Nicht ganz. Das ist die Lackierung von PolRegio in der Woiwodschaft Lodz. Die LKA hat nur Stadler Flirt 3 und Newag Impuls 2, und ist auch als eigene Bahngesellschaft eingetragen (also Halterkürzel PL-LKA statt PL-PREG).
Beiträge von Hauptstadtbahner
-
-
Malkondo So mache ich es auch fast immer, denn es tritt sonst genau das ein, was fast alle Streckenbauversuche hier erlegt: Ermüdung und Überforderung. Ich hätte auch keine Lust nach 100km gelegtem Gleis dann nur noch Szeneriegestaltung zu machen, dazu dann auch noch auf dem Ausmaß. Durch das Stückweise arbeiten zwingt man sich dazu, weiter zu bauen, denn sonst hat man kein sinnvolles Streckenende erreicht. Ich verstehe nicht, warum so wenige das nur machen.
-
-
Tja, eigentlich hatte ich auch den RSSLO Mireo im Auge gehabt, aber bei dem Preis und den Bewertungen, habe ich mich lieber umgeschaut, wie ich ganz für Lau auf meine Kosten komme. Dabei habe ich geschaut, ob sich was aus DTGs alter 442 machen lässt, und bin auf mehrere sehr schöne Mods hier aus der Community gestoßen, von denen Morphi sein Sound- und Fahrphysik-Update die allerwichtigste war. Dazu habe ich dann den Zug selber noch farblich angepasst, die Bayern-spezifischen Anschriften so gut ich konnte entfernt (Alphakanal wollte nicht kooperieren, also musste schlicht drübergepinselt werden) und jetzt habe ich plötzlich einen gut fahrbaren Triebzug mit tollem Sound im selben Segment wie der Mireo, ohne 22 Euro rausschmeißen zu müssen. Zu diesem Anlass also ein großes Dankeschön an die Modder hier, die aus ollen Möhren leckeren Möhrenkuchen machen!
-
FLIRT3er Nein, es ist nicht möglich. Der Citytunnel Frankfurt und der in Offenbach fehlen ja. Und eine Kopplung ginge glaube ich auch nicht.
-
Zurück an die echte Stettiner Bahn: Die Ausgestaltung erreicht den Ort Rüdnitz, der auch nahtlos als nächstes entstehen wird (Das auf Bild 1 zu sehende Dorf ist Danewitz, welches mit 120 km/h seitlich liegen gelassen wird, sodass auch keine größere Detaillierung sinnvoll ist). Sobald Rüdnitz fertig ist, drängt sich dann die Frage auf, wie ich mit dem "Koloss" namens Bernau fertig werde. Schnell wird es nicht gehen...
-
Sehr geile Ankündigung, auf diese Strecke habe ich sogar genau spekuliert! Ich hoffe die Qualität wird stimmen (soweit das für DTG halt geht). Zwei Sachen sind aber schade:
1. Warum wird wieder nicht der aktuelle Stand wiedergegeben, sondern etwas von vor ein paar Jahren? Daraus werde ich nicht schlau. Gateway Gardens ist architektonisch zwar kein Meisterwerk, aber ein weiterer Tunnelbahnhof hätte dem urbanen Flair der S-Bahnstrecken nicht geschadet.
2. Es scheint noch immer keine RMV-Lizenz eingeholt worden zu sein. Der RMV ist doch aber so markant durch seine Zierstreifen an den verkehrsroten Fahrzeugen, und das fehlt schon merklich. Da ist es mir vergleichsweise egal, ob irgendwelche Innenräume angepasst wurden, wenn dieses wichtige Stück Branding nicht implementiert wurde.
-
Hier ist was passiert wenn man krampfhaft versucht auf kleinstem Raum ein Triebzug-BW zu bauen, bzw. umzubauen. Mit etwas schmerzhafter Gleisführung und dadurch verglitchter Gleiskreuzung, aber immerhin ansonsten "störungsfrei" und von den Gleisradien noch tolerierbar (minimal 220m). Das neue S-Bahn BW Tannenberg bietet Unterstellmöglichkeiten für 10 Züge der Baureihe 425 oder vergleichbarer Länge, zwei zusätzliche Außengleise und eine sehr schemenhaft angedeutete Waschanlage (die kleine separate Halle).
Alles zu verdrahten hat auch irgendwie noch geklappt, aber schön ist es nicht.
-
Dude Absolut richtig, besonders weil es hier um Digitalware geht, die nicht so beständig ist, wie etwas Dingliches. Zum Vollpreis kaufe ich auch nur, wenn ich den Entwickler wirklich direkt unterstützen möchte, weil das Produkt einen besonderen Wert für mich hat, qualitativ und sentimental. Ansonsten ergibt es finanziell keinen Sinn Vollpreise zu zahlen, wenn alle paar Monate ein Steam-Sale kommt.
-
Jo, tut er nicht.
-
Wird es die EWIV auch separat geben?
-
Wie schon in mehreren vorherigen Posts zu meiner Spielwiesen-Strecke klar geworden ist, wird ein langjähriges Bauprojekt nie wirklich fertig. Man lernt dazu, es ändern sich die Ansprüche an Gestaltung, Glaubwürdigkeit der fiktiven Szenerie und so weiter und so fort. Nun, nachdem zwischendurch schon ein Komplettumbau einer der Bahnhofseinfahrten erfolgt ist, ist der aller älteste Teil der Strecke diesen geänderten Ansprüchen zum Opfer gefallen: Der Stadtkern der fiktiven Mittelstadt Marienau mit ihrem im Trog gelegenen Hauptbahnhof.
Der Neubau ist dabei definitiv sauberer gebaut als sein Vorgänger, aber nicht zwingend ästhetisch schöner. Die geschwungene Bahnhofshalle, deren eine Seite nahtlos in die Böschungsmauer überging ist weg. An ihre Stelle ist ein schlichter moderner Bau aus Beton und Stahl gerückt. Das Bahnhofsgebäude sitzt funktional in Reiterstellung über den sechs Bahnsteiggleisen und verfügt über Haltebuchten für Busse und Taxen, sowie Treppen und Aufzüge zu den drei Mittelbahnsteigen. Die S-Bahn, früher am Prellbock im Bahnhof endend, fährt jetzt auch unter dem Bahnhofsgebäude hindurch in ihre eigene dreigleisige Abstellanlage mit Platz für bis zu drei Doppeltraktionen 425 oder vergleichbares. Die Regional- und Fernbahnsteige sind jetzt als einzige auf der Strecke in der Lage, eine Doppeltraktion ICE 2, 3 oder 4 (7-Teiler) aufzunehmen, dank einer Länge von über 400m.
Im Norden des Bahnhofs überquert eine Fußgängerbrücke die Gleisanlagen, und weiter nördlich fasert die Stadt langsam aus. Aus den dichten Stadthäusern werden Einfamilienhäuser, Schrebergärten und freistehende Plattenbauten.
-
BaWü wäre nicht schlecht, auch wenn ich ein Ausgreifen in den Osten deutlich besser fände, wobei das Fahrzeugtechnisch natürlich problematisch mit dem derzeitigen 80er/90er-Jahre Aufgebot wird. Eine Dampflok halte auch ich für Zeit- und Ressourcenverschwendung. Eine gute Güterzuglok der Zeit fehlt viel dringender: 139/140, 150 oder 151. Dazu weitere Typen IC-Wagen wie ein Speisewagen oder ein UIC-X Bimz.
-
Habe die Strecke tatsächlich auch im Sale gekauft, aber dann wegen der grottigen Szenerie wieder zurückgegeben. Ressourcen sparen hin oder her, ich habe noch nie eine so spartanische Payware-Strecke gesehen. Ein Umbau zu einem angemessenen Niveau käme einem Neubau gleich.
-
-
Erinnert an die S-Bahn Rhein-Main
-
Zinnia Setze dich mal mit ChrisTrains in Kontakt. Vielleicht könntest du mit ihm zusammen den KISS 3 fahrbar machen. Er hat ja den Flirt 3 entwickelt und man könnte ggf. den Führerstand wiederverwenden, je nach Bedarf und Möglichkeiten mit den nötigen Änderungen.
-
xander1986 Felder, Bäume, Büsche. Das können die, wenn ich mich recht erinnere, per KI generieren lassen, und dann weiterbearbeiten. Bei Häusern bin ich mir nicht sicher.
-
Da fragt man sich halt echt, wie man sowas bauen und damit zufrieden sein kann...
-
Früh am Morgen per S-Bahn unterwegs

Zuerst das Gatlitzer Stell-dich-ein: Seit einer Netzumplanung, die ich vor einer Weile vorgenommen habe, verkehren hier im fiktiven Nordostbrandenburg zwei S-Bahn-Linien statt nur der ursprünglich einen. Die ZZA der 425er reflektiert das aber noch nicht. In Gatlitz treffen die Züge der Hauptlinie S61 auf den einen stetig pendelnden Zug der S62, sodass ein einfacher Umstieg möglich ist. Die S61 kommt dabei aus Schwedt (Oder) und befährt erst ab hier die (fiktive) Stettiner Bahn. Die S62 befährt diese weiter nach Norden zum Marienauer Hbf.
Danach der ganz am südlichen Stadtrand gelegene, passend benannte, Haltepunkt "Gatlitz Süd", von dem aus, wenn man eine 8-Kamera hat, auch noch der Kirchturm der Altstadt gesehen werden kann.
Wahrlich ist diese fiktive "S-Bahn Ostbrandenburg" eine S-Bahn neuerer Art: neu organisierter und verbesserter Regionalverkehr mit nur teilweise urbanen Streckenabschnitten. Ganz dörflich wirkt alles hier in Brehlow, vor den Toren Tannenbergs gelegen.
Völliger Kulissenwechsel: Der Haltepunkt "Tannenberg-Grünen" unmittelbar nördlich der Innenstadt gelegen, ist inmitten dichter Bebauung und unterzogen von einer breiten Straße, die als schneller Umgeher der Innenstadt fungiert. Ab hier verläuft in einer Hauptchaussee der Stadt parallel zur Bahn ein besonderes Stück ÖPNV-Infrastruktur, welches ich noch nicht ganz fertig gebaut habe: Der BRT-Korridor Tannenberg. Da diese offensichtlich ziemlich große Stadt, die natürlich früher in der DDR lag, aus mir ganz unerklärlichen Gründen (und keineswegs weil ich es bei der nur sehr schleppenden "Stadtplanung" einfach zu lange vergessen hatte, um es jetzt noch nachzutragen) keine Straßenbahn besitzt, musste ein anderer Weg der Beschleunigung des städtischen ÖPNV vorgenommen werden. Inspiriert von Städten in Lateinamerika hat man sich entschieden, das Konzept des "Bus Rapid Transit" (Bus-Schnellverkehrs) auszuprobieren, bei dem Busse auf eigener Trasse mit Ampelvorrangschaltung verkehren können. Die breite Nord-Süd-Chaussee wurde dafür grundlegend umgestaltet, um Platz für die neue Bus-Trasse zu schaffen. Hierzu in Zukunft noch ein paar Bilder, wenn alles fertig ist.
Am Ende der S61 ist der Tannenberger Hbf, genauer gesagt die untere Ebene. Hier trifft unser Zug auf einen Leerpark und auf die RB60, die von hier aus entlang des Oderbruchs ins "ferne" Frankfurt (Oder) verkehrt. Seit neuestem auch durchgängig im Stundentakt!
Und wer jetzt komplett die Orientierung verloren hat, dem sei mit diesem fiktiven Netzplan hoffentlich geholfen:
Thanks for coming to my TED-Talk
