Beiträge von hansdampff

Discord Einladung
Trete unserem Discord-Server bei (klicke hier zum Beitreten).

    Und auf ein (vor)letztes ... Video folgt noch ...


    1 Nun der endgültige Grenzübertritt: Das Vorsignal Obersuhl, stand in der DDR, wurde allerdings durch die Bahnmeisterei Hönebach gewartet (da gibt es einige Grenzanekdoten, BM Mitarbeiter wurden immer wieder mal von DDR Grenzern einkassiert, einmal ist einer aus Westdeutschland in der Nähe mit einem BW-Jeep Richtung DDR durchgebrannt und hat den Zaun umgekehrt durchbrochen, was es nicht alles gab ...

    2 Esig Hönebach und Blick nach Drüben.

    3 Ostausfahrt Hönebach mit Streckenposten und "Traumhaus" an der Bahn.

    4 Werfen wir zunächst einen Blick auf den "Scheitelbahnhof" Hönebach. Dieser verfügte über drei Bahnsteiggleise, wobei das Gleis 3 gleichzeitig das Überholgleis war (es gibt bis heute eine Überholmöglichkeit), wo nicht nur langsame GZ überholt wurden sondern auch die Triebwagen nach Obersuhl hielten. Hinzu kamen ein beidseitig angebundenes, mit GSP gesichertes Abstell/Aufstellgleis, ein Tanklager, Rampe und kleine Bahnmeisterei. Das Bild zeigt die Tankübergabe aus Bebra mit V60, klar brachte die auch andere Wagen mit.

    5 Etwas weiter an der Laderampe rangiert der Hofhund zwei Gedeckte. Die Köf war auch für die Bedienung der Ladestelle Obersuhl sowie die Bahnmeistere (Tunnelwartung) zuständig.

    6 Ja er gehört einfach dazu, der Bahnbus, allerdings raubte er so mancher Nebenbahn den Personenverkehr, zumeist der Anfang vom Ende.

    7 Nun kommt unser D-Zug hereingedonnert.

    8 Noch befinden wir uns in einer 8 Promille Steigung die erst am EG und Stellwerk ihr Ende findet.

    9 Das EG ist ein Nachkriegsneubau, deutlich kleiner als das Original welches das Stellwerk ursprünglich überragte

    10 Die Durchfahrt steht, wie ja auch bereits im Einfahrtsvorsignal angezeigt. Gruß des Fdl aus dem Fenster. Bahnsteigunterführung gab es keine (man sieht mal was schöne Bst. optisch so ausmachen...).

    11 Ja warum ist dieser kleine Bhf so interessant, ein Grund die "Scheitellage", des Gleis der BM links liegt horizontal, sprich der Bahnhof rechts daneben bereits im 8 Promille Gefälle, dazu kommt die Kurvenlage, eine besondere Brücke und die Tunneleinfahrt auf engstem Raum.

    12. Der Zug legt sich in die Kurve bevor er sich in den anschließenden Hönebacher Tunnel stürzt. Natürlich sind die Bogenweichen überhöht, voller Fahrkomfort auf den Hauptgleisen, beim Kreuzen halt leider etwas rumplig, das ist halt der olle TS ;-).

    13. Und da ist sie auch schon diese "tunnelartige" Straßenbrücke mit Mittelpfeiler.

    14. Schönes Ensemble mit Stützmauern von der anderen Seite. Nochmal etwas Tempo aufnehmen und dann am besten Regler zu im Tunnel, der bereits in einem 4 Promille Gefälle liegt.

    15. Tunneleinfahrt in den 983 m langen Hönebacher Tunnel (ja das Portal ist doch leider sehr breiig von der Textur, da müsste man ans richtige Bauen gehn, abert es reicht, die Optik und der Charakter passen gut).

    Ja Merci, auch für die ganzen Beiträge, genau das Video, da hab ich eines aus dem ich die Ansage extrahieren möchte "Willkommen in der DDR.." und wie weiter oben beschrieben ich bin erst im Februar 1990 als Wessi dort durch gekommen, damals gabs aber schon lecker Würstchen und reichlich Bier auf dem Bahnsteig. Die Zeiten sind überstanden, für die Eisenbahn waren es schwierige aber sehr abwechslungsreiche Zeiten.

    Ich bin ja ein alter "MIBA Jünger" und Meinholt und Co Fan, reale Streckenvorschläge und die zahlreichen "Bahnheiligtümer" verstreut über das Land (Bebra-Gerstungen sowie der Kaliverkehr mit der Erweiterung Richtung Eisenach (Sprichwort Förtha/Umgehungsbahn- 20 Promille Rampen), aber auch Bad Hersfeld (Hersfelder Kleinbahn, die zur Umleitung der Kalizüge alles andere als "Klein" war) in die eine und natürlich Cornberg mit dem frühesten DB Gleiswechselbetrieb auf der Rampe Richtung Göttingen/ Nord-Süd Strecke), das hat mich schon immer interessiert.


    kstdija Apropos Bahnsteige, nein die sind zumeist "eigenbehandelt" sozusagen gebeizt, zusammengefummelt. Die meisten stammen aber ursprünglich aus SWB (Ko-Vi),



    1 Rein in die Steigung ab Obersuhl die nun bis zum Scheitel am Hönebacher Tunnel rund 10 Promille beträgt, allerdings etwas "milder" ist als aus der Gegenrichtung von Bebra (teils 12 Promille).

    2 Wegunterführungen: Um den Streckenanstieg gleichmäßig zu trassieren waren zahlreiche Dämme und Einschnitte nötig.

    3 Damals noch allgegenwärtig Weiden mit Rindviechern, laut damaligem Buchfahrplan waren hier auf der ganzen freien Strecke Vmax 95 km/h vorgesehen, die bergan aber von den Dampfern mit schweren Zügen nie und nimmer erreicht wurden.

    4 Weiter Blick in die Werraniederung, erste abgeerntete Felder. Ein terrain distant model macht sich auch im Mittelgebirge gut. Die Sichtweite ist prima im TS, und ja man kann die 10-15 km entfernten Kali-Abraumhalden von Heringen und Philippsthal gut erkennen (s. o.).

    5 Erste Straßenunterführung bei Bosserode (die fiktiv noch aus der Erbauungszeit aus den 1850er Jahren stammen könnte).

    6 Aus Bosserode hab ich nur ein einziges altes Nebelbild aus der Zeit, eine 01.5 taucht auf, hier aber bei schönstem Sommerwetter, man soll ja was sehen ;)

    7 Eine Taiga lässt sich mit ihrem TEEM durch den HP zu Tale rollen: Ja "Westautos" wurden hier im Transit nach West-Berlin gefahren, allerdings eher Opel statt VW, denn die kamen aus Rüsselsheim oder Bochum, die VW gingen sicher nicht über Bebra ;-))

    8 Nochmal der Überblick über den HP Bosserode, gut zu erkennen der steile Fußweg zur Straßenunterführung.

    9 Und nochmals der Blick vom Bst der ursprünglich über die Unterführung recihte.

    10 Erntezeit! Weckt Jugenderinnerungen und passt sehr gut zur Bahn, man denke etwa auch an die ganzen Rübenkampagnen, aber Getreide ist/war Hochsommer, Rüben Herbst.

    11 Gnadenlos bleibt die Steigung bei 10 Promille und der schwere Zug ist wieder etwas langsamer geworden.

    12 Kurz vor dem nächsten Grenzübertritt noch einmal eine tief gelegene Wegunterführung zu Bauernhöfen kaum 100 m vom Zaun weg.

    13 Der Grenzübertritt, permanent überwacht, man konnte ja auf der dicht befahrenen, zweigleisigen Hauptstrecke nicht einfach ein Tor wie in Ellrich einbauen (neben Türmen gab es auch mehrere Bunker und selbstverständlich waren die Dörfer in der 5 km Sperrzone nochmal extra eingezäunt)

    14 Vorbei geht es an der ehemaligen Blockstelle Großensee auf DDR Territorium, hier durfte keinesfalls ein Zug zum Stehen kommen, es folgen nun 1,7 km durch die DDR (Thüringen).

    15 Holzfällerarbeiten im Sperrbereich: Die Flächen beidseits der Grenze wurden bis zum eigentlichen Grenzstreifen durchaus intensiv genutzt, aber wer dort rein wollte wurde penibel kontrolliert.

    6 Monate und 10 km Hauptstrecke weiter ... und Stunden mit Licht rumspielen...


    OK, es geht um 1970 von Gerstungen über Obersuhl und Bosserode die Rampe zum Hönebacher Tunnel hinauf, also drei Teile, 1. Ausfahrt Gerstungen und Bhf. Obersuhl (1. Grenzübertritt), 2. Rund um HP Bosserode (dann 2. Grenzübertritt) und schließlich Bhf Hönebach mit der Tunneleinfahrt.


    Rollmaterialtechnisch ist folgendes am Start (dann auch für den Film später):

    -01.5 mit D- und E-Zügen (Interzone), bzw. schwerem internationalem Zug mit Kurswagen aus Paris/Warschau, mit Verstärkungswagen zu den Feiertagen, das kam regelmäßig vor und bis zu 16 Wagen wurden die Rampen raufgequält, ja teils sogar mit einer dritten 01.5 nachgeschoben, wenn mal keine 44er oder 120 bereitstand.

    -Taiga BR120 mit TEEM GZ, abgeholt in Bebra Rbf etwa nach Seddin/Berlin (Teil 2).

    BR216 und (DB50) mit Kalizug von Heringen nach Bebra, nein leider keine 50er, die von Niclas ist einfach zu "fett" mit all den anderen schönen Sachen, also kommt wie üblich ein 216ner Sandwich zum Einsatz

    BR44 (BW Eisenach/Bebra etwa als Lz nach Bebra, naja gabs nur bis Mitte der 60er, zum Nachschieben von schweren Personenzügen wenn keine 2. 01.5 verfügbar war (dann übrigens weiter für die 20 Promille Steigung rauf zur BK Dietrichsberg/Umgehungsbahn nach Eisenach, mehr dazu mal später).

    VT98 (DB Bebra-Obersuhl)

    Köf II (Hofhund in Hönebach und zur Übergabe (zurück geschoben da keine Umsetzmöglichkeit!) von einzelnen Wagen aus der Ladestelle Obersuhl, bzw. für Bahnmeisterei/Tunnelwartung

    V60 aus Bebra für die Bedienung des Tanklagers, bzw. Üg's


    1. Ausfahrt Gerstungen und Bhf. Obersuhl:


    1 Transitbahnsteig Gerstungen: Dieser wurde erst in den 60er Jahren gebaut und der sehr lange Inselbahnsteig und das große Transitgebäude ermöglichten bei bis zu 10-Wagen Zügen dass alle aussteigen mussten, durch die Kontrolle, der Zug untersucht und verzuziehen war und man wieder einsteigen konnte. das wurde so aber höchstens in der Anfangszeit praktiziert, außerdem passten die an Feiertagen verstärkten Züge (bis zu 16 Wagen!) nicht mehr auf den halben Bhst. Ja etwas mehr dazu vielleicht wenn es mal in die andere Richtung weiter geht.

    2 Einfahrt Interzonenzug aus Bebra (M'Gladbach, ja es gab durchaus häufig reine Silberlingzüge)

    3 Ausfahrt Richtung Bebra, vorbei an Doppel Stw und Lokschuppen (ursprünglich führten früher hinter dem Lokschuppen nur Gütergleise)

    4 Der D207 mit Kurswagen nach Paris nimmt Fahrt auf, die beiden Gleise rechts gehören zum Ablaufberg

    5 Ehemaliger Streckenverlauf und Abzweig (bis heute) ins Werratal nach Heringen/Heimboldshausen (s. Beiträge weiter oben). Die Unterführung verläuft heute wieder unter den Streckengleisen.

    6 Tja Lok im Bild zerschnitten, zeigt aber die "Brücke der Tränen"... hab ich mal irgendwo gelesen: Die Grenzanlagen waren so dicht dass man die ganze Brücke mit dichtem Stacheldraht "befestigte" das nur ja niemend auf die anfahrenden Züge aufspringen konnte.

    7 Auch das gabs: Terrassenblick hinterm Maschendraht.
    8 Es geht zügig auf die grenze zu, das verlassene Molybdänwerk und Pfeilerrunien der nach dem 2. Weltkrieg natürlich nicht fertiggestellten Autobahnbrücke.

    9 Die Grenze wird ein erstes mal Richtung Hessen durchschritten, das VS für die Einfahrt Gerstungen ist bereits ein Lichtsignal

    10 Unmittelbar hinter der Grenze beginnt Obersuhl, zunächst wird der alte HP mit Anrufschranke durchfahren.

    11 Ein Meer aus Gärten, nun beginnt auch die Steigungvon zunächst 6-7, später dann bis zu 10 Promille (durch die Kurvenlage erscheint alles etwas schief ;-))

    12 BÜ, Einfahrt Obersuhl und Neubaugebiet

    13 Der HP Obersuhl der erst nach der Zonengrenze hierher zur Ladestelle "umzog", der Schom fährt bald zurück nach Bebra.

    14 Ein kleiner Spaß muss sein, etwas Kulinarik, "echte" Kakadus und blaue "1.Klassewagen" schickte man wohl eher seltener "rüber", daher nur ein Halbspeisewagen und viele "Grüne" ;-)). Das lokale Bier darf nicht fehlen, naja war das einzige was ich fand auf die Schnelle, was trinkt Ihr so da oben?

    15. Durchfahrt der Ladestelle Obersuhl, rechts die ehemalige BK Streitberg, markant der hohe Speicher, sonst das übliche halt, Land- u. Kohlenhandel, Betonrohre, u.s.w.

    Wat n Schrottpanto ...haben da bautechnisch nicht die Italiener auch die Finger drin, das war doch so ein Drama in der Schweiz Richtung Süden (bitte wir lieben Italien und haben genug eigene bahntechnische Probleme, wie war das mit der Premiernfahrt Nürnberg-Leipzig ;-)))?


    Also irgendwie ist man da nicht mehr Up to date, hab die Elektrifizierung wie andere auch völlig aus den Auegn verloren, jahrelang war das eine Hängepartie, ich glaube seit rund 40 Jahren wollte man die Strecke aufrüsten, ich hab das noch vor Augen "elektrisch von München nach Zürich" .... dann wünsche ich einen guten Auftakt, ich denke die neuen Fahrzeiten sind schon Klasse.

    Doch etwas erstaunlich dass es so klar und eindeutig ist. DTG muss halt einsehen, die reinen Konsumenten, Arcadespieler sind halt doch nicht so schnell in der Mehrheit (nicht dass sich damit nicht "neue" Märkte erschließen könnten/sollten, das will ich gar nicht abstreiten dass es da was Positives gibt und neben den Umsteigern hat man sicher auch ein paar neue Nutzer gewonnen). Schön dass es soviele Freaks da draussen gibt, selber machen, auch wenns nur Kleinigkeiten sind (aber auch die Freiheit zu sagen ich bau ne ganze Strecke, eine Lok, Objekte), ist und bleibt eben etwas ganz wichtiges, selbst bei unbegrenzten Mitteln und hunderten einheimischen Strecken zum Kaufen würde mich das niemals zufrieden stellen, in der jetzigen Form, was ja nicht heißt dass das irgendwann mal anders werden kann. Wenn man aber 10 Jahre intensiv in einem Sim gewerkelt hat dann ist halt die Beharrungsenergie schon hoch, da muss schon richtig was geboten werden damit man da umsteigt (TSW ist eben auch anspruchsvoller und deshalb müssen die Tools um soviel besser sein), so gehts mir jedenfalls.

    Ist das wirklich noch ein Thema, gut vielleicht mit alten Rechnern, also unter 64bit und 16 GB RAM selbst mit 250GB TS Verzeichnis ist die Zeit die das Spiel an und für sich läd gegenüber der Zeit die einzelne Strecken oder Szenarien brauchen zu vernachlässigen. Die Ladezeit einzelner Strecken/Szenarien hängt natürlich von der Anzahl und "Fettigkeit" der Streckenprovider/Startkacheln ab klar kann man sich da spielen, abspecken macht schon Sinn, andererseits wenn man 2h baut oder fährt, wen stört es ob das Reinladen 2,3,4 oder 5 Minuten dauert, klar länger ist öde ;)

    Wie war das auf der Hunsrückquerbahn sollen demnächst wieder 1-2 GZ fahren, in der Woche und ein CDU Mensch wollte sich an die Schienen ketten um das zu verhinderm, Ortsdurchfahrt .... das ist alles nur noch krotesk .... ja die schwarze Null, wie bern schreibt, wenn die Komunen erstmal fast Pleite und unter "Landesaufsicht" stehen ist der Speilraum viel enger als gedacht (eben auch wenn es um alte Strecken geht, sihe Eifelquerbahn), aber auch in Trier hat man etwa das Industriestammgleis Trier-Euern einfach "abgedreht", zu teuer in der Unterhaltung treotz Anschließer, das ist einfach politisch ein Desaster.


    Anders hier in AT und Wien, da wird ordentlich Geld in die Hand genommen, die Bim und S-Bahn wird weiter ausgebaut, selbst Einzelladungsverkehr wird weiter gefördert und auch wenn nicht alles wunderbar ist, ein wesentliches Argument kommt aus der Wirtschaft selbst, die Investitionen sind lang-bis mittelfristig, die Lebensqualität hoch und die Öffis sind hervorrand akzeptiert. Aber gut ...

    Die Wagen sind Klasse, müsste man mal versuchen "umzuoperieren" ob man das mit dem "offenen Fensterblick" nicht auch in andere Wagen einpflanzen könnte, ich find es extrem cool weil hier mindestnes ein Drittel eben nicht "erste reihe Fußfrei" oder "Nase Platt" in Sachen Bahn großgeworden ist, sondern viel mehr durch "Herausstrecken der Rübe aus dem offenen Fenster". Die armen Jungen Leute heute .... es war mit das Schönste am Bahnfahren, den Kopp raus, selbst bei 200 Sachen irgendwo zwischen Augsburg und Münschen oder der Rollbahn! :D;(

    Sieht schon lässig aus, verwunderlich dass da die Frankfurter Bahnhofshallen ein bisserl "flach" geworden sind ;-)) Bisserl problematisch ist nach wie vor das Geländemodell, etwa in den Flusstälern oder da wo es ganz flach sein sollte, etwa auf großen Bahnflächen, da wirds teils etwas wellig, aber so what, das ist ein Spiel und dafür ists gewaltig. Naja, die Herstellung und das Rendering der Gebäude ist sicher ganz interessant, natürlich auch für "Bodensimulatoren einschl Eisenbahn, gut aus der Entfernung macht das auch Sinn das kostet vielleicht 1/10 der Zeit als ob man wirklich ins Detail gehen muss. Ja leider, da ist man auch im TSW noch meilenweit entfernt, aber gut solange die da nur in der eigenen Hexenküche werkeln bei DTG ...

    Linz-Passau, ganz klar (Stammstrecke ;-)... puh hatte im Morava unlängst ein Eisenbahn Magazin in den Händen, die ÖBB in den 90ern, herrliche Bilder drin und klar auch mit vielen internationalen Zügen. Ja, zugegeben Passau wäre auch ein Kandidat für eine bisserl ältere Epoche, das spannende gegenüber Salzburg/Freilassing war/wäre halt dass der ganze "Grenz/Zollverkehr" in einem großen Bahnhof vereint war, dazu die sehr kompakte Anordnung, aus Richtung AT: "Tunnel-PBhf+PostBhf-BW-RBF-Abzweige", also der Bhf Passau noch frühe 90er das wäre Rangier/Umspannspaß ohne Ende :love:.

    Sieht wirklich super aus, Daumen hoch, Mensch ich denke mir dann immer wieder mit genau den Assets ließe sich doch auch eine reale Strecke bauen (zumindest von den Spurplänen her und dem Charakter der Assets), alleine bei den Tunnels bekomme ich leider die .G....., gut die fehlende Überhöhung, das ist halt alles Phantasy. ich schätze den SAD noch immer hoch, alleine die dt. Weichenhebel, auch die Urstrecke ist eine Legende, hat damals Maßstäbe gesetzt .... Ja viel Spaß noch beim weiterentwicklen, jeder kennt fast jeden Meter dort und das ist halt eben auch das Lustige, hat alles seine Berechtigung. Aber ich hoffe dass man sich mit den gewonnen Erfahrungen auch mal an was reales traut.

    Hammer, ich hab nie verstanden warum in den bisherigen payware Entwicklungen hierzulande diese tollen Wagen stets wegignoriert wurden (da baut man lieber nochmal den 5. Steuerwagen. den 5. Dosto und jede Menge neurotes Plastikzeug in zig Variationen) ...Jungerwachsenenerinnerungen würde ich aml sagen Danke

    Ja, und wenn es hierzuland halt niemd baut dann unterstützt man eben die Rumänischen Kollegen auch wenns duchaus ein sehr üppiger Preis ist...

    BR 103 245 Ja die Statistiken (die Links zirkulieren hier oder bei Steam öfters mal) zeigen zumindest dass der TSW nicht gerade durch die Decke geht, an maximalen Tageszugriffen liegt der TS noch immer vorne. Vor nicht allzulanger Zeit wars mal so 60:40 für den TS an tageszugriff (Steam Statistik, es speilen den TS aber auch etliche offline ;-)), aber das kann sich natürlich noch ändern, langfristig kein Thema. Dennoch scheint es nunmal eine beträchtliche Fangemeinde für den TS zu geben die, jeder der ein bischen kreativ ist, Sachen gerne selbst verändert oder gar baut und ein breites Rollmaterialangebot schätzt (kommt sicher alles im TSW aber bis wann, sicher dauert es wieder 2-3 Jahre mindestens) ist mit dem TS auf der sicheren Seite, dazu die Investitionen in den TS, so einfach kann man auch nicht alles nochmal neu kaufen, jedenfalls nicht alle hier ;-))

    Also ... mir gefällt vor allem wenn die Szenarien gar 2-3 kleine zusätzliche aber interessante Assets beinhalten (Ladungsgüter) oder einen interaktiven Rangierer auf Lok und Wagen. Gerade weil Ihr die Möglichkeiten habt solche Assets mit zu liefern (3Dzug hatte da ja immer wieder mal solche Pakete). Klar ansonsten finde ich auch Rangieraufgaben neben PV Nah- und Fernverkehr am attraktivsten, ja vom Fahrplanszenario mit interaktivem Loktausch wird viel zu selten Gebrauch gemacht, auch wenn es viele Kompromisse bei der KI benötigt, aber das ist einfach die Königsklasse in Sachen Szenarios, wenn schon kein Ablaufbetrieb annähernd möglich ist dann wenigstens Zugzusammenstellung/Auflösung plus Einfahr/Ausfahrt auf der Hauptstrecke ;)

    Sorry aber bitte wirklich mal suchen für den TS andere Europäische Länder ich hab durchaus etliche auf der Platte, modernes Zeug halt, teils gar Gelenkbusse, ok das war wohl bei den jüngsten SAD Assets dabei.

    Man wird wohl selber Hand anlegen müssen, ich interessiere mich ja mehr für die früheren Epochen, die Jägermeister-Busse und Rundhauber LKW, Magirus u.s.w., ältere Landmaschinen ...

    Puh, manche freuen sich da bereits über ein neues Hintergrundbildle ... ja war zu erwarten dass sich ansonsten nicht mehr viel tut, klar irgendwie juckt es einen ob nicht doch noch etwas aus dem Hut gezaubert werden kann (wie letztes mal die erweiterten Grafikeinstellungen), auf Workshop kann ich verzichten. Tja epochal war nunmal die 64 bit Umstellung, ansonsten kommt da eher nix mehr, aber da stimme ich dem Vorredner zu, lieber jedes Jahr so ein "neues Hintergrundbildle mit'22, '23...." und von mir aus eine Marketingmaschinerie mit paar ganz netten Strecken für Neukunden, als NIX, sprich ENDE TS. 8o

    Wenn in einer Strecke wirklich Leidenschaft steckt, kann sie auch gerne mehr kosten als nur 30 Euro.*ja*

    Tja das ist und bleibt aber ein unlösbares Dilemma, zwar hat es noch niemend probiert, ich denke aber nicht dass es den Markt sprengen würde wenn jemand das doppelte verlangen würde, es würde schlicht nicht funktionieren und der Entwickler würde auf seinen Strecken sitzen bleiben (bzw. würden Scharlatane versuchen ihre schlechten Strecken mit einem Schlag deutlich zu verteuern). Ist schon sehr oft besprochen worden und es gibt keine wirkliche Lösung für das Problem, die Bauerei ist und bleibt extrem zeitintensiv und es macht halt einen Unterschied ob ich 1 km in 2 oder eben in 5 Tagen baue, denn nur so gibt es bessere Qualität. Das Aufpimpen durch User in ihrer Privatzeit nötigt mir viel Respekt ab, aber es ist halt auch keine Lösung des Problems.


    Zur Strecke, die West bin ich hunderte Male gefahren, ohne Frage betrieblich wie landschaftlich sehr interessant, die Altstrecke an einem Stück wäre aber auch zum Spielvergnügen einfach zu lang, daher ist das voll in Ordnung das in Modulen schön langsam zu entwicklen, ja und natürlich in bestmöglicher Qualität, aber was heißt das schon. :rolleyes: