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    er TS macht sowieso jede noch so perfekte Stereo-Aufnahme zu Mono-Matsch. Sprich, für den TS reicht locker ein modernes Handy als Aufnahmegerät.

    Grundsätzlich falsch: Der TS benötigt Mono-Dateien, um daraus Stereo- und Mehrkanalton zu generieren (je nach Deiner Ausstattung). Soundquellen sind real immer mono, idealisiert sind sie ein Punkt. Nur einige wenige Sounds im TS (bestimmte Ambientsounds) können Stereo-Sound verarbeiten, das dient aber der Generierung einer nicht lokalisierbaren Soundumgebung. Je nach Qualtät der Sounds und deren Abmischung kommt dann im TS "Matsch" heraus. Das liegt dann aber vielmehr am Ersteller, nicht am TS. Daß es im TS gut geht zeigen doch Armstrongpowerhouse und Steamsoundsuppreme.
    Übelste Qualität von Seiten des Content-Erstellers ist die Anwendung von Stereo-Sounds, wo Mono-Sounds gefordert werden. Dann wird zwangsweise daraus ein Soundbrei.
    Zum zweiten Satz brauch ich eigentlich nichts zu sagen. Du hast die Antwort nämlich selbst im ersten Satz des zweiten Abschnittes gegeben.
    Warum verzapfst Du dann solch einen Mist ?
    Kris

    Der aktuelle TS ist sehr instabil zum Texturieren des Bodens.
    Ich mache es mit dem TS2014. Da kann man 6 Stunden am Stück ohne Absturz pinseln, natürlich mit zwischenspeichern, aber ohne den Editor zu verlassen.
    Zum Gleise verlegen ist der aktuelle aber eindeutig besser.
    Gut, wenn man ein Backup hat :D
    Kris

    In der Trackrule kannst Du bestimmen, wie weit der Pivot des Weichenantriebs von der Gleismitte beim Setzen aus zur Seite verschoben wird. Das ist aber auch alles.
    Die Verschiebung von der Weichenspitze hin zur Weiche bestimmt der Modellbauer, da er den Pivot festlegt. Damit kann man sehr wohl Antriebe bauen, die dann automatisch mehrere Meter von der Weichenspitze entfernt liegen.
    Wenn man allerdings nur 1 Modell baut, dann wird man 50% aller gelegten Antriebe drehen müssen.
    Kris


    Nachtrag:

    DB Netze ist im Umgehen ihrer eigenen Richtlinien sehr kreativ

    @Fabischo: Da siehst mal, wieso das buchtabengetreue Bestehen auf irgendwelchen Richtlinien im TS Quatsch ist. Die Realität schlägt alle EBO-Auswendig-Lerner. Was nicht heißen soll, daß ich vorbildnahes Bauen sehr begrüße !

    Die SBB1 wird noch länger für Schweizer Strecken zwingend notwendig sein, solange es niemand anders fertig bringt N-Signale zu bauen. (mich eingeschlossen, aber die Entscheidung wird bei mir mit dem neuen TSW gefällt).


    Insofern sehe ich die Entwicklung von Schweizer (Normalspur-)Material im TS trotz der Albula Line sehr eingeschränkt.


    Sorry


    Kris

    Ganz abgesehen davon fühlt man sich als Streckenbauer geradezu vera....
    Ich kalkuliere ab jetzt mit 200 bis 300€ pro Strecke.


    Nur mal Beispiele zum Zeitaufwand (wenn man es genau macht oder langsam ist, so wie ich)
    - Kameraperspektive: 1/2 bis 2 Std.
    - Repaint: max. 1 Woche (so lange brauchte ich für mein erstes Repaint, ist hier unentgeltlich veröffentlicht)
    - Der Installer ist sicher derselbe, der schon für alle anderen Projekte verwendet wurde. Wo ist da der Aufwand ? Im Minutenbereich.
    - Quickdrive-Consists erstellen: Dauert 1/2 bis 1 Stunde für 5 unterschiedliche Consists.
    - Verschmutzung, ... gehört zum Repaint (wieso muß man sowas aufführen ?)
    - Ebula: Ist auch nur eine Textur. Arbeitsaufwand ist so groß wie für ein Decal (=Aufkleber, maximal)

    @Ingvar: So einfach ist das nicht.


    Es ist Wucher !
    Und hierzu gibt es einen schönen Artikel:


    Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
    § 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher


    (1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
    (2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung
    der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der
    erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung
    Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen
    Missverhältnis zu der Leistung stehen.


    Unter die markierten Punkte fallen sicher die tausende User, die sich noch nie Gedanken zum Arbeitsaufwand eines Repaints im Verhältnis des Baues dieser Lok gemacht haben.


    Das Problem:
    Es müßte sich jemand finden, der den Ärger einer Klage auf sich nimmt.
    Aber bei einem Wert von unter 10€ gilt das vor Gericht leider wahrscheinlich doch als belanglos.


    Meine persönliche Meinung.
    Ich denke nicht, daß ich das noch weiter erläutern muß.


    Kris

    Zum Passenger Mode: Ich vermute, man sitzt von Beginn an im Personenzug. Der Zug wird halt selbst losfahren.
    Daß Thomson am TS etwas geändert hat, oder DTG für Thomson den TS ändert glaub ich nicht. Deshalb kann also nur per Skript etwas gedreht worden sein, damit man in einem KI-Zug mitfährt.
    Meiner Meinung nach ist ein solcher Passengermodus normalerweise zu langweilig, da Interaktion nicht möglich ist.
    In solch einer tollen Umgebung, wie auf der Albula, kann ich mir das aber gut vorstellen!
    Gruß
    Kris

    In dem Buch "Deutsch Bahnhöfe, das große Gleisplanbuch" ist ein Gleisplan von Dresden - Friedrichstdt von 1990 und ein Plan von Dresden Hbf von 1986 drin (sorry, ohne RAW).
    Wären die auch interessant ?
    Gruß
    Kris

    Ich habe Aster verwendet. Das ist kein Deut genauer als SRTM. Eher welliger.
    Arbeit hast da sicher genauso viel wie bei SRTM.
    Manche Täler habe ich schon rein aus der Erinnerung und der Schattierung und der Ansicht aus topografischen Karten modelliert.
    Anders bekommt man als "professioneller" Streckenbauer sowas nicht hin (Gruß an @143er).
    Gruß
    Kris

    Wahrscheinlich fehlt der, da Leute, die schon länger dabei sind, vergessen haben, was so "besonders" an der Bedienung des TS ist.


    Du kannst Dir ja ein Textdokument anlegen, in dem Du aufschreibst, was Du für Anfänger wichtig empfindest und dann im Wiki posten.
    Es wäre aber gut, wenn ein "alter Hase" das dann vorher nochmal durchsieht.


    Gruß


    Kris