Ich bin mir der Funktionsweise einer einlösigen Bremse mehr als bewusst. Allerdings:
1. Die umgesetzte Bremse ist nicht einlösig. Ich kann reproduzierbar einen Teillösevorgang durchführen.
2. Scheinen die Züge ja in Echt irgendeine Art ep-Bremse gehabt zu haben, die zu einer mehrlösigen Bedienbarkeit führt. Und es gibt wahrscheinlich auch im S-Bahn-Netz Berlin irgendwo Bahnsteige, an denen man nicht ungebremst stehen kann, weil man schlichtweg wegrollen würde. Eisenbahnfahrzeuge sind unheimlich empfindlich gegenüber Neigungen. Ich habe kein Problem damit, den Zug zielsicher zum Stehen zu brigen. Ich möchte ihn nur im Stillstand festhalten, was, weil die Bremse einlösig ist, nur noch mit Schnellbremsung oder Handbremse möglich ist.
Beiträge von eisbaer6
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Nach zwei Runden, davon eine mit der 476 mal ein kleines "Fazit":Die Strecke gefällt mir außerordentlich gut, insbesondere der Nord-Süd-Tunnel ist optisch der Hammer. Die Beleuchtung in Hennigsdorf bei Nacht hat es mir auch angetan.
Allerdings habe ich einige Probleme mit der 476:
-Wenn ich den Fahrschalter loslasse, sollten, zumindest imho, die Trennschütze sofort abfallen und der Zug stromlos rollen. Stattdessen zieht der Zug noch einige Zeit lang Strom aus der Schiene und beschleunigt dementsprechend weiter.
-Laut Handbuch sind die Bremsen einlösig. Dadurch, dass ich die erste Tour gefahren bin, bevor ich das Handbuch gelesen habe, habe ich einfach mal mit der Bremse gespielt. Es ist mir reproduzierbar, mehrfach gelungen die Bremse nur teilweise zu lösen.
-Mir ist es schleierhaft, wie ich den Zug sinnvoll an einen Bahnsteig fahren soll. Nachdem ich, nach einigen Stationen Eingewöhnung, schön ausgelöst vollständig am Bahnsteig zum Stehen gekommen bin, möchte ich den Zug gegen Wegrollen sichern. Dazu muss ich dann eigentlich immer die SB aufsuchen, weil die Bremse sonst nicht anlegt. (Erschöpfbarkeit) Im Handbuch wird eine mehrlösige ep-Bremse ewähnt, die aber aufgrund "des geringen Nutzens in der Simulation" nicht nachgebildet wurde. Leider ist so ein realistisches Fahren praktisch unmöglich. Zumindest, wenn man den Anspruch hat, den Fahrgästen nicht davon zu rollen. Einige Recherche hat ergeben, dass einige Züge dieser Baureihe auch mit KE-Ventilen (mehrlösig) ausgerüstet wurden. Wenn man schon auf die ep-Bremse verzichten möchte, ist mir schleierhaft, warum man die einlösige Bremse nachbildet.
-Sämtliche Schalter auf der Rückwand sind unbeschriftet. -
When you select brake regime G, PZB mode also changes to mode U
Not directly. If the whole train is set up in brake mode G, then yes, the PZB-Zugart is always U, because of the different "Bremsart"-Setting in the PZB/LZB-Dataentry. But if, for example, only the locomotives are set to G, while the rest of the train runs in brake mode P, which happens in real life depending on the weight of the train in Germany, you can still obtain PZB-Zugart M or theoretically O.
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Südlich von Bremen, Herbst 1999
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Das ist natürlich richtig.
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Wir bewegen uns auf jeden Fall schon mal im richtigen Regierungsbezirk.
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Ist es im Bahnhof Weißenthurm?
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Verschiedenstes aus der letzten Zeit.
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IC 329 "Alpenland" (2006)
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Der Bugfix ist aber nicht für den hier behandelten O305G Bahnbus, sondern für das danach erschienen O305G Modpack. Die Dateien des O305G Bahnbus 80-82 fasst der auch gar nicht an.
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Soweit ich weiß eben leider nicht. Habe auch schon den entsprechenden Thread im Omsi-Forum durchkämmt aber nichts gefunden. (Aber bitte nicht schlagen, wenn ichs überlesen habe.) Ich bin da auch Ewigkeiten nicht drauf gekommen.
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Es gab da mal Probleme mit der Zielschildbeleuchtung. (ebenfalls nur die 80-82-Version) Wenn die an war, war das ganze Rollband weiß. Bin mir nicht 100%ig sicher, ob das noch in der aktuellen Version so ist, aber wahrscheinlich schon. Hast du denn das Licht an? An dem hängt das Zielschildlicht nämlich. Ist aber auch manuell via Taster am Amaturenbrett abschaltbar. Einfach mal ausprobieren.
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Habe einen kleineren Fehler entdeckt. Der Vorsignalwiederholer vom Einfahrsignal von Kempten auf dem Gegengleis Immenstadt-Kempten hat fälschlicherweise eine Vorsignaltafel/Ne 2.
(Habe auch mal zur Absicherung auf YT eine Führerstandsmitfahrt angesehen. Es war deutlich zu erkennen, dass die Tafel zumindest 2015 nicht da war.) -
Bei einer kombinierten Bremsung entlüften (moderne) Loks (aber anscheinend auch die 218) gerne den Bremszylinder (der Lok), wenn die dynamische Bremsung wirkt. Allerdings steuern die Steuerventile der Wagen natürlich, aufgrund des HL-Druckabfalls ins Bremsen um. Sprich: Lok bremst rein dynamisch, Wagen bremsen ganz normal. (Auf die Wagen kann die Lok ja auch gar keinen Einfluss nehmen, dass diese die Bremsung unterdrücken würden.)
Was bei der 218 von vR das Problem ist, zumindest bei meiner letzten Fahrt in entsprechender Bremsstellung, ist, dass der ganze Zug nicht mehr pneumatisch bremst, wenn man über betreffender Geschwindigkeit ist. Das ist natürlich irgendwie Schwachsinn.
Vor allem, wenn man zur Vermeidung des recht spürbaren Rucks beim plötzlichen Abfall der H-Bremse, diese bei rund 60 km/h Anfangsgeschwindigkeit gar nicht mehr wirken lässt und man dann so komplett ungebremst durch die Lande rollt und am "roten" Signal nicht mehr zum stehen kommt, weil man es zu spät bemerkt, dass keine Bremsleistung kam. -
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Andere Straßenseite, aber ja, das ist richtig.
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Nein, leider nicht. Weiterer Tipp: Es ist südlich von Frankfurt/M.