Wenn ich die Liste richtig lese, fehlen die AB-Wagen und ein BD in orange. Oder habe ich etwas übersehen?
Beiträge von DB-Freund
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Ich freue mich sehr auf die Wagen, die ja auch auf DB-Gebiet fuhren.
Es wäre schön, wenn es zu den Wagen auch passende Loks bzw. Repaints geben würde. Ich meine statt 1144 auch die 1044 in orange und Schachbrettlackierung. Die orangenen Wagen dürften nicht mit den 1144 zusammen gefahren sein.
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Zwischen Würzburg und München fuhren zur DB-Zeit auch IC-Züge, die allerdings nur in Ingolstadt hielten. Im Fernverkehr auch noch diverse D-Züge mit 110 und 111.
Und natürlich kaufe ich mir diese Strecke genau deswegen auch.
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Nein Waescho, es herrschte kein Mangel an 141. Hagen-Eckesey setzte -als einziges Bw der BD'en Essen und Köln- im Sommer 1975 täglich 72 Loks dieser Baureihe ein. Dazu kamen noch einzelne mit Wendezügen im entstehenden S-Bahn-Verkehr. Auch 110/112 zogen neben D-Zügen einzelne Eil- und Nahverkehrszüge. Die Deutzerfelder 140 bespannten den kleinen Rest, aber keine Wendezüge weil sie keine entsprechend ausgerüsteten Loks hatten. Die hatten nur Oberhausen und Dortmund und vertraten damit bei Bedarf die Hagener 141. Natürlich bespannten die Baureihen immer (planmäßig) ihre gleichen Züge.
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Grundsätzlich fuhren Schnellzugloks von Anfang an alle Zugarten. Bevorzugt Schnell-/D-Züge, aber als Fülleistungen auch Eil- , Nahverkehrs- und einzelne Schnellgüterzüge. Auch die 103 fuhr zwischen Frankfurt und Mannheim Nahverkehrszüge aus 4-achsigen Umbauwagen. Durch diesen flexiblen Einsatz wurden Loks eingespart und Stillstandszeiten reduziert. Dadurch liefen z.B. beim Bw Heidelberg im Sommer 1960 11 E10 im Durchschnitt täglich 1163 km pro Lok.
Umgekehrt wurden Stillstandszeiten der 140, 150 und 151 zur Bespannung einzelner Reisezüge ausgenutzt. Die wendezugfähingen 140 hatten nie Laufpläne im Wendezugverkehr, sondern liefen als 141 Ersatz und in Doppeltraktion als Ersatz für eine 150 oder 151. Vor der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Frankfurt-Köln war die linke Rheinstrecke tagsüber so dicht mit Reisezügen belegt, dass nur wenige schnellfahrende Güterzüge dort fuhren. Der Haupfverkehr lief rechtsrheinisch.
ABn und WR fehlen mir auch, vorher rühre ich den TSW nicht an.
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Ich habe eine Verlängerung von Ingolstadt nach Treuchtlingen befürwortet. In der Zeit, die mich interessiert, fuhren dort IC, Schnell- Eil-, Nahverkehrs- und Güterzüge. Dann weiter nach Nürnberg oder Würzburg (und Frankfurt/Hannover-Hamburg....).
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Salzburg-Mühldorf macht in diesem Zusammenhang keinen Sinn.
Mir stellt sich die Frage, ob man - wie in der Realität - von Salzburg über die Abzweigung Landl unter Umgehung des Bahnhofs Rosenheim nach Wörgl (-Innsbruck- Lindau) fahren kann. Diese Linienführung gibt es im Fernreise- und Güterverkehr seit 1982.
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Die 155 war ab Mitte der 90er Jahre in Mannheim stationiert und war auf der Rheinstrecke im Einsatz. Der Hauptgüterverkehr lief allerdings rechtsrheinisch.
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Schade, ich hatte mich sehr auf die Strecke gefreut. Es sieht wirklich sehr nach MSTS aus. Und das für recht viel Geld.
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Es gibt keine durchgehende Strecke Husum-Neumünster.
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Die Strecke Saarbrücken-Trier war ja mal bei GBE angekündigt. Die würde (nicht nur zu DB-Zeiten) Montan-Güterverkehr, mit Ausnahme von IC alle Arten von Reisezügen und vor allem eine weitere Strecke für die 181.2 bieten. Landschaftlich im engen, kurvigen Saartal wird da auch etwas geboten.
Strecken (nur) für Triebwagen brauche ich persönlich nicht.
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Österreich, Knittelfeld-Klagenfurt?
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Gab es die überhaupt in mintgrün (ab 1995 gebaut)? Fotos habe ich nicht gefunden. M.M. wäre es sinnvoller gewesen, die älteren Wagen in mintgrün zu bringen und diese in verkehrsrot statt umgekehrt. Wie steht es mit den Farben der Loks? Die 111 gibt es in S-Bahn-Lackierung, die 143 und 114 (erst ab 2000 so bezeichnet) aber nur in verkehrsrot. Da wäre DR rot und orientrot notwendig.
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Genau. Ebenso 150 und 151 vor Reisezügen, inkl. D712 Frankfurt-Oberhausen zwischen Gießen und Hagen.
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Schade, Köln-Hagen wäre wegen des (früher) abwechslungreichen Fernverkehrs schöner (IC, lange D-Züge).
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faber2311 Nicht nur fehlende Qualität, sondern auch fehlende realistische Lackierungen. E94, 194 möglichst mit mehreren Nummern, damit man sich nicht immer selbst entgegenkommt.
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Die wirklich fehlende Altbau-Ellok ist die E94, die auch am längsten in Süddeutschland und in Österreich im Einsatz war.
Mit Exoten wie V65 (15 Stück, ab 1963 nur Rangierdienst) und V80 (10 Stück, Nebenbahndienst) sollten man sich gar nicht erst aufhalten.
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Danke Traktionssperre, hatte ich nicht auf dem Schirm.