Kurze Nachforschungen haben ergeben, dass bei mir das Zs 8 funktioniert, nachdem das Signal einmal in Fahrt- und wieder in Haltstellunge gebracht wurde bevor man ins Gegengleis ausfahren möchte. Auch erscheint Zs 8, wenn man an dem Signal bei dunklem Zusatzanzeiger vorbeigefahren ist und es Zs 8 hätte zeigen sollen.
Beiträge von eisbaer6
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Und ich Laie war der Ansicht, dass es die 185 399 nur einmal gibt...
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Südlich von Bremen bahnt sich der RE 3411 im Herbst 1999 seinen Weg gen Osnabrück.
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Ehrlich gesagt, kann ich diese Entscheidung nur teilweise nachvollziehen. Soweit ich das sehe ist nur der Stromrichterwagen mit Bistro neu für den 415, während der Rest vom 411 übernommen werden könnte. (Falls ich da was übersehen haben sollte, gehe ich mich in der nächstgelegenen Ecke schämen.) Das stört mich aber auch bei den KI-ICE-T von TTB. Auch wenn es nur 11 415 sind, ist die Abwechslung ein nettes Detail; vor allem, da es sich auch auf die Fahreigenschaften auswirkt. (Wobei das wahrscheinlich einer der Hinderungsgründe ist.) Aber auch ohne 415 gibt es natürlich, wie meine Vorredner schon erörtert haben, genügend Potential.
Kurze andere Anmerkung: Was mir schon in den anderen ICEs fehlt, sind die verschiedenen Bremsprogramme, die per Drucktaster auf dem FbrV angesteuert werden können. Vor allem der Prellbockbetrieb fehlt einem, wenn man gerne realistisch fährt.
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Klassisches Beispiel dafür ist natürlich Würzburg Hbf mit der recht berühmten "63er"-Einfahrt. Die "normale" Fahrstraße läuft dort ohne Durchrutschweg ein und ein alleinstehendes Zs3 am Bahnsteiganfang reduziert auf die 30 km/h, für die kein D-Weg erforderlich ist. Alternativ kann der Fdl in NWH auch längere D-Wege wählen, um höhere Ein-/Durchfahrgeschwindigkeiten zu ermöglichen.
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In meinen Augen sind das zwar alles Kleinigkeiten, aber sie brechen trotzdem sehr schnell die Immersion. Sieht ganz ähnlich aus mit den Bahnsteiganzeigern, natürlich ist das viel Arbeit für "wenig" Effekt, aber es steigert halt schon die Immersion, wenn man einfach "rübergehen" kann und mal schauen, was da sonst so los ist. Dass ich am Münchner Hbf nicht über 50 Anzeigen aufhänge, spricht für sich, aber selbst in Hamburg Hbf bspw. gehören in meinen Augen an alle Gleise Anzeiger. (Und auch nicht nur an das Spielerzuggleis.) Und wenn es mir die Mühe nicht wert ist, diese Arbeit zu investieren, kann ich auch QuickDrive fahren.
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Je nach Szenario dauert das auch mal 7 Monate bis ich es veröffentliche. Andere gehen schneller. Hängt auch immer davon ab, wie sehr einen das Szenario packt und ob man große Probleme in der Entwicklung antrifft. Aber unter einem Monat Entwicklungsdauer lag ich bis jetzt noch nie. Aber es ist ja auch Hobby und ich arbeite nicht dauernd an dem Szenario, wenn ich Zeit hätte. Aber in 3-4 Stunden purer Arbeitszeit steht eigentlich nicht mehr als das Grundgerüst für den Spielerzug und der KI-Nahverkehr. Und getestet werden will sowas ja auch noch. Eigentlich immer mehrmals. Bei einem 90-Minuten-Szenario gehen alleine fürs Testen locker 3,5 Stunden drauf, wenn´s gut läuft.
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Bei neueren Fahrzeugen hat man nach dem 1000Hz- Magneten 2,5 Sekunden Zeit. Da kommt noch ein wenig Karenz wegen der Datenbussttuktur hinzu, aber 4 Sekunden sind es nicht.
Alternativ kann man die WT vor überfahrt anfangen zu betätigen und nach Überfahrt loslassen. Das muss aber auch nach der genannten Zeit passier sein. Wie Barrett schon sagte: Im Zweifel nach dem gelben LM richten. Wenn du bei Überfahrt schon eine 1000Hz-ÜF hast, erlischt der gelbe LM für 0,5 Sekunden, um die Bedienung zu bestätigen.
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DerTrainy Nein, bestätigt wird grundsätzlich jede Ankündigung für V <= 90. Ob es eine Beeinflussung gibt, ist dabei irrelevant.
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XinoTroN Du verwechselst das DSD mit dem DVD. Das Drivers Safety Device (DSD) muss ständig gedrückt gehalten werden und löst nur bei Loslassen eine Zwangsbremsung aus. Das Driver Vigilance Device muss, ähnlich wie die Sifa, allerdings ohne LM und anderen Zeitwerten, regelmäßig bestätigt werden.
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Danke für den Fix. Die Vorsignale verhalten sich nach erster Betrachtung nun korrekt.
Ich hatte versucht, das MS bereits streckenseitig zu deaktivieren. Bei näherer Betrachtung fiel mir aber auf, dass das so oder so nicht möglich ist. Dann kann natürlich auch ein HpX-Trigger zur Anwendung kommen.
Gruß eisbaer -
Hallo,
mir sind beim Einbau der Ks-Signale leider auch ein paar Probleme aufgefallen. Auch ich schaffe es nicht, ein alleinstehendes Ks-Vorsignal mithilfe eines VrX-Triggers auf Kennlicht zu schalten. Hierbei ist mir aufgefallen, dass die Funktionsübersicht Trigger im Handbuch für diese Funktionsweise auf den Abschnitt 3.9.4.5 verweist, der jedoch abweichend davon "Unterdrückung von den Signalbildern Ks1 und Ks1_slow am Vorsignalschirm" behandelt. Ich habe hierzu den VrX-Trigger hinter das Vorsignal gesetzt und im ID-Feld ein "X" eingetragen. (Testweise habe ich auch "R" und "W" versucht. Das Vorsignal hat auf keinen Eintrag reagiert. Ein testweise platziertes H/V-Vorsignal verhielt sich allerdings vorbildlich.)
Ebenfalls aufgefallen ist mir, dass ein mittels Hp 0- und VrX-Trigger auf Kennlicht geschaltetes Mehrabchnittssignal wieder Fahrtbegriff zeigt, wenn das nachfolgende Hauptsignal von Hp 0 auf einen Fahrtbegriff wechselt. Wenn man dann eine Weiche zwischen den beiden Signalen versucht zu stellen, stellt sich die Kennlichtschaltung wieder her.
Gruß eisbaer -
101 001 bis 101 003 sind mit orientrotem Lack ohne Lätzchen geliefert worden. Seit 2012 sind auch diese Loks verkehrsrot lackiert.
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Nein, das ist schon richtig, dass IGBT 423 manchmal anders klingen. Da ich fast täglich mit diesen Zügen unterwegs bin, fällt mir das regelmäßig auf. Es ist auch möglich, dass ein Zug mitten im Fahren die Tonlage wieder in die normale Ausprägung wechselt. Das passiert auch in Einzeltraktion, wo es ja nicht zur Vermischung kommen kann.
Edit: Hier gibt es ein Video, wo der Zug bei 02:50 nach einem Halt wieder "normal" klingt.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Also bei mir wird der Triebzug zumindest als Spielerzug kalt gestartet, wenn ich bspw. "094-cold" eingebe. KI-Zug habe ich nicht getestet.
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Ich poste das jetzt mal hier, weil ich nicht weiß, wo es sonst hingehören sollte. (Ggf. einfach Bescheid geben.)
Ich wünsche mir seit längerem ein Repaint für den SHG Cityjet 4744 als Mittelrheinbahn, weil ich die Qualität des RSSLO-Äquivalentes inzwischen auch als KI-Fahrzeug als unzureichend betrachte. (Alleine schon, dass in meinen Szenarien MRB-Züge als S-Bahn nach Hagen, nach München oder auch nach Wien West verkehren und ich das nicht beeinflussen kann bereitet mir Kopfschmerzen.) Natürlich hat der SHG Cityjet die falsche Türanordnung, allerdings bin ich der Überzeugung, dass die deutlich bessere Umsetzung des Fahrzeugs einen über diese Unstimmigkeit hinwegsehen lassen kann. Auch würde das Szenarien deutlich aufwerten, in denen der Spielerzug eine MRB ist. -
In der Regel werden 423 im Betrieb nicht kalt abgestellt, sondern aufgerüstet abgestellt. Dabei ist dann nur einer der beiden HS eingeschaltet aber der Stromabnehmer weiter gehoben. Zum Schleppen ist das aber natürlich nicht zweckmäßig. Mit -cold am Ende der Fahrzeugnummer des ETW 1 (Endtriebwagen 1, der SA zeigt ri. ETW 1) sollte der Tz kalt sein.
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Es interessiert recht wenig, wie lange man auf der mit LZB ausgerüsteten Strecke unterwegs ist. Sobald man mit wirksamer LZB mit Zugschluss am Bereichskennungswechsel (L72) bzw. am nächsten Hauptsignal (CE) vorbeigefahren ist, wird man aufgenommen, egal wohin und wie weit es LZB-geführt geht. Bspw. der Metronom südwärts zwischen Maschen und Stelle. Kann man in Zusi begutachten. Sobald man aufgenommen ist, kommt sofort das ENDE-Verfahren.
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Wenn man in Deutschland fast nur Szenarien baut, ist es ab und zu schön auf der Insel einfach mal zu fahren. Die Class 411/412 ist nebenbei einfach nur zu empfehlen. Echt beeindruckend, das Fahrzeug.
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Es gibt einen Grund, warum Webshops die Systemvorraussetzungen gleich in oder unter die Produktbeschreibungen setzen und man sich nicht erstmal das Handbuch runterladen muss oder warum auf Software, die mit Hardwaredatenträger ausgeliefert wird sowas direkt hinten drauf steht. Die könnten das ja auch einfach weglassen und mehr Eigeninitiative fordern.
AP schreibt sogar die optionalen Voraussetzungen für die mitgelieferten Szenarien direkt in die Produktbeschreibung. Und ja; Meine Festplatte zuzumüllen ist für mich vermeidbarer zusätzlicher Aufwand.