Beiträge von Prelli

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    Vermutlich sind 4 m einfach zu kurz um ein Aufschaukeln zu ermöglichen, denn die Lokomotivdämpfung ist ja auch einer gewissen Trägheit unterzogen.
    Wenn also die Dämpfung bei einer Steigung gerade versucht, das Lokchassis auf die neue Höhe zu wuchten und sich dann wieder entspannen will kommt dann schon der nächste 4-Meter-Knick.


    Zumindest erscheint es mir so, dass die "Resonanzfrequenz" zu klein ist.


    Vermutlich würden 6 oder 8 Meter vielleicht auch noch gehen, aber es erscheint mir logisch unter physikalischer Betrachtung, dass dies bei längeren Abschnitten zu einem Aufschaukeln führen kann und wird.


    Eventuell ist das ganze ähnlich zu dem Phänomen, warum Brücken beschädigt werden können, wenn Truppen im Gleichschritt darüber marschieren. Insofern sollte man vielleicht keine 4 m nehmen, sondern mal 5 oder auch mal 3 Meter um ein Aufschaukeln zuverlässig zu vermeiden.


    Wikipedia: Gleichschritt und Resonanzeffekte


    lg


    PB



    Edit:
    Dasselbe Phänomen erleben wir selbst täglich und machen ganz unterbewusste eine Gegenmaßnahme. Wer zum Beispiel eine halbwegs volle Kaffeetasse transportieren will, wird gleichmäßige Schritte vermeiden. Man wird -ganz unterbewusst- eine ungleichmäßige Schrittfrequenz benutzen die kein genaues Vielfaches der Kaffee-Schwapp-Frequenz ist, damit sich das Schwappen des Kaffees nicht aufschaukelt. Sollte sich der Kaffee aber trotzdem aufschaukeln -auch durch Interferenzen-, kann dies relativ schnell unterbunden werden durch Einflechtung eines "abnormen" Zwischenschrittes. Die Wellenkraft bricht dann in sich zusammen.


    Leider kann ich das nicht so gut erklären, aber ich denke, jeder weiß, was ich meine, weil wir dauernd -ohne es bewusst wahrzunehmen- damit zu tun haben und wir haben auch -ohne es beim Namen nennen zu können- die Lösung "im Blut".

    Und eine schweizer Strecke ist ja auch nicht da.

    Das stimmt nicht so ganz.
    Die Albula ist in der Schweiz, aber ich kann verstehen, dass die nicht representativ ist. Die ist eher ein Extremfall.


    lg


    PB

    War das nicht die Strecke durch New York?


    Falls ja, ist das kein Wunder, denn alleine die Gebäude dürften schon erheblich zu den Performance-Einbußen beitragen.


    Donner-Pass soll ja das genaue Gegenteil sein. Nur paar Bäume und sonst nichts über lange lange Strecken. Dass der flüssig läuft kann ich mir gut vorstellen.


    Ich hab beide Strecken selber nicht, daher hab ich nur geraten.
    (Jaja, ich weiß... keine Ahnung haben, aber La Paloma pfeifen :D )


    lg


    PB

    Hallo,


    kannst du hier Näherungsweise berechnen:
    http://www.meisterkuehler.de/c…ner-fuer-computer-79.html


    Gruß Didi

    Vielen Dank für den Link.
    Manche Angaben empfinde ich aber als unzutreffend, so braucht laut deren Angaben ein CD-Brenner weniger Leistung als ein DVD-Brenner, und das ist Nonsens.
    Auch findet das Motherboard oder* die Verlustleistung des Netzteils überhaupt keine Beachtung.


    Ferner ist der Stromkostenrechner nur dann hilfreich, wenn der PC die ganze Zeit mit Volllast liefe.


    Zur (groben) Abschätzung der nötigen Mindestleistung eines Netzteils ist es aber schon nützlich, finde ich.
    Daher Danke für den Link!


    lg


    PB



    Edit:
    * = Ganz unten steht das Mainboard mit 10 Watt, was ich als viel zu niedrig empfinde. Die North- und/oder Southbridge plus Controller (IDE, SATA, USB) brauchen ganz sicher schon das 3-fache der angegebenen 10 Watt unter Volllast.

    Falls die Lok eine dynamische Bremse hat benutze ich die immer bei Gefälle.
    Ist im Prinzip eine Art Motorbremse wie beim Auto.


    Bei Einfahrten in Bahnhöfe oder vor roten Signalen bremse ich mit der dynamischen Bremse vor und benutze dann die Zugbremse bis zum Halt.


    Die Lokbremse habe ich -außer vielleicht bei Fahrten ohne Anhänger- noch nie benötigt.


    Ein Fachmann kann dazu sicher mehr sagen, ich bin ja kein Eisenbahner :D

    Laufwerk C: ausmisten und einer Defragmentierung unterziehen kann Wunder wirken. Ferner sollte man sich mal den Autostart-Einträgen widmen und dort mal aufräumen, weil jedes Popelsprogramm meint, seinen Mist dort abladen zu müssen.


    Eine defekte HDD halte ich für unwahrscheinlich.
    Auch dürfte das Ganze mit der Grafikkarte nichts zu tun haben.


    Vielleicht hast du ja einen Fachmann in deinem bekanntenkreis, der sich das Gerät mal vor Ort ansehen kann?
    Alternativ wäre auch ein Besuch über Fernwartung sehr nützlich.
    So aus der Ferne aufgrund eines eher sparsamen Forenpostings eine Diagnose zu erstellen ist naturgemäß nicht ganz einfach. Man stochert zu sehr im Dunklen.

    Eine defekte HDD äußert sich normalerweise anders durch lange Ladezeiten oder/und Klackergeräusche und durch Fehlermeldungen (Datei xy defekt oder nicht gefunden). Ein CheckDisk sollte Gewissheit schaffen.


    Problem 1:
    Ich tippe eher
    auf einen defekten RAM-Riegel (MemTest durchführen)
    oder
    ein thermisches Problem


    Problem 2:
    Vielleicht aus Versehen im BIOS die Bootreihenfolge verstellt?
    Mit der Windows-Wiederherstellungskonsole würde ich ferner einen FIXMBR und einen FIXBOOT durchführen.

    Dann gab es auch im Beruf die ersten PC's mit Motorola 6800 Prozessor, Sinix Betriebssystem (Unix von Simens)

    Sinix isnix :D
    So 'ne Schüssel hatten wir auch, war -wenn ich mich recht erinnere- eine EM800 und hatte etwa das Format einer Waschmaschine. Lief ca. 6 Jahre OHNE REBOOT im Dauerlauf am Stück, bis sie wegen Ausmusterung herunter gefahren wurde.


    Ich bin Mitte 40 und habe eine PC-Erfahrung von nunmehr über 25 J.


    Übrigens ist mein Stiefvater auch knapp an die 80 und beschäftigt sich seit etwa 10 Jahren mit Computern, macht darauf Notensatz und komponiert, zockt U-Boot-Simulatoren (sehr zum Ärgernis meiner Frau Mama, die dauernd quengelt, dass sie lieber spazieren gehen will *g*) und macht semi-professionelle Videobearbeitung. Ich finds super, wenn ältere Menschen sich damit geistig fordern. Das hält fit, sagt mein alter Herr.

    Vielen Dank für diese informative, aber leider auch bestürzende Reportage.


    Bestürzend fand ich sie weniger aufgrund der Suizidfälle oder der Unfälle. Diese passieren nunmal.
    Was mich allerdings bestürzt ist vielmehr die Untätigkeit einiger Unternehmen, die damit ihre (ich nenne sie mal) "Schutzbefohlenen" mit ihrer traumatischen Erfahrung und den damit zusammenhängenden Folgeproblemen alleine lässt.


    Im Zuge von Rationalisierung und Einsparbestreben kommt leider immer wieder das Menschliche zu kurz. Ich finde dies ist generell ein häufiges Problem... nicht nur bei uns in D oder bei der Bahn, und spiegelt in eklatanter Weise die allgemein vorherrschende Marschrichtung wider, die die Managements und auch sämtliche Bereiche der Politik vorgeben.


    lg


    PB

    Wenn die Links (URLs) im Foxit nicht angeklickt werden können, liegt das vermutlich am aktivierten "Save-Read"-Mode (keine Ahnung, wie der sich auf deutsch schimpft).
    Man findet ihn im englischen FoxIt unter dem Menü Tools > Preferences > Trust Manager



    Man kann nun entweder


    den Save-Read-Modus ausschalten, wovon ich aber dringend abraten möchte, wenn man öfter fremde/vertrauensunwürdige PDFs ansieht, da diese über eingebettete und teils interaktive Inhalte Schadcode einschleusen können. Auch der Acrobat-Reader hat diese total überflüssige Funktion, mit dem man Videos, Flash, Java und sogar Batchdateien einbetten kann.


    oder


    man markiert betreffenden Link mit der Maus, indem man einen Rahmen um den gesamten Link zieht und anschl. STRG+C drückt.
    Dann kann man den Link in der Adresszeile des Browsers mit STRG+V einfügen.


    lg


    PB

    Ich nochmal... ich weiß, ich nerve... und der arme Rolf Schreiter wird wieder stöhnen *grins*

    Genauso wenig wie man an der Taktfrequenz einer CPU ablesen kann wie schnell diese wirklich arbeitet, kann man an den Daten einer Graka ablesen was sie kann. ... [...] ... Da ist völlig irrelevant was drauf steht.


    Ich denke schon, dass man anhand der technischen Daten sehr gut ablesen kann, was man von ihr erwarten darf. Nur sollte man dabei nicht ausschließlich auf die GPU und die RAM-Menge gucken. Wenn bei den Angaben der RAM-Typ (GDDR3? GDDR5?) und die Busbreite (160 Bit? 320 Bit?) angegeben ist kann man sich ein sehr gutes Bild der Karte machen. Im Zweifel zieht man einen (besser mehrere) der zahllosen Hardwaretests zu Rate, die es glücklicherweise im Internet gibt.


    Wer sich ausschließlich auf Prozessorfamilie und RAM-Menge versteift ist Opfer der Hochglanzwerbeprospekte geworden. Da wird mit "mächtigen" Zahlen um sich geschmissen, aber wohlweißlich "vergessen", dass das Gerät in anderer wichtiger Hinsicht eine lahme Krücke ist, indem man diese wichtigen Angaben verschweigt. Oder hat schonmal jemand in einem ALDI/Saturn/etc-Werbeprospekt etwas über den Datenbus oder das VRAM einer Grafikkarte gelesen, die in einen angepriesenen "Schnäppchen"-PC eingebaut wurde?


    Ich weiß, dass die technischen Begrifflichkeiten für Laien eine schier unüberwindliche Hürde darstellen. Ich täte mich auch sehr schwer, wenn es um Medizin oder Quantenphysik ginge.


    Es lag mir auch fern, arrogant oder belehrend zu erscheinen. Das war wirklich nicht meine Absicht und ich entschuldige mich, falls es so rüberkam.
    Doch mussten ein paar Punkte bei der Beurteilung lahme GraKa / schnelle GraKa unbedingt angesprochen werden. Denn ich bin der letzte, der wollte, dass die Besucher hier auf rail-sim auf Werbepropaganda reinfallen. Immerhin dürfte jetzt auch der blutigste Laie nach Lesen dieses Threads wissen, worauf es ankommt. Und das ist doch ne gute Sache, oder? Zumal man dann auch künftig weniger Problemthreads hat, warum RW ruckelt, obwohl man doch die neuste Turbo-Booster-GraKa vom Mediamarkt hat *g*


    lg


    PB

    Aber schön finde ich diese sinnlose Diskussion nicht mehr!


    Ich finde diese Diskussion hier schlimmstenfalls etwas Fehl am Platz (Offtopic) aber in keinster Weise sinnlos. Es tut mir leid, dass du dich von mir auf den Schlips getreten fühlst, aber ich wollte nur einen allgemein verbreiteten Irrglauben richtigstellen, dass die GPU (und damit der Bezeichner) alles wäre.
    Auch du unterlagst diesem Irrglauben. Insofern verstehe ich jetzt nicht, dass du dich darüber aufregst (und es sinnlos findest), wenn man dir hilft, diesen Irrglauben zu begraben. :P


    So, Schluss jetzt. Alle haben es kapiert und ich halte jetzt auch meine Klappe!
    rolf: Magste auch nen Kaffee? *teetrink*


    lg


    PB

    Ja, aber davon redeten wir nicht. Sorry. Ich bin da sehr genau was die ganzen Zahlen und Buchstaben angeht. Trotzdem schlägt die schnellste 400er die schnellste 8000er. ;)
    Wäre ja auch komisch wenn nicht.

    Das bestreitet niemand. Aber pauschal zu behaupten, dass eine GTS 4xx grundsätzlich schneller sei als eine GTS 2xx oder eine 8800 GTx, nur weil eine GPU einer moderneren Prozessorfamilie verbaut wurde, ist halt nicht richtig.
    Ein ältere Karte mit z.B. einem 320 Bit breiten Datenbus kann erheblich schneller sein, als eine nagelneue mit nur 192 Bit.
    Auch die Generation des VRAMs ist bedeutsam. Auch auf halbwegs neuen Karten wurde gerne GDDR3 verbaut. Diese Karten wurden dann günstig auf den Markt geworfen und der Käufer fällt drauf rein, weil es ja eine moderne Karte ist. Wenn eine ältere Karte, die damals sehr hochwertig und teuer war, bereits GDDR5 eingebaut hat, lässt sie die Neuere links liegen.


    Was ich damit sagen will, ist, dass die GPU nicht alles ist. Zuviele Faktoren spielen eine erhebliche Rolle bei der Beurteilung von langsam, schnell oder turbo und nicht nur die Prozessorfamilie und die damit zusammenhängende Namensgebung.


    Das gilt sowohl für nVidia, als auch für AMD/ATI.


    lg
    PB

    Vom Übertakten halte ich persönlich nichts.
    Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass ein doppelt so hoher Takt nur etwa 10% mehr Leistung unter Praxisbedingungen bringt (wenn man denselben Prozessor zugrunde legt).


    Oftmals ist auch nicht der Prozessor der Flaschenhals, sondern die Grafikkarte oder das installierte RAM, bzw. dessen Datenbusbreite und -frequenz.


    Eine Übertaktung ist Stress für viele montierten Komponenten, nicht nur thermisch, sondern belastet auch Kondensatoren, Spulen und den Rest der verbauten Elektronik.
    Auch der Stromvebrrauch steigt an, was wiederrum zu einer höheren Belastung des Netzteiles führt.


    Moderne CPUs schalten sich bei Überhitzung oder falscher Taktung glücklicherweise ab, so dass in Bezug auf die CPU keine Schäden zu erwarten sind ABER das bedeutet nicht, dass alle anderen Elektronikbauteile das klaglos mitmachen.


    Ich würde es nicht machen und die CPU lediglich in der vom Hersteller spezifizierten Taktrate betreiben.


    lg


    PB

    Hast du vielleicht mal in der HaSi-Strecke was geändert, weswegen das Szenario deswegen abstürzt?


    Falls ja:
    Probier doch mal das Szenario auf der neuen HaSi_2 von Spooner zu fahren und schau mal, ob das Szenario da auch abstürzt.


    Was auch noch sein könnte, ist, dass benötigtes Szenerie- oder Rollmaterial, an dem du vorbeifährst, einen Defekt hat, oder nicht richtig installiert wurde.


    Weiterhin denkbar wäre ein oder mehrere defekte Cluster auf deiner Festplatte, so dass RW nicht in der Lage ist, die dort vorgefundenen Objekte darzustellen. Mach mal einen CheckDisk deiner RW-Platte mit anschließender Steam-Prüfung.


    Eine Steam-Prüfung würde ich auf jeden Fall vornehmen und ein Checkdisk kann ohnehin nicht schaden und schafft Gewissheit.


    lg


    PB

    Soweit ich informiert bin rechnet EAX lediglich die verschiedenen Klänge um, damit man die Klänge nicht in 100 Varianten vorhalten muss. So kann mit EAX derselbe Ton z.B. in einer Tiefgarage, wie auch auf einer Wiese simuliert werden.
    Dies geschieht durch Soundfilter, die jedes Audioprogramm mitbringt, nur dass es bei EAX in Echtzeit berechnet wird.


    Nach meiner Kenntnis setzt EAX kein 5.1-System voraus, aber die aktuelle Version bietet Unterstützung bis DolbySurround_7.1 mit bis zu 8 Lautsprechern.


    Eine Kaufempfehlung kann ich nicht geben. Eventuell helfen einschlägige Testberichte oder Nutzerempfehlungen.


    lg
    PB

    Mach Dich nicht verrückt.
    Ich denke, ich spreche hier für Alle, wenn ich sage:
    Wir alle sind dankbar für jede Verbesserung unseres Eisenbahnhobbies. Du hast daran Anteil und beglückst uns mit schönen Sachen, indem Du Zeit, Arbeit und Mühen opferst... für uns!


    Also immer locker bleiben :)