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    ahead of the player train => the TS is forced to give the priority to the AI !


    @Kim_olesen1 Ich glaube, ich muß das mit dem Vorrang des Spielerzuges nochmal mit folgender Situation verdeutlichen:
    Der Spieler fährt gerade durch das Durchgangsgleis eines zweigleisigen Bahnhofs durch. Auf dem Ausweichgleis befindet sich ein KI-Zug, der in dieselbe Richtung fahren soll, also in den Fahrweg des Spielers einschert.
    Der TS läßt denjenigen Zug zuerst aus diesem Bahnhof ausfahren, der Vorrang hat. Wenn dem Spieler zuvor nie ein Zug in den Weg gestellt wurde, dann fährt er zuerst aus - wenn er aber ausgebremst wurde : der KI-Zug fährt los und der Spieler sieht HP0, obwohl der Abschnitt hinter dem Bahnhof frei ist.

    @pebe, @Kim_olesen1 :
    Vorrang hat immer ein weiter VOR dem Spieler startender Zug. Egal, ob reiner KI, der mit einem anderen KI interagiert, oder ob es ein Zug ist, der den Weg des Spielers kreuzt.
    Beim Ki, die mit dem Spieler interagiert gibt es eine Besonderheit:
    Zu Beginn des Szenarios hat der Spieler immer Vorrang. Deshalb meint ihr, eine Überholung wäre nicht möglich.
    Den Vorrang verliert der Spieler bis zum Ziel, wenn der TS gezwungen wird einen dem Spieler in den Weg gestellten KI-Zug den Vorrang zu geben, den KI-Zug also zuerst fahren lassen muß.
    Am einfachsten erreicht man dies, wenn man einen KI-Zug im Fahrweg des Spielers starten läßt und den Zug nach mindestens einem oder zwei Signalen in ein Portal fahren läßt. Da der TS nur 2 Blocks vordenkt bekommt man das fehlerfrei hin, wenn zwischen KI und Spieler mindestens zwei Signale liegen.
    Alle folgenden KI-Züge, die den Weg des Spielers auch nur kreuzen (auch Gegenverkehr!), haben jetzt Vorrang und bremsen den Spieler aus, außer ein dahinter startender Zug möchte an derselben Stelle mit dem Spieler kreuzen. Letzteres ist meist sowieso problematisch, da Kreuzungen mit ingesamt 3 Zügen und mehr den TS schnell überfordern.
    Wenn ein solcher Zug Vorrang vor dem Spieler hat, dann hat er das auch noch, wenn er zwischenzeitlich den Weg des Spielers verläßt und dann wieder auf diesen einschert. Hierzu braucht man aber lange Strecken.
    Wenn man dann den KI-Zug an der 2. Kreuzung enden läßt, dann sieht es für den Spieler so aus, als hätte dieser den Vorrang verloren.

    Finnentrop: Ich fahre hier die BR266 29003 HHPI und der KI-Zug links hat Ausfahrt. Zuvor ist schon eine Lok rechts von mir ausgefahren. Wohl oder über bekommt dann mein Fahrplan +6 min. Wenn das mehrmals auf der Strecke passiert ... dann braucht man mehr als 2 Stunden für eine Fahrt.

    @Jogibär Schau Dir mal das Ende eines HeadlightBlueprints an (hier aus dem SD40 Soundpack von SearchlightSimulations, ist aber geändert):


    <LightComponent>
    <cSpotLightComponentBlueprint>
    <Radius d:type="sFloat32">100</Radius> Reichweite in Meter
    <Phi d:type="sFloat32">25</Phi> Winkel des Lichtkonus
    <Theta d:type="sFloat32">4</Theta> Härte der Ränder - kleinere Werte sind weich - 4 ist sehr soft !
    <Colour>
    <cHcColour>
    <Red d:type="sFloat32">1</Red> Roter Lichtanteil
    <Green d:type="sFloat32">0.8</Green> Grüner Lichtanteil
    <Blue d:type="sFloat32">0.33</Blue> Blauer Lichtanteil
    <Alpha d:type="sFloat32">1</Alpha> egal (wird nicht vom TS ausgewertet)
    </cHcColour>
    </Colour>
    <CastShadow d:type="bool">0</CastShadow> Schatten besser aus
    <DayNightCycle d:type="bool">0</DayNightCycle> Tagesabhängigkeit!
    <AnimTexture d:type="cDeltaString"></AnimTexture>
    <ProjectedTexture d:type="cDeltaString"></ProjectedTexture>
    </cSpotLightComponentBlueprint>
    </LightComponent>
    <HeadLightFlareComponent>
    <cHeadLightFlareComponentBlueprint>
    <FlareTextureID d:type="cDeltaString">SearchlightSimulations\Audio\EMD\16cy645E3\Enhancement\Lights\Flares\Textures\ [00]HL_BRIGHT_HL</FlareTextureID>
    <FlareSizeX d:type="sFloat32">3</FlareSizeX> Maximale Größe des Flares
    <FlareSizeY d:type="sFloat32">3</FlareSizeY> Maximale Größe des Flares
    <FlareStartSizeX d:type="sFloat32">1.5</FlareStartSizeX> Minimale Größe des Flares
    <FlareStartSizeY d:type="sFloat32">1.5</FlareStartSizeY> Minimale Größe des Flares
    <LensFlareTextureID d:type="cDeltaString"></LensFlareTextureID> Dort kann auch noch eine 2. Textur drin stehen
    <NumFlareTextures d:type="sInt32">0</NumFlareTextures>
    <FadeStartDistance d:type="sFloat32">10</FadeStartDistance>
    <FadeEndDistance d:type="sFloat32">300</FadeEndDistance> Entfernung für die maximale Größe des Flares - meist ok
    <LensFlareIntensity d:type="sFloat32">0.02</LensFlareIntensity> Intensität des Effents - hier sehr klein
    <ExtrusionOffset d:type="sFloat32">1</ExtrusionOffset>
    <LensFlare/>
    </cHeadLightFlareComponentBlueprint>
    </HeadLightFlareComponent>
    </cHeadLightBlueprint>
    </Blueprint>
    </cBlueprintLoader>


    Kommentar:
    Den Lensflareeffekt bekommt man am einfachsten schwächer indem man </LensFlareIntensity> auf kleine Werte stellt.
    Wem es mit 0.02 immer noch zu stark ist, der kann den Wert auch auf 0 stellen oder die maximale und minimale Größe reduzieren (Vorschlag: 1 und 0.1)


    Die Leuchtstärke kann man nur durch Reduzierung der Werte des roten, grünen und blauen Lichtanteils erreichen. Hier ist es immer noch relativ hell, aber stark gelblich. Will man das dunkler, dann muß man alle Werte für Red, Green und Blue um denselben Faktor reduzieren, z.B. hier:
    <Red d:type="sFloat32">0.33</Red>
    <Green d:type="sFloat32">0.24</Green>
    <Blue d:type="sFloat32">0.1</Blue>



    In der letzten Zeit sind mehrere Leute dazu übergegangen, den Lichtkegel tagsüber abzuschalten. Ich finde das zwar übertrieben, denn mit den reduzierten Werten sieht man am Tag eh sehr wenig. Wer es aber ausprobieren möchte, der setzt </DayNightCycle> auf 1 !


    Gruß


    Kris


    p.s. trotz Formatierung mit Courrier und manuellem Einfügen von Leerzeichen am Zeilenanfang sind leider alle Einrückungen futsch - sorry.

    @bernd_NdeM Das mit den Schienen von @Holzlaender ist mir bekannt. Wir haben hier aber 1000mm Spurweite.
    Hierfür habe ich längst ein Gleisset passend zu den alten Gleistexturen von Holzländer gebaut, 3-Schienengleis inklussive.
    Uns gefällt die alte Textur einfach besser.
    Damit es keine Konflikte mit den neuen Gleisen gibt hat uns Holzländer die Verlegung seiner Normalspurgleise in unseren Produktordner erlaubt.
    @Freeskai : Wenn ich in Chur wieder arbeite werde ich mir die Überhöhung nochmals anschauen. Allerdings bin ich sehr skeptisch, daß sich grundsätzlich etwas ändert.

    @Gambrinus Erwarte aber nicht, daß Dir das Cab gefällt - es ist absolut nicht mehr zeitgemäs.
    Die Lok habe ich mir vor 2 Monaten mal wieder hervorgekramt - zum selbst fahren unterirdisch übel !
    Als KI-Lok aber je nach Toleranz gegenüber der Texturierung durchaus noch verwendbar.

    Hast das Quickdrive 2x gestartet ?
    Hast das auch mal auf einer anderen Route probiert ?


    Bei Quickdrives kommt öfters vor, daß man sie 2x starten muß. Das hat nichts mit der Qualität einer Lok oder des Quickdrives zu tun, sondern mit dem beschissen Cache-Mechanismus des TS. Deshalb schadet es auch nie nach einer Neuinstallation in Einstellungen / Werkzeuge den Cache zu leerne - ist eher Pflicht!


    Was sagt denn diese Fehlermeldung ?

    Hast Du schon mal mit dem Objekt
    Control A / Apply Rotation and Scale (+ evtl Location)
    gemacht ?


    Nochwas extra für @StS:
    Am praktischsten für die User ist es natürlich, wenn das Child bei der Lok plaziert werden kann. Dann können in der Lok auch animierte Objekte als Child Quickdrive-tauglich verwendet werden.
    Wenn aber die Lok durch den Steam-Kopierschutz geschützt ist, dann muß man die Childs außerhalb dieses Provider/Products/ Ordners speichern.
    Sofern diese Childs statisch sind, kann man das Child Quickdrive-tauglich machen, das schließt ein: Man kann bei jedem Szenario-Typ auf das Abhaken des extra Ordners verzichten.
    Quckdrive-tauglich wird es ganz einfach:
    Verschiebe das Blueprint zum Child-Modell (das XYZ.bin - nichts ändern!) zur Lok und rufe dieses Blueprint im Lok-Blueprint unten in der Childs-Section auf.

    @moritz.hoefner Oh yes, all Rolas disapear north of Kufstein and south of Brenner and Tarvisio !
    Perfect way of knowledge comparable to state-run railway companies have been thinking the last 180 years.
    Only my net and abroad is a blank area on the map.

    In Gimp:
    Bild / Modus / RGB (bei Dir steht indiziert, das ist falsch)
    Solange die Farben indiziert sind macht ein 32bit Modus auch keinen Sinn. Das sind ein "paar" mehr Farben als 255 oder 256 ;-)


    Falls Du auf Probleme beim Laden im Quickdrive stößt:
    Modell in deinen eigenen Ordner, das Szenerie-Blueprint dazu zur Lok verschieben (nix am BP ändern) und das BP von der Lok aus aufrufen.

    Das ist für diejenigen, die davon leben müssen überlebenswichtig. Das braucht den durchschnittlichen Bürger nicht zu interessieren, denn der ist nicht davon betroffen.
    Leutchen, wenn ihr meint, man könne einfach so weitermachen mit klauen und kopieren im Internet, dann seid ihr auf dem Holzweg. Ihr meint doch nur, es sei Euer Recht Dinge von Anderen nach belieben benutzen zu dürfen. Dem ist aber nicht so.
    Wer wie ich jeden vorher gefragt hat, ob er das was man benutzen will auch benutzen darf, ist doch weiterhin unbescholten.
    Ihr seid doch alle absolut
    scheinheilig mit Eurer Doppelmoral !
    Das ist das erste Mal, daß ich etwas so fett und groß schreibe, und das soll was heißen.


    Kris

    Ich würde erstmal nur mit jeweils einem Portal testen: Raus oder rein (Beides mit demselben Zug testen!).
    Erst wenn beide Varianten gehen, dann kannst versuchen beide Portale zu kombinieren.
    Bin mir aber nicht mehr sicher, ob es überhaupt geht. Meine Szenariobauphase für Standardszenarien liegt zu weit zurück.

    Auch als Anfänger würde ich ohne automatischen Heizer fahren, aber mit F4 HUD. Dort kann man an der grünen Farbe ganz gut sehen, ob der Druck im Kessel steigt oder fällt.
    Es gibt aber auch Loks, die nichts taugen und nur sehr schwer Druck aufbauen, da brauch man dann nicht an sich selbst zu zweifeln.

    Ob es da eine AO braucht - in meinem Fall gehts eh nicht:
    Ich benutze die vorhandene Textur und bastel nur mit Blender ein Child, damit ich fest beladene Wagen mit ordentlichem Gewicht habe. Für Quickdrive ist das unverzichtbar.
    Meiner Meinung nach ist es ganz ok geworden. Ging Dank @TrailDogRunner1909 ganz schnell. Merci vielmals.


    Strecke: Montana Rail Link von Zawal, Wagen: SD45-ATSF-Paket von DTM, Lok: SD45 von DTM als eigenständig laufendes Repaint von Buzz@RWA, Distantterrain für jede Jahreszeit by Meinewenigkeit.

    Ich wollte einem Wagen eine Kohlebeladung zufügen und hierzu auf dem langen Rechteck (plane) die quadratische Textur mehrmals hinter- und nebeneinander ohne Verzerrung verteilen.
    Leider komme ich nicht darauf, wo man das einstellt.
    Hatte nach mehereren Versuche schon vor ein paar Wochen aufgegeben, aber nachdem das eine Standardtechnik ist sollte man das so nicht sein lassen.
    Im UV-Editor tut sich jedenfalls absolut nichts, den Aspect Ratio zu ändern bringt auch nichts.



    Gruß


    Kris

    @Norweger As I know Matze, this is his personal meaning. This has nothing to do with his role as a moderator.
    In reality loco drivers do not use the AFB for reducing speed, just to keep it or set a maximum when accellerating.
    This is due to the fact that the AFB uses only maximum brake forces with most locomotives, as I have learned (I am not a train driver, I am a dispatcher, like Matze)
    Kris

    Das mit dem "ist ja nicht böse gemeint" kenne ich wortwörtlich von einem jüngeren Herren, der mit mir die 90-Tage-Ausbildung zum FDL gemacht hat.
    Er war ebenfalls perfektionistisch und gleichzeitig unsicher.
    Jeder versteht wenn man lernt noch unsicher ist. Jeder freut sich, wenn man für sich hohe Maßstäbe anlegt.
    Aber solange man selbst wenig bis nichts kann und weiß dann wird eine Kritik, die übers Ziel hinausschiesst als Provokation von allen erfahrenen Leuten empfunden.
    Das "über das Ziel hinausschiessen" ist bei Dir nicht mangelder Blick fürs Detail, im Gegenteil, sondern das Gespür dafür, was einfach realisierbar ist.


    Ich finde den Vorschlag von @hansdampff übrigens hervorragend.
    Konkret empfehle ich Dir die "South Colton, Cajon Pass & California Desert" von William Putnam zu installieren und vor der Fahrt das Readme komplett zu lesen. Es ist ein Zeitdokument der Freewareszene in Railworks. Daran hat ein Herr die ganze Energie seines Lebensabends gesteckt, zusammen mit "Ottodad", der leider mittlerweile verstorben ist:
    http://www.railworksamerica.co…catid=20:route-collection
    Ich bin die Strecke (den kompletten Ring und von/bis Trona) 2x gefahren und habe für mich ein paar Stellen korrigiert, die ich so nicht stehen lassen wollte.
    Wenn Du die Strecke einmal gefahren hast - ein Wochenende dürfte reichen - dann reden wir weiter.


    :)