Beiträge von eisbaer6
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Das ist leider nicht richtig.
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Ich nehme an, dass das Hamburg Hbf ist?
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Dann verhält sich die Fahrzeugeinrichtung falsch. Das Startprogramm ist nichts anderes als eine 1000 Hz Beeinflussung, bei der die ersten 700m bereits abgelaufen ist und die Überwachung restriktiv geworden ist.
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Selbst wenn er hätte, hätte er nur eine Zwangsbremsung bekommen dürfen, wenn er schneller als 85 km/h gewesen wäre. Vor 1000 Hz-Magneten kann man sich nämlich gar nicht "unberechtigt" befreien. (Also zumindest, wenn die PZB so funktioniert, wie sie sollte.)
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Hast du den Richtungsschalter auch auf Vorwärts (Beschriftung FOR) gestellt?
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Sorry, kam erst jetzt dazu, was rauszusuchen. Dürfte nicht allzu schwer sein.
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Sollte Rethen Nord sein.
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Die 5 km/h Differenz werden darin begründet sein, dass durch das Gefälleprofil der Strecke in diesen Bereichen die volle Streckengeschwindigkeit mit den geforderten Bremsverhältnissen (Mindestbremshundertstel) nicht sicher gefahren werden kann, da ein Zug, der diese gerade so erfüllt, wenn er am Vorsignal eine Schnellbremsung einleitet, erst hinter dem Hauptsignal zum Stehen kommen würde. Deswegen enden diese Beschränkungen auch mit Zugspitze; da die Trassierung eben nicht das Problem ist, sondern nur der Bremsweg.
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Der RJ 1287 eilt durch den Sturm gen Rosenheim.
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Ich bin ja persönlich froh, wenn ich möglichst wenig vom Elisabethplatz und dem angrenzenden Gebäude sehen muss.
Weiß nicht, was ich davon halten soll, dass die längste Linie gerade mal 20 Minuten Fahrzeit hat. Besonders die Linie 23 wird schnell langweilig werden. Da wäre mir bspw. die Kombination 20/21 in dem aktuellen Netz deutlich lieber gewesen. Alternativ auch Linie 19 in aktueller oder "klassischer" Version.
Als Münchner wirds wohl aber ein Pflichtkauf werden. -
Kurze Nachforschungen haben ergeben, dass bei mir das Zs 8 funktioniert, nachdem das Signal einmal in Fahrt- und wieder in Haltstellunge gebracht wurde bevor man ins Gegengleis ausfahren möchte. Auch erscheint Zs 8, wenn man an dem Signal bei dunklem Zusatzanzeiger vorbeigefahren ist und es Zs 8 hätte zeigen sollen.
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Und ich Laie war der Ansicht, dass es die 185 399 nur einmal gibt...
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Südlich von Bremen bahnt sich der RE 3411 im Herbst 1999 seinen Weg gen Osnabrück.
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Ehrlich gesagt, kann ich diese Entscheidung nur teilweise nachvollziehen. Soweit ich das sehe ist nur der Stromrichterwagen mit Bistro neu für den 415, während der Rest vom 411 übernommen werden könnte. (Falls ich da was übersehen haben sollte, gehe ich mich in der nächstgelegenen Ecke schämen.) Das stört mich aber auch bei den KI-ICE-T von TTB. Auch wenn es nur 11 415 sind, ist die Abwechslung ein nettes Detail; vor allem, da es sich auch auf die Fahreigenschaften auswirkt. (Wobei das wahrscheinlich einer der Hinderungsgründe ist.) Aber auch ohne 415 gibt es natürlich, wie meine Vorredner schon erörtert haben, genügend Potential.
Kurze andere Anmerkung: Was mir schon in den anderen ICEs fehlt, sind die verschiedenen Bremsprogramme, die per Drucktaster auf dem FbrV angesteuert werden können. Vor allem der Prellbockbetrieb fehlt einem, wenn man gerne realistisch fährt.
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Klassisches Beispiel dafür ist natürlich Würzburg Hbf mit der recht berühmten "63er"-Einfahrt. Die "normale" Fahrstraße läuft dort ohne Durchrutschweg ein und ein alleinstehendes Zs3 am Bahnsteiganfang reduziert auf die 30 km/h, für die kein D-Weg erforderlich ist. Alternativ kann der Fdl in NWH auch längere D-Wege wählen, um höhere Ein-/Durchfahrgeschwindigkeiten zu ermöglichen.
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In meinen Augen sind das zwar alles Kleinigkeiten, aber sie brechen trotzdem sehr schnell die Immersion. Sieht ganz ähnlich aus mit den Bahnsteiganzeigern, natürlich ist das viel Arbeit für "wenig" Effekt, aber es steigert halt schon die Immersion, wenn man einfach "rübergehen" kann und mal schauen, was da sonst so los ist. Dass ich am Münchner Hbf nicht über 50 Anzeigen aufhänge, spricht für sich, aber selbst in Hamburg Hbf bspw. gehören in meinen Augen an alle Gleise Anzeiger. (Und auch nicht nur an das Spielerzuggleis.) Und wenn es mir die Mühe nicht wert ist, diese Arbeit zu investieren, kann ich auch QuickDrive fahren.
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Je nach Szenario dauert das auch mal 7 Monate bis ich es veröffentliche. Andere gehen schneller. Hängt auch immer davon ab, wie sehr einen das Szenario packt und ob man große Probleme in der Entwicklung antrifft. Aber unter einem Monat Entwicklungsdauer lag ich bis jetzt noch nie. Aber es ist ja auch Hobby und ich arbeite nicht dauernd an dem Szenario, wenn ich Zeit hätte. Aber in 3-4 Stunden purer Arbeitszeit steht eigentlich nicht mehr als das Grundgerüst für den Spielerzug und der KI-Nahverkehr. Und getestet werden will sowas ja auch noch. Eigentlich immer mehrmals. Bei einem 90-Minuten-Szenario gehen alleine fürs Testen locker 3,5 Stunden drauf, wenn´s gut läuft.