Beiträge von Cotten Eye Joe

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    Was mir aufgefallen ist, die neue Zuglänge nach dem Ankuppeln wird bei dem Rangieren voll berücksichtigt. Siehe daran, dass eine Weiche in voller Länge - die neue Länge - überfahren wird. Kann jeder mal für sich ausprobieren. Also, die neue Länge ist somit bekannt und auch beim Bewegen des Zuges mit eingerechnet, jedoch wird dann wieder beim Ankuppeln des 2ten Auftrages glatt "vergessen".


    Würde man zum Beispiel der Versuchung unterliegen und sagen wir mal 13 Waggons ankuppeln lassen, so wird man sehen können wie alle 13 Waggons beim Rangieren im Gelände schön über die Weichenspitze gezogen werden, bevor zurückgesetzt wird.

    Kann man bestimmt mit Hilfe der LUA-Programmierung hinbekommen. Die neu angekuppelten Waggons - also die entsprechende Länge auslesen lassen - und per Skript an die Kupplung dazurechnen. Vielleicht ist das auch so versucht worden, jedoch vergessene Klammer oder der Gleichen, wer weiß?


    Edit: Habe mit nun 2 verschiedenen Loks probiert und zweimal das gleich Ergebnis bekommen.


    Edit 2: Es muss doch nach dem Ankuppeln der neue Ankuppelpunkt berechnet (festgelegt) werden. Werte dazu sind der internen Programmierung alle bekannt. Dem Zug ist auch "bekannt" das er nun hinter sich X-Wagen angekuppelt hat, diese sind jedoch mit der Länge = null in die Berechnung der neuen Zuglänge eingegangen. Und habe auch probiert alles einzutragen (also 2ter Auftrag, Lok + X-Waggon + Y-Waggon), macht keinen Unterschied.
    Ich werde nochmal mit Rangierauftrag probieren.

    Habe "Am Ende hinzufügen" in die Tasklist 2 mal eingetragen, also jeweils einen Auftrag für jedes Ankuppeln. Jedoch scheinen dabei die ersten angekuppelten Waggons in der Berechnung des Ankuppelpunktes des zweiten Auftrages nicht einzugehen. Sieht so aus, als wenn die Lok wieder direkt am Tender ankuppeln möchte.


    Aber, ich werde mal eine andere Lok nehmen, vielleicht verhält diese sich anders.

    Hi,
    KI soll Waggons ankuppeln und mit diesen angehängten Waggons noch welche ankuppeln.


    Habe 2 Aufträge in der Liste angelegt und soweit alles gut. Also kuppelt an, fährt auf das andere Gleis und die schon angehängten Waggons scheinen dabei irgendwie ignoriert zu werden. Jedenfalls werden die mit Wucht gegen die zweite Partie geschoben und Abbruch folgt.


    Habe jetzt 2 Varianten probiert. Einmal nur jeweils die tatsächlichen Waggons eingetragen und beim zweiten Versuch alle Waggons in die zweite Aufgabe eingetragen (also, erster Auftrag X-Waggons - dann zweiter Auftrag X-Waggons + Y-Waggons).


    Hat jemand dafür eine Lösung parat? Vielleicht irgendwie die Lok mit eintragen?


    Grüße

    Da war doch noch was mit dem Schloßsymbol. Mal mit dem Aufgaben / Szenario Editor eine Aufgabe laden und im Editor dann unten rechts das Schloßsymbol öffnen und Änderung speichern. Schloß ist nun entsperrt und Szenarien sollten sich löschen lassen. Nach der nächsten Überprüfung ist das Schloß wieder geschlossen. Vielleicht irre ich mich auch?


    Grüße

    Hallo *hi*,


    Hat sich lange nichts getan hier. Nun ein kurzes Tutorial zu der UP FEF-3 844. Nun gut, nicht wirklich ein "Let's Play". Hoffe es gefällt trotzdem!


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    Grüße

    In der gleiche Aufgabe "Kohlezug nach blablabla" gibt es eine Kz 8 mit dauerscharfen 1000Hz Magnet. Streckengeschwindigkeit dort 120 km/h, Zug darf eh nicht schneller als 80 km/h. Dort wird nun eine Bestätigung wg 1000Hz Beeinflussung verlangt und das dürfte falsch sein. Eigentlich könnte man gemütlich weiterrollen und nochmal von der Stulle abbeißen, stattdessen Bremsaktion.


    Das mit Kz 6 wird dann wohl so seine Richtigkeit haben.

    Nun gut, ja! Aber, wie verhält sich das denn nun in Realität? Zugverband darf - nur mal angenommen - 100 km/h bretzeln und fährt in "U". Nun eine Ankündigung mit Kz 8! Wird bestätigt (trötet oder "Zugbeeinflussung"), in Realität bremst der doch nun nicht auf 55 km/h ab?


    Natürlich musst du das.



    Du meinst das Spiel! Im Spiel mag das so sein, in Wirklichkeit bremst da kein Zug unnütz runter, d.h. dort ist in Realität eine völlig andere Technik verbaut und genau diese möchte ich auch im Game haben!

    In dieser Aufgabe beträgt für den Zugverband Vmax 80 km/h und an dieser Geschwindigkeits-Ankündesignal mit Kz 6 hatte ich auch 60 km/h. Durch diese 1000Hz Beeinflussung muss man aber eine Bremskurve einhalten (PZB blinkt). Bin eben noch einmal da gefahren und habe auf 40 km/h abgebremst und solange diese Geschwindigkeit eingehalten, bis es aufgehört hat zu blinken. Bei dieser Vorgehensweise gab es keine Zwangse. Ist aber trotzdem übel, weil eigentlich soll man durch die Taste nur Bestätigen (in Realität) und nicht abbremsen.


    Also, das Abbremsen müssen ist hier falsch (und doof).


    Grüße

    Hallo zusammen,


    habe eine ganze Weile geschaut und nicht wirklich Antwort gefunden. Deswegen nun hier eine dumme Frage: Bei Kilometer 125,4 Richtung Altenburg gibt es ein Lf 6 - Geschwindigkeits-Ankündesignal - reguläre Streckengeschwindigkeit ist dort 120 km/h und das Lf 6 zeigt "6". Müsste dort nicht anders abgestuft vorangekündigt werden? also, vllt erst "10", dann "80", dann erst "60"? Es handelt sich dort um eine Kurve.


    Außerdem bekomme ich dort mit vR BR 232 PZB Stufe "U" eine Zwangse wegen 1000Hz aktiv, trotz Wachsamkeitstaste rechtzeitig gedrückt (Habe schon Schachtel Negerküsse "Schaumdinger mit Schokoüberzug" Frustmampfen hinter mir).


    Grüße

    Beide Enden des Lokomotivbremshebels haben Rückstellfedern simuliert, ist also so gewollt mit den 10%.


    Beim Wasserverbrauch ist der Tank im Tender geleert, oder wird zu wenig nachgepumpt? Wenn, dann beide Förderpumpen nutzen, besonders bei Bergauffahrt.


    Grüße


    Edit: Mir noch eingefallen, beobachte doch mal pls in beiden Versionen den roten Zeiger im linken Teil des Doppelmanometers. Du wirst sehen können, beide sind jeweils auf Null.
    Edit 2: Hallo nochmal, soeben von Cheyenne nach Laramie mit Advanced Version gefahren und habe ca. 10.000 gal. verbraucht, also etwas über die Hälfte vom Gesamtinhalt an Wasser.