Der Wupperexpress war auch nicht perfekt, in großen Teilen Fantasie. Aber aber spätestens jetzt bin ich froh, dass ich mir TSW gar nicht erst gekauft habe. 40 km - Wahnsinn...
Beiträge von DB-Freund
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Orange-beige war eine "Produktfarbe" der DB und stand für S-Bahn. Mit dem 420 hatte das gar nichts zu tun.
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Ich habe Dich doch nicht kritisiert, zero909, oder? Wenn es bei Dir so angekommen ist, sorry.
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Bei den Elloks der Bundesbahn fehlen auf jeden Fall die 103, 110, 140 und 151. Letztere fährt heute noch, 110 und 140 haben von den Einheitselloks am längsten durchgehalten. Die von zero909 genannten waren zuerst ausgemustert.
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Was meinst Du mit "Vorzeichenabstand"? Den Vorsignalabstand oder den Abstand der Warnbaken vor dem Vorsignal?
Abstellgleise (die mit dem Prellbock am Ende) haben keine Ausfahrsignale, weil von diesen Gleisen (Ausnahme Bahnsteiggleise) keine Ausfahrt erlaubt ist. Da sind Sperrsignale, hoch oder in Zwergausführung, richtig.Die Hektometertafeln fehlen mir am meisten. Die Fahrzeuge habe ich nicht gefahren.
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Vorweg: ich bin nicht orts- und streckenkundig, kann diesen Punkt also nicht beurteilen. Karriere, etc. interessiert mich auch nicht, ich will nicht spielen, sondern Eisenbahn fahren. Und zwar möglichst realistisch zur Bundesbahnzeit.
Dafür ist die Strecke und die Landschaft abwechslungsreich, es gibt für mein Interesse viele Möglichkeiten an Zügen, Zugbildungen und Baureihen. Man könnte sogar bis 1972 von Nürnberg mit 86er und Umbauwagen unter Fahrdraht bis Burgthann fahren, der Zug fuhr dann nach Allersberg weiter.
Ich habe daher mit "Das Add-On hat mir gut gefallen, ich würde es weiterempfehlen" gestimmt.
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Die 194 wäre in der Bundesbahnzeit für viele süddeutsche Strecken bis hin zum Brenner zu gebrauchen. Im Schwarzwald fuhr sie aber nie, da es damals keinen schweren Güterverkehr dort gab. Für die Nahgüterzüge Offenburg-Villingen reichten die 139 aus. Der tägliche Kieszug wurde mit 150 gefahren. Über die Güterzüge Kornwestheim-Horb-Singen wurde auch Konstanz gütermäßig versorgt.
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Eine 112 DB gibt es doch schon als Repaint der 110.3 von vR von Italien83.
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Lübeck hatte schon 1974 keine eigenen Wagen mehr. Die AByl-Byl-Kmbination, die vorwiegend zwischen Kiel und Lüneburg fuhren, sowie das Eilzugpaar Kiel-Lüneburg-Hannover aus BDyl-AByl-Byl waren Kieler Wagen, alle anderen Umläufe bestanden aus Hamburger Wagen.
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Der ICE wurde ab Sommerfahrplan 1991 im Plandienst eingesetzt.
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Ich weiß jetzt nicht, welche "Lok" ein S-Bahn-Netz ist...
Es fehlt schon seit dem Erscheinen der 110.3 (vulgo "Bügelfalte") von vR ein Repaint der blauen Variante mit Computernummer.
Vielleicht etwas für Italien83. S'il vous plait, Monsieur.
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Ja, natürlich Heiko, die 141 hatte ich vergessen...
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Da ich fast nur Bundesbahnzeiten fahre, interessierieren mich die beigegebenen Fahrzeuge eher nicht. Und in dieser Zeit fuhren dort 103 (bis Wien), 110 (selten), 111 (bis Wien), 118, 140 (selten), 150, 151, 194, 1044 (bis Wien).
Ich finde das gut. -
Alle neugebauten Wagen der DB hatten (anfangs) eine elektrische und eine Dampfheizung. Letztere fiel später weg, weil immer mehr Wagen nur in elektrisch zu heizenden Umläufen eingesetzt wurden.
Die 218 ist ja eben nicht typisch für diese Waggons, weil sie auch nur für 120 kmh zugelassen waren. -
Es gab bei Elektro- und Dieselloks keine "passenden" oder "unpassenden" Wagen. Als Füllleistungen hingen auch hinter einer 103 3- und 4-achsige Umbauwagen. Die Loks mussten ausgelastet werden und waren Mehrzweckloks, auch wenn sie natürlich ihre Hauptaufgaben hatten. Bei Dampfloks war das noch anders.
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Hallo,
als "Realo-Simmer (DB)" bin ich mal den E2845 Mönchengladbach-Siegen des Jahres 1975 gefahren. Originale Zugbildung und Bespannung mit Hagener 150/151 zwischen Hagen und Siegen. Der Gegenzug E2844 fuhr bis Hagen mit Dortmunder 112. Fahre ich auch noch.Gefällt mir sehr gut!
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Du hättest vielleicht erwähnen sollen, dass die Züge mit der Trennung der 1. und der 2. Klasse nur die IC-Züge waren (mittendrin der Speisewagen). Nördlich von Frankfurt war die erste Klasse immer am nördlichen Ende eingereiht.
D-Züge oder gar Eilzüge mit 2 A-Wagen gab es praktisch nicht, höchstens AB-Wagen.
Die "Produktfarben" inkl. Loks in Himbeerrot wurden 1985 vorgestellt. Umlackiert wurde nur bei Hauptuntersuchungen oder nach Unfällen. Die Farben der Waggons in den Zügen waren der DB egal, nur in wenigen Zugbildungsplänen stand "neue Farbe", was damals o/b war.
Generell war die Reihenfolge und Bauart der Wagen in den Zugbildungsplänen vorgeschrieben , an die sich die Zugbildungsbahnhöfe zu halten hatten. Ebenso war vermerkt, aus welchen Zügen die Wagen kamen und in welche sie übergingen. Es wurde nichts dem Zufall oder der Kreativität vor Ort überlassen.
Die Lokführer bekamen zum Fahrplanwechsel ihren Dienstplan mit den zu fahrenden Zügen, den Pausen, etc. Schließlich wollte man (und die Familie) wissen, wann man arbeiten musste und wann nicht. Es gab Dienste von ca. 5 bis 12/13 Stunden Dauer (inkl. Pausen), im Schnitt kam auf die Woche bezogen die entsprechende zulässige Arbeitszeit heraus. Nacht- und Wochenenddienste durften einen bestimmten Anteil nicht überschreiten.
Warum heißt es immer "Dienst"? Lokführer waren Beamte im mittleren technischen Dienst. Per Definition arbeiten Beamte nicht, sondern sie dienen (dem Staat). Daher haben sie "Dienst" und nicht "Schicht".
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Hallo,
ich war zum ersten Mal als Kind auf Fehmarn, als die Fehmarnsundbrücke noch im Bau und der spätere Bahnhof Puttgarden eine Dreckwüste war. Danach ungefähr 25 Jahre nicht mehr, seit Ende der 80er aber fast jedes Jahr, zuletzt noch vor 3 Wochen. Die weit verbreiteten blauen Kreuze kennen ich gut und unsere Ferienhausvermie-terin, eine betagte Dame, die nicht in der Gegend wohnt, hat sich nach Bekanntwerden des Tunnelbaus fürchterlich darüber aufgeregt.
Ich kann und will das hier nicht politisch oder wirtschaftlich bewerten, sondern sehe es aus Sicht eines (ehemaligen) Eisenbahnfreundes.
Der Fahrplan vom Sommer 1978 weist bei weitem keine 150 Güterzüge pro Tag aus, da hat sich jemand heftig verschrieben. Die fuhren kaum in der Woche, wenn man beide Richtungen addiert. Und 10 Jahr später war es auch nicht anders. Zahlreich waren die internationalen D-Züge und wenige EC/IC-Verbindungen. Nahverkehr existierte zwischen Neustadt und Puttgarden abgesehen von einem Zugpaar nur per Bus. Im Urlaub hat der Zugverkehr meine Kinder und mich gut unterhalten, der Aufenthalt im Stellwerk von Puttgarden war immer interessant. Meine Frau hatte auch immer mal ein paar Stunden Ruhe.
Man darf aber auch nicht vergessen, wie aufwendig und kostenintensiv der Betrieb war.
Und heute? Gumminasen, irgendwelche Triebwagen und in der Saison ein IC an einzelnen Tagen. Die Nachfrage an Personenverkehr auf der Schiene scheint überschaubar zu sein.
Auf der Straße fahren viele internationale LKW, wie überall im Land. Aber ob man die auf die Schiene bekäme? Wahrscheinlich nicht, wie anderswo auch nicht.Gruß
Werner -
Das Reisen in Autoreisezügen (wo die DDm eingesetzt wurden) war teuer. Kleinwagen waren dort eher nicht zu finden. Auch waren die Wagen selten voll. Lücken sind daher völlig realistisch.
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Die Eintragung im Buchfahrplan sagt nur aus, für welche Baureihe die Zeiten und Geschwindigkeiten berechnet sind. Über die tatsächliche Bespannung geben nur die Laufpläne der Bw Auskunft.
Die Freilassinger116 hatten im Sommer 1977 noch einen dreitägigen Laufplan, in dem Freilassing nur Sa mit einer Lz und Mo einem Leerzug erreicht/verlassen wurde. Folgende Züge wurden gefahren:
Tag 1)RO 4502 MHH 4515 RO
Tag 2)RO 4504 MHH 4509 RO 4512 MOP
Tag 3)MOP 67401 GB 4503 RO 4508 GB 4523 RO 4533 UES 4554 RODas wars. Ersatzlok war die 141 und die 111