Beiträge von Prelli

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    Die neue QD-Funktion ist leider falsch, sie addiert nur leere Wagengewichte, aber beläd sie dann anschließend :ugly:


    Test:
    1 Shimmns von Kuju hinten anhängen. Das sind 95 Tonnen, aber der QD zeigt nur irgendwas mit 25 oder so.
    Test:
    ConsistsTemplate.bin serzen und das XML öffnen, nachsehen was da steht: nämlich irgendwas mit "Loaded = True" :ugly:


    Das ist ja genau das, was ich schon vor Wochen bemängelte. Diese QD-Geschichte wurde vermutlich von RSCs Papagei programmiert, ohne Sinn und verstand.



    Wenn der Schwerpunkt der Ladung weit oben ist, neigen sich die Waggons halt in den Kurven.
    Kann man auch gut an den RILS von RSItalia sehen, mit denen kann man nur gut die Hälfte der Streckengeschwindigkeit fahren, sonst kippen die Dinger um :ugly: :ugly: :ugly: :ugly: :ugly: :ugly:

    Ist doch schön, dass es die Lok jetzt auch von RSC gibt. Dann hört das kritisieren der HRQ-Spendenpraxis endlich auf, weil jeder jetzt einen Taurus haben kann.
    Ich wüsste allerdings gerne, inwieweit sich der Funktionsumfang unterscheidet. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man beim RSC-Modell vorher noch die Batterie einschalten muss, oder doch?
    Ich hege nämlich den verdacht, dass die "Expertenversion" von RSC nicht an die Version des HRQ herankommt, was die Vielfalt an zu bedienenden Knöppen angeht.

    Daraus folgere ich, dass tatsächlich alles eben auf einer flachen "Platte" auf Höhe 0 verlegt wurde?


    Wie schon erwähnt... falls aber die Höhen in Relation zueinander stimmen, kann man die Gleise insgesamt versuchen, anzuheben um ca. 190m, damit du das DEM-gelände (SRTM oder Aster) benutzen kannst.


    Ich würde ebenfalls so wie derTRAINer sagte bei einem großen platten Bahnhof beginnen, mir die Höhenwerte besorgen, auf denen der Bahnhof liegt und ab da dann weiterbauen.


    Welche Promillewerte man nehmen muss um nach einer Strecke von X Metern eine Höhendifferenz von Y Metern zu erreichen, kann man folgender Formel entnehmen:
    Promille = d / k
    d = Hohendifferenz in Metern
    k = Entfernung in Kilometern
    oder
    Promille = d / (k / 1000)
    d = Hohendifferenz in Metern
    k = Entfernung in Metern


    Wenn ich also weiß, dass ich in 3,9 km 18m tiefer sein muss als jetzt, dann ziehe ich je 100m beidseitig für die Steigungswechsel ab. Ich will ja keinen Knick haben, sondern das schön ausrunden. Bleiben netto 3,7 km übrig.
    Dann trage ich da ein:
    Promille = 18 / 3,7 = gerundet 4,9 ‰
    Da es sich um ein Gefälle handelt also -4,9 ‰


    Und dann und nehme etwas großzügiger z.B. 5,5 ‰ damit ich bisschen variieren kann, denn keine Strecke ist gleichmäßig ab- oder ansteigend, aber ich weiß jetzt, dass ich im Schnitt 4,9 ‰ behalten muss und dann komme ich exakt da raus, wo ich will.
    Auf jeden Fall sollte man auch beachten, dass Bahnhöfe (keine Haltepunkte) eine maximale Steigung von 2,5 ‰ haben (in Deutschland, aber in Österreich wird es ähnliche Regeln geben). Das darf ich nicht vergessen. Dann schau ich mir eine Führerstandsmitfahrt an und gucke, ob ich erkennen kann, ob sich die Steigungen stark ändern, also ob es eher kontinuierlich 4,9 ‰ abwärts geht oder vielleicht "ruckartig" einmal kurz mit 15 ‰.
    Hilfreich ist dabei der VLC-Player, mit dem man ein Overlay über das Video legen kann (Bild), damit ich besser sehen kann, wie sich der Horizont im Fluchtpunkt verändert. Damit kann man sehr gut erkennen, ob und wann die Lok wegen Steigungswechsel "nickt".


    Ja, und dann gehts los...

    Auf jeden Fall sollte man niemals bei Gleisen das "Snap-to-Terrain"-Werkzeug benutzen. Das ist nur bei Zäunen oder bestenfalls noch Straßen brauchbar.
    In unebenem gelände muss man hat mit einem Stückchen Gleis anfangen und dann gucken, wie das da in Wirklichkeit aussieht. Dementsprechend verlegt man das Gleis und lässt sich nicht beirren von dem gelände, was einem da vielleicht im Weg ist. SRTM hat hier in Europa ja nur eine Auflösung von 30 )(oder waren es sogar 60?) Metern. Da sind Ungenauigkeiten durch Interpolation vollkommen normal, also muss man das gelände nacharbeiten.


    Wichtig ist, dass man bei seinem Verlegungs-Startpunkt die möglichst genaue Höhe weiß und welche Steigung/welches Gefälle folgen muss, damit man nach X Metern Strecke bei Höhe Y ist.
    Das Gelände passt man dann an.

    Wie hast du ihn denn auf's Gleis bekommen?
    Standard-Szenario?
    QuickDrive?
    FreeRoam?


    bei einem QuickDrive wird ja nicht Class153 (oder wie das Ding heißt) automatisch mit als Provider aktiviert.
    Nur bei einem Standard- oder FreeRoam-Szenario kann (und solltest) du den Provider dafür separat freischalten.

    Echt leute....lasst die Leute doch bauen wie sie es möchten, im WIKI steht alles zu realem Bau und wenn der Streckenbauer trotzdem auf Höhe 0 bauen möchte dann lasst ihn doch! Mein Gott...

    Genau! Das ist das, was ich sagte. Soll jeder bauen, wie er meint.
    Ich hege halt nur die Befürchtung, dass man sich hier auf etwas Reales freut, was es aber vielleicht nicht sein kann. Dies zu äußern mag man als Kritik auffassen, ja, aber sie ist ja schließlich nicht unbegründet. Und wenn man Fehler nicht aufzeigt, wird man diese künftig auch nicht vermeiden. So aber besteht jetzt die Hoffnung, dass ein künftiger Streckenbauer diesen Thread liest und sich denkt:
    "Verdammt, daran mauss man ja auch denken. Toll, dass ich diesen Thread rechtzeitig fand, sonst hätte ich auf einer Spanplatte gebaut, was mich nach monatelanger Arbeit irgendwann sehr geärgert hätte."


    Das hat mit Zerreden also nichts zu tun sondern ist ein berechtigtes Aufzeigen von Mankos, so sie denn überhaupt bestehen. Das ist ja noch garnicht gesagt, wenn "mrmensch" die Gleishöhen sonst beachtete. Im Gegenteil könnte man ihm dann dabei helfen, den Fehler, auf 0 m.ü.A. gebaut zu haben, vielleicht zu beheben. Das geht aber nicht, wenn alle nur jubeln. Dadurch lernt keiner was.

    Wie man das Gelände da mit der Hand reinmodellieren will ist mir nicht ganz klar.
    Auch scheint mir, dass generell (analog zur Modellbahn) alles auf 0 Meter über NN (über Adria) auf einer flachen Sperrholzplatte verlegt wurde. Das beißt sich dann leider mit dem Gelände der grausamen Wirklichkeit, selbst dann, wenn man alle Gleise um einen festen Betrag X anheben würde.
    Letzteres wurde meines Wissens noch nicht versucht, aber ich könnte mir vorstellen, dass man dies mit einem Script machen könnte. RWTools bietet ebenfalls die Möglichkeit, Gleise insgesamt zu heben und zu senken, kann dazu aber nicht sagen.
    Das ist aber alles vergebene Liebesmüh, wenn die Gleise generell plan wie auf einer Sperrholzplatte verlegt wurden. So liegt Wien-Meidling 12 m höher als Wien-Westbhf (198 m.ü.A.) und Salzburg gar bei 428 m.ü.A. also nochmal 230m höher als Wien-Westbhf. Jedenfalls steht es so bei Wikipedia.


    Jetzt ist halt die Frage.... hat der Erbauer das berücksichtigt?
    Wenn ja, dann kann man die Gleise anheben und DEM benutzen. Das ist also "heilbar".
    Wenn nicht, dann ist das Projekt leider kaum ernst zu nehmen im Sinne von "realem Streckenbau", wenn selbst die gröbsten Niveauunterschiede fehlen, weil alles plan auf einer Sperrholzplatte verbaut wurde auf 0 m Höhe. Dann kann man auch das Gelände nicht per Hand reinmodellieren, weil es hinten und vorne nicht passen wird. Und DEM wird garnicht gehen.


    Das hört sich jetzt vielleicht frustrierend an für jemanden, der ein solches Projekt vorhat, zu bauen. Aber das ist leider nichts Neues, dass sich Leute irgendwo hineinstürzen und ohne mal zu überlegen drauf los bauen. Streckenbau ist kein Ponyhof, das kann ich garnicht oft genug sagen. Es gibt Dutzende von Sachen, die man beachten muss, noch bevor man einen Meter Gleis verlegte und noch bevor man in den Editor geht.
    Natürlich ist das Hobby im Vordergrund. Wenn dem Erbauer das so gefällt, kann man dem nichts entgegensetzen. Das muss natürlich jeder selber wissen. Doch muss man hier die Information mitgegeben dürfen, dass dieses Projekt so wie hier vorliegend es kein realer Streckenbau ist, wenn selbst die halbwegs korrekten Höhen und das gelände fehlen, weil... ja... wegen Spanplatte und so.

    Ich denke, die 444 "Tartaruga" kann man derzeit nur als KI einsetzen.
    Auch auf der Amicitreni-Seite steht "Cabina non inclusa" (Kabine nicht enthalten)
    Benötigt zwingend "Kuju/RailSimulator" als zusätzlicher Provider für die Kupplungen und das Tf-Figürchen.

    Mein Position ist das für mich eine derartige Praxis mit Repaints wie sie vR handhabt nicht in Frage kommt.

    Ja, das ist offensichtlich.

    Und ein paar Gründen dafür habe ich ja hier genannt. Ob die jetzt Jemanden gefallen oder nicht.

    Vielleicht magst du sie mir zuliebe zusammenfassen. Ich bin ein alter Mann, der bisweilen etwas vergesslich zu sein scheint.


    Und inwieweit unterscheidet sich deines Erachtens die Praxis von vR zu deinem eigenen Vorschlag des Hochladens in den Steam-Workshop im falle von RSC-Content? Oder zur Praxis von HRQ? Ich verstehe das alles nicht. Liegt an mir, zweifellos. Daher ein paar einfache Sätze, die mich aufklären, damit das Thema ad acta gelegt werden kann. Denn ich möchte das schon verstehen können. Die Zahnräder im "Kirschkernkastl" laufen halt etwas langsamer wenn man älter ist und beim Lesen der zahllosen Seiten konnte ich nichts Ausschlaggebendes finden.
    Wenn man das versteht, kann man Akzeptanz aufbauen. Und noch besser: man kann vielleicht sogar deine Bedenken/Kritikpunkte ausräumen oder an der Vorgehensweise feilen, damit man allen Seiten besser gerecht wird.

    Warum wetterst du denn dann hier so rum, wenn dir das egal ist?


    Nur kommen alle Basher aus die Löcher und unterstellen dann Selbstdarstellung nebst Unvermögen.

    Wenn es mehrere sind, wird deren Ansicht ja nicht sooo verkehrt sein.

    Mein Standpunkt braucht Niemand vertreten, so wie ich auch die Ansichten von anderen nicht vetreten muss, im Gegensatz zu Dir aber trotzdem Jeden seiner Ansicht lasse.

    Aber welchen Standpunkt hast du denn, der gegen das Angebot von vR wäre? Das ist ja der springende Punkt. Da kommt ja nichts, nur schelcht Wetter deinerseits.

    Und wenn dann noch lese ...von denen die schöne Bilder zeigen ...billiger geht es nicht.
    Ich würde z.B. nie auf die Idee kommen, weil ich öfters hier im Forum in einen Screen einen VT Schienbus gesehen habe , denn zu verlangen. Trotz schöner Bilder von unseren ccotto.

    Äpfel und Birnen. Die Sachen, die Christoph Otto zeigt werden ja wohl mit Genehmigung des Urhebers gepostet. Klar macht er damit manchen leuten eine "lange Nase". Aber wenn die Sachen nicht fertig sind? Das braucht halt Zeit. Du hast auch schon Loks gezeigt, die keiner hat und die du gebaut hast. Daran hat auch keiner Anstoß genommen.

    Um nochmal deutlich zumachen, Ihr könnt doch Repaints machen soviel wie ihr wollt und bei vR hochladen. Das ist mir völlig schnuppe. Also legt los.
    Alle Pinsel marsch und viel Glück.

    Die Leute, die das machen möchten, werden das schon tun. Und ich bin sicher, dass es dann auch ohne irgendein Gemecker abgeht, so wie du das hier theatralisch praktizierst. Wenn es dir so egal ist -und es hat dir auch gefälligst egal zu sein-, warum -nochmal die Frage- regst du dich dann darüber so auf? Mir scheint, dass die Mehrheit mit der von vR angebotenen Praxis keine Probleme hätte, so wie man auch gegenüber HRQ keine Probleme damit hat. Mir scheint, du steigerst dich da in etwas rein, gegen etwas zu wettern, was doch im Interesse Aller ist, was du aber nicht zugeben möchtest, weil du dafür deinen fragwürdigen Standpunkt aufgeben müsstest, den aber keiner kennt und den man nur erahnen kann.


    Ich hab noch 2 Sachen, die bei Repaints entstehen können, und die damit vermieden würden, nämlich z.B. die vollkommen falsche Wahl von Schriftarten oder auch die mangelnde Unterstützung von DynNummerierungen.
    Mit der von vR vorgeschlagenen Praxis würde das alles nicht passieren.


    Also nochmal die ernstgemeinte Frage, was stört dich daran?

    Ich kann meine Meinung äußern, auch ohne dass ich für Railworks irgendwas mache. Da kann ich unfähig sein, wie es mir beliebt, solange ich Murks von HiQuality zu unterscheiden in der Lage bin :P
    Mit keinem Wort erwähnte ich, dass deine Repaints Murks sind. Es kommt aber bisweilen vor, dass Repainter in ihrer Phase des Lernens bisweilen Sachen anbieten, die fehlerhaft sind. Ich denke, das ist unstrittig und ja auch garnicht schlimm. jeder fängt klein an. Das kann bei der Farbwahl sein, in der Dateiorganisation, beim Umgang mit dem Alphakanal oder sonstwas.


    Derjenige, der hier verletzend wird, bist einzig und allein du, ice. Niemand sonst. Aber sowas willst du nicht hören, weil nur die Anderen so furchtbar böse, frech und naiv sind und deinen Standpunkt nicht verstehen wollen.


    Und ja, hier zuhause mögen alle meinen Apfelkuchen... ganz ohne Backmischung übrigens, nur beste Zutaten. :P


    Ich stelle fest, hier wird ein Problem kontrovers diskutiert, das gar keins ist. Irgendwie zum Lachen, würde man nicht mit Verletzungen und Polemik aus der Hüfte ballern.

    Aber das will man ja garnicht sondern lieber mit jeder Farbänderung Geld verdienen. Was ja auch völlig OK ist.
    Nur sollte man dann das Kind auch beim richtigen Namen nennen und nicht fadenscheinige Gründe favorisieren.

    Ja, genau deswegen erlaubt vR auch keinerlei Repaints.... ähm Moment, neee... ähm... ups... aber das tun sie doch! Komisch.


    Bleibt wohl doch nur noch die Selbstdarstellung oder weil man keine Lust hat, von vR ein "nein" zu hören, weil das eigene Repaint doch vielleicht Murks ist und den Ansprüchen nicht genügt und dann das eigene Ego in emotional dunkelste Sphären fallen könnte.
    Ich verstehe den Zinnober darum nicht. Bei HRQ wird auch das Repaint in deren Portfolio aufgenommen, wenn es gut ist. Ist exakt dasselbe wie hier. Nur hier wird gegen vR gestänkert. Stichhaltige Gründe hat aber bislang keiner nennen können. Bleibt also doch nur die Selbstdarstellung. Aber auch da kann man vielleicht helfen, wenn beim Repaint dann dabei steht: "Wurde freundlicherweise von xy erstellt". Ich bezweifle ganz stark, dass man das vR sagen muss, denn ich wette, dass die selbst auch darauf gekommen wären, das hinreichend zu würdigen. Welches Ausmaß der Würdigung darüber hinaus ist denn noch gewünscht?


    Ich bleibe dabei, alle Argumente sind lange in der Luft zerrissen worden. neue wurden bislang keine geliefert. Im Gegenteil händelt das HRQ ebenso und auch der RSC-Workshop wäre vergleichbar. Ich verstehe nicht, was hier anders sein soll.

    Bedenken gegen das Hochladen bei vR kann eigentlich nur 2 Gründe haben.
    1. Man hat Bedenken, dass der eigene Name da nur hintergründig erscheint.
    2. Man hat Bedenken, dass man etwaige Updates seines Repaints schlecht nachschieben kann.


    Bei 1) sind wir wieder bei der Selbstdarstellung, deren Existenz aber vehement abgestritten wird.
    Bei 2) sind die Bedenken ganz sicher unbegründet, denn wenn ein Update nötig wäre, findet sich da auch bestimmt eine adäquate Lösung, um dies dem Endkunden anzubieten.


    Vielleicht gibt es ja noch einen Punkt 3. Mag sein.
    Aber so klingt das für mich nach fragwürdigen Begründungen, warum die Vorgehensweise, bzw. das Angebot seitens vR schlecht geredet werden soll.


    Ich finde das jedenfalls immer noch einen sehr guten Weg, Updates anzubieten, weil so sichergestellt ist, dass man sich keinen Murks installiert, seien es unnötige Dateien (z.B. vergessene DDS) oder verwurschtelte Pfade in den BIN-Dateien. Kam alles schon vor.


    Grandsurf + ice:
    Ihr 2 seid firm in der Materie, aber andere Leute nicht unbedingt. Da kann ein Repaint neben einer qualitativen Minderwertigkeit auch schonmal die Funktionalität beschädigen und der Support bei vR muss es dann ausbaden. Und da das für alle Repainter gleichermaßen gelten muss, sind Leute wie ihr davon ebenso "betroffen" (wenn man das so überhaupt nennen kann). Das geht aber nicht gegen euch oder um euch Steine in den Weg zu legen.


    Wie dem auch sei... ich finde die Vorgehensweise von vR diesbezüglich immer noch sehr attraktiv.

    Ich finds eigentlich so besser, wenn "Fundstücke" ihren eigenen Thread haben. Eigentlich ist das so immer hier gehandhabt worden und verhindert meines Erachten wirksam Beitragswildwuchs. So bezieht sich hier jeder Beitrag auf die Waggons und nicht auf Addon xy oder Addon yz.


    Also was mich angeht... und weil der fleißige Gainmaster jetzt hier auch vorher nachsieht, ob's dazu hier schon was gibt, kann ich nur sagen: Weiter so! Selbst alte Hasen können nicht alles kennen.

    Schön!


    Jedenfalls hast du mit dem TS2012 eine sehr solide Basis für viele Freeware-Sachen, denn fast alles an Freeware-Strecken benötigt den Content des 2012, weil dessen Content mal Standard war und diesen ausnahamslos wirlich JEDER hatte. Also wurde damit auch viel gemacht.
    Ab TS2013 war das nicht mehr so und viele Neukäufer des TS2013 (und später 2014) guckten ohne den Content des 2012 oft in die Röhre, weil vieles nicht lief, weil irgendwas fehlte.


    Viel Spaß! :)

    Vielleicht ist das ja der Fehler?
    Ich möchte empfehlen, den Szenario-Marker "Fahrweg erzwingen" von der Weiche zu entfernen.


    Derzeit ist es ja so:

    Die markierung steht teilweise auf der Weiche


    Man kann nicht ersehen, ob die Markierung hier lang läuft:


    Oder da lang:


    Um einem eventuellen Irrtum zu entgegnen, schlage ich vor, das Ende der Markierung an die Weichenlaterne zu packen, damit man nicht versehentlich einen Fahrweg vorgibt, den man garnicht haben will.


    Das ist das, was ich auf die Schnelle habe finden können. Fahren konnte ich das Szenario nicht, weil ich keine SBBRoute1 habe, aber ich konnte im Editor zumindest einen Blick reinwerfen.
    Ob man Portale als Wegpunkte nehemn kann ist mir nicht bekannt. Im Zweifel würde ich aber die Fingerchen davon lassen, wenn ich nicht einen KI-Zug da "spawnen" lassen oder einen entsorgen will.