Beiträge von Prelli

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    Diese spezielle rote 294 "Kuju/Railsimulator/Railvehicles/Diesel/BR294/294red1/" ist nicht Standard, aber sie wird von Vielen irrtümlich als Standard angesehen, weil sie der originalen roten 294 "Kuju\RailSimulator\RailVehicles\Diesel\BR294\Default" sehr ähnlich sieht. Die betreffenden Szenariobauer wissen also nicht, dass sie ein Repaint da auf die Gleise stellen.

    Danke und gern geschehen :)


    Zwischenzeitlich fand ich heraus, dass der AFB-Zeiger bei bestimmten Kamerawinkeln verschwindet.
    Ihr könnt ja mal gucken, ob man das ändern kann.


    Was hat es eigentlich mit den verschiedenen Varianten auf sich?
    Unterscheiden die sich "nur" optisch oder gibt es da auch technische Unterschiede?
    So wie ich das vernehme, hatte die 1144 wohl eine Wendezug- und Mehrfachtraktionsfähigkeit und die (ältere) 1044 wohl nicht. Aber gibt es sonst noch technische Unterschiede?


    Ist das mit dem Fernlicht halbwegs realistisch? Gefällt mir nämlich richtig gut.


    Doch, die Lok macht wirklich Spaß! Nochmals Danke!

    So wie ich das als Laie verstanden habe, kann eine EBremse ohnehin nicht bis ganz zum Stillstand bremsen, weil hier wohl ein Erregerstrom induziert werden muss, der umso schwächer ausfällt, je langsamer die Lok rollt.
    (Jeder Techniker wird sich jetzt einen ablachen ob meiner laienhaften Erklärungsversuche :ugly: )


    Man muss wohl auch unterscheiden zwischen echten Rekuperationsbremsen (Rückspeisung in Fahrdraht, z.B. SBB-Krokodil) und Widerstandsbremsen (Umwandlung in Wärme, z.B. Ludmilla). Leider verstehe ich davon viel zu wenig, obwohl mich das eigentlich sehr interessiert.

    Bin jetzt mal bisschen intensiver damit rumgefahren, nachdem ich anfängliche Probleme hatte... peinlich peinlich *haha*


    Die Lok hat zwar noch paar kleine "Knoten" bei PZB und AFB, aber es macht wirklich Spaß, sie zu fahren.
    Gut umgesetzt finde ich die Sache mit der Instrumentenbeleuchtung und das einschaltbare Fernlicht. Auch der Sound scheint wohl recht athentisch zu sein und wirkt auf mich stimmig. Eine schöne Lok mit Atmosphäre und Charakter.


    Wenn die PZB und die AFB noch ein wenig optimiert werden könnten und bisschen Weichengerumpel dazu kommen könnte, würde ich mich sehr freuen.


    Edit:
    Ah und nochwas...
    Kann man den Leistungshebel (A-D) etwas feinfühliger machen mit mehr Stufen?
    Verschwindet der AFB-Zeiger auf dem Tacho nur bei mir ab und an? Bei unter 80 km/h ist er manchmal nicht sichtbar.
    PZB-Zugarten-Umschalter bitte so machen wie vR oder HRQ. Bitte nichts neues erfinden.
    Hat die in echt auch so viel Power? Ich war bisschen verwundert, als sie es schaffte, 1400 Tonnen 20‰ hochzuziehen. Das schafft mit Ach und Krach gerade mal die BR151. Da würde ich mir wünschen, dass man das nochmal auf Richtigkeit abklopft.


    Ja, ich weiß... die Lok ist noch Beta. Ich sach ja nur :)
    Danke für den schönen Alpenheuler!

    Ich glaube der Threadersteller will keinen High-End-Boliden, sondern einfach nur ein solides Gerät zum Zocken, das nicht direkt in die Grätsche geht, nur weil da ein Lämpchen mit Schattenwurf ist.


    Insofern sind 700 Euro eine gute Basis, wie ich finde, vor allen Dingen dann, wenn man selbst schrauben kann und sich nicht zu fein, ist, auch was Gebrauchtes zu nehmen, und sei es nur ein gebrauchtes, aber gutes Towergehäuse.
    Wenn man allerdings schrauben lassen muss, sieht das schon etwas anders aus. Keinesfalls aber sollte man den Fehler machen und sich einen Fertig-PC beim Discounter holen.

    ja, das war nicht immer so. Diverse Uraltstrecken vor allem aus der Freewareszene hatten diesbezüglich noch nichts verbaut, weswegen man die nachrüsten musste.
    Das ist aber heute nicht mehr der Fall.
    Dennoch gibt es eklatante Unterschiede in Funktion und Richtigkeit. Beispielsweise sind DTG-Signale (Steam-Standard) ziemlich primitive Dinger und die Briten zeichnen sich auch nicht gerade durch (deutschen) Bahnsachverstand aus, weswegen oft neben primitiven Signalen noch eine fehlerhafte Verlegung dazukommt.


    Sollte eine Strecke aber mit Signalteam-Signalen ausgestattet sein und derjenige über den nötigen Sachverstand verfügt haben, sieht das alles sehr viel erfreulicher aus.

    DTG-Strecken (Standard-Steam-Strecken) haben zwar alle PZB, aber leider oftmal fehlerhaft eingebaut.
    Strecken von Drittanbietern weisen meist eine bessere PZB-Unterstützung auf und bei vielen Freewarestrecken bekommt man ebenfalls eine bessere PZB-Unterstützung.


    Dazu am besten gesondert nachfragen im jeweiligen Vorstellungsthread der bestimmten Strecke.

    Den "Gefällt mir"-Knopf empfand ich schon öfter etwas unangemessen in der Formulierung.
    Kann man nicht daraus ein "Danke" machen oder einen weiteren Knopf dafür einführen?


    bestes Beispiel ist eine Kondolenz-Mitteilung, bei dem jemand schrieb, dass jemand verstarb. ich komme gerade nicht drauf, wer das war. Natürlich würde man sich dafür gerne bedanken, hat dann aber stattdessen ein "Gefällt mir" da unten drunter, was etwas eigenartig anmutet.
    So ähnlich in abgeschwächter Form ging es mir eben gerade erneut, als madison 2 Bilder wegen eines fehlers postete. Ein "Gefällt mir" suggeriert, dass mir der Fehler gefallen könnte, was natürlich vollkommener Quatsch ist, vielmehr würde ich mich gerne auf diese Weise bedanken wollen, dass er die 2 Bilder machte.


    Eigentlich mag ich diese Funktion ganz gern, aber vielleicht kann man alternativ noch ein echtes "Danke" einführen zusätzlich zum "Gefällt mir" oder es dahingehend ersetzen, dass die Wortwahl neutraler ist?


    Oder wie hier mal als fiktives Beispiel:
    Thread im Forum "Reale Eisenbahn":
    Zeitungsbericht über Zugunglück, Feuer, 40 Tote, Gefahrgut, Umweltschäden,...
    :ilikeit:


    Und unten drunter steht dann 20x ein "Gefällt mir"?
    Jeder weiß, dass man sich hier nur für die Infos bedankte und dass es einem bestimmt nicht gefällt, dass dieses Unglück passierte, aber es ist dennoch arg verstörend, wie ich finde, wenn man es darunter liest.


    Sehe ich das zu verkniffen?

    Zwei krasse Bilder hast du da. Wirklich beeindruckender Bug.


    Ganz schön ätzend, das Ganze.
    Verschönerungen wie Bäume oder Lampen sind ja ok. Da kann man nichts kaputtmachen.
    Aber der ganze Enthusiasmus, am Gleis irgendwas ändern zu wollen, ist höchst problematisch, außer man verzichtet auf fast alle Szenarien, baut sie um oder bastelt sich selbst welche.

    Bei TTB habe ich letztens auch schon im Forum gelesen das es scheinbar doch zu Problemen kommen kann wenn man die Gleise tauscht.

    Das liegt daran, weil jeder im Szenario verlegte Gleislink, egal ob das ein Trigger oder ein Spawn-Marker ist, auch die Gleise(Tracks) und Trackrules mit abspeichert, auf denen er liegt.
    Warum das so ist? Keine Ahnung


    Daher ist es völlig unsinnig, an der Gleisinfrastruktur irgendwelcher Strecken etwas verbessern zu wollen. Habe ich aber schon mehrfach gesagt. Will aber keiner hören, weil DBTracks und bessere Signale ja besser sind als der DTG-Murks. Dem stimme ich im Prinzip ja auch zu, aber es hilft ja nichts, wenn dann anschließend keine Szenarien mehr laufen.


    Kann man auch einfach selber testen: Original DTG-QuickDrive benutzen auf Strecke mit nachträglich geänderten Tracks. Überall da, wo Spawnmarker sind, liegen jetzt noch die alten DTG-Gleise rum.
    Das muss zwangsläufig zu Fehlern führen.
    Abhilfe: In den SzenarioNetworkProperties die Tracks entsprechend abändern, damit sie auf die neuen Gleise zeigen.


    Ja, das ist ätzend, ich weiß. Hilft aber nichts. Alle Änderungen einer Strecke am Gleis mit Ausnahme von vielleicht Hektometertafeln sind kontraindiziert und machen nur Probleme. Das gilt für Signale, Gleise, Schilder, Gleiseigenschaften, etc etc...
    Damit schießt man sich alle Szenarien ab, die auf der Originalstrecke erstellt wurden, bzw. darf man sich dann nicht wundern, wenn diese nicht mehr laufen.