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    Das mit dem "ist ja nicht böse gemeint" kenne ich wortwörtlich von einem jüngeren Herren, der mit mir die 90-Tage-Ausbildung zum FDL gemacht hat.
    Er war ebenfalls perfektionistisch und gleichzeitig unsicher.
    Jeder versteht wenn man lernt noch unsicher ist. Jeder freut sich, wenn man für sich hohe Maßstäbe anlegt.
    Aber solange man selbst wenig bis nichts kann und weiß dann wird eine Kritik, die übers Ziel hinausschiesst als Provokation von allen erfahrenen Leuten empfunden.
    Das "über das Ziel hinausschiessen" ist bei Dir nicht mangelder Blick fürs Detail, im Gegenteil, sondern das Gespür dafür, was einfach realisierbar ist.


    Ich finde den Vorschlag von @hansdampff übrigens hervorragend.
    Konkret empfehle ich Dir die "South Colton, Cajon Pass & California Desert" von William Putnam zu installieren und vor der Fahrt das Readme komplett zu lesen. Es ist ein Zeitdokument der Freewareszene in Railworks. Daran hat ein Herr die ganze Energie seines Lebensabends gesteckt, zusammen mit "Ottodad", der leider mittlerweile verstorben ist:
    http://www.railworksamerica.co…catid=20:route-collection
    Ich bin die Strecke (den kompletten Ring und von/bis Trona) 2x gefahren und habe für mich ein paar Stellen korrigiert, die ich so nicht stehen lassen wollte.
    Wenn Du die Strecke einmal gefahren hast - ein Wochenende dürfte reichen - dann reden wir weiter.


    :)

    Ich vermute, der Bug ist uralt. Da ich schon 2-3 Jahre keine Gleise verlegt habe kann ich zwar nichts zum aktuellen Verhalten sagen, aber damals gab es bei zweigleisiger Verlegung öfters haarsträubende Situationen. Eine Kurve konnte ich letztendlich nur dadurch fertigstellen, indem ich den letzten Übergangsbogen nur mit einem Gleis fertig baute und den innenliegenden, linken Bogen zurück baute. Alles andere endete immer im Dump. Ist halt ein furchtbares Gefummel das dann ruckelfrei hinzubekommen.

    @rschally Meinst Du ich soll die Dateien Tracks.bin und das Verzeichnis Track Tiles\ während der Arbeit im Szenario-Editor per Dateimanager sagen wir mal nach c:\tmp\ verschieben ? Das wäre allerdings ein Vorgehen, das so nie vorgesehen ist und wäre von daher kein Fehler der Software.

    @rschally Daß der 64bit Editor beim Bearbeiten von Szenarien die Tracks.bin oder irgendetwas an der Strecke ändert bezweifle ich ernsthaft !!! (Mit 3 Ausrufezeichen, weil es so gemeint ist).
    Man kann das doch einfach überprüfen indem man das Datum der letzten Änderung der Dateien im Routenordner ansieht.


    Ich bin seit einem halben Jahr jeden Tag öfters im Szenarioeditor, seit der TS2019 herauskam ab dem ersten Tag im 64 Bit Editor für Szenarien.
    Bei mir gab es praktisch nie ein Problem (nur ein einziges Mal einen von diesen 0x000...5 Access Violation Meldungen).

    Zurück zum Thema:
    Ich habe mir den TS zugelegt und bin bisher treu geblieben, weil es die eindeutig günstigere Alternative im Vergleich zu einer Modellbahn ist (siehe @maerklin). Und das Thema Eisenbahn flammte bei mir so ca. 2008 wieder auf, nachdem ich mit 14 Jahren es eingesehen hatte, daß eine vernünftige Anlage 1. sehr viel Platz und 2. sehr viel Geld benötigt. Ich wollte damals die Albula zwischen Filisur und Preda bauen (in H0m). Irgendwann war mit das Ganze auch noch zu unrealistisch, angefangen bei den Weichenradien (den Rest spare ich mir hier zu erläutern, ich würde damit nur 99% aller Modellbahnen in die Tonne treten). Wie geschrieben kam die Erkenntnis mit 14, nach 2 Jahren Bauzeit und obwohl mein Paps mir einen Keller mit 8x6m zur Verfügung stellte. Ich hätte eine Industriehalle für die Anlage gebraucht !
    Man kann ja viele Hobbies haben, aber bei mir war es immer so:
    Es wird zur Sucht. Und das ist gut so, denn nur wer sich intensiv mit etwas beschäftigt wird auch gut darin!
    Mit dem TS konnte ich endlich meine Sucht nach Weite und richtiger Landschaft und Infrastruktur ausleben.
    Was sind da ein paar tausend Euro in einem Zeitraum von fast 10 Jahren ? Nichts !
    Es gibt echt teurere Hobbies.

    Bei den Gruppenausfahrsignalen wird man umhin kommen sie per Hand zu setzen.
    Vielleicht könnte man gleich einen Klon des Blueprints eines Gruppenausfahrsignals mit "nostop" erstellen und diese an einem Bf einbauen und testen.
    Bin gespannt, was rauskommt.

    Nur so als Anregung für Sound-Fetischisten:
    Ich dachte immer ich hätte eine gute 5+1 Soundanlage mit gutem Subwoofer.


    Dann hatte ich die Idee die beiden übrigen Kanäle der 7+1 Soundkarte an meine Stereoanlage anzuschließen und die guten alten großen Braun-Boxen für hinten zu benutzen.
    Der Unterschied war richtig krass: Von wegen, Bass wäre nicht ortbar ! Das gilt maximal für Frequenzen unter 50Hz. Im TS spielt das aber keine Rolle.
    Seitdem fahre ich meine liebgewonnene https://rail-sim.de/forum/wsif…HHPI-29003-Rhoda-Painter/ nur noch mit "ExtraBass". Da wackelt es wenigstens aus allen Richtungen, wie im richtigen Führerstand.


    Bei einem Dampfboliden kann ich mir einen ähnlichen Effekt vorstellen !


    Am besten wäre es natürlich alle 7 Kanäle mit richtigen Boxen auszustatten (nicht die kleinen Murksteile, die seit ein paar Jahren "aktuell" sind: Bose und Co. sind doch nur eine Krücke gegen richtige Physik), nur sitzt man dann in einem Wald aus Boxen. Das ergäbe sicher das optimale Sound-Erlebnis.

    Daraus ergibt sich doch ein eindeutiges Bild:
    KI fährt auf das Vorsignal zu, prüft ob der nächste Block frei ist.
    Der nächste Block geht bis zu dem Link0 des Gruppenausfahrsignales. Und der ist frei.
    Also fährt die Ki auch bis dort hin weiter.


    Deshalb dürfen Gruppenausfahrsignale nie Stopping auf "true" gesetzt haben. Ansonsten kannst den KI-Zug nur in dem Gleis vor dem Vorsignal enden lassen.