Beiträge von 120

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    Wie man das mit Zahlen nennt, ist egal. Die Releases vonn Windows hatten immer Namen. Ob man das W10 Redstone nennt oder W11 Redstone ist doch egal.
    Aber für dieses Redstone darf man wieder den Geldbeutel zücken.

    @AbsolutesChaoz: Da hast Du was falsch verstanden. W10 läuft 2025 aus. Es wird nur per rolling update von Microsoft gepatcht.
    @ice: Weltuntergangshysterie ? Wenn Microsoft an Deinen Computer will, dann wird auch Dein W7 / W8 per verstecktem Update manipulier, und Du bekommst davon garnix mit. Also: Entweder Windows, oder gar nicht.
    Kris

    @Prelli: Mein Text ist genau so kurz, damit sich ein erstes Erfolgserlebnis einstellt. Daß da noch sehr vieles fehlt, weiß ich zur genüge, ich baue schließlich selbst perfekte Quickdrives mit Kreuzungen und erzwungenen Stops durch den KI-Verkehr.
    Wenn man aber etwas lernen soll, dann ist eben ein kleines Erfolgserlebnis sehr hilfreich. Es sind auch nicht Alle zu faul oder zu doof. Es muß einfach oft nur erstmal der Knoten im Hirn platzen, dann gibts Erfolg.
    Bei allen Ehrungen, die Dir zu Teil werden, Du reagierst hier so wie der Platzhirsch, der sein Refugium durch Mauern verteidigen will. <- Edit: nehm ich zurück ! - Edit Ende
    Ich bin immer noch der Meinung, ich helfe, wenn ich Lust dazu habe. Und solange ich keine Ignoranz bzw. Faulheit sehe, sehe ich keinen Grund dazu es nicht zu tun. Allerdings vergeht es mir, wenn ich Kommentare wie von Dir lese.
    Du mußt Dich ja nicht beteiligen.
    Grummel
    Kris

    Ich denke, Du hast zuviele Hemmungen, den Anfang zu wagen.
    Getreu dem Motto "Aller Anfang ist schwer" - der ist im Fall von Quickdrive aber wirklich nicht schwer !


    Geh einfach in den Szenarioordner, gehe auf neues Szenario, wähle den Szenariotyp Quickdrive und einen Startpunkt aus (letzteres ist eigenlich nur beim Freeroam wichtig, aber dann landest Du gleich dort, wo Du losfährst).
    Dann klicke das Signal links im mittleren Fenster an, wähle einen "Marker Player Spawn Point", setze ihn neben das Gleis und ziehe den Pfeil auf das Gleis.


    Doppelklicke das komische Teil, das gerade erschienen ist doppelt (mehr unten geht besser), dann erscheint rechts ein Fenster.


    Da schreibst einen Namen für den Startpunkt hin, drückst die 9 auf der Tastatur, damit die Karte erscheint, klickst das grüne Plus an und dann eine Gleismarkierung auf der Karte. Wenn der Weg dorthin möglich ist, dann hast bereits Dein erstes Quickdrive erstellt.


    Abspeichern (F2), und ausprobieren.


    Und dann nochmal das Wiki lesen.


    Auf gehts !


    Kris

    Fehlerhaftes Distantterrain entfernt man durch löschen der folgenden Dateien :
    Content\ Routes\ [Routenverzeichnis] \ Terrain\ Distantpatches.bin
    und den gesamten Unterordner
    Content\ Routes\ [Routenverzeichnis] \ Terrain\ Textures\


    @StS: Editieren geht sogar relativ einfach, nur ist der Aufwand bei größeren Routen immens.
    Im Ordner Content\ Routes\ [Routenverzeichnis] \ Terrain\ Textures\ liegen nicht nur *.TgPcDx, die der TS liest, sondern (so sie nicht gelöscht wurden) auch die zuvor generierten *.dds. Diese dds-Dateien kann man mit Gimp (mit dds-Plugin) oder nach Konvertierung mit DXTbmp editieren. Es sind aber nur Farbwerte erlaubt, die in der Atlas.dds enthalten sind, denn es sind Rasterfarben. Also keine Zwischentöne verwenden ! Am einfachsten verwendet man eh nur Farbwerte, die schon auf der Kachel vorkommen.
    Danach das repaintete dds mit RSBintool in das TgPcDx importieren (wie bei normalen repaints).


    Ich habe mir mit dieser Methode ein fehlerloses Distantterain für den Soldier Summit gebastelt. Allerdings fehlt der Winter noch, da dort noch mehr von DTG verbockt wurde.


    Kris


    p.s. @Train-Man 120: Ändere doch bitte den Thread-Titel auf "schwarze Flecken nach Generierung von Distaintterrain" oder ähnlich, es war ja kein Gelände, das Du aus versehen importiert hast.

    @Wiggum Eines bin ich Dir schuldig, aber nur, da ich denke, daß Du einiges grün hinter den Ohren bist:


    Dein Vorschlag mit der zentralen Datenbank würde nur Sinn machen, wenn sie von Format eines dpkg/apt/aptitude-Systems a la debian wären.
    Linux-User wissen, wie komfortabel das für die User wäre:


    - Automatische Updates, auf Wunsch auch ohne, daß der User daran denken muß, daß er ein Update anstoßen muß.
    - Automatische Auflösung von Abhängigkeiten (Paket A benötigt Paket B und schließt Paket C aus), und zwar sowohl bei der Installation, als auch wenn sich Abhängigkeiten im Laufe der Zeit ändern
    - Automatische Deinstallation, wenn ein Paket nicht benötigt wird.


    Aber erstens steckt hinter debian eine zigfach größere Community, die die Paketverwaltung übernimmt, wenn es der Autor nicht integriert hat,
    Es geht hier um eine 100 bis 1000-fach größere Mitgliederzahl.
    Die sind auch nötig, denn der Arbeitsaufwand ist nicht zu unterschätzen.
    Dann muß sie auch annehmbar aktuell gehalten werden.
    Dies nur zum Realismus, eine Datenbank für den TS überhaupt funktionsfähig und aktuell zu halten.


    Das andere Problem ist, daß die Programmierung eines solchen Systems auch kein Pappenstiel ist.
    Sie interessiert DTG auch nicht (sonst hätten sie längst ihr eigenes System mit der zigfachen Verwendung von Assets in verschiedenen Paketen über den Haufen geworfen)


    Summa summarum:
    Vergiß es und freu Dich, wenn Du eine Strecke oder Repaint korrekt installiert hast.


    Kris

    Wer selbst keine Hand anlegt, muß entweder zahlen oder verzichten. So war das immer (außer zu Zeiten der Leibeigenschaft)


    Ups, ich habe die Trolle gefüttert ! Schnell weg !

    Ich würde einfach Routemarker für die wichtigsten Bahnhöfe erstellen und damit dann Aufgaben erstellen.
    Den Route Origin zu verschieben könnte sogar gelingen, wäre mir aber zu aufwendig.
    Kris



    Das ist eine Anleitung, die ich mir vor Jahren mal erstellt habe:


    Erstellen von Named Route Markers


    1. Erstellen des csv-Files
    In den Source-Ordner für die Strecke gehen:
    cd RW\source\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers\


    - Strecke nach Vorbild:
    In Google-Earth einen Pfad oder einzelne Marker erstellen
    als kml in dem obigen Verzeichnis abspeichern
    kml kann auch aus einer kmz-Datei mit einem Zip-Programm extrahiert werden.
    kml-Datei mit einem Texteditor editieren (übernächster Absatz)


    - Fantasiestrecke:
    Werte in eine Textdatei einfügen, die man aus dem Editor von Railworks
    kopiert hat. Beachte nächsten Absatz!


    Das Format des Dateiinhalts sieht so aus - beachte die Reihenfolge:
    Longitude,Latitude,Name (also: Länge,Breite,Ort)


    Bei übernommenen kml-Dateien alle anderen Spalten entfernen
    7.74174,46.62819,Routename 1. MeineStadt


    Anführungszeichen zur Kennzeichnung von Leerzeichen sind nicht nötig.
    Die letzte Zeile ist eine Leerzeile.


    Abschließend die editierte Datei zu *.csv umbenennen.


    2. Im Blueprinteditor


    Blueprint-Editor aus dem RW-Verzeichnis starten.
    Gehen zu RW\source\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers
    klicke mit rechter Maustaste auf „RouteMarkers"
    New … GPS Marker set blueprint


    Name: der Name der Route
    Flag Blueprint: Kuju | RailSimulator | RouteMarkers\flag.xml
    namedGPSMarkersfile: Routemarkers\[csvdatei].csv


    Save + Close


    „Export with References“ (F7) auf dem Verzeichnis RouteMarkers


    jetzt befinden sich Assets-Ordner folgende Dateien:
    Assets\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers\RouteNamedMarker.bin
    Assets\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers\RouteNamedMarker.dcsv
    Assets\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers\RouteNamedMarker.xml
    Assets\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers\RouteNamedMarker.bin.tgt
    Assets\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers\RouteNamedMarker.dcsv.tgt
    Assets\[Provider]\[Projekt]\RouteMarkers\RouteNamedMarker.xml.tgt


    Die *.tgt - Dateien löschen.


    Im Asset-Editor [Provider] [Projekt] aktivieren.
    RW-Editor neu starten.


    FERTIG.

    Ich versteh die Frage eher so:
    - Strecke abgespeichert und gewartet bis der TS mit dem Speichern fertig ist (im Fenstermodus könnte man das Speichern abwürgen)
    - Strecke neu geladen und etwas fehlt.


    Meine Antwort:
    Nein, Verluste gibt es definitiv nicht. Sind immer in der Ursache dessen zu suchen, der davor sitzt, außer:
    - massiver Hardwaredefekt. Dann geht der Rest der Kiste aber auch bald nicht mehr.


    Tip:
    Bei Gleisen immer Tracks.bin und den kompletten Unterordner "Track Tiles\" zusammen speichern (am besten als zip oder rar-Archiv). Die gehören zusammen !!!


    Kris

    Hallo 143er,
    als alten Hasen sind mir Deine Überlegungen schon bekannt. Es gibt natürlich in der Realität zum Beispiel noch weitere Fallstricke, wie z.B. unterschiedliche Ausbildungen von Überhöhungsrampen (linear, nicht linear) und des Übergangsbogens (wird in AT z.B. anders angewandt).
    Oder die Anordnung von 2 parallelen Gleisen in einem Bogen. Der den Bogen beendende Übergangsbogen wird bekanntlich vom TS anders berechnet, das 2. Gleis anders als das linke Gleis. Dann werden beide Gleise einfach verdreht, wobei es in Realität auch die Bauweise gibt, bei der beide Gleise in einer geneigten Ebene zu liegen kommen.
    Alles Dinge, bei denen der TS einem einen Strich durch die Rechnung macht.


    Von daher bitte ich Dich, wenn Du Dinge hier im Wiki änderst in erster Linie auf die Umsetzbarkeit im TS zu achten. Auch wird kaum jemand den X-ten Spezialfall umsetzen. Aber Deine Bedenken bezüglich Überhöhung bei niedrigen Geschwindigkeiten (Regeln für 40 bzw. 60km/h) teile ich uneingeschränkt. Maximale Werte der Überhöhung und minimale Radien sind da weltfremd. Aber zumindest diese kleinen Radien auf freier Strecke wird niemand erstellen, denn die findet man auf den Satellitenbildern nicht.


    Ich bin für mich persönlich zu dem Schluß gekommen, so zu bauen, daß das Fahrgefühl möglichst harmonisch rüber kommt. Zur ganzen Problematik kommt ja auch, daß das Cab-Gewackle auch nur eine grobe Annäherung an die Realität ist.
    Wobei es natürlich auch abseits von Weichen Stellen gibt, die stark wackeln. Da hilft eigentlich nur das genaue Studium von Führerstandsmitfahrten.
    Perfekt wird es leider in einer Simulation nie.
    Gruß
    Kris

    @Matze L :
    Ich kann nichts erkennen, daß der Gotthart-Basistunnel dazu misbraucht wird, "wie Scheiße doch alles in Deutschland ist".
    Allerdings ist die Häme auf den Berliner Flughafen mehr als berechtigt, vor allem nachdem hier wohlbekannte "Topmanager" sich geschlagen geben mußten.
    Ich finde Deutschland ist ein klasse Land, und ich bin froh hier leben zu dürfen. Wie jedes Land hat aber D natürlich auch seine negativen Punkte, und man muß sich dessen bewußt sein. Andererseits bin ich ein großer Fan der Schweiz (nicht nur in Beziehung zur Bahn, sondern vor allem in Bezug auf ihre Leute).
    Daß ich sie (die Schweiz) auch kritisch sehe, kannst Du daran sehen, daß ich vor ein paar Jahren die Möglichkeit verwarf in der Schweiz zu arbeiten.


    Noch zur ÖBB: Dasselbe kannst Du zum Engagement der DB im Ausland sagen. Was macht die in Großbritanien, Frankreich oder Italien ? Die Zeiten, zu denen EVUs sich nur auf ihrem angestammten Gebiet betätigen sind einfach zu Ende. Kooperationen mit Nachbarschaften gab es früher, zu Zeiten der Nationalen Bahngesellschaften, viel zu wenige. Aber wenn wir jetzt anfangen, darüber zu diskutieren, dann können wir einen neuen Thread aufmachen.
    Das eigentliche Problem bzw. die eigentliche Konkurrenz zu den Bahngesellschaften sehe ich übrigens nicht so sehr andere EVUs, sondern die Konkurrenz durch den Güter- und Individualverkehr auf der Straße bzw. durch die Fernbusse.


    Grüße


    Kris

    @Matze L : In der Schweiz ist man aber schon vor Baubeginn der Meinung, daß ein Tunnel erst fertig ist, wenn er fertig ist.
    Die haben wohl ziemlich viel Ahnung im Tunnelbau und sind sich bewußt, daß immer wieder unvorhergesehene Situationen eintreten können.
    Und die kann man eben nicht planen. Ein Fertigstellungstermin für einen Tunnel ist eben nur ein Datum auf einem Blatt Papier.
    Wenn hier jemand auf einen Termin pocht, dann kann er nur ein Papiertiger sein, ohne jegliche Vorstellung von der Realität.
    Und genau als das wurde ein Termin und die Kosten dem schweizer Wahlvolk "verkauft":


    Ein vermuteter Zeitpunkt zu dem der Tunnel fertig sein könnte und mit vermuteten Kosten.


    Wenn er doppelt so teuer geworden wäre, dann hätten die Schweizer das sicher auch mit getragen.
    Kris

    Mir fällt da nur ein:
    Auch wenn der 628er von vR/Aerosoft nur ein primitives Fahrzeug ist, auf dem Niveau von DTG sind sowohl dieser, als auch der von Railtraction nicht:
    Da ist halt nix mit Hebel vor und Vollgas.

    Ich weiß nicht, was man gegen Bahnhöfe mit integrierter Einkaufspassage haben kann.
    Da kommen die Leute wenigstens mal zur Bahn. Und ettliche fahren dann sogar mit der Bahn zum Einkaufen.
    Siehe Leipzig Hbf.
    Etwas besseres hätte man aus dem (meiner Meinung nach) schönsten Bahnhof Deutschlands gar nicht machen können.
    Kris

    Gleisabstände werden beim Vorbild u.U. mit 2 Bögen ohne Übergangsbögen verbunden, zwischen ihnen natürlich ein gerades Stück Gleis.
    Die Bögen sollten aber mehr als 10000m Radius aufweisen, 15000m sind für 160km/h ideal.
    Ohne Übergangsbogen läßt sich das auch im TS problemlos nachbilden.
    Kris

    Vorsignale haben nur einen Link, der neben dem Signal platziert werden sollte.
    Sollte deshalb: Man kann den Link auch in Richtung HS schieben.
    Von daher frage ich mich, was man bei Vorsignalen als Streckenbauer falsch machen kann.
    Liegt aber eine spitz zu befahrende Weiche nach dem VS, so gibt es mehere Zielsignale. Dann kann man den Link nicht auf bzw. nach dieser Weiche setzen.
    Im Standard/Quickdrive/Karriereszenario kennt der TS den Fahrweg und weiß dann auch welches HS dieses VS anzeigen soll.
    Meine Vermutung:
    Du bist im Freeroam unterwegs. Da weiß der TS bei mehreren Fahrmöglichkeiten nicht, welches HS er anzeigen soll.
    Da nutzt neu setzen NIX !
    Kris