Warum vR zwar eine lange 103 in orientrot gemacht hat aber keine in rot/beige, verstehe ich auch nicht.
Beiträge von DB-Freund
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Habe mir sie Strecke auch gekauft, weil sie die Lücke zwischen Augsburg und Nürnberg schließt. In der von mir favorisierten Zeit (70er bis etwa 2000) fuhren dort mehr ICs und D-Züge als zwischen München und Treuchtlingen. Unter anderem fuhr dort bis 1983 auch die 118.
Umso ärgerlicher ist die fehlende Durchbindung zwischen Augsburg und Nürnberg für den IC-Verkehr, denn die fuhren dort ohne Halt durch.
Fehlende Gleise habe ich im Raum Donauwörth auch.
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Na ja, wenigstens stimmt das Modell: Verschleißpufferbohle, Wendezugsteuerung. Jetzt müsste man nur noch eine weitere Farbe für die Zeit um 2000 (grün, o/b oder Orientrot und eine Nummer zwischen 140 757 und 879, denn das waren die wendezugfähigen 140. Liefen oft als Ersatz für eine 141. Das Schaltwerk müsste natürlich auch das neuere sein (ohne viel Klack, klack)
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Für diejenigen, die sich für die heutige Bahn weniger interessieren, fehlt noch ein Repaint der VR 110.1 mit Einfachlampen mit der ab 1968 gültigen Nummer (z.B. 110 145-0).
Im Gegensatz zu den ständig gewünschten Einzelstücken gab es diese Loks von 110 101-3 bis 110 211-0.
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Ich würde die 140 eher als Güterzuglok zusammen mit 103 und 110 sehen. Dann hätten wir auch für den Rhein die passende Güterzuglok (mit Lackierung in grün und o/b). Wendezug- bzw. doppeltraktionsfähig waren 140 757-879. Diese hatten aber eine sogenannte "Verschleißpufferbohle" und sahen daher etwas anders aus als 140 001-756.
Die 140 fuhr bei der Bundesbahn planmäßig auch vor Nahverkehrszügen, als Ersatz für eine 141 auch im Wendezugdienst. Ob sie allerdings mit dem Wittenberger Steuerwagen fuhren, bezweifle ich.
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Freut mich sehr!
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Hopefully!
Mit 199km Länge wäre München-Augsburg-Donauwörth-Nürnberg eine Strecke mit jeder Zuggattung und jeder Ellok-Baureihe der 70er bis 90er Jahre (außer 181) im Reise- und Güterverkehr, inkl. bis 1983 der 118.
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Das sieht alles sehr schön aus! Wenn ich Dich richtig verstanden habe, gab es im nachgebildeten Zeitraum auch keine Ladestraße und Rampe mehr?
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Na ja, der 2084 hat nur 9 Wagen. Wagen 8 und 16 schließen sich vom Verkehrszeitraum gegenseitig aus und der letzte Wagen kommt nur zwischen Hamburg und Flensburg zum Einsatz.
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Auf die zeitliche Umstellung freue ich mich. Im ZpAR von 1978 steht für den D545 Köln-Goslar eine maximale Zuglänge von 10 Wagen am Zielbahnhof. Planmäßig hatte er aber nur 6 (ab Hildesheim Bm-Bm-Bm-ABm-Bm-BDm). Einen (planmäßigen) Zug mit 10 Wagen in Bad Harzburg kann ich mir nicht vorstellen. Die IR hatten doch üblicherweise 7-8 Wagen.
Übrigens gibt es den Goslarer Gleisplan von 1981 auf "sporenplan.nl". Aber eine im Harz nötige 216 wird es wohl nie im TSC geben....
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Wenn man am linken Rhein neben der 103 und 110 (Kasten und Bügelfalte) keine 140 und 141 hat, wird das mit der Bundesbahn (realistischerweise) sowieso nichts. Umbauwagen fuhren dort kaum und wenn als 4-Wagenzüge BD-B-AB-B. So fuhren sie im ganzen Bundesgebiet auf Haupt- und Nebenbahnen. Die 141 zogen/schoben südlich Koblenz überwiegend Wendezüge aus Silberlingen. Notwendig wären vor allem noch die m-Wagen, aus denen die Schnell- und einige Eilzüge gebildet waren.
Die meisten Güterzüge fuhren rechtsrheinisch und meist mit 140. Im Flachland brauchte man kaum 6-Achser. Ein realistisches Einsatzgebiet für die 194 wäre die Strecke München-Salzburg.
Und nein, Essly, es wurde nicht alles zusammengekratzt, was auf dem Hof stand. Für jede Fahrplanperiode gab es Zugbildungspläne, in denen die Wagenreihung jedes Zuges stand, der planmäßig verkehrte. Aus welchem Zug diese Wagen kamen und in welchen Zug sie übergingen. Nur so konnte man einen planmäßigen Betrieb sicherstellen. Das galt auch für die Loks (Umlaufpläne) und das Lok- und Zugpersonal (Dienstpläne). Es kam keiner zur Arbeit und wußte nicht, was ihn erwartete.
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Im flachen Rheintal fuhren nur selten Sechsachser, 194 überhaupt nicht.
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Ja, natürlich. Danke für die Korrektur!
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Die Erzbergbahn hat nichts mit Selzthal zu tun. Von Selzthal geht es über die Franz-Josefs-Bahn ins Murtal. Die Strecke ist elektrifiziert und wurde von RSSLO gebaut.
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Hallo Dietmar,
erst mal vielen Dank für die Arbeit. Ich habe u.a. aus dem 70ern und 80ern alle Kursbücher und viele Zugbildungs- und Umlaufpläne der Loks.
Wenn Du da Infos brauchst....
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Schön dass es weitergeht. Beim Stellwerk irritiert mich der dicke Baum nebenan, denn der nimmt dem Personal jede Streckensicht in diese Richtung. Oder ist das Stellwerk stillgelegt?
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Die Leerzüge wurden mit nur einer Lok bespannt und waren auch nicht so lang (15-20 Wagen). Die beladenen natürlich auch nicht, da Eisenerz ein sehr schweres Ladegut ist.
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Es gibt auf yt einige Führerstandsfahrten aus dem Raum Selzthal, die tlw. einige Jahre alt sind. Da sieht man einiges vom Verkehr.
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Frankfurt/O - Cottbus gab es schon im MSTS. War auch mega spannend. Mit Donauwörth-Augsburg wäre die IC-Strecke Nürnberg-München komplett gewesen. Und D-Züge, E-Züge, etc. mit allem was die DB an Elloks hatte, 118 inklusive. Für mich schade.
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Dafür bräuchte es realistischerweise aber den Wittenberger.
Die 234 lief vor IC/IR und D zwischen Berlin und Braunschweig, nach Hamburg, auf der Vogelfluglinie (jeweils nur in DR-Rot) und in Ostbayern (auch in VR). Im historischen Forum auf Drehscheibe online gibt es eine mehrteilige Reihe über die 234 in Bayern.
Ich würde mich generell über mehr Nummernrepaints (bei allen Baureihen) freuen.