Ich fand es auch Klasse, die Leute bekommen eben auch ein Gesicht, das Ganze ist ungezwungen und warum denn nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Für Maik müßte man wohl eine eigene Sondersendung ansetzen 😁👍, mit Marketing hat das eher weniger zu tun, es verbindet vielmehr die Leute hinter den Kulissen, also bitte unbedingt auch Freeware Leute einladen, aber warum auch nicht die wichtigsten Szenariobauer oder die aktivsten Screeneinsteller. Ich denke es profitieren alle und es schweißt zusammen.
Beiträge von hansdampff
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Das sieht nicht nur gut aus, ist ein einziger Genuß im Vergleich zu den Gebäuden etwa der jüngsten DTG Strecke. Mach weiter so, auch wenns am Ende nur paar km werden, denn dieses Kilometerfressen mit Matschepampe das ist so überhaupt nicht meins.

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Oh Gott sieht das furchtbar aus, minimalst hatte ich mich auf den Abend gefreut, aber mit Bayrischen. Zwiebelkirchtürmen, Ozeanriesen, 99% ollen Kuju Gebäuden und fehlendem Wein ist das jetzt schon ein Offenbarungseid, tja da bleibt das Geld im Geldbeutel.

Edit: Hab mir nun den kompletten stream und alle möglichen screens angeguckt
, daher mal hier meine kurze Meinung und nicht in der Bewertung, eigentlich bewerte ich keine DTG Strecken
aber die alte Heimat ...:Ja was soll man sagen, Danke an die Ersteller die es zumindest versucht haben. Ich brauche nicht zu sagen dass ich mir eine Umsetzung des Mittelrheintals anders vorgestellt hätte (ich rede nicht über den Mainzer und Frankfurter Raum), nämlich durch ein erfahrenes, einheimisches Team, aber was solls, hat sich einfach keiner drüber gewagt, es war einfach nicht genug Interesse seitens der hiesigen Entwickler
Bei mir fällt daher die Strecke wie erwartet fast komplett durch (das soll definitiv kein bashing sein, vielen wird es reichen und es ist ja auch in den Möglichkeiten halbwegs solide umgesetzt, etwas besser als Frankfurt-Mannheim). Warum gefällt es mir nicht (über Signale, OL und Steigungsbau+Überhöhung verliere ich erst gar kein Wort, da gibt es berufenere):
- Die Mittelrheinstrecken sind geprägt durch zahlreiche Tunnels und enge Gleisbögen mit ihren unzähligen Stützmauern, Felsvorsprüngen, Weinbergen, ikonischen Blockstellen, engen Ortsdurchfahrten, Burgen u.s.w., nichts davon finde ich im Ansatz wirklich gut umgesetzt (Andeutungen), Wein gibt es erst gar nicht, nur uralt Veg, minimal verbesserte Bäume an der Strecke.
- Die niedrigen Streckengeschwindigkeiten laden natürlich zum Betrachten der Landschaft ein, die sicherlich schwierige Darstellung der Weinberge und Wälder ist wie erwartet unterirdisch (da ist ja selbst die "Mosel" besser)
- Warum man die rechte Rheinstrecke nicht -zumindest unausgestaltet, bzw im sichtbaren Bereich teilweise- mit verlegt hat, verstehe ich nicht, die Gleise liegen an den engsten Stellen gerade mal 280 m auseinander(zumeist zwischen 320-450 m), aber ... es spielt sowieso keine Rolle bei dem Anblick.
- Der Rhein ist dort bei niedrigen Wasserständen geprägt durch Kiesbänke, einige Inseln und Steinschüttungen (Ufer, Buhnen, Leitwerke), kaum was davon ist zu sehen, bisserl besser wie Köln-Koblenz, immerhin.
Also ich habe mir nicht mehr erwartet nachdem kein Interesse der anderen an dieser Strecke bestand geht das auch in Ordnung so wie es ist.
Gefragt nach der besten "Rheinstrecke"? Mit Abstand Freiburg-Basel, ganz klar.

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Erstmal heißkalt erwischt nach dem Urlaub, dann hier ein bisschen durchgeschaut, nun ja leider hat sich kein dt. Streckenbauer dem "Mittelrhein" angenommen, Schade denn so wirds kaum besser als Frankfurt-Mannheim
, an Köln Koblenz, einer besseren DTG Strecke, wird es kaum herankommen. Also abwarten, aber wenn ich schon das Tunnelportal und das Standardfachwerkhaus auf dem Screens sehe. Wie das ohne rechte Rheinstrecke sinnhaft gehen soll (braune Boden-Textur?) Tja Unkmodus aus .... -
Zum Abschluss schnell noch ein Video, tja ich hadere immer noch mit den Einstellungen, bei optimalen Lichteinstellungen im Spiel erzeugt er im Gameplay völlig überbelichtete Ausgaben (und zwar nur im Spiel, den Ladeschirm nimmt er völlig normal auf, an AP Wetter/Enhancer der Strecke oder diesem Szenario liegt es nicht, GraKa up to date, kann eigentlich nur am TS oder Win10 liegen, bis vor ein paar Monaten gings einwandfrei, es bringt auch nix die NVIDEA Systemeinstellung für die Videoaufnahme zu verändern). Daher musste ich fast bei Nacht fahren, wie schon im allerersten Video in Gerstungen (danach die miesen Vids hab ich nachbearbeitet, ist aber immer ein deutlicher Verlust). Nunja die Schatten passen dann eher zu 7 Uhr morgens (insg. etwas duster), was solls, erst nochmal eine Woche Urlaub, bessere Videos vielleicht mal später, bei zeit zum Experimentieren.
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So und dann machen wir gleich fertig:
Bild 16: Tja, zwo schöne Teile wie ich finde, die 216 in altrot und der Citroen, da konnte man schon anstinken mit so einem Palace, es muss kein Manta sein
17: Nochmal die klassische Perspektive, ja und "Lok1"
18: Schon ein Schmuckstück zum Rangieren die Privat V36, "Lok 1" "auf Bundesbahn zugelassen" naja, damit waren wohl die DB Gleise im Heringer Bhf gemeint
19: Interessanter als der wenig schmucke Bahnhof, an dem die verblichenen Schilder kaum noch den Namen verraten sind die typischen Bahnbusse (MB und MD), ja und da wäre noch ...
20: ER darf nicht fehlen, aber Achtung "Sonderfahrt" nur für Werksangehörige ... für der ÖPNV zwischen Heimboldshausen und Widdershausen, später Heringen war bereits endgültig Mitte der 60er Schluss, aber hin und wieder gabs schonmal eine Werkssonderfahrt (das Werk Hattdorf wurde übrigesn bis Anfang der 1980er von Bad Hersfeld aus und über Heimboldshausen noch bedient)
21: Nochmal die gesamte Ausfahrt
22: Ja Wasserkräne ... die letzten 50er kamen nur mehr sporadisch und bereits Anfang der 70er hatte die V100 übernommen, naja doppelt hält besser (war auch bitter nötig bei den Steigungen bis/von Bebra), das Zusammenrangieren der langen Züge war sicher ein Spaß
23: Die Totale auf die Werkseinfahrt und den zweiten großen Bue
24: Stärker gezoomte Einfahrt (ja ich mach mal ein Video, Türchen öffne Dich, Schmiddi sei Dank)
25: Blick ins Werk, es geht tieils eng zu, klar da könnte man auch nochmal gesondert reingucken ...
26: Übersicht der Abstellanlagen und Kali-Speicher
27: Der damals sicher noch recht moderne Verladeschacht (ja es staubt schön beim beladen)
28: Nicht zu erwähnen dass an der Ladestraße noch was los war
29: Unser Zug wartet jetzt erzmal eine Kreuzung ab
30: Bleibt der Ausblick Richtung Heimboldshausen ... da gibt es nochmal zwei abzweigende Anschlüsse zu kleineren Schächten am Ende des Werksbahnhofs...
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Da macht man doch gerne weiter, 15 Bildchen darf ich hier auf einmal also kommen noch zwei Portionen:
Bild 1: Ja hier das Objekt der Begierde, Werk Wintershall in Heringen, das zusammen mit den Werken Hattdorf und Unterbreizbach das Kalirevier an der Werra bildet
2: Wir befinden uns in der Einfahrt (das lange Ausziehgleis ist bereits erreicht) und der Blick fällt gleich mal auf das spektakulär gelegene Werksbahn-BW, die Weiche im Vordergrund bildet quasi eine Spitzkehre, dosiert fahren heißt es da

3: Ja, Werksbahnen kommen noch viel zu kurz im TS, "Lok 2" im Schuppen sollte eigentlich eine 4 achsige Stangen-Henschel sein (eine "große" V60 sozusagen), aber solche Schätze gibts natürlich nicht für den TS
4: Aber durstig ist sie allemale, ja um '70 stand da sogar noch ein Wasserkran, eher Marke "Schmalspur-Eigenbau"
5: Im Hintergrund sind bereits verschiedene Kalihalden zu sehen (aber auch Werkssiedelungen), das war ja die Frage, genau, die "weißen Berge" bestehen aus Abraummaterial aus bis zu 1000 m Tiefe
6: Aber nicht nur "Blocks" für die höheren Arbeiter sondern auch regelrechte "Villen" für die Werksleitung gibts (heute sicher alles "sekularisiert" und privat", jedenfalls hübsch anzusehen, ja die sind von Holzi)
7: Das Einfahrtssignal Heringen wird erreicht, schon recht früh sind hier die Formsignale gefallen, um '70 herum.
8: Hier sieht man das gewaltige Förderband , welches den gesamten Abraum "auf den Berg" befördert der dort aufgeschichtet wird, pausenlos. Ja und Sümpfwasserleitungen aus dem Inneren des Bergwerks gibt es auch, die Werra ist ja bekannt dafür dass sie "versalzt" ist, man versucht es aber trotzdem heutzutage gut zu managen, Bergbau ist immer ein "Umweltding", aber wenn Ihr wüßtet wie das in den Tropen oder anderswo aussieht ...
9: Nochmal der Blick von oben nach unten
10: Endlich der mächtige Doppelförderturm der Kali & Salz (natürlich mit altem Logo), tja was würde man ohne ICE machen, sind eigentlich seine RAG Zechnfördertürme). Über den Gleisen und Straße ist das Förderbahn zusätzlich geschirmt damit nichts runterfallen kann.
11: Und bereits die Einfahrt Heringen/Werra
12: Es geht raus auf Gleis 3 (sind ja mit einem Mischer unterwegs, der nach Absetzung einiger Wagen weiter nach Heimboldhausen fährt), das Stellwerk Hef fällt gleich ins Auge (die Spielgeräte da im Hintergund werden dann im nächsten Post noch etwas vorgestellt)
13: Nochmal die besondere Kulisse mit den "Villen" im Vordergrund, dem Werk und dem Städtchen Heringen im Hintergrund, es ist schon speziell
14: Der große Bue der Hauptstrecke (die Werkseinfahrt kommt im nächsten Post)
15: Ja und der alte Wasserturm und Wasserkran standen damals noch, ist natürlich längst verschwunden.
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Bevor es abschließend nach Heringen geht noch die weitere Ausfahrt:
Bild 1: Hier waren wir stehen geblieben, Ortsdurchfahrt Widdershausen
2: Nach dem kurzen Einschnitt erfolgt die Abfahrt ins Werratal hinunter mit klassischem "Kirchenblick"
3: Bis zu 14 Promille beträgt das Gefälle
4: Mehrere Bue Signale, einschl. Wiederholer sind der "bergigen und kurvenreichen" Strecke in diesem Abschnitt geschuldet
5: Ein Plausch mit der Nachbarin
6: Camping an der Werra
7: Strecke mitten durchs Dorf, der weißen Berg immer im Blick
8: Der nächste Bue folgt, immer eine Challange in geneigtem Gelände am besten noch mit Kurvenüberhöhung ...
9: Ortsausfahrt, Schrotti und Landhandel vorhanden
10: Der Talboden wird erreicht
11: Erstmalig taucht die Werkskulisse auf
12: Selten berührt die Strecke direkt die Werra
13: Bue an der Hauptstraße, damals noch ohne Schranke (alte Bue- Signale mit großem Schirm und Standlicht wären fein)
14: Nicht mehr weit bis ins Werk
15: Ländliches Stillleben
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Ich bringe (neben SI) mit dem Teil den steilen Küsten-Balkananstieg von Split rauf in Verbindung, auf dem die Loks gnadenlos gequält werden ;-)) aber auch die Züge in der Podravina nach Osijek oder Varazdin-Chakovec wecken viel Erinnerungen (mit Faltboot und Bahn an die Drau zwischen HR-HU).
Also mir gehts da eher umgekehrt, brauchbares Rollmaterial sollte zum Bau solcher Strecken anstoßen, wenn man noch HR Signale und den bordeaux- roten Hofhund, alter Jennbacher hier hat ... http://www.nic.funet.fi/index/…10418-markkusalo-full.jpg
Einfach nur herrlich der Küstenaufstieg!
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Danke fürs Upgrade, modern ja, vielleicht nicht mehr ganz so kuschlig, die Glocke und Sprechblase für die direkten Mitteilungen fand ich links oben besser, ist man von Menüs einfach gewohnt dass dort das Wichtigste ist, da jetzt die Anzahl der ungelesene Beiträge interessiert nicht so dolle (das war früher rechts unten). Trotzdem vielen Dank, .. noch rasch am Android Handy hatte ich Probleme mit der Anmeldung, er fordert immer nochmal auf das "Formular" abzuschicken obwohl Username und PW richtig sind. Grüße

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Die Wagenfamilie ist nicht ganz neu bei Pierre, aber schöne Ergänzung .... http://ajrailsim.free.fr/modeles/PG_DMH_pack1.zip
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Lieber @bernd_NdeM ist einfach der Hammer das erste Video, da dürfte auf jedes PS der Lok 3-4 Leute kommen (d.h. die ganzen Leute könnten mit Ihrer Kraft den Zug umgekehrt im selben Tempo hinter sich herziehen/Joggen, ok die Ernährungslage unten ist vielleicht nicht ganz so gut und ein paar MS Watt fehlen), einfach mal wieder das Faszinosum Eisenbahn zum Genießen.
Aber es passieren schon viele Unfälle auch, da gabs mal ein bitterböses Video aus Indien, vom Wagondach in die Oberleitung gegriffen (tja deshalb spricht doch einiges für Dieselstrecken dort), war glaub ich sogar mal verlinkt über einen DB Warn-Workshop, der Bruder ist einfach vor der Kamera verbrutzelt, man sollte es nicht nachmachen ...
Ja, klar ne Strecke dort, mit ner schönen Flusslandschaft (so Brahmaputra oder was Kleineres), allerdings müsste man dann noch gesondert die "Beladung" programmieren, sollte über die Positionierung in der Bin kein Problem darstellen.
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Tolles Projekt, ja ich hoffe Ihr wagt Euch dann mal an eine reale Strecke, der int. Verkehr auf Salzburg-Rosenheimer etwa in den 90ern, ein einziger Traum inkl. der langen Balkanzüge.
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Ist ja voll legitim die Arbeitszeit daran mal schonungslos darzulegen ;-))) Neulich Samstagabend ein undichtes Rohr an der Therme, der "Nothandwerker" kommt ne halbe Stunde, tauscht ein Rohr und spaziert mit gut 500,- raus ... das ist schon OK denn das ist Material, Anfahrt, WE Zuschläge und alle Abgaben mit drin, dann ist die h am WE halt mal 80-90 statt 60 €. Genauso legetim muss es sein sich dann die Zahl der Käufer auszurechnen (so 4-5000 würde ich sagen damits "voll" bezahlt ist, realisitsch werdens dann nicht mal die Hälfte (und das auch nicht sofort), ist aber besser als nix und weiß jeder selber ob und wie es sich amortisiert, denn das ist die einzige Grundlage wenn man davon leben soll). Unterm Strich bleibt einfach eine ungeheure Leistung stehen, noch höher ist das Durchhaltevermögen einzustufen
, denn man bekommt ja nix für Zwischenergebnisse. Auch wenn mich eher sowas hier für Berlin interessieren würde https://www.drehscheibe-online…hp?action=show&id=1803114 bin ich natürlich dabei. -
Jau nach der 181 die 120, bald die 111, Erinnerungen werden da auch wach, viel Testerei und auch GV Fahrten, in den späten 80er auf den NBS, auch die Sprinter GZ gab's ja mal kurzzeitig. Im Abseits der Fernstrecken erinnere ich mich noch gut in Trier als die Saarbrücker IRs Anfang der 90er mit der 120 gefahren wurden. Auf ein langes Leben als Museumslok

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Wenig, sehr wenig innovatives (tolle Strecke in Natura!), aber immerhin die Felswände gefallen mir, außerdem baut man so Berge mit ordentlich Bewaldung bis oben rauf https://dtl-ghost-storage-buck…m/2020/062020/06/Y-11.jpg das fehlt etwa der jüngsten Schweizer Strecke ...
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Ja freut mich, man soll auch nie nie sagen wenn es um Streckenprojekte geht, es brauch einen langen Atem und ein gutes Miteinander. Ich mag die Vielfalt, klar ist es in vielerlei Hinsicht einfacher selber an was zu arbeiten.
Was Til sagt ist absolut richtig, keiner kann alles und nur weil einer die perfekte Lok baut, kann er noch lange keine Strecke bauen, absolut, das ist wie bei der Moba. Nur die Moba ist paar Quadratmeter, nicht nur der Platz und die Kosten faszinieren am Simulator, es sind einfach die Möglichkeiten, auch der eigenen Kreativität (alleine schon die ganzen Recherchen zu einer Strecke zu einer früheren Zeit, mag nicht jeder, ich schon). Ja klar will ich dann auch mal in Sachen Beleuchtung gehen, nachts war der Grenzstreifen besonders furchteinflößend.Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Leider nein, es ist schlicht und ergreifend der Aufwand (100derte Arbeitsstunden wie bei der anspruchsvollen MoBa, wo man sich halt die 14 m Modulanlage auch nicht unter den Arm krallt und daheim im 20 qm Wohnzimmer aufbauen kann), vor allem der eigentlichen Erstellung, aber auch der, es für ein paar Leute so herzurichten dass man was mit anfangen kann. Ist ja mehrfach geschrieben, neben den rund 50 Providern quer durch den Pay- und Freeware Gemüsegarten gibts fast auf jedem Bildchen mindestens ein eigenes Repaint, das müsste man alles sauberst aufbereiten, packen und exportieren, Freigaben einholen, u.s.w. sonst sieht es aucvh nicht aus wie es aussieht.
Ich war und bin an kleineren Sachen beteiligt die der community zu Gute kommen, denn das ist mir schon klar, das besondere an der Simulation ist eben dass man sie teilen kann. Was soll das ganze also? Nun vor allem soll es zeigen was man so aus dem ollen TS machen kann, dass die Leute auch selber anfangen zu bauen und eben damit auch Objekt- und Streckenbau wertschätzen. Warum macht man dann keine kommerziellen Sachen? Nun, nicht nur weil es ein Hobby ist, sondern weil die Gestaltung eben schon einen anspruchsvollen Rechner voraussetzt, das hat wenig mit einem zu vermarktenden Produkt zu tun und es ist auch völlig unwirtschaftlich. Freiburg-Basel hab ich den Altrhein Teil gemacht und den Raum Weil, der ja mit 32bit zu Kontroversen geführt hat, von wegen kaum spielbar (allerdings lag das auch an Objekten, bzw. RLB-OL und nicht nur an überbordender Kachel-Gestaltung), was man sich da dann alles anhören lassen muss. Es kam auch nie wieder jemand auf mich zu, damit hat sich dei Sache schlicht erledigt und ich kann frei Schnautze aufstellen was und wie es mir passt. Es reicht dann halt auch mal wenn man nur 2h dazu kommt oder ein Wochenende mal was ganz anderes macht. Bei einer vernünftigen Bezahlung, die einen soliden Markt voraussetzt, könnte man Strecken in hoher Qualität ohne Ende bauen, 5-10 km in einer 40h Woche, nur wenn man nach drei Monaten ein Apfel und Ei bekommt... dann machst Du es einfach nicht, höchstens vielleicht als Pensionist mit ner schönen Pension.
Also hoffe dass es einer Handvoll gefällt, wenns den Admins ein Dorn im Auge ist (also von wegen der stellt da nette Bilderchen rein ohne dass man was runterladen kann) oder wenn da jemand nur aufs Abgreifen aus ist bitte unten rechts in der Eckle auf "Thema ignorieren" klicken und man hat den Kopf wieder frei.
Ich schätze es im Forum sehr, dass es eben auch für sowas eine Niesche gibt. -
So bevor es endgültig in die "Sommerpause" geht nochmal ein kleines Stückchen weiter. Über den ehemaligen HP Widdershausen geht es wieder hinunter ins Werratal bis zum Kaliwerk Wintershall in Herigen.
Bild 1: Der Grenzübertritt bei Dankmarshausen, die klassische Perspektive, für den Personenverkehr war hier spätestens mit dem Mauerbau alles natürlich komplett dicht, gerade der Bereich zwischen Werraufer und Bahndamm war hermetisch abgeriegelt (Nachtaufnahmen folgen)
2: Noch ein Klassiker, die vermeintliche Dorfausfahrt von Widdershausen, keine 30 m vorm Zaun konnte man noch unter der Bahn durch, Bilder mit BGS direkt vor dem DR-Einfahrtssignal belegen die spezielle Situation
3: In einer weiteren S-Kurve verliert die Strecke schon deutlich an Höhe und erreicht die ersten Häuser von Widdershausen
4: Ein erster BÜ wird gequert und die Bebauung ändert sich im Westen, die Häuser werden deutlich protziger
5: Ein kleines Neubaugebiet jenseits der Bahn, kaum 100 m von der Grenze weg, im Hintergrund der allgegenwärtige Kaliabraumberg, zugegebnermaßen war er damals noch nicht so groß ;-))
6: Im Hintergrund Widdershausen, Blick Werra aufwärts.
7: Ein Kindheitstraum (grad auf Ebay gesehen, fahrfertig um 4000,- fürs Museum um 1000) ein Claas Mercator 50.
8: Vor der Erntezeit wird noch am Schneidwerk gebastelt, kaum vorstellbar dass diese Landmaschinen früher bis an die letzte winzige Laderampe mit der Bahn fuhren
9: Weiter geht es in Kurven Richtung ehemaligem HP Widdershausen, auch hier erkennt man die ehemalige Zweigleisigkeit der Strecke. Der Magirus Bahnbus bedient die ehemalige Strecke im PV, rechts blinzelt die Werra durch.
10: Und noch einer, ja diese älteren Traktoren hatten schon auch etwas, man sieht auch was die schnell mal hermachen in so einer Strecke.
11: Entlang der Talflanke geht es durch dichten Bewuchs, naja ob das so dicht in den 70ern war, da kann man noch schrauben dran ;-).
12: In der Ortslage geht es vorbei am Friedhof und dem bis Ende der 70er bestehenden EG des HP Widdershausen über einen ersten BÜ.
13: Der typische Kirchblick vor dem nächsten BÜ
14: Von der Kirche geht es durch einen kurzen Einschnitt nocheinmal stark bergab (14 Promille) ein weiterer BÜ folgt.
15: Vom Hohlweg aus geknipst lässt sich die 218 endgültig ins Werratal rollenBis bald
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Der geht ja herrlich in die Knie nach der Fehmarnbeltbrücke, erst hab ich gedacht das ist eine Schneelandschaft da aus dem weißen Schiffsbauch auf die weiße Platte .... ich klicke leider gleich auf "Thema ignorieren", es ist erstmal großartig wenn jemand sowas überhaupt baut, aber lasst Euch Zeit, viel viel Zeit, lest Foren, nehmt konstruktive Kritik mit, verbessert was geht, die Strecke an sich hätte es wirklich verdient!