Augburg - München - Garmisch

  • Bei Otto Wipfel klingeln bei mir alle Alarmglocken, weil er zwar einerseits ein alter hase ist, quasi ein Railworks-Urgestein, aber sich vehemennt gegen diverse neuerungen sperrt und sogar empfiehlt, diese neuerungen abzuschalten.
    Beispielsweise empfahl er hier manchen Leuten, den TSX-Modus abzuschalten und auch anderweitige beiträge hier und auf UKTS oder TrainSim veranlassen mich dazu, eher den Kopf über ihn zu schütteln.
    Zuviel gefährliches Halbwissen gepaart mit der Verweigerung, neue Techniken anzuwenden oder zu ihnen kompatibel zu sein. Und belehren lässt er sich auch nicht, egal ob andere hierbei zweifelsfrei Recht haben.


    Aber wenn die Zusammenführung der Strecken klappen sollte...? Warum nicht!?
    Bitte Backup beider Strecken machen.

    Egal, wie weit Draußen man die Wahrheit über Bord wirft, irgendwann wird sie irgendwo an Land gespült.

  • so tief bin ich wohl in die trainsim welt noch nicht vorgedrungen. :)
    wo ich nur gehört hab das münchen garmisch kommt hab ich ein bissel davon geträumt das man die 2 strecken zusammenfügen kann.
    und das war der beste beitrag den ich darüber gefunden hab.

  • Abgesehen davon: Ich sehe absolut keinen Sinn dahinter, diese beiden Strecken miteinander zu verbinden. Es gibt keinen einzigen Zuglauf von Augsburg nach Garmisch oder umgekehrt.


    Edit: Dann halt ein Zug (oder vllt sogar noch ein ICE). Aber deswegen so ein Theater mit Strecken verbinden ...

  • Außerdem haben Szenario-Kreateure bereits gezeigt, dass man ein Szenario auf einer Strecke beenden kann und die andere Strecke samt Szenario zum Fortsetzen der Fahrt automatisch starten kann.
    Das erspart all die Probleme mit einer Monsterstrecke, dem eigenen Speicher und weitere Probleme.
    Ich denke mal, selbst beim Karwendel wird in MUC Hbf eine Lokführerablösung stattfinden. Würde also auch deshalb passen.


    Gruß
    Norbert

  • @siebziger Als Monsterstrecke würde ich das jetzt nicht bezeichnen, schließlich ist Hamburg-Hannover ca. gleich lang wie Augsburg-Garmisch, also ca. 160 km. Dennoch macht es natürlich nicht so viel Sinn, die Strecken zu verbinden, da man ja in München sowieso wenden muss und nicht durchfahren kann. Dementsprechend ist es dann meiner Meinung nach auch nicht so schlimm, wenn man sich mal kurz einen Ladebildschirm ansieht. Denn unterbrochen wird der Fahrbetrieb, wie gesagt, so oder so, ob nun durch manuelles Wenden oder automatisches Wenden mit Ladebildschirm.

    Viele Grüße von TrainExpert

  • Ja natürlich, Kollege Experte. Bei RailWorks entscheidet die Länge in Kilometern, ob es sich um eine Monsterstrecke oder um eine spielbare Variante handelt.
    Seit ich meinen neuen PC habe und meine SSD fleißg defragmentiere*, habe ich keine Probleme mehr in München, aber viele Kollegen mit ohne Monster-Pcs klagen über Schwierigkeiten, Nachladeruckler und Abstürze auf diesen beiden Routen.


    Gruß
    Norbert


    *ACHTUNG: Es handelt sich um Ironie, auf keinen Fall nachmachen! :Ironie: