[Fiktiv] Dreibündenbahn (Die Insel)

  • Projektname: Die Insel (Arbeitstitel)
    Projekttyp: Strecke
    Projektform: Freeware
    Beschreibung des Arbeitsfortschritts: Gleisbau und Landschaftsgestaltung erfolgt parallel, d.h. alle Strecken, die aktuell vorhanden sind, sind auch mit Szenerie versehen
    Anvisiertes Projektende: am besten nie...


    Streckenlänge (in km): ~1000 km (aktueller Stand)
    Start-/Zielbahnhöfe: viele (Netz)
    Detaillierte Informationen zur Strecke: Schnellfahrstrecken (teilweise 500+ km/h), Regionalbahnstrecken, S-Bahn in drei Städten und Tram in zwei Städten


    "Die Insel" ist mein erstes Streckenprojekt, mit dem ich 2015 begonnen habe und seit dem beständig erweitert habe. Aktuell gibt es 5 Großstädte, die sich vor allem in den Küstengebieten befinden. Das Zentrum der Insel ist sehr gebirgig, mit über 5800 m hohen Bergen. Die 5 Großstädte sind durch Schnellfahrstrecken verbunden, welche teilweise eine Geschwindigkeit von bis zu 575 km/h (TGV Höchstgeschwindigkeit) zulassen. Daneben gibt es, vor allem im Gebirge, Nebenbahnen, die sich bis auf über 2000 m Höhe hinaufwinden. In den Großstädten gibt es zumeist ein vom Fernnetz abgetrenntes S-Bahn-Netz, sowie teilweise auch ein Tramnetz.
    Streckenkarte (Maßstab ist unten rechts!):


    Bilder sagen mehr als 1000 Worte:

  • Dir ist aber schon klar, dass die 575km/h nur vom TGV V150 erreicht wurden, der nur für eine Weltrekordfahrt ausgelegt war? Nicht, dass du denkst, dies sei die normale Reisegeschwindigkeit von einem Duplex.


    Ansonsten hört sich das Projekt sehr spannend und vielfältig an, ich wünsche viel Glück und Geduld. *hi*
    Ist die Insel in Deutschland angesiedelt oder nicht näher bestimmt?

  • Da bin ich ehrlich gesagt fast schon sprachlos! Höchst imposante Szenen die du da teilweise gebaut hast, und dass die Strecke 1000 km mit Szenerie beinhaltet ist für mich kaum vorstellbar! Sehr beeindruckend, dass sich der TS da noch nicht verabschiedet hat. Ich wünschte, ich hätte so ein Durchhaltevermögen!

    Heute hier, Morgen hier, Übermorgen eventuell dort

  • Zum Thema TGV: Die Geschwindigkeit konnte ich während einer "Testfahrt" mit dem DTG-TGV (nur zwei Triebköpfe) erreichen, sonst ist allein schon beschleunigungstechnisch bei 400 Schluss.
    Angesiedelt ist "Die Insel" in Deutschland/Österreich/Schweiz (Berge), aber auch ein gutes Stück Amerika (Städte) und Frankreich (TGV).
    Zur Signalisierung etc.: Das ist ein Hauptproblem, da hinterherzukommen. Aktuell ist leider nur ein SEHR kleiner Teil der Strecke vollständig signalisiert, den Rest kann man nur als "Ortskundiger" befahren. Aber einfache Szenarien, wie fahre von A nach B über C funktionieren schon, nur ohne KI-Verkehr. Ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich bisher kaum RAM-Probleme habe, außer einigen Mega-Lags, wenn die Kacheln von einigen Hauptbahnhöfen mit 10.000+ Objekten geladen werden. Dementsprechend gibt es kaum "komplett" fertige Bereiche, aber so ziemlich alles, bis auf die aktuellen Baustellen, ist mit Szenerie versehen.

  • Super - alle Achtung. Das sieht sehr sehr gut aus. Bin wirklich begeistert. Na denn wünsche ich dir gutes Durchhaltevermögen.


    Sehr beeindruckend, dass sich der TS da noch nicht verabschiedet hat.

    Meinst du in Bezug auf TSW? Was mich betrifft habe ich noch lange keinen Grund dem guten, alten TS den Rücken zu kehren *nixda* .Vielleicht in 2-3 Jahren, aber auch nur vielleicht... ;)

  • Nein, er meint damit logischerweise die RAM Auslastung, was man aus dem Satz eigentlich klar raus lesen kann...

    Edited once, last by GAST ().

  • Deine Motivation in Ehren, aber das wird doch aufgrund des RAM-Problems gar nicht spielbar sein... *ohman*

    Keine Readme für den Support, der klar in den Dingen steht.


    - Viele Fehler...siehe Logmate -

  • Ich erinnere mich an Tage, an denen ich stundenlang nur das Smooth-Tool verwendet habe, um einen 5000er mit mindestens 10 km Durchmesser komplett zu glätten... Aber am Anfang sah das auch deutlich schlechter aus, Übung macht den Meister, irgendwann hat man es einfach drauf. Der Vorteil für mich war, dass ich hohe Berge und Flachland in recht eng begrenztem Gebiet kombinieren konnte.