestet.

    Das deckt sich mit meiner Erinnerung!


    1. Szenario-GUID-Ordner verschieben (nicht kopieren!), denn Die GUID muss eindeutig sein.

    Falls man unbedingt das Szenario für die alte Strecke behalten will, muss man es vorher im TS klonen und kann dann eines davon verschieben.

    Der TS legt dann für den Klon eine neue GUID an.


    2. Löschen:

    ...\Content\SDBCache.bin

    ...\Content\SDBCache.bin.MD5


    Ohne Gewähr, bin etwas eingerostet :-)

    Das liegt einfach nur daran, dass der Vorgang einer illegal bereitgestellten oder erschlichenen Dienstleistung (Schwarzarbeit, Schwarzfahren) oder die verkaufte Ware (Schwarzmarkt, Drogen, etc) möglichst im Dunkel gehalten werden soll.


    Dasselbe gilt für den Begriff "Weiße Weste".

    Es bedeutet nichts anderes, als dass man auf dieser sehr leicht Flecken sehen kann, und wenn diese fleckenlos weiß ist, ist dem- oder derjenigen nichts vorzuwerfen.


    Hier eine rassistische Bedeutung zu vermuten halte ich für herbeiphantasiert und dient lediglich der Instrumentalisierung und Aufstachelung.

    Gruppenausfahrsignale habe ich schon dutzendfach verbaut... es funktionierte immer so, wie gewollt. Da muss was anderes die Ursache sein, z.B. Einbau-, Gleisbau- oder Konfigurationsfehler.

    Ich freue mich schon auf all die sinnlosen und unrealistischen Szenarios von all den „Fachleuten“, die meinen, die 251 sei auf allen elektrifiziertes Strecken einzusetzen. Oder umgekehrt mit normalen elektrischen Fahrzeugen auf die Rübelandstrecke fahren wollen. Ich würde mir wünschen, dass das entwicklerseitig unterbunden würde.

    Nur um dich zu ärgern habe ich jetzt irgendwie das Bedürfnis, mit einem ÖBB- oder SBB-Krokodil darauf rumzufahren.... oder einem ICE... oder einer US-Lok um dann davon einen Screenshot zu machen, den ich dir dann zeigen kann.


    Ich kann verstehen, dass man dafür kein Verständnis aufbringt. Das ist ja ok.... aber es seitens der Entwickler mit einer "Sperre" unterbinden lassen wollen? Also entschuldige mal.

    Damit kannst du parallel zu den Gleisen ein anderes Loft verlegen, z.B. Kabelkanäle, Geländer, Zäune, Wege, Straßen, Flügelschienen, LZB-Kabel...

    Ah was!

    Ich bin mir sicher, dass DTG gerne bereit ist, eine kostenlose Arbeitskraft zu beschäftigen.


    Allerdings wird man dich nicht direkt ans Eingemachte lassen, vielmehr wird man dich anfänglich mit dem Runtertragen des Mülls und dem In-Schuss-halten der Kaffeeküche betrauen. Danach wird man dann weitersehen.

    Das ist halt das Problem, wenn du Freeware benutzt und als Provider-Product freischaltest...

    da kocht jeder sein eigenes Süppchen, was Datei- und andere Bezeichnungsnamenskonventionen betrifft.


    Bei Payware sieht man es öfter, dass Objekte namentlich z.B. mittels Prefix organisiert sind. Aber leider auch viel zu selten.


    Du kannst versuchen, Provider-Products auszublenden (der Haken beim Auge im Provider-Flyout rechts), wenn du dir sicher bist, dass DIESES Provider-Product deine Sachen nicht anbietet, die du suchst.

    Das macht die Liste der Assets bisweilen etwas übersichtlicher.


    Wenn du z.B. gerade Oberleitung verbaust, ist es unsinnig, sich auch Bäume und Häuser in der Editor-Liste anzeigen zu lassen, WENN man diese einfach ausgeblendet bekommt und WENN die Einträge dir im Weg rumstehen.


    Andere Möglichkeiten sehe ich keine, wenn man auf die betreffenden Objekte nicht verzichten kann.

    Aber glaub mir, nach einer Weile verinnerlichst du die Namen von 90% der Objekte, auch wenn es 1000 verschiedene sind. Gute Gedächtnisübung!

    Solange die meisten Kunden ihren Fokus auf das mitgelieferte Rollmaterial und auf die optische Ausgestaltung legen, ist die Qualität des Gleisbaus nebensächlich und macht nur unnötige Arbeit.


    Die paar Hansels, denen sowas aber wichtig ist (wie ich einer bin) sind vollkommen irrelevant.

    Trotzdem natürlich freue ich mich, wenn man die Strecken, an denen ich den Gleis- und Signalbau machen durfte, dahingehend positiv erwähnt.

    Meine Excel-Tabelle sagt mir den Wert 10,2 für 50 km/h.


    Hab ich aber nie benutzt. Ich habe meine Trackrules in 20-kmh-Schritten angefertigt.

    Beispielsweise ist der gesamte 70-kmh-Bereich auf der Strecke Hausach-Villingen mit einer 60er-Trackrule von mir gelegt worden. Das fällt nicht auf und ermöglicht eine etwas freier Gleislegung, weil der Übergangsbogen etwas kürzer ist, als er dies bei einer normalen 70er-Trackrule wäre.


    Normalerweise benutzen die Leute eine maximale Überhöhung von 150mm, ich habe überall 180mm (~7,15°) bei mir als Grundlage genommen, also dem, was die EBO theoretisch zulässt.

    Dazu habe ich relativ lange Ü-Bögen konfiguriert mit Überhöhungsrampen über die gesamte Länge. Ich finde, die meisten machen die Ü-Bögen oder/und die Ü-Rampen zu kurz, so dass man kein butterweiches und langezogenens Einschwenken in die Kurvenschräge bekommt, sondern fast schon ruppig in die kurvige Schräglage gebracht wird.


    Auf allen Strecken, die ich bisher baute, hatte ich immer auch ein paar Kuriositäten, die eine spezielle angepasste Trackrule bedingten, wollte ich nicht auf eine schöne Überhöhung verzichten.

    Auf Münster-Bremen benutzte ich für eine VMax von 80 kmh folgende Werte:

    Source Code
    <MaxCantAngleDegrees d:type="sFloat32" d:precision="string">7.15</MaxCantAngleDegrees>
    <CurveToAnglePercent d:type="sFloat32" d:precision="string">26.1</CurveToAnglePercent>

    "Provider" ist auch der falsche Begriff, bitte entschuldige. Der hat sich so eingebürgert.

    Richtig wäre "Provider-Product", denn der Provider alleine ist ja nur ein Verzeichnis, ähnlich wie bei einer Verzeichnisstruktur. Auf das, was drin liegt ("Products") kommt es an.