Beiträge von Barrett

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    Die neue Technik, also die Gummi gefederten Räder der Baureihe 064 hätten erst gar nicht erst eingesetzt werden dürfen. Man hat die ja damals , kurz nach der Einführung des ICEs die monobloc Räder durch gummigefehderten Rädern ersetzt, weil die alten mono Räder sich schlecht auf den Fahrgast Komfort auswirkten. Und anstatt diese neue Baureihe von Radsätzen Tests zu unterziehen, hatt man diese erst in allen Speißwagen, und nach kurzet Zeit in allen ICE 1 eingebaut. Und als dann Monate zuvor Warnungen von der Straßenbahn Hannover bei der Bahn eintrafen, weil ihre gummigefehderten Räder deutliche Risse im Radreifen aufwiesen, hat man diwse Warnung einfach ignoriert. Monate später hat man ja gesehen zuwas das Geführt hat.


    Du willst also ernsthaft behaupten, man hätte einfach so, irgendwelche Teile getauscht, ohne das zu testen?



    Selten so einen Blödsinn gelesen, wie das was du hier von dir gibst.

    Vorallem brauchst du erstmal ein EVU das beides fährt, und die gibt es kaum noch. Güterzugleistungen mit 101 und 120 sind auch bei Schenker nur selten, weil sie eben dafür vom Fernverkehr geliehen werden müssen

    Frag mal einen Mechatroniker, was er macht wenn er einen Vergaser einstellen soll, das hat der auch irgendwann mal gelernt, aber so gute 15-20 Jahre nicht mehr gebraucht, da kann schonmal Unsicherheit aufkommen. (Mit den Unterschied, dass man bei uns alles nachlesen kann, weil es immer irgendwo steht ;) )


    Und zurück zum Thema: generell ist es so vorgeschrieben wie ich es geschrieben habe.
    Wenn jemand es anders macht mag das so sein, ist dann aber entweder durch andere Umstände bedingt, oder er macht es falsch.

    Ich sehe aber immer wieder Loks, die schieben, aber dennoch den vorderen Panto gehoben haben.


    Gruß alias203


    kommt aufs Tfz an, die 189 kann in D nur mit einem einzigen fahren, Re 4/4 ebenso. Andere Mehrsystemloks sind ähnlich. Auf kurzen Strecken und bei kurzen Wendezeiten wird auch nicht immer umgeschaltet.

    Ergänzen möchte ich noch, dass man niemals bei Doppeltraktion bei Lok #1 den hinteren und bei Lok #2 den vorderen Stromabnehmer hebt, weil der Anpressdruck der beiden Stromabnehmer zu punktuell auf den Fahrdraht einwirken würde.


    Der Anpressdruck ist nicht das Problem, der Bügel erzeugt eine Welle in der Oberleitung, bei hohem Tempo und kurzen Abstand zwischen den Bügeln kann das zum Abbheben des Fahrdrahtes führen wodurch der Hauptschalter auslöst weil kein Strom mehr da ist. Oder schlimmer noch, Bügel und Oberleitung konnten schaden nehmen

    so falsch war meine Antwort doch net :rolleyes:


    Äääähm..doch :P


    Es ist immer der hintere Stromabnehmer zu heben, sofern dies nicht durch Fahrzeuge hinter dem Tfz (Steuerwagen, zweites Tfz, Gefahrgut, beladene Autowagen, Planen, Holzwagen) oder Besonderheiten des Tfz (Mehrsystem-Tfz), oder einen Schaden anders erforderlich ist.
    Außerdem muss bei Mehrfachtraktionen bei denen ein Tfz an der Spitze und eins am Schluss läuft auf den Abstand der Stromabnehmer zueinander geachtet werden, sonst muss langsamer gefahren werden. (Ausnahmen teilw. auf SFS)

    Eigentlich kannst du das bei fast allen Loks "wählen" hängt davon ab, wann du die Druckluft abklemmst :ugly: Um sie ganz an die Seite zu kriegen kann man ja von Hand nachjustieren

    Zs3 kann man machen, wenn ab dem Signal immer nur 6 gefahren wird, dann mit Blech, sonst Licht-Zs3


    Hp 2 bis einschließlich 60, Hp1 ab 70 bzw bei Streckengeschwindigkeit (Bin auch schon mit 10 und 15 auf Hp1 gefahren ;) )

    Habs heute mal bei ner V90 ausprobiert, alle 4 Wischer in die Senkrechte gebracht, und siehe da, im Rangiergang läuft die plötzlich 41,25 statt 40!