[TSG] Rübelandbahn in Entwicklung

  • Ich freue mich schon auf all die sinnlosen und unrealistischen Szenarios von all den „Fachleuten“, die meinen, die 251 sei auf allen elektrifiziertes Strecken einzusetzen. Oder umgekehrt mit normalen elektrischen Fahrzeugen auf die Rübelandstrecke fahren wollen. Ich würde mir wünschen, dass das entwicklerseitig unterbunden würde.

    Siehe Anhang.

  • Diese Lokomotive habe ich ich schon außerhalb gesehen. Wer weiß für was? Das bekommt man ja bei der vorbeifahrt nicht in Erfahrung.

    Beim Rollen gesehen, sicher beim Abtransport oder der Überführung in ein Museum.

    Man kann doch aber die Spannung auf dem TDD (Systemauswahl im Diplay) im Führerstand sicher einfach auf 15 KV umschalten, dann fährt sie auch im normalen Netz, da ja die Pulswechselrichter über die ASG´s und die 4 Quadrantensteller dann enstprechend liefern*denk*

    Mit gekuppelter IS Leitung kann dann auch jede andere 6 achsige Lok gesteuert werden.

  • Auch die BR171 kannst du auf normaler Strecke fahren, denn sonst käme die nicht zur rübenbahn Linie und zurück.

    Wieder falsch, sie kann AUSSCHLIEßLICH 25 kV / 50 Hz verarbeiten, von und zur Rübelandbahn wird/wurde sie mit Diesel geschleppt.

    Don't believe what your eyes are telling you, all they show is limitation, look with your understanding.

    Wer für Meinungsfreiheit ist, muss auch andere Meinungen aushalten.

  • Also br141-fan so langsam nervst du echt, die BR171 kann NUR auf Strecken fahren die mit 25kV und 50HZ elektrifiziert sind.

    Diese Loks sind nur auf der Rübelandbahn verkehrt und wenn du sie außerhalb gesehen hast dann entweder im Schlepp oder es war eine E11 oder E42 das du mit deinen Tomatenaugen nicht erkannt hast...


    Alles andere ist Quatsch!!!


    Ich hab mir eigentlich geschworen hier keinen mehr anzugehen aber manche Leute verstehen es nicht anders, selbst wenn sie direkt konfrontiert werden nicht.



    Edit: Und nochwas, rund um die Rübelandbahn gibt es gar keine Oberleitung, in Blankenburg ist sie vorbei. Ich glaub kaum das die 171 eine Hybridlok ist.

  • Ah, die Rübelandbahn. Bereits vor vielen, vielen Jahren wurde schon gemunkelt, dass daran gebaut wird. Jetzt erblickt sie endlich das Licht der Welt. Ich weiss auch mindestens von einer kompetenten Person, die daran mitgearbeitet hat. Zusätzlich sehe ich auch schon Vegetation und anderes aus dem K-V Assetpool um das ganze abzurunden. Aber gleichzeitig auch viele neue Assets mit richtig DDR Flair. Das wird auch eine "Asset Bereicherung" für Freewareprojekte werden.

    Zum Thema Rollmaterial: Sind dort kurz nach der Wende nicht auch noch 218 mit einem Silberling gefahren? Ich meine mal solche Bilder gesehen zu haben. Das wäre auch noch eine Möglichkeit zum austoben.


    Für mich jedenfalls ein absoluter Pflichtkauf. Streckenlänge und Szenariomöglichkeiten lassen sicherlich zu wünschen übrig...aber die Rübelandbahn ist kult und ich liebe den Harz. Die Ausgestaltung muss bei so einer kurzen Kultstrecke aber auch absolut erste Sahne sein. Die ersten Bilder vermitteln aber durchaus den Eindruck, als ob das der Fall ist. Ich freue mich drauf.

    „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“
    Benjamin Franklin

    Edited 5 times, last by tom87 ().

  • Einfach Vorwiderstand dazuschalten und ihr könnt da fahren Watt ihr Volt. 8)

    Nicht ganz, denn du musst mittels Frequenzumrichter noch von 16 ²/³ auf die 50 Hz hochfahren bzw. runterrichten. Dafür blieb aber ausreichend Zeit, da sie ja von einem Netz ins andere Netz jeweils einen fahrleitungslosen Abschnitt mit dem Hilfsdiesel passieren musste (ca. 100 Km).

  • Zum Thema Rollmaterial: Sind dort kurz nach der Wende nicht auch noch 218 mit einem Silberling gefahren? Ich meine mal solche Bilder gesehen zu haben. Das wäre auch noch eine Möglichkeit zum austoben.


    Das ist richtig, ab 1996 war auch die Baureihe 218 auf der Rübelandbahn zugelassen, zum Einsatz kam sie dort aber erst ab dem Jahre 2000 mit Halberstädter Mitteleinstiegswagen.

  • Ich freue mich schon auf all die sinnlosen und unrealistischen Szenarios von all den „Fachleuten“, die meinen, die 251 sei auf allen elektrifiziertes Strecken einzusetzen. Oder umgekehrt mit normalen elektrischen Fahrzeugen auf die Rübelandstrecke fahren wollen. Ich würde mir wünschen, dass das entwicklerseitig unterbunden würde.

    Ich würde mir da wünschen, solche sinnlosen Kommentare würden unterbunden werden... *facepalm*Ne mal im Ernst... Lasst doch die Leute machen und versucht nicht den letzten Spaß zu verderben, klar das ist unrealistisch aber mein Gott, da geht die Welt auch nicht von unter... *ka*

  • Das ist richtig, ab 1996 war auch die Baureihe 218 auf der Rübelandbahn zugelassen, zum Einsatz kam sie dort aber erst ab dem Jahre 2000 mit Halberstädter Mitteleinstiegswagen.

    Siehe hier im Video:



    Kann ich endlich mal die schönen Mitteleinstiegswagen von Rw0381 aus dem Schuppen holen.

  • br141-fan Dat englisch ist aus noch nicht so wirklich the yellow of the egg. Lass solche Fragen doch Leute beantworten die das gefragte auch verstehen.


    Kim_olesen1 As far as I know, it was just the simpler solution to use this voltage instead of the usual 15kv since the route doesn’t connect to any other routes that are electrified.

  • Because of the steepness of the route

    Same here in Belgium, The South-east mostly 25KV 50hz an also the 3 hispeed lines. The rest in the country is 3kv dc.

    Mein System: Intel Core i9 9900KS 8x5.0Ghz, Gigabyte Aorus Z390 Ultra, 32gb DDR4 3200 MHz Ram, Gigabyte GTX 1080 8gb, Samsung 2 TB 970 EVO PlUS SSD fur TS202x, 1TB Samsung 970 EVO PlUS fur Win10 und ADATA XPG Gammix S11 Pro 1 TB in external case mit usb-c fur TS202x backup.

  • br141-fan

    Das Team oder der Teamgeist wird schon funktionieren, wenn die Strecke draussen ist, und es um Hinweise und Anregungen zur "richtigen Nutzung" oder dem Betriebsalltag geht.

    Die Rübelandbahn ist nun einmal etwas Spezielles. Ja, sie ist ans landesweite Schienennetz der DR / DB angebunden, dennoch ist sie aus verschiedenen Gründen ein Inselbetrieb, und dieser hat seine besonderen Regeln, zumindest, wenn man es etwas sachlich betrachtet.

    Klar, du kannst da gerne auch mit dem Shinkansen hochfahren, oder mit einer Fahrraddraisine, wenn du Lust hast, aber das eben nur im Simulator.

    Der Fahrzeugpark ist zumindest, was Triebfahrzeuge angeht, real begrenzt, nicht nur wegen der abweichenden Fahrleitungsspannung und Frequenz, sondern auch wegen der Steilstreckenzulassung.

    Da fühlen sich wahrscheinlich nicht nur die Erbauer der Strecke und der Fahrzeuge etwas verkohlt, wenn die Diskussionen dann direkt dahin gehen, dass man mit den begrenzt einsetzbaren Fahrzeugen dann deutschlandweit fahren will. Klar kannst du dieses tun, denn auch der Simulator setzt hier keine Grenzen bzw. begrenz den Einsatz. Die BR 251 kann dann gerne auch nach Maschen fahren, aber es wäre sicher sinnhafter hier etwas an der Realität zu bleiben, und wenn andere schon darauf hinweisen, dass diese Lok nur dort (und ggf. auf der Teststrecke in Henningsdorf) fahren kann, dieses auch glauben, egal wo du diese ausserhalb gesehen haben möchtest, sie ist ganz sicher nicht allein gefahren.

  • Um mal kurz zum Strom zu kommen, die Deutsche Reichsbahn erwog zunächst den Einphasen-Wechselstrom mit 15 KV bei 16 2/3 HZ aber um das Leistungsprogramm - Bergfahrt 600 t, Talfahrt 1200 t - erfüllen zu können, verfügte die DR nicht über die notwendigen Elloks. Die HvM sah zunächst die Instandsetzung von Schad-Maschinen der Baureihen E91 und E95 vor. Die Leistungsparameter der dreiteiligen Stangenloks entsprachen den Anforderungen aber die Bremsleistung war zu gering. Die notwendigen Umbauten der E91 hätten allerdings 75 Millionen Mark gekostet, alternativ wurde der Erwerb von 5 schwedischen Maschinen der Baureihe Of 2 erwogen, dieses scheiterte allerdings an Devisen. Auch die geplante Umsetzung der E94 aus der Rbd Halle scheiterte unter anderem an technischen Problemen mit der Stromversorgung.

    Damit stand die Nutzung des Bahnstroms nicht mehr zu Debatte.


    Alternativ prüfte die Reichsbahn nun den Einsatz von Gleichstrom (2,4 KV) oder Einphasen-Wechselstrom mit 25 KV bei 50 HZ. Für die Variante Gleichstrom sprach, dass alle notwendigen Einrichtungen und Lokomotiven von der DDR Industrie geliefert werden konnten. Allerdings stiegen dadurch die Kosten für den Umbau der Strecke sowie die Beschaffung der Anlagen und Fahrzeuge weiter an.

    So bliebt nur die Anwendung des Einphasen-Wechselstrom mit 25 kV bei 50 Hz, die ab Herbst 1960 intensiv diskutiert wurde.

    Größter Vorteil dieser Variante war, der für den Inselbetrieb benötigte Strom konnte direkt aus dem Landesnetz entnommen werden, somit entfiel der Bau einer bahneigenen Energieversorgung.


    Hoffe ich konnte euch da ein wenig aufklären. ;)