Posts by Prelli

    Hello again


    1

    This value defines the length and curvature of the track transition curve.

    There are several formulas in use.... every route builder has its own preferences.

    Some use:

    MinRadius/10

    or f.e.

    TAN(MaxCantAngleDegrees/360 * 2 * Pi) * MinRadius


    2.

    The MaxCantAngleDegree should not exceed 7.15° (=180 mm) in germany

    ARCTAN(180/1435) / (2 * Pi) * 360


    3.

    Why would you use a yard trackrule for a 160 km/h main line or vice versa?

    I don't really understand the question.


    All formulas are in "radian" not "degrees"... ready for excel ;)

    You're welcome.


    1.

    Different values of maxspeed require different values for the superelevation.

    If you have a radius of 1000m with a maxspeed of 80 kmh you will probably want a noticeable but weak superelevation.

    If you have a radius of 1000m with a maxspeed of 160 kmh you will probably want a remarkeble and very heavy/strong superelevation.

    Therefore most route bulders use several trackrules for different maxspeeds.


    Just take a look into the assets folder of your favorite route (regarding proper and smooth track building and superelevation) , if its NOT from DTG/Kuju/RSC you will probably find a whole bunch of these trackrules.


    2.

    I never used the DBTracks. So I cannot help you.

    Just try to find them in the download area.

    I lowered the tracks and made 2 versions as required each with a different offset.

    Good luck


    1.

    Afaik all routes use either SRTM or ASTER2 or a combination.

    There are different versions of quality available. I made the best experiences with DEM from http://www.viewfinderpanoramas.org/

    The data from there is used f.e. on the routes Münster-Bremen, Freiburg-Basel and Hausach/Konstanz-Villingen.


    2.

    I usually build a very sharp pointed mountain (16m x 16m x 100m Height) in the distance which helps me to align the tracks properly.

    This work -at least for me- pretty nice.


    I have no other solution for this, which is faster and more convinient, except trying.

    Hello


    1)

    I wrote a script a long time ago for this purpose.

    I cannot publish it because it is a client side script which needs to run on a specific server. If you want to change the height of all tracks, I need your "tracks.bin". I will then try to lower the z-coordinates by 5000 mm (=5 metres).

    Please keep in mind:

    - all track infrastructure objects are lowered, too: signals, magnets etc. Every object with a track link.

    - all dead end sidings needs to be investigated afterwards, because very seldom the end geometries of the track object tends to move away from the proper end. This needs to be corrected afterwards in the editor by grabbing the track with the mouse and release again with a right click of the mouse (means: cancel). This problem with the moved end geometries will always happen if you "serz" the "tracks.bin" with the "serz.exe". This is not an issue caused by my script.


    2)

    I never used the gradient markers. I always typed in the gradient into the text field on the left.


    3)

    A good value is dependend from the current max speed.

    A long time ago the "smooth gradient tool" wasn't available and you was in a need to build small segments. I myself used 0,2‰ change per segment of (vMax)/20 metres of length, f.e:

    VMax 160 kmh = 8 metres segment length

    This principe was used by me on the route Hausach/Konstanz-Villingen and partially by me on the route Freiburg-Basel.


    The gradients on the route "Rollbahn"(Münster-Bremen) were made primary with this tool. A lot of experiments and testing was needed before to use it properly while building this route. But I think the result is pretty nice.


    The route "Moselbahn" used a similar principe with slightly different values and was also built before the "smooth gradient tool" was implemented by DTG.




    4)

    This tool works best if you prevent welding points (small red triangles) in this area.

    ?


    Also.... wenn dein PC davon betroffen ist, aber z.B. meiner nicht, kann es nicht am TS liegen.

    Bestenfalls könnte man eine etwaige Inkompatibilität zu deiner Hardware oder deiner sonstigen Software ableiten. Aber woran liegt das jetzt?


    Ich erinnere mich, dass es vor vielen Jahren (~2014?) dieses Problem gelegentlich mal gab. Aber ich kann mich nicht mehr erinnern, warum es entstand und ich wüsste auch nicht, dieses Problem seither jemals wieder gehabt zu haben.

    Vielleicht ist da was im Argen mit non-Standard Signalsymbolen auf der 2D-Karte?

    Ich würde mal beobachten, welche Strecken davon überhaupt betroffen sind.

    Meiner Erfahrung nach stürzt der TS beim Speichern nur dann ab, wenn fehlerhafte Assets verbaut wurden. Das muss ja nicht zwingend schon beim Aufstellen/Editieren den fehler verursachen, sondern kann auch beim Speichern passieren.


    Allerdings stimme ich darin überein, dass man ihn während des Speicherns in Ruhe lassen sollte. Das Speichern einer Gleisanlage mit einem Volumen von ~800km mit 1000(?) Signalen (z.B. Rollbahn) dauert bei mir ca. 1,5 mins.

    Und selbst wenn es 5 Mins dauern würde, würde ich ehrlich gesagt nicht beim Speichern rumfummeln/klicken/Fokus wechseln, sondern ihn einfach in Ruhe machen lassen.


    Die Undo-Funktion ist mit allergrößter Vorsicht zu genießen.

    Bei normalen Assets (Häuser Bäume) kein Problem, aber bei Lofts/Roads und viel schlimmer bei den Gleisen wird es dann gefährlich. Das Undo des Verschweißens der DKW kann klappen, kann aber auch total in die Hose gehen... entweder Totalabsturz oder aber Gleissalat, den man abreißen muss.


    Was man außerdem nicht machen sollte:

    Mit Alt+TAB zum Desktop wechseln.

    Ich jedenfalls habe damit immer schon ganz miese Erfahrungen gemacht, nicht nur im TS, so, als wäre dies die inkompatibelste Art überhaupt, zum Desktop zu wechseln.

    Sehr gute Erfahrungen mit dem TS und generell allen Spielen im Vollbild machte ich hingegen mit der Windows-Taste, mit oder ohne Kombination mit "D"(wie Desktop).

    Im Gegensatz zu Alt+TAB war dies zumindest bei mir auf allen besessenen PCs immer zuverlässig.


    Gleis-Objekte:

    Das Aufstellen/Verschieben/Drehen von Gleisobjekten, also welchen mit Gleislink, führt schnell zu einem Speicherüberlauf.

    Vermutlich wird die ganze Gleisanlage im Ram als Undo vorgehalten, und das 10(?) mal, je nachdem wieviele Undo-Schritte der TS zulässt. Mit dem 32-Bit TS war man schnell dem Crash nahe, aber auch mit 64 Bit kann man ihn ganz sicher damit abschießen.

    Das gilt übrigens auch für Gleismarker: Mehrfach an der Länge/Lage zupfen müllt das Ram zu.


    Sonderzeichen:

    leider gibt es immer und immer wieder Leute, die Assets/Strecken/Szenarios bauen mit Sonderzeichen in Dateinamen oder/und den internen Bezeichnern. In der Beschreibung ist das egal, aber doch bitte nicht als interner Descriptor oder gar als Datei-/Ordnername.

    Der TS (und generell die meiste Software) mag keine Sonderzeichen. Verkneift euch das bitte! Gibt nur Probleme.


    Trotz all dieser kleinen Krankheiten finde ich, ist der TS ein sehr einfacher, komfortabler und gutmütiger Editor mit echtem Wysiwig. Auch deswegen empfinde ich den TS als so großartig.

    Die Fehler im Editor erreichen bei mir nur den Level "lästig" und "kann man umschiffen" aber nicht mehr, schon gar nicht irgendwelche Vollkatastrophen, die ihn unbrauchbar machen würden.

    Ich finde, er läuft stabil und dies auch über Tage(!) Dauerlauf im Editor, wenn ich vergessen habe, ihn zu schließen oder was dazwischen kam.


    Der TS ist einfach ein tolles Programm mit einer sehr schönen integrierten Bearbeitungssoftware.

    Nach einer Weile kenne man auch irgendwann die faulen Ecken, z.B. stellt man irgendwann zwangsläufig durch Verklicken fest, dass es der Editor prinzipiell erlaubt, Gleise mit 0,00m Länge zu verlegen, aber er dann sofort abstürzt. Man sollte also Acht geben, wo/wann man die Maustaste loslässt :D

    ich dachte, eigene Trackrules zählen wie DEM-Gelände zu den Grundvoraussetzungen, die eine Strecke erfüllen muss,

    Im Payware-Bereich ist das so, weil man da ja alles mitgeben muss.

    Es spricht aber bei einer Privat- oder Freeware-Strecke nichts dagegen, dass du die TrackRulees einer Strecke nimmst, die dir zusagen, wenn du ohnehin deren Assets benötigst.

    Allerdings bist du dann auch an deren Gleise gebunden, weil ja die TRs auf diese verweisen.


    ich würde die TRs selbst erstellen, da weiß man, was man hat und kann sich die Gleise eintragen, die man benötigt, so z.B. auch Brückengleise ohne Schwellen, Gleise ohne Schotter, Tunnelgleise, Gleise mit rostigem/blankem Schienenkopf, etc...


    Bei der Oberleitung habe ich zuerst auch getrennt (Dreuselsee-Experiment, Hausach/Konstanz-Villingen), habe aber schnell gemerkt, dass das (für mich) Quatsch ist, weil es die Anzahl der TRs verdoppelt, was die Übersichtlichkeit stark einschränkt. Ich fand es in meinen Folgeprojekten besser, die Elektrifizierung voreingestellt aktiv zu lassen und diese dann bei Bedarf mit dem Markierungswerkzeug zu löschen.

    Bitte nicht andersrum machen! Also nicht unelektrifizierte TRs und dann anschließend mit dem Markierungswerkzeug im Editor den Strom drüberbügeln, denn wenn man da auch nur 1 mm zu markieren vergisst, kann der Dispatcher für E-Loks keinen Weg finden. Besonders bei DKWs/EKWs ist es sehr schwierig, die vernünftig so in ganzer Länge zu markieren, dass man da den Strom zuschalten kann, zumal die oft mit mehreren TRs gebaut werden, was ein erfolgreiches Markieren verunmöglicht.

    Bei Black Lives Matters, Fridays for Future oder LGBT-Demos gab es auch Reichsflaggen. Das kümmert aber weiter keinen.


    Vermutlich sind das sogar dieselben Leute wie hier bei der Querdenken-Demo, weil sie so einfach mediale Aufmerksamkeit erreichen können. Sozusagen Trittbrettfahrer.


    Frei nach dem Motto:

    "Da hinten wird zwar für Freibier demonstriert, aber ich laufe mal mit und schwenke meine "Freiheit für Goldfische"-Flagge."


    Wie gesagt... man kann und sollte sich als Veranstalter und demonstrierender Bürger nicht mit jedem politischen Statement identifizieren, auf welche man bei sowas zwangsläufig trifft.

    Dir sollte aber auch bewusst sein, dass die schwarz-weiss-rote Flagge (die im 3. Reich weiterhin verwendet wurde) einfach nur zum Umgehen von §86a benutzt wird, da die rote Flagge mit dem hübschen Kreuz "leider" nicht gezeigt werden darf.

    Diese Fahne wurde auch während des 3. Reichs benutzt?

    Das war mir neu. Warum hätten die Nazis das tun sollen? Denen waren Monarchien doch fast genauso verhasst wie der Kommunismus.


    Ist ja auch egal.

    Man kann sich als Demonstrant doch nicht mit jedem anderen Demonstranten gemein machen, der da rumläuft.

    Und davon abgesehen haben auch sogenannte "Reichsbürger" ein Recht, zu demonstrieren.

    Überhaupt denke ich, ist es besser, mit solchen Leuten zu reden, statt sie zu diffamieren. Damit erreicht man sonst nämlich nur noch mehr Abspaltung.

    Was übrigens auch ganz amüsant ist, ist die Tatsache, dass da tatsächlich Leute für mehr Freiheit demonstrieren mit der Flagge einer faschistischen Diktatur

    Ich hab da keine Fahnen einer faschistischen Diktatur gesehen. Falls du die Reichsflagge meinst, das war keine Flagge einer "faschistischen Diktatur" sondern die des deutschen Kaiserreichs, also einer Monarchie und ich möchte bezweifeln, dass der Großteil der Demonstranten sich mit "Reichsbürgern" identifizieren konnte.

    Dann erklär du mir bitte, wie das zusammenpassen soll.


    Allerorts gehen <psychologen auf die Barrikaden, weil man kleinen Kindern erzählt, sie hätten kleine Käfer an den Händen, die für Opa tödlich sind.

    Die Suizidrate ist massiv angestiegen. Die häusliche Gewalt ist angestiegen. Kurzarbeit, Konkurs...


    Meines Erachtens ist das alles hier vollkommen unverhältnismäßig und rechtswidrig.

    Und da muss man als Jemand, der ganz fest an eine freiheitlich demokratische und rechtsstaatliche Grundordnung glaubt, skeptisch werden.

    Ist ja nicht so, als wären wir noch nie belogen worden von Medien und/oder Politik.

    Diese Fragen kann ich dir nicht beantworten, mein guter kiter


    Unstrittig ist aber, dass die Pharmazeutische Industrie dies über den Umweg WHO bereits bei Vogelgrippe und Schweinegrippe versuchte.

    Nach der Schweinegrippe, die absolut harmlos verpuffte, änderte man die Pandemieregeln in der WHO, damit man TROTZDEM eine Pandemie ausrufen kann.

    Und dann wurde getestet mit einem nicht(!) verifizierten PCR-Test, "bis der Arzt kam". Tests kosten Geld. Entweder Steuergeld oder Krankenkassenbeiträge.

    Man hätte auch nach Herpes suchen können, da wären dann vermutlich 99% der Menschheit infiziert gewesen. So aber suchte man jetzt nach einem neuen (dazu gleich mehr) Virus.

    War doch klar, dass man den überall findet und es ist auch klar, dass er "neu" ist, weil er jede Grippewelle ein bisschen mutiert.

    Und unstrittig ist auch, dass Bill Gates der größte Spender/Bestecher(?) der WHO ist und 7 Mrd Menschen impfen will.

    Das kostet Geld. Steuergeld.


    Die Frage muss erlaubt sein: Wer verdient daran? Wer profitiert?


    Die Agenda dahinter weiß ich nicht. Ich weiß nur eins, nämlich dass man uns belügt und Grundrechte auf Basis dieser Lügen einschränkt.


    Nachtrag:

    Übrigens findet der PCR-Test keine Viren, sondern kleine, ganz bestimmte Molekülketten.

    Der PCR-Test findet also auch verwandte Coronaviren.

    So ist es auch zu erklären, warum man bei Tönnies in Gütersloh soviel fand. Weil es natürlich auch Coronaviren gibt, die Schweine, Rinder und Hühner und Regenwürmer befallen. Jeder Virus ist etwas anders. Aber wenn ich jetzt nur danach gucke, ob der Virus zB. ein gelbes Beinchen hat, dann werde ich auch alle anderen Viren als Treffer angezeigt bekommen, wenn sie ein gelbes Beinchen haben (als Verbildlichung der gesuchten Molekülkette)

    Prelli, bitte. Die Übersterblichkeit steigt bei uns nicht groß an, weil wir bei uns Maßnahmen ergriffen haben.

    Schau z.B. nach Schweden. Da haben sie die höchste Sterblichkeit seit 150 Jahren. Damit ist die Nullhypothese "Maßnahmen unnötig" zumindest stark geschwächt, oder

    Du hast als Quelle n-tv verlinkt.

    Na schön, als erstes sehe ich Panikmache in der Überschrift. Und dann finde ich keine quelle für deren Angaben.

    Aber wird schon stimmen, was sie schreiben, doch fehlt hier die Relation.


    Was sagt denn euromomo? Nein, euromomo ist kein grünhaariger Youtuber, sondern eine wissenschaftliche Institution zur Messung der Übersterblichkeit.

    https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps

    Die Schweden selbst sagen, dass sie anfänglich Probleme hatten, ECHTE Risikopatienten zu schützen. Dass die hohen Zahlen daher kommen. Nach deren Auffassung hat das mit dem ausbleibenden Lockdown nichts zu tun.

    Und trotzdem ist Schweden besser dran als Italien, Frankreich, Belgien, Spanien, Großbritannien und den Niederlanden.

    Warum?


    Und warum wird bei n-tv so eine reißerische Überschrift verwendet, die den Leser weiter in Panik versetzt ("Der Lockdown ist gut, sonst haben wir Leichenberge wie in Schweden" Ich überspitze das mal).


    Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Medien uns wegen Sensationslust und vielleicht auch Regierungstreue nach Strich und Faden für dumm verkaufen.

    Du weißt, dass n-tv RTL gehört?

    Für mich ist das ein klassisches Beispiel für "Lückenpresse".


    Ich würde mir wirklich mehr Medienkompetenz wünschen, damit die Mitmenschen sich nicht mehr so leicht für blöd verkaufen lassen. Konzerne wie z.B: RTL wollen euch ganz sicher nicht objektiv und umfassend informieren, sondern man möchte dich lenken. Das muss dir klar werden. Denn du sollst ja auf deren und der Regierungslinie bleiben.


    Hier ist noch ein tolles Zitat am Rande vom Gesundheitsministerium Österreich (aber so ähnlich steht es auch auf den Seiten anderer Nationen):

    Quote

    Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist. Diese Daten werden einmal täglich von den Landessanitätsdirektionen an das BMSGPK gemeldet und daraufhin einmal täglich (vormittags) aktualisiert.

    Quelle: https://www.sozialministerium.…oronavirus/Dashboard.html

    Was soll denn das für eine unwissenschaftliche Milchmädchenrechnung sein? Aber das sagte ich ja schon vor Monaten.


    Aber so ist das halt...

    Jeder konsumiert die Art von Medien, die er/sie verdient. Ich habe seit 1990 kein TV mehr, weil ich mich schon damals unehrlich informiert fühlte... primär von den Privaten (RTL z.B.) zunächst nur.

    Und Volksverblödung. Das erinnerte mich immer irgendwie an Brot und Spiele.


    Nachtrag:

    Ich kann nur Jedem dringend raten:

    Lest mehr Bücher und hört euch Vorträge an!

    Diese ganzen Schnipsel-News verwirren meiner Meinung nach nur, weil in der Kürze der Kontext nicht weitergeleitet werden kann und auch gar nicht soll.

    Die Leute denken, sie wären informiert aber plappern eigentlich nur das nach, was sie während des Autofahrens unbewusst/abgelenkt im Radio oder halb besoffen und nach der Arbeit erschöpft am Abend in den Hochgeschwindigkeits"News" vorgekaut bekamen. Assad ist böse, Putin ist böse, Lockdown ist gut, Sadam Hussein hat Massenvernichtungswaffen, Zitronenfalter falten Zitronen.


    Aber ihr müsst schon selbst dahinterkommen.