Was ist eigentlich mit den Dostos passiert? Da kündigt man nach fast 20 Jahren Train Simulator endlich mal nen guten modernen 160km/h Steuerwagen an, und macht dann ein Dutzend alter Güterwagen?
Beiträge von Hauptstadtbahner
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Genau, aber ich würde gerne alle Inhalte, die ich auf der Strecke verbaut habe, in meinem Back-Up haben, falls mir irgendwas wegschmieren sollte. Deshalb die genaue Frage: Damit alle Objekte inkl. Lofts wie Gleise, Straßen etc. einer per Provider aktivierten Strecke erscheinen, brauche ich da nur den Assetordner, oder auch den Contentordner der per Provider aktivierten Strecke in meinem Back-Up?
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Hallo zusammen,
Ich bin mir momentan am Gedanken machen, wie ich meiner Eigenbaustrecke Tannenberg-Marienau am besten ein Back-Up anlegen kann, sodass alles was ich benötige, um die Strecke zu laden, an einem Ort ist.
Ich habe in meinem Back-Up bisher den Contentordner der Strecke selbst sowie alle auf ihr verwendeten Assets in Form der relevanten Pay- und Freeware-Assetordner abgespeichert. Ist das alles, was ich abspeichern muss, oder muss ich die Contentordner der zum Bau im Editor freigeschalteten Payware-Strecken auch noch ins Back-Up einbeziehen, damit die Strecke richtig laden kann?
Ich hoffe, ihr könnt mir da einen Rat geben.
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Zwei und vier.
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Bitte glättet die Steigungsübergänge noch ab. Habt ihr euch mit den Grundlagen des Gleisbaus und sinnvoller Gleisgeometrie jetzt richtig beschäftigt? Sonst hat es keinen Sinn an die Ausgestaltung zu gehen, besonders nicht mit Oberleitung, wenn man nachher wieder abreißen und Nachbessern darf.
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Als ob DTG sich so super Mühe für ihre Hintergrundbebauung geben würde. Ich möchte nur mal daran erinnern, dass die Kuju-Gebäude von 2007 für TSW konvertiert haben und (zumindest in den älteren Strecken) auch verbaut haben. Insofern verstehe ich die Aufregung über ein paar kleine Lauben gar nicht. Man fährt in wenigen Sekunden dran vorbei und Schrebergartenlauben sind gerne auch unspektakuläre Zweckbauten, vielleicht sogar aus Fertigplatten zusammengesetzt. Das ist schon akzeptabel so, denke ich.
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Die „Entwickler“ dieses „Spiels“ haben definitiv schonmal einen Zug gesehen

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Da sind im letzten Bild schon wieder so absurde Schläge in den zwei linken Gleisen. Bitte eignet euch erst ein richtiges Verständnis von plausibler Gleisgeometrie an, bevor ihr eine Strecke bauen wollt. Solche plötzlichen und harten Einschläge könnten in echt vielleicht mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden.
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hier ist der nordwestliche Endpunkt des Harznetzes definitiv gesetzt
Sei ehrlich Tom, als bekennender Fan des Lückenschlusses musstest du dich doch bestimmt aber auch mindestens ein Mal bewusst an diese Beschränkung erinnern, weil du sonst angefangen hättest gen Hannover zu bauen

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Uff, den komischen Knick auf dem zweitlinkesten Gleis bitte noch umgehend beheben.
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DTG ist doch aber gar nicht Entwickler dieser Strecke. Was die bzgl. ihrer eigenen Produktstrategie sagen, ist doch mehr oder weniger egal für einen Zweitentwickler.
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Genau das meine ich, aber es ist auch nochmal ein unterschied, ob ich eine Bundesbahngarnitur der späten 80er auf einer modernen Strecke fahren lasse, oder einen Zug der 50er/60er.
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Die Antwort ist mit ziemlicher Sicherheit „Keiner“. Und gefragt dürften die angesichts des Mangels an Bundesbahnstrecken auch nicht besonders sein. Mittlerweile sollte jedem klar werden, dass es mit dem TS besonders in Sachen Payware zur Neige geht. Da noch groß Wünsche auf irgendwas entwickeln, geschweige denn auf solche Nischenfahrzeuge, halte ich für kaum sinnvoll.
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Bitte einmal erläutern oder einen Link beifügen. So ist die Aussage wenig einleuchtend. Die Br 23 wurde ja schon gezeigt.
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Boah, das muss ja'n großer Vogel gewesen sein

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Stephan218 Die ungewollte Verlinkung kenne ich nur von Lofts, die in direkter Nachbarschaft liegen, wenn man mal zu lange beim setzen des "Höhenpfeils" auf die eine draufgeklickt hat. So eine Weitstreckenverlinkung hab ich noch nie wahrgenommen, interessant.
Alles andere ist halt aber reine Stümperei. Wenn das Bahnsteigsmodell nicht hoch genug für die Bahnsteighöhe ist, die man umsetzen möchte, dann muss man halt entweder das Modell ändern oder unterfüttern, und generell sollten alle Probleme durch einen ausgiebigen Test vor dem Release behoben werden. Wofür hier Geld verlangt wird ist qualitativ in der Tat ein unausgereiftes Einsteigerprojekt, was man im Freewarebereich als netten Beitrag annehmen könnte, was aber so niemals für Geld an den Markt gebracht werden sollte.
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Wie alles im Workshop, einfach auf "Abonnieren" klicken und sie installiert sich selbst.
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Da fragt man sich echt, wie das überhaupt passieren kann. Man verstellt doch die Höhe eines Objekts oder eines Lofts nicht einfach so ausversehen. Wenn ich etwas baue, passe ich die Assets doch ganz bewusst aneinander an. Und selbst wenn durch verschieben irgendwas passieren sollte, gucke ich BESONDERS ALS PAYWARE-ANBIETER bitte nochmal drüber BEVOR ICH ES VERKAUFE.
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tom87 Dass das Basteln hier dazu gehört ist klar, aber das Ausmaß der Umbauten ist schon enorm. Da hätte man gefühlt glatt eine Freeware-Version der Strecke erschaffen können, denn abseits der vorgebauten Bahnhöfe ist ja wirklich alles anders als im Auslieferungszustand.
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Ach ja, RSSLO Streckenupgrades, aka "alle Assets und Gleise ersetzen und damit die Strecke quasi wie einen Neubau aussehen lassen". Dass diese Firma es geschafft hat, immer wieder die Community dazu zu bewegen, so massive Arbeit zu investieren, anstelle selbst einen Finger krumm zu machen in der Entwicklung, sollte schon fast von anderen Firmen studiert werden. Zum Glück für den Verbraucher wird es das so nicht...