Beiträge von Hauptstadtbahner

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    Boah ich kann diese KI-generierten Thumbnails nicht mehr sehen, und dieses Posterartige Bildformat generell. Wer sich nichtmal für sowas ein paar Minuten händisch betätigen kann, dem nehme ich das Video an sich erst recht nicht ab.

    Kommt mit auf eine beschauliche, teilfiktive Fahrt durch den Nordosten des Landkreises Barnim und den Südosten des Landkreises Uckermark!


    Wir beginnen in Oderberg, ausgehend vom Pbf. Oderberg, von wo aus es im Moment nur nach Norden geht. Im Ausweichgleis gilt 40, weshalb unsere 646 etwas Zeit braucht, um aus dem Bahnhofsareal herauszukommen.


    Unmittelbar nach Verlassen Oderbergs durchqueren wir einen der typischen Brandenburgischen Nadelwälder.


    Dann brechen wir hinaus in die freien Felder, naja, so halb, denn die Bahnstrecke bleibt von Laubbaumreihen gesäumt.


    Wir erreichen unseren ersten Zwischenhalt, das stark landwirtschaftlich geprägte Dorf Lüdersdorf, Teil der Gemeinde Parsteinsee.


    Nach Lüdersdorf schwenkt die Strecke kurz nach Osten und passiert dabei einen kleinen Windpark.


    Anschließend erreichen wir den Ort Gellmersdorf. In echt liegt Gellmersdorf als eingemeindeter Ortsteil Angermündes im Landkreis Uckermark. Aufgrund der etwas veränderten Geographie auf meiner Karte ergibt es hier aber mehr Sinn, Gellmersdorf auch noch zum Barnim gehören zu lassen.


    In die Uckermark kreuzen wir so nun erst nach Gellmersdorf, mit dem Abstieg in den fiktiven Oderpolder Schwedt. Dabei unterqueren die Züge eine imposante Bogenbrücke, die allerdings nur der Forstwirtschaft und Wanderern dient.


    Und nach Querung des Polders kreuzt unser 646 hier gleich den den Polder einfassenden Oderarm und erreicht das Ende seiner Fahrt, die Stadt Schwedt.


    Oderberg-Schwedt ist bei mir 13km lang, hat eine wechselnde Streckengeschwindigkeit von 60 oder 80km/h und eine Fahrt dauert circa 20 Minuten. Wenn die Planung aufgeht, geht es als nächstes dann von Oderberg nach Süden gen Bad Freienwalde, was sehr wahrscheinlich die letzte Streckenerweiterung auf meiner Spielwiesenkarte werden wird.

    Also ich stecke ja in diesen Verstrickungen nicht drin, muss aber sagen, dass ich finde, die Community sabotiert sich was die Stimmung angeht auch selbst ziemlich. Man sollte nicht immer gleich die "Doom and Gloom"-Mentalität von "geht ja hier eh alles in die Knie" annehmen, wenn einige Einzelpersonen sich scheinbar problematisch verhalten. Viel sinnvoller wäre es aus meiner Sicht, für die Veröffentlichung bestimmte Projekte mit solchen Voraussetzungen zu bauen, die eben sicher verwendet werden können, wo eine Veröffentlichung nicht von der Kooperation von zahlreichen Einzelpersonen abhängt, deren Bereitschaft man nicht abschätzen kann. Das verursacht Stress und Missmut. Währenddessen baut eine Einzelperson auf dem Steam Workshop in Eigenregie eine Freewarestrecke nach der nächsten, nur aus den Assets des IKB. Klar, ist nicht dieselbe Größenordnung wie hier, scheint aber für ihn reibungslos zu funktionieren.


    Am Ende des Tages sollte der eigene Wille immer der Grund sein, warum man eine Strecke in seiner Freizeit für dieses Spiel erschafft. Nichts anderes kann in meinen Augen den Aufwand und die Investition an Zeit rechtfertigen. Auf großen Jubel zu hoffen, birgt immer das Risiko der Enttäuschung. Insofern Malkondo , gehe mal in dich und überlege, warum du dein Streckenprojekt baust. Wenn du selbst gerne diese Strecken fahren können möchtest, warum dann aufgeben? Wenn du doch eher auch persönlich die Lust verloren hast, dann würde ich zum nächsten Bahnhof bauen, diesen Stand veröffentlichen und es dabei belassen.


    Ich möchte auch mal erinnern, dass wir noch immer kein so zugängliches Spiel wie den TSC haben, um (reale) Strecken (nach) zu bauen. Die schwindende Spielerzahl ist dabei völlig egal. Wenn jemand in einer Simulation eine bestimmte Strecke sehen möchte, ist der TSC einer der einfachsten Wege, dies umzusetzen. Solange dieses Spiel noch technisch unterstützt wird, sehe ich keinen Grund es aufzugeben. Wir wissen, dass TSW diese Zugänglichkeit nie erhalten wird. Es gibt schlicht keine gute Alternative. Insofern können auch jetzt noch neue Projekte sinnvoll angefangen werden, wenn der Ersteller dies aus eigenen Stücken tun möchte.

    Kapazitätsoffensive Nordost: In Vorbereitung für die mögliche baldige Ankunft von neuen Triebzügen, die bis zu achtteilig hier verkehren könnten, wurde der Bahnhof Gatlitz einem Komplettumbau unterzogen, der mehrere Ziele hatte: 1. die Verlängerung der Bahnsteige an den Hauptgleisen auf über 210 Meter für die neuen Züge; 2. die Verlegung des Bahnhofsgebäudes und der Bushaltestelle auf die der Innenstadt zugewandten Seite, und 3. die Aufhebung des Bahnübergangs unmittelbar am Südende der Bahnsteige, der der Verlängerung auch im Wege stand. Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts können REs zwischen Marienau und Berlin Südkreuz nun mit bis zu 7 Dostos verkehren, bis die Triebzüge (evtl.) sie ersetzen werden.


    Den umgebauten Bahnhof seht ihr auf Bildern 4-7

    .

    Vor allem ist das extrem unwahrscheinlich, dass daraus was wird, weil diese Person noch nie nach unserem Kenntnisstand eine Strecke gebaut hat. Wie soll man da so ein Projekt auch nur ansatzweise hinkriegen? Leipzig-Halle wäre schon ein Brocken, aber dann noch bis Magdeburg? Ich glaube kaum.

    Ansonsten wird auch er bald zum diabolischen TSW abwandern

    Dafür muss man blöderweise Fahrzeuge realgetreu nachbilden können :ugly:


    Und wenn jetzt hier jemand meint, ich sei ungerecht in meiner Sprache, der möge allein mal die Puffer des Steuerwagens mit dem Original vergleichen. Original: innen spitz zulaufend, außen abgerundet, leicht dunklere Färbung als die Einfassung dahinter. Im 3DZug Modell: abgerundet innen, gerade außen, die Texturtiefe eines Backbleches und die falsche Farbe. Es scheitert hier an den einfachsten Dingen, die jeder Entwickler von Fahrzeugen eigentlich schon dutzende Male gemacht hat. Es geht nicht um "schwieriges Projekt, so gut wie gekonnt umgesetzt", was hier geliefert wird ist schlicht lieblos zusammengeklatscht und wieder von binnen Sekunden auffallenden Fehlern gekennzeichnet. Und dafür soll man 20 Euro bezahlen? Für ein Produkt, bei dem sich der Entwickler selber nicht drum geschert hat, es ernsthaft zu entwickeln?

    Modellqualität immer noch nicht verbessert, aber wieder Vollpreis verlangen. Das ist wirklich niveau- und anspruchslos. VR hatte damals wenigstens die Modelle auf Anhieb richtig gebaut, bevor sie zig Euro für Farb- und Detailvarianten verlangt haben. *ohman*