Beiträge von eisbaer6

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    Das eigentliche Ventil ist einige Meter weit weg von der im Maschinenraum.

    Da ich ja die 152 in Echt durchaus öfter in der Hand habe und von dem, was ich so gesehen habe, deren Führerbremsventilanlage sehr ähnlich, wenn nicht identisch mit der der 145 ist, erlaube ich mir mal, dazu was zu sagen:
    Ja, man bedient quasi "nur" einen Hallwandler, der dann über einen CAN-Bus mit dem Bremsrechner/HSM verbunden ist, dass dann wiederum über einen Analogwandler einen Vorsteuerdruck A erzeugt, der dann über ein Relaisventil auf die HL wirkt, aber:
    Dieses Relaisventil ist einerseits gar nicht so weit weg, wie man denkt, vor allem nicht vom Führerraum 1 aus, wo man quasi direkt vor dem Druckluftgerüst sitzt, und andererseits muss das, vor allem bei längeren Zügen, solch enorme Luftmassen bewegen, dass man das trotzdem deutlich hört. Aus dem Führerraum 2 etwas weniger, aber wenn man weiß, worauf man hören muss und wenn nicht gerade die FML auf 60 Hz laufen, kriegt man das mit. Ich nehme jetzt mal nicht an, dass die 145 deutlich besser schallisolierte Führerstände als die 152 hat. Ist mir auf jeden Fall auch aufgefallen, dass das schon arg leise ist, wenn man zur Bremse greift.

    Entgleisungsdetektor Vielleicht bei Ahnungslosigkeit einfach mal zurückhalten.

    Was du meinst, sind Selbstblocksignale. Selbststellbetrieb ist was vollständig anderes und kann eigentlich nur an Signalen mit weiß-rot-weißem Mastschild installiert sein.

    Diese Sbk muss man dann weiter unterscheiden. Da gibt es den sogenannten Selbstblock, den Zentralblock und den ESTW-Zentralblock, alle wieder mit verschiedene Unterbauformen.

    Früher war es üblich, Sbk unabhängig von der Bauform mit weiß-gelb-weiß-gelb-weißem Mastschild zu kennzeichnen, da die Ausrüstung mit Zugbahnhfunk noch in den Anfängen steckte. Da die technische Entwicklung vom Selbstblock zum Zentralblock parallel zur Ausrüstung mit Zugbahnhfunk geschah, hat man die gelben Mastschilder eher an Signalen auf Strecken mit klassischem Selbstblock. Auch da gibt es aber gewisse Ausschlusskriterien.

    Es gibt aber durchaus auch Zentralblockstrecken mit solchen Mastschildern.

    Kurzum: Aus dem Lageplan kann man sich nicht erschließen, welches Mastschild am Signal wirklich hing.

    das es schon im Bereich 19-25 € bleiben muss.

    Sehe ich irgendwie anders. Wenn man sich im Preis so beschränkt, ist automatisch auch der Inhalt nicht sehr umfassend, was mich wiederum, vollkommen ungeachtet des Preis-Leistungsverhältnis, dazu bringt, es nicht zu kaufen. Ich will kein halbgares Pack, das dafür nur 3 brauchbare Sachen enthält. Ich wäre aber sehr wohl bereit auch 50€ und mehr zu zahlen, wenn ich dafür ein Paket bekomme, dass ich vielseitig einsetzen kann. Bspw. ein Paket, dass wirklich alle Lücken im Thema ETs schließt.

    Und ich glaube schon, dass das realistisch ist, wenn TTB für 30€ Szenarien verkauft und die Fahrzeuge einfach "Beiwerk" sind.

    Vielleicht wäre es sinnvoll, sich zwar im Preisrahmen von ca. 30€ zu bewegen, aber den Fokus auf ein Thema zu legen und da dann aber den Bedarf umfassend abzudecken.

    Also vielleicht ein Paket "ET im Nahverkehr" mit 440, 442, FLIRT 1/2, FLIRT 3 (XL), 460, 462, 463 und vielleicht noch 422 und 430.

    Und dann getrennt eins für VT mit ähnlichem Umfang.

    GER/JUSI Lp Also wenn das wirklich so empfindlich ist, ist das aber falsch umgesetzt. Bei allen Loks die ich fahre, ist das egal, in welcher Reihenfolge man das macht. I.d.R. finden die sich. Und wenn nicht, nimmt man die Richtung kurz auf 0 und verlegt sie dann wieder. Dadurch wird eine neue Zugbustaufe angestoßen und wenn sie sich dann nicht finden, hast du eine Störung.

    Tilmann "Da" ist aber in Kontext mit dem Bild auch eine sehr hilfreiche Angabe. Der gezeigte Ausschnitt ist natürlich im Maschinenraum auf dem Niederspannungsgerüst; das weiß ich aber halt nur, weil ich die Kisten selber fahren darf.

    Wird da jetzt eigentlich ein 420 der 7. oder der 6. Bauserie mitgeliefert? Im Text steht 7. Bauserie, auf dem Bild sind aber Taschenschiebetüren, die aber nur bis zur 6. Bauserie verbaut wurden. (Gut, nach der Ordnungsnummer vielleicht auch 1. Bauserie, wer weiß das schon. Handbremse eh viel besser als Federspeicher.)

    Ich habe mir gestern und heute nochmals diesen Film und diesen Film (Minute 30:20) angeschaut und zahlreiche Aufnahmen gesehen, wo ganz klar ein Hasenkasten erkennbar war

    Ob das jetzt wirklich Steuerwagen waren, ist nicht wirklich einfach zu sagen, da die Hasenkasten später in reine Gepäckwagen zurückgebaut wurden, indem die Führerstände ausgebaut wurden. 1989 dürften so ziemlich alle Hasenkästen entweder in reine Gepäckwagen zurückgebaut oder in Karsrluher Köpfer umgebaut worden sein.

    Nachdem ich jetzt auch mal ne Runde von Innsbruck nach Garmisch gefahren bin, kann ich beruhigt sagen, dass das Add-On seine 40€ durchaus wert ist. Das macht schon Spaß mit der 1020 da den Berg hoch zu fahren.
    Das einzige was halt wie immer negativ ins Auge sticht, ist die Signalisierung. Das geht los bei den Hebelgewichten an den Weichen, die seit RSN die selben sind und auch seitdem genau so bescheiden aussehen und darüber hinaus auch nur gelb sein können, geht weiter bei den Modellen der H/v-Einheitssignale und endet bei vollkommen widersinnigen Signalbegriffen, die offensichtlich falsch sein müssen. Außerdem scheint man entweder nichts von Signalbezeichnungen gehalten zu haben oder man hat sie nicht recherchieren können; auf jeden Fall fehlen selbige im Deutschen Teil der Strecke einfach vollständig.
    Wenn man halt ein gewisses Auge für Betriebsdienst hat, stört einen das halt einfach immens. Und da braucht jetzt auch keiner kommen und mir sagen, dass das ja nicht so wichtig sei. Doch, ist es. Heißt schließlich Train "Sim" World, das Programm.
    Und eine Sache im Fahrplan ist mir auch noch aufgefallen: In Klais habe ich mit meinem Eilzug einen Nahverkehrszug gekreuzt, der bei meiner Ankunft bereits am Hausbahnsteig stand. Das macht man eigentlich andersrum, weil man sonst das Problem hat, dass die Leute erst ein- und aussteigen können, wenn der zuerst eingefahrene, am Hausbahnsteig stehende Zug wieder abgefahren ist. Üblicherweise sollte hier also eigentlich der zuerst eingefahrene Zug ins durchgehende Hauptgleis fahren und der zweite Zug an den Hausbahnsteig.