Beiträge von Prelli

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    Alte Rheintalbahn?
    Katzenbergtunnel?


    Super!
    Und nochmal umsomehr, als dass vermutet werden darf, dass auch Gleisbau und die Bahntechnik bestimmt stimmen werden, denn sie dürfte ja diesbezüglich eine ähnliche Qualität wie die Moselstrecke haben, welche ich in dieser Hinsicht als die bislang hochwertigste Payware-Strecke ansehe.

    benutze immer eine angepasste host-Datei

    Ja ich auch, wie ich schon erwähnte.
    Empfinde ich für mich als die beste Lösung.


    Hierbai ist darauf zu achten, dass die Adressen nicht nach 127.0.0.1 (=localhost) "verbogen" werden (das erzeugt eine unnötige Anfrage an den lokalen PC), sondern nach 0.0.0.1, was dafür sorgt, dass die Anfrage verworfen wird.

    Eine "Sicherheitssoftware" die jede Datei aus dem WWW als vermeintlich böse unter Generalverdacht stellt, ist so unnötig wie ein Kropf.
    Prinzipiell könnte sogar eine Bilddatei, ein MP3 oder ein Word-Dokument dahingehend manipuliert worden sein, dass die dafür benutzte Anwendung auf dem lokalen PC z.B. mittels eines Overflows eine Verwundbarkeit erzeugt.


    Was ich benötige, ist also keine Anwendung, wie z.B. der Norton, der mich dauernd nervt, dass das ganze WWW potentiell bösartig ist, und mich bei meinem Tun behindert, sondern ich benötige ein Programm, das möglichst zuverlässig schädlich von unschädlich unterscheiden kann, ob nun mittels Blacklist oder Heuristik, ist mir egal.
    Wenn nämlich grundsätzlich alles unter Generalverdacht stünde, dann wäre ein solches Programm unnötig. Für eine generelle Paranoia benötige ich kein Programm. Schon gar keins, das Ressourcen (Strom+Zeit=Geld) frisst und echtes Geld kostet.


    Free-Avira konnte das eigentlich ganz gut und auch dezent, wenn man von paar Werbeeinblendungen absieht. Mir wäre jedenfalls keine Infektion durch Viren, Würmer oder Trojaner bekannt auf den PCs, mit denen ich im Freundes-/Verwandschaftskreis zu tun habe, und die quasie meine Schutzbefohlenen sind.


    Viel wichtiger sind geeignete Maßnahmen gegen die Werbe-Pest, die inzwischen auch dafür bekannt ist, Rechner zu verseuchen (unabsichtlich oder nicht) und damit nicht nur nervt, sondern einen auch noch ausspioniert und einen Haufen Ram, CPU und Bandbreite kostet.
    Daher habe ich mir eine manipulierte Hosts-Datei angelegt, die sämtliche Werbeanfragen und sonstige Anfragen zu Schundseiten umbiegt, so dass die ganze Jauche garnicht erst von meinem Browser/PC abgefragt wird. AdBlock geht natürlich auch, aber ich machs lieber "Oldschool".
    Und wer mich jetzt nervt, von wegen dass die Seiten doch von Werbung leben müssen, für den habe ich nur 1 Wort übrig: Notwehr. Denn die Werbeindustrie hat es einfach übertrieben, indem sie die Geduld der Surfer wie eine Zitrone presste und drückte und quetschte, um den letzten Tropfen an Spionageertrag durch Tracking oder überfrachtete Werbung vom Surfer zu erpressen.
    Inzwischen haben zahlreiche (nicht alle) Werbenetzwerke und -unternehmen bei mir dasselbe Image wie niederstes kriminelles Geschmeiß, das ich in keinster Weise gewillt bin, bei mir auf dem PC zu dulden, geschweige denn, zu unterstützen mit Strom, Zeit, Nerven und Daten über mein Surfverhalten.
    Wenn man nur einen Downstream von etwa 1800 kBit/s hat, wie wir hier, macht sich das extrem bemerkbar, ob eine Webseite ohne Werbung nur 400 kB hat oder mit Werbung 3 MB.


    Worauf ich hinauswill... Die Pestilenz im Netz ist nicht der Cracker oder das ScriptKiddie, sondern niederträchtige Werbung und Spam.



    Verschlüsselungstrojaner? Phishing? Gefährliche Email-Anhänge? Unbekannte Exe-Dateien? Dagegen hilft Gehirn einschalten (Brain.exe).
    Wer eine Exe-Datei aus dem Netz wirklich benötigt kann die Exe ja bei Virustotal hochladen und testen lassen.
    Und noch'n Tipp: Im Email-Client das HTML für die Anzeige von Emails abschalten und nur Text anzeigen lassen. Nicht mehr so schön, aber viel sicherer. Der Email-Client lädt sonst den Ranz an Bildern von fremden Servern nach. Dort weiß man dann auch, dass ihr deren Spam gelesen habt, was noch mehr Spam zur Folge hat, weil man nun weiß, dass eure Email-Adresse aktiv und in Benutzung ist.
    Mit "nur Text" bleibt das aus, weil keine Inhalte nachgeladen werden müssen.

    Ich nutze die Free-Version von Avira (das mit dem Regenschirmchen).
    Natürlich ohne den Browserschutz-Krempel.


    Im Grunde sowieso alles nur Snake Oil.
    Manche "Security Suits" und AntiVir-Programme sind fetter als andere, manche sind schlechter als andere, manche sind teurer als andere.
    Glaubenskrieg.


    Allen aber ist gemein, dass sie keinen Allumfassenden Schutz bieten können, nerven und sich wichtig tun: "Hallo User.... im Keller brannte noch Licht, aber ich hab's aus gemacht *radfahr*
    Vermutlich schmeiße ich den inzwischen doch recht aufgeblähten Kram runter und aktiviere die mit Win7 mitgelieferte MicroSoft-Variante.
    Oder ganz ohne... die Brain.exe reicht auch.

    Leute bitte....
    Beharkt euch nicht wegen so einem Firlefanz.


    Irgendwer wird schon Licht ins Dunkel bringen.
    Bis dahin einige ich mich darauf, dass die Ra12 ausnahmslos überall sein müssen, man darf aber gerne mal eins vergessen oder absichtlich schief/umgefallen einbauen.

    Selbst auf neu gebauten Überleitstellen mit 1250-Meter-Schnellfahrweichen, fernab irgendwelcher Abstellmöglichkeiten mitten im Nichts sah ich die schon.


    Vielleicht wird das seit einigen Jahren/Jahrzehnten nur noch halbherzig gehandhabt, weil sich vielleicht ein Regelwerk änderte?
    Anderseits kosten diese Ra12-Grenzzeichen ja fast nichts im Vergleich zu anderer Gleisinfrastruktur, so dass man außerhalb von Abstellungen nicht mehr Ra12 anbringen muss, aber kann.


    Kann das sein?

    Aufgrund Beobachtungen von Bildern und Führerstandsmitfahrten und auch der Realität meine ich, die Dinger grundsätzlich überall im Schotter zu erkennen.
    Egal ob da rangiert wird oder nicht, oder ab da was abgestellt wird oder nicht, oder ab das nur eine UeSt ist.


    Deswegen denke ich, dass die überall vorzufinden sind.

    Es ist bekannt, dass das Freeroam in die Lokscripte reinpfuscht, so dass diese sich nicht vernünftig initialisieren können, weswegen Probleme bei der Bedienung entstehen.
    Lok abrüsten und danach wieder aufrüsten könnte im Freeroam vielleicht funktionieren.

    Zu 1 ->>> Aber du sagst doch selbt, dass es mit deinem alten Prozessor ganz gut lief, also hab ich doch recht. Der TS ist einfach grottig Programmiert.

    Häääh? Weil es auf meinem alten Phenom II flüssig lief, ist der TS igrottig programmiert?
    Hääh? *denk*
    Das ist mir zu hoch.





    Zunächst mal darf wohl festgehalten werden, dass es keine Nachladeruckler sind.
    Denn wenn es "gleichmäßig vorbeiruckelt", ist das kein Problem der Festplatten.


    Bleibt nur CPU oder Grafikkarte.
    Die Grafikkarte kann man ausschließen, wenn selbst auf niedrigeren Auflösungen kein flüssiges Spielen möglich ist.


    Mir scheint, dass der Phenom II nicht zu alt, aber ungeeignet ist mit seinen 6 Kernen.
    Der TS profitiert vor allem durch eine starke Einzelkernleistung, weswegen mein Phenom II mit nur 4 Kernen @3,6 GHz damit besser zurechtkam, als der 6-Kerner vom Threadersteller.
    Identische Aussagen hört man auch von Leuten, die einen Intel i7 mit 6 Kernen haben, deren Einzelkerne aufgrund geringerer Taktung weniger Power haben, als der Einzelkern eines vergleichbaren i7-4-Kerners mit höherer Taktung.


    Wie verhalten sich denn andere vergleichbare Spiele? Also solche, die ähnlich viel "Bumms" erfordern?
    Wenn es da nämlich auch zu Performanceeinbrüchen kommt, ist der PC entweder falsch konfiguriert, hat arge thermische Probleme oder wird durch andere simultan laufende Prozesse ausgebremst.

    Das liegt nicht am Prozessor oder an der Grafikkarte. Der TS ist einfach so anfordernd.

    Tut mir leid, das so krass formulieren zu müssen, aber das ist Blödsinn.
    Selbst auf meinem alten 4-Kern-AMD und einer GTX460 lief der TS ziemlich flüssig, trotz Schatten/Wasser auf Max.


    Ich hab mir auch extra eine neue Grafikkarte (mit 4GB RAM) wegen dem TS gekauft und meiner Meinung läuft er sogar noch etwas schlechter, als mit der alten Grafikkarte (hatte nur 2GB RAM).

    Irgendwelchen Ramsch mit GDDR3-Ram erwischt? Gibt viele Leute, die darauf reinfallen.

    in Ü-Bögen kann man keine Weichen bauen,....

    Das ist eigentlich problemlos möglich, wenn man weiß, wie...


    ... und überhöhte Weichen sind auch nicht möglich. Kann man machen, sieht aber bescheiden aus.

    Das sieht nicht nur "bescheiden" aus, sondern es rappelt auch kräftig auf einem der Abzweige, weil da zwangsläufig eine Stufe im Gleis ist.


    Lösung: Trackrule mit Radiusmin= 400 und paarzerquetschte Meter erstellen.

    Empfielst du ihm, er soll jetzt für jede Kurve eine eigene TR bauen?


    Wenn er es nicht schafft, präzise einen gewünschten Radius einzustellen, macht er etwas falsch.

    Das funktioniert so nicht.
    Der Prellbock hier ist ja schließlich kein Scenery-Objekt, sondern eine "montierte" Endgeometrie am Gleis.


    Lösung:
    Betreffendes Gleis anfassen, verschieben und mit Rechtsklick zurückflitschen lassen (also quasi Operation abbrechen).
    Anschließend ist der Prellbock an der richtigen Stelle am Ende des Gleises.
    Dann Strecke speichern.
    Fertig.