Beiträge von Prelli

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    Das Problem beim Verständnis liegt im Vergleich der Software mit materiellen Dingen zu Grunde.
    Ich lese oft, dass Vergleiche gezogen werden zwischen Büchern, Autos oder wie hier mit Bauernschränken und Lenkdrachen.
    Was die Leute vergessen ist, dass es diese materiellen Dinge nur 1x gibt auf der Welt.
    Natürlich gibt es mehrere lenkdrachen, keine Frage, aber die zugrundeliegende Materie eben halt nur einmal.
    Diese Materie kann ich nur einmal weitergeben, dann ist sie weg.


    Bei Software oder digitalen Daten insgesamt ist es vollkommen anders. Hier liegt kein Gut vor, welches man zwangsläufig verliert, wenn man es weitergibt, denn man kann es ohne Verluste unendlich oft duplizieren. Und daher hat die Menschheit beschlossen, hier ein Lizenzsystem einzuführen. Das gilt inzwischen auch für Musik, Filme, Software und andere Daten.


    Es ist daher müßig, immer und immer wieder einen vergleich zur Materie zu ziehen, weil dieser vergleich hinkt. Nicht wie bei Äpfel und Birnen, sondern eher wie ein Vergleich von Äpfeln mit einer Dienstleitung.


    Ob uns das nun passt oder nicht, steht garnicht zur Debatte. Wem das missfällt, muss halt leider verzichten (die Lizenz also ausschlagen).
    Wer Einfluss darauf nehmen will, kann versuchen, den Rechtsweg einzuschlagen oder sich an die liebe Politik wenden. Die Content-Mafia macht das ja auch gerne.

    Im einem Let's Play-Video fiel mir auf, dass es im "Euro Truck Simulator 2" (ist doch damit gemeint oder?) die Führerkabine kein bisschen wackelt, so als würde vorne, rechts und links nur eine Projektionswand in einem Simulator angezeigt werden. Quasi ein Sim eines Sims. Empfand ich als nicht gerade realistisch. Auch nicht das Kurven- und Bremsverhalten. Der Trailer schien mir noch besser wie auf Schienen zu laufen, als dies bei Railworks der Fall ist. Da kippte, neigte, schleuderte und wackelte garnichts.
    Sowas kann und sollte niemals als Referenz herangezogen werden.


    Aber vielleicht hab ich bloß das falsche Video erwischt.

    Kann es sein, dass es gar kein Grafikfehler ist, sondern dass du einen cm Gleis vergessen hast, zu markieren?
    Drück mal 5x die Leertaste und schau dir die Stelle aus der Frosch- besser noch Ameisenperspektive an. Da darf kein schwarzer Querstrich im Gleis sein. Der muss weg.
    Wenn du den gefunden hast, markierst du den, wählst rechts aus, dass das Stück Saft haben muss, und fertig.


    Was ist GWB?


    Dass Signale nicht gehen kann viele Ursachen haben. Alle die ich kenne sind Selbstgemacht und nicht die Schuld des programms. Wenn man dir da genauer helfen soll, benötigt man genauere Infos. Wichtig ist vor allem, dass du die neusten Skripte benutzt. Diese findest du hier im Download.


    Wenn Weichen kaputt sind, hat das einen guten Grund. Bitte spezifizieren mit Screenshot und weiteren Infos.

    Hallo Schultz, willkommen im Forum


    Am besten lässt du mal eine doppelte(!) Steamüberprüfung durchführen, denn nur so hast du die Garantie, aktuellste Patches und Updates zu erhalten.
    Vorher ist es müßig weiter zu suchen, wo vielleicht garnichts ist.


    Ferner musst du auch alle Sachen aus "RailWorks/Install" installieren, also PhysX, OpenAL, .NET, VisualC, etc etc

    Zitat von hochwald

    und man in Ruhe etwa an Bahnsteigen, Spanndrähten, Leitungen im Gleisbereich arbeiten kann

    Warum nicht? Wenn du bedenken hast, Gleise versehentlich zu verschieben, ersetze sie nach getaner Arbeit gegen die aus dem letzten Backup.

    Zitat von hochwald

    Wenn man z.B. mit dem Offset tool entlang der Gleise -etwa über eine Weiche hinweg- einen Bahnsteig baut, gibts natürlich mindestens zwei Segmente.Will man den Mist dann verschieben oder attributieren muss ich alles zweimal angreifen.

    Mit STRG + Mausklick kannst du beliebig viele Elemente markieren und dann verschieben/senken/heben/löschen. Da muss man also nicht 2x angreifen.



    So ähnlich wie Holzländer das macht, mache ich das auch. Je nach VMax halt bisschen mehr oder bisschen weniger Promille bei bisschen kürzeren oder längeren Gleisstücken. Das klappt auch super in Übergangsbögen. Man muss sich halt nur diszipliniert die Radien angucken und mit dem Radius vergleichen, den man zuletzt legte. Er muss also kontinuierlich kleiner (oder halt größer) werden und nicht mal so, mal so.

    Keine Ahnung, was du jetzt meinst :)


    EVP = Eignungsverwendungsprüfung. Da wurden wir angehende Wehrpflichtige auch solchen tests unterzogen.
    Morsezeichen, Funkgedöns, Farbensignale, Mathe, Physik und Zahnradlogik.
    Oder wenn Elefant A 1000kg wiegt und sich mit 20kmh fortbewegt, wie groß ist dann der Haufen den er macht? :ugly:
    Und: Was ist das überhaupt für ein beknackter Avatar von dir?

    Es ist zwar toll die Updates sofort zu bekommen, allerdings zerstören die meistens irgendetwas. *boah**motz*

    Ist das jetzt nur mal so aus dem Bauch raus gesprochen, weil alle Skidrow-User das auch sagen, oder liegt dem ein konkreter Vorfall zu Grunde? Das wäre mir nämlich neu. Wenn es Probleme gibt, dann ist das meist selbstgebacken, weil man z.B. vergaß anschl. das BR101-PlusPack oder andere Sachen wieder zu installieren, von denen Steam dachte, sie wären kaputt und sie dann wieder reparierte.

    Außerdem geht mir die Werbung tierisch auf den Keks!! *dumm*

    Welche Werbung? *denk*

    Irgendjemand sagte mal, dass über einen Trigger nur Außengeräusche möglich wären und dass diese dann dem Dopplereffekt unterliegen würden.
    Aber das wäre wünschenswert, ja.


    Natürlich benötigt man dafür keinen WinAmp. Das war nur ein Vorschlag von mir, weil dieser relativ weit verbreitet ist. Prinzipiell tut es jeder geeignete Audioplayer, der globale Hotkeys unterstützt. VLC müsste eigentlich auch gehen.

    Meine Tests mit diesem Tool waren für mich auch nicht sonderlich zufriedenstellend. Daher bin ich lieber bei der für mich bewährten Methode geblieben.

    Dann gibt es keine Probleme. Probleme machen nur Loks, bei denen die Federungen nicht sauber justiert sind.

    Und da haben wir ein weiteres Problem. Will man nun bequem sein und dieses Tool benutzen, mit dem Risiko, dass unsauber justierte Federungen an Loks einem den Fahrspaß verderben? Oder beiße ich in den sauren Apfel und mache es manuell, mit dem Vorteil, dass Loks mit unsauber justierten Federungen ihre Fehler nicht ausspielen können?


    Obigen von mir exemplarisch angesprochenen Steigungswechsel bin ich mit mit unzähligen Loks in zahlreichen, teils unrealistischen Geschwindigkeiten gefahren. Ich erinnere mich, dass ich dort bei VMax 120 mal mit 240 drüber gebrettert bin und war sehr erfreut darüber, wie weich es trotzdem in die Kurve hinab in die Senke ging und andersrum. Diese bewährte Strategie werde ich ganz sicher nicht mehr aufgeben, nur weil mir dieses Tool bei jeder Steigung je Gleis ein paar Minuten Arbeit erspart könnte.


    ich stelle fest, wir werden schon wieder Offtopic :ugly: Aber das ist ein sehr interessantes Thema, wie ich finde.

    Danke Maik.
    Ein guter Grund, das Tool besser nicht zu nehmen.


    Dieses Tool wollte ich garnicht so sehr breittreten. Entschuldigung.
    Mir ging es eigentlich nur darum, dass Menschen verschiedene Auffassungen haben von Genauigkeit und Qualität. Und das wird zwangsläufig vor allem beim Gleisbau zu schlimmen Differenzen unter den Gleisbauern führen, wenn der Eine dem Anderen zu langsam ist, umgekehrt der Andere dem Einen aber zu ungenau.
    Das kann auch im Landschaftsbau passieren, aber da hat es halt keine direkten Auswirkungen auf die Funktionalität, sondern auf die Optik, wohingegen es beim Gleisbau eher andersrum geartet ist. Die Optik kann 100x perfekt stimmig sein, wenn einem aber beim Gleis- oder Steigungswechsel das Essen hochkommt, hat der Gleisbauer Murks gebaut.

    Die Infos sind was dürftig.
    Da kann man nur die Glaskugel befragen.


    Hattest du vielleicht beim PZB-Wechselblinken die VMax nicht beachtet?
    Sifa vergessen?

    Ich halte es ebenfalls für keine gute Idee, wenn mehr als einer an den Gleisen fummelt.
    Wir haben es hier mit Menschen zu tun.
    Jeder Gleisbauer hat andere Vorstellungen davon, wie real und wie hochwertig er bauen möchte. Selbst wenn ein simultaner Bau ginge, bestünde stets die gefahr, dass der eine Gleisbauer andauernd die verlegten Gleise des anderen korrigieren würde oder müsste, weil diese seinen Ansprüchen nicht gerecht würden.
    Mir würde es vermutlich ebenso gehen, weil ich jemand bin, der sich unter anderem auch erfreut an butterweichen Steigungsübergängen.
    Auf meiner fiktiven Strecke habe ich an einer Stelle einen Wechsel von +12‰ nach -10,7‰ (Bild), also gesamt ca 20,7‰ Steigungswechsel und der liegt auch noch in einer überhöhten Kurve. Dieser wurde "liebevoll", zumindest aber sehr pedantisch etwa 5x von mir neu von Hand* gemacht, bis er passte. Beim Fahren merkt man den garnicht, obwohl man diesen etwa 150m langen Übergang deutlich sieht beim Fahren. Man gleitet also butterweich von der Steigung in die Senke und in die Kurve. Natürlich auch aus der anderen Richtung.
    Was ich eigentlich damit sagen will:
    Wenn nun der Eine einen höheren Anspruch hat als der andere, kommt es schnell zu Diskussionen, ja sogar vielleicht zum Streit, weil der Andere sagt: "Mein Güte, das muss man doch nicht so genau machen!"
    Außerdem ist dann ganz klar festgelegt, wer für was verantwortlich ist.
    Ich kenne jeden meter Gleis auf meiner Strecke und ich weiß ganz genau, wo da die "stinkenden Ecken" sind, die man am besten nie wieder schief anguckt, weil einem sonst die Weichen um die Ohren fliegen. Ich halte es daher für nicht förderlich, wenn sich mehrere damit befassen.
    Man sollte es dem überlassen, der die meiste Ahnung mitbringt, finde ich.


    Was den Landschaftsbau angeht, so sind dessen Auswirkungen lokal begrenzt. Es ist nicht tragisch, wenn man da einen Baum verschiebt. Bitte nicht falsch verstehen: Ein guter Landschaftsbau trägt primär zum Wohlbefinden bei. Er macht die Strecke zu einem wahren Schatz. Doch gibt es hier keine Funktionalität, die man garantieren muss bezüglich Fahrphysik und funktionierender Bahntechnik.



    * Per Hand. Ich verweigere mich diesem neuen Steigungs-Weichzeichner-Werkzeug, weil ich diesem "Cheat" nicht über den Weg traue. Es verbiegt vertikal Gleise und ich werde den faden Beigeschmack nicht los, dass dieses Werkzeug nochmal große Probleme macht. Ich hoffe, ich irre mich, aber bevor ich das benutzen werde, muss ich im Laufe der Zeit Vertrauen zu diesem Werkzeug gewinnen. Bisher setzte ich es nur am Ablaufberg ein. Und dabei wird es bleiben.

    Unbedingt Gefälle/Steigung beim Verlegen eintragen.
    Negativ: Dann gehts von Maus-Startposition bergab
    Positiv: Dann wird ab Maus angestiegen.
    Wenn es nicht geht, von gegenüberliegender Seite versuchen, neu zu verlegen. Dabei nicht vergessen, Steigung zu invertieren, also mit -1 mutliplizieren, bzw. Vorzeichen ändern.


    Wenn beide Segmente eine Gerade sind oder eine Kurve mit gleichem Radius, dann kann man versuchen beide Gleise zu löschen und sie gegen ein Segment zu tauschen. Das geht aber nur, wenn keine Übergangsbögen enthalten sind.


    Viel Spaß beim Fummeln.


    Wenn es nicht geht, und die Änderung nicht abgespeichert werden soll, dann den TS im Taskmanager abschießen. Dann neuen Versuch machen.


    Und immer schön backup machen :)