Die Antwort ist mit ziemlicher Sicherheit „Keiner“. Und gefragt dürften die angesichts des Mangels an Bundesbahnstrecken auch nicht besonders sein. Mittlerweile sollte jedem klar werden, dass es mit dem TS besonders in Sachen Payware zur Neige geht. Da noch groß Wünsche auf irgendwas entwickeln, geschweige denn auf solche Nischenfahrzeuge, halte ich für kaum sinnvoll.
Beiträge von Hauptstadtbahner
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Bitte einmal erläutern oder einen Link beifügen. So ist die Aussage wenig einleuchtend. Die Br 23 wurde ja schon gezeigt.
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Boah, das muss ja'n großer Vogel gewesen sein

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Stephan218 Die ungewollte Verlinkung kenne ich nur von Lofts, die in direkter Nachbarschaft liegen, wenn man mal zu lange beim setzen des "Höhenpfeils" auf die eine draufgeklickt hat. So eine Weitstreckenverlinkung hab ich noch nie wahrgenommen, interessant.
Alles andere ist halt aber reine Stümperei. Wenn das Bahnsteigsmodell nicht hoch genug für die Bahnsteighöhe ist, die man umsetzen möchte, dann muss man halt entweder das Modell ändern oder unterfüttern, und generell sollten alle Probleme durch einen ausgiebigen Test vor dem Release behoben werden. Wofür hier Geld verlangt wird ist qualitativ in der Tat ein unausgereiftes Einsteigerprojekt, was man im Freewarebereich als netten Beitrag annehmen könnte, was aber so niemals für Geld an den Markt gebracht werden sollte.
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Wie alles im Workshop, einfach auf "Abonnieren" klicken und sie installiert sich selbst.
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Da fragt man sich echt, wie das überhaupt passieren kann. Man verstellt doch die Höhe eines Objekts oder eines Lofts nicht einfach so ausversehen. Wenn ich etwas baue, passe ich die Assets doch ganz bewusst aneinander an. Und selbst wenn durch verschieben irgendwas passieren sollte, gucke ich BESONDERS ALS PAYWARE-ANBIETER bitte nochmal drüber BEVOR ICH ES VERKAUFE.
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tom87 Dass das Basteln hier dazu gehört ist klar, aber das Ausmaß der Umbauten ist schon enorm. Da hätte man gefühlt glatt eine Freeware-Version der Strecke erschaffen können, denn abseits der vorgebauten Bahnhöfe ist ja wirklich alles anders als im Auslieferungszustand.
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Ach ja, RSSLO Streckenupgrades, aka "alle Assets und Gleise ersetzen und damit die Strecke quasi wie einen Neubau aussehen lassen". Dass diese Firma es geschafft hat, immer wieder die Community dazu zu bewegen, so massive Arbeit zu investieren, anstelle selbst einen Finger krumm zu machen in der Entwicklung, sollte schon fast von anderen Firmen studiert werden. Zum Glück für den Verbraucher wird es das so nicht...
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Schon in den Vorschaubildern sieht man mehrere Bahnhöfe mit baulichen Fehlern wie schwebenden Zäunen und Assets. Wie kann sowas überhaupt beim Bau passieren? Und warum wird sowas nicht vor der Aufnahme der Bilder/vor Release geprüft?
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Das ist doch mal Fahrzeugbau, ganz große Klasse!
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fetthuhn Joa, was soll ich noch sagen, einfach hammermäßige Arbeit, wie immer! Die Strecke wirkt auch so sauber gebaut, wie kaum eine andere die ich kenne, was die Gleisbögen, die Randgestaltung, die Lärmschutzwände und alles weitere angeht. Es zieht einen nur so in die Bilder hinein und lädt ein durch die Kurven zu brausen!
Bravo!
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DonMattheo Die Lok ist seit Monaten in Entwicklung. Wenn kurz vor Release jetzt auf neuen Bildern dieser Fehler zu sehen ist, gibt das Grund zur Sorge, dass da jemand in der Qualitätskontrolle nicht aufgepasst hat. Im übrigen ist das eine kritische Kenntnisnahme des Entwickelten.
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Solange der Panto bis dahin nicht mehr durch die Oberleitung sticht…
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Genau, DEM-Terrain.
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So Leid es mir tut, aber ich sag es besser jetzt, wo noch nicht viel gebaut wurde: Fang nochmal von vorne an. Wenn du eine reale Strecke nachbauen willst, brauchst du realistisches Terrain. Einfach auf der flachen Basismap zu bauen, wird selbst bei flachen Landschaften oft dem Charakter der Landschaft nicht gerecht (mit Ausnahme von Poldern und ähnlichem), und wenn du dich einmal in etwas unebeneres Terrain bewegen solltest, ist der Übergang von der Basishöhe 0 zu einer tatsächlich modellierten Oberfläche immer recht tückisch in der Gestaltung.
Du wirst nie 1 zu 1 die realen Höhenverhältnisse auf den Quadratmeter genau bekommen, aber du hast zwei Möglichkeiten, realistischeres Terrain zu bekommen:
1. Du importierst Höhendaten von einer Entsprechenden Datenbank in eine frische, leere Karte. Diese Höhendaten werden nicht genau dem echten Leben entsprechen und müssen ggf. nochmal gut nachbearbeitet werden, um für die Bebauung brauchbar zu werden. Bei komplizierten und großformatigen Terrainmerkmalen (Berge, große Hügelketten) ist dieser Weg aber fast unvermeidbar. Das ist in der Heide ja aber weniger anzutreffen. Deshalb gibt es noch
2. Die Methode, das Terrain von Hand zu modellieren, mithilfe von topografischen Karten und deren Höhendaten. Das ist natürlich auch nicht perfekt realistisch, ist aber bei flacheren Gegenden durchaus machbar. Dazu suchst du dir eine interaktive topografische Karte deiner Region im Internet, und checkst die groben Höhendaten um die Strecke ab. Anschließend trägst du mit dem Höhen-Ebenen-Tool entsprechende "Blöcke" an Terrain auf eine leere, neue Karte auf, und fügst weitere Unebenheiten mit den Terrain-Finetuning-Tools obendrauf hinzu. Anschließend das ganze harmonisch ausglätten und dann bebauen, wobei fürs bauen ggf. nochmal manche Stellen eingeebnet werden müssen. Das klingt kompliziert und ist in der Szene hier definitiv nicht der bevorzugte Weg, ich lehne mich aber mal aus dem Fenster und behaupte, dass es bei einer relativ flachen Landschaft den allerwenigsten Spielern auffallen wird. Wenn man einmal den Dreh raus hat, geht das auch zügig von der Hand.
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Zurück aus der Pause, zurück am Bauen:
Gestern und heute habe ich den Bahnhof Schwedt (Oder) umgekrempelt und nun ist er so aufgebaut, dass das Durchgangsgleis zum Gewerbepark nicht mehr gleichzeitig Haltegleis für endende Personenzüge ist. Das erhöht die betriebliche Flexibilität und Erreichbarkeit des Gewerbeparks deutlich. Außerdem habe ich das selbstverschuldete Problem des Bahnsteigwechsels beim alten Bahnhof beheben können. Die zuvor existierenden zwei Außenbahnsteige hatte ich nämlich nicht direkt verbunden, und die simulierten Fahrgäste hatten einen umständlichen Fußweg über die nächstgelegenen BÜs nehmen müssen. Damit ist jetzt Schluss: beide Kopfgleise befinden sich an einem Bahnsteig, der direkt vom neu verbesserten Bahnhofsvorplatz erreicht werden kann. Am gekrümmten, kürzeren Bahnsteig enden die RBs aus Richtung Bad Freienwalde, am längeren, geraden Bahnsteig die S-Bahnen aus Tannenberg.
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fetthuhn Ich finde deine Arbeit toll, aber möchte etwas zur Besonnenheit mahnen. Das Beste wäre denke ich erstmal, die S6 Friedberg-Langen samt Streckenabzweige fertig zu stellen und zu veröffentlichen. Dann hättest du diesen Abschnitt sicher beendet und die Community würde in den Genuss deiner wunderbaren Arbeit kommen. Anschließend könntest du dann für eine V2 weiter gen Süden bauen, wobei ich Darmstadt für ein gutes Etappenziel halte, denn es müsste ja auch der Hbf irgendwie umgesetzt werden, was nicht so einfach werden wird. Erst dann würde ich über einen Weiterbau gen Heidelberg und Mannheim nachdenken. Das sind nämlich wieder richtige Brocken, eine ganz neue Metropolregion mit dichter Bebauung und vielen Gleisen, sowie in Heidelberg anspruchsvollem Terrain drum herum. Unterschätze das nicht, allein Darmstadt-Heidelberg/Mannheim kann locker 2 Jahre dauern, bei guter Arbeitsgeschwindigkeit. Das wäre meiner Meinung nach allenfalls ein Fernziel, eine V3 oder V4.
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Und wieder ein Steuerwagen voller Modellfehler.
Nicht nur sieht die Kopfform immer noch sehr merklich falsch aus, sondern auch die Türfenster sind deutlich zu breit, die Rahmenvertiefung um die Tür herum ist zu schmal, die Trennstellen der Schiebefenster sind nicht mittig sondern zu hoch im Fensterrahmen angesetzt und best of all: Die Anzahl der Schiebefenster auf der gezeigten Wagenseite stimmt überhaupt nicht mit dem Original überein. Die andere Wagenseite hat so viele Schiebefenster, die im Bild gezeigt aber nicht. Das alles konnte ich durch wenige Minuten Bildrecherche bestätigen.
matthias.gose Wieso erfordert es außenstehende Leute wie Perotinus oder mich, um auf die Originaltreue deiner Produkte zu achten? Dass du nicht alles Millimeter-genau nachbilden kannst, ist klar, aber diese Fehler fallen mit bloßem Auge dem Kenner des Originals sofort auf und sollten in der Erstmodellierung des Fahrzeugs - mit Ausnahme der Kopfform - keinen Mehraufwand darstellen. Ich will nicht auf dir persönlich rumhacken, aber ich verstehe diese Ungenauigkeiten in deinem Arbeitsprozess einfach nicht.
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Sehr schönes Projekt! Da du dich noch in einem frühen Baustadium befindest hier ein wichtiger Tipp: Teste unbedingt den Abstand zwischen Zug und Bahnsteigkanten. Ich sehe hier auf den Bildern, dass die Lücke oft zu groß sein muss, denn du hast die Bahnsteige in der Regel erst an den Rand des Schotterbettes gelegt. Eine gute Daumenregel ist, den Bahnsteig so zu platzieren, dass man so viel Abstand von den Schwellen zum Bahnsteig hat, wie die Außenkanten der Schwellen von den Schienen.
Ich hab mal probiert das in einer einfachen Grafik darzustellen.
Viel Erfolg noch!