Es gibt einen Grund, warum Webshops die Systemvorraussetzungen gleich in oder unter die Produktbeschreibungen setzen und man sich nicht erstmal das Handbuch runterladen muss oder warum auf Software, die mit Hardwaredatenträger ausgeliefert wird sowas direkt hinten drauf steht. Die könnten das ja auch einfach weglassen und mehr Eigeninitiative fordern.
AP schreibt sogar die optionalen Voraussetzungen für die mitgelieferten Szenarien direkt in die Produktbeschreibung. Und ja; Meine Festplatte zuzumüllen ist für mich vermeidbarer zusätzlicher Aufwand.
Beiträge von eisbaer6
-
-
eine Ahnung, warum immer noch der Mythos rumspuckt
Ich benutze einen anderen Browser als du, der das anders handhabt. Chrome lässt mich nicht die Datei öffnen ohne sie zu speichern. Und dafür werde ich sicher nicht den Browser wechseln. Abgesehen davon ist es immernoch vermeidbare Arbeit, wenn man sich als Uploader 10 Minuten Zeit nimmt, was ich als verkraftbar ansehe, wenn ich betrachte, wie viel Zeit und Arbeit ich an diesem Zeitpunkt so wie so schon in das Szenario investiert habe. Warum soll ich auf den letzten 10 Metern aufhören, genau so qualitativ hochwertig den Eintrag zu gestalten?
wurde sich jemals schon in irgendeiner Weise für diese "Nettigkeit" bedankt? NEIN!!!
Ich mach das hier in erster Linie für mich und nicht für irgendwen anders. Natürlich ist es nett zu lesen, dass es wem gefallen hat. Aber meine Einträge gestalte ich primär nach meinen Qualitätsansprüchen. Wenn ich hier nur auf Dank aus wäre, hätte ich schon lange wieder aufgehört, Szenarien zu erstellen. Und die ReadMe gestalte ich ja trotzdem weiterhin genau so wie vorher und hänge sie extra an, damit die, die sich diese gerne runterladen, das gerne tun können.
-
Mal mein Senf zu der Diskussion hier, da man mich ja auch mal als Beispiel herangezogen hat:
Mich nervt es auch, wenn ich nur um herauszufinden, ob die Hauptdatei für mich ein Download wert ist, erstmal die ReadMe downloaden muss. Das ist einfach unnötige Arbeit, auch wenn es nur 10 Sekunden sind. Irgendwo muss man die ja auch speichern. Selbst wenn man die jedes Mal ersetzt ist das immer noch Datenmüll auf meiner Festplatte, der vermeidbar ist. Inzwischen lade ich mir Szenarien, die das so lösen nicht mehr runter. Einfach weil ich weiß, wie es anders, und in meinen Augen besser geht. Und diese Felder "Benötigte Free-/Payware" benutze ich auch äußerst ungern. Man ist dort in der Formatierung äußerst eingeschränkt und kann nur eine ewig lange Liste schreiben, die beim Lesen in den Augen schmerzt. Zusätzlich ist da das Einbetten von Hyperlinks nicht möglich, was den Aufwand für den Downloadenden wieder erhöht. Deswegen wähle ich die Variante in der Beschreibung. Damit ist der Aufwand für den Downloadenden am geringsten und er kann direkt sehen, ob er sich das Szenario downloaden will oder nicht. Natürlich ist das mehr Arbeit für mich, als wenn ich nur einmal schnell ne ReadMe zusammenklöppel (mach ich aber auch nicht, sitze da meistens so 30-60 Minuten und such die Add-Ons zusammen, suche die Links raus, formatiere nochmal ordentlich, etc.) und die dann mit dem Zusatz "siehe ReadMe" reinwerfe. Aber schließlich möchte ICH ja, dass wer anders mein Szenario runterlädt. Also sehe ich das als meine Pflicht an, die Informationen anständig formatiert und einfach nutzbar (Hyperlinks) zu präsentieren. -
But any given scenario is only depicting one locomotive at one specific point in time. So the ability tu customise the wheelslip experience for each scenario via scripting is still something I would love to see in a future update.
-
Another idea that came to mind while building and testing scenarios with this loco, was the ability to set a certain value for the wheelslip-variable in each scenario via scenario script. While not a huge issue, the inconsistency is quite annoying when conceiving scenarios because it makes it quite difficult to know where the player is at any given time. So maybe you could add a way for scenario creators to set a certain value via scenario scripts as to give them the ability to make the experience in the scenarios more consistent and planable.
-
FraPre hat natürlich wie gewohnt Recht.
-
Weiter gehts. Sollte nicht allzu schwierig sein.
-
Rechts unten vom Bild siehst du sechst Tasten die mein ich für die Türen zuständig sind.
(Zentrales Öffnen Links - Schließen - Zentrales Öffnen Rechts
Freigabe Links - Freigabe weg (?) - Freigabe Rechts)
Die sichtbaren Taster sind nicht die Türsteuerung, sondern die Beschallungsanlage. Die Türsteuerung ist unverändert im Münchner 420-Umbau und dementsprechend darunter zu finden. (Im Gegensatz zum 420 Plus, der TAV bekommen hat.)
Man sieht sogar den angesprochenen Drehschalter unter den Tastern für die Beschallung. -
Ich bin mir der Funktionsweise einer einlösigen Bremse mehr als bewusst. Allerdings:
1. Die umgesetzte Bremse ist nicht einlösig. Ich kann reproduzierbar einen Teillösevorgang durchführen.
2. Scheinen die Züge ja in Echt irgendeine Art ep-Bremse gehabt zu haben, die zu einer mehrlösigen Bedienbarkeit führt. Und es gibt wahrscheinlich auch im S-Bahn-Netz Berlin irgendwo Bahnsteige, an denen man nicht ungebremst stehen kann, weil man schlichtweg wegrollen würde. Eisenbahnfahrzeuge sind unheimlich empfindlich gegenüber Neigungen. Ich habe kein Problem damit, den Zug zielsicher zum Stehen zu brigen. Ich möchte ihn nur im Stillstand festhalten, was, weil die Bremse einlösig ist, nur noch mit Schnellbremsung oder Handbremse möglich ist. -
Nach zwei Runden, davon eine mit der 476 mal ein kleines "Fazit":Die Strecke gefällt mir außerordentlich gut, insbesondere der Nord-Süd-Tunnel ist optisch der Hammer. Die Beleuchtung in Hennigsdorf bei Nacht hat es mir auch angetan.
Allerdings habe ich einige Probleme mit der 476:
-Wenn ich den Fahrschalter loslasse, sollten, zumindest imho, die Trennschütze sofort abfallen und der Zug stromlos rollen. Stattdessen zieht der Zug noch einige Zeit lang Strom aus der Schiene und beschleunigt dementsprechend weiter.
-Laut Handbuch sind die Bremsen einlösig. Dadurch, dass ich die erste Tour gefahren bin, bevor ich das Handbuch gelesen habe, habe ich einfach mal mit der Bremse gespielt. Es ist mir reproduzierbar, mehrfach gelungen die Bremse nur teilweise zu lösen.
-Mir ist es schleierhaft, wie ich den Zug sinnvoll an einen Bahnsteig fahren soll. Nachdem ich, nach einigen Stationen Eingewöhnung, schön ausgelöst vollständig am Bahnsteig zum Stehen gekommen bin, möchte ich den Zug gegen Wegrollen sichern. Dazu muss ich dann eigentlich immer die SB aufsuchen, weil die Bremse sonst nicht anlegt. (Erschöpfbarkeit) Im Handbuch wird eine mehrlösige ep-Bremse ewähnt, die aber aufgrund "des geringen Nutzens in der Simulation" nicht nachgebildet wurde. Leider ist so ein realistisches Fahren praktisch unmöglich. Zumindest, wenn man den Anspruch hat, den Fahrgästen nicht davon zu rollen. Einige Recherche hat ergeben, dass einige Züge dieser Baureihe auch mit KE-Ventilen (mehrlösig) ausgerüstet wurden. Wenn man schon auf die ep-Bremse verzichten möchte, ist mir schleierhaft, warum man die einlösige Bremse nachbildet.
-Sämtliche Schalter auf der Rückwand sind unbeschriftet. -
When you select brake regime G, PZB mode also changes to mode U
Not directly. If the whole train is set up in brake mode G, then yes, the PZB-Zugart is always U, because of the different "Bremsart"-Setting in the PZB/LZB-Dataentry. But if, for example, only the locomotives are set to G, while the rest of the train runs in brake mode P, which happens in real life depending on the weight of the train in Germany, you can still obtain PZB-Zugart M or theoretically O.
-
Südlich von Bremen, Herbst 1999
-
-
Das ist natürlich richtig.
-
Wir bewegen uns auf jeden Fall schon mal im richtigen Regierungsbezirk.
-
-
Ist es im Bahnhof Weißenthurm?
-
Verschiedenstes aus der letzten Zeit.
-
IC 329 "Alpenland" (2006)
-
Der Bugfix ist aber nicht für den hier behandelten O305G Bahnbus, sondern für das danach erschienen O305G Modpack. Die Dateien des O305G Bahnbus 80-82 fasst der auch gar nicht an.