Beiträge von FraPre

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    Hello,


    # at the first LZB marker - the LZB guidance is beginning, at each next marker, the new or first entry (at failure or beginning trains for example) in the LZB guidance is possible
    # speed signals above 160 Km/h doesn´t exist. Speeds above 160 Km/h are only showed in the MFD (Multi Funktion Display) - LZB target speed


    Best regards and sorry for my bad english
    Frank

    Ich denke, es geht eher um das, was hier bei 4:53 zu sehen ist. Das Ne6 ist doch unstrittig.


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    Frank

    Zu den Zeiten, als diese Schilder aufgestellt wurden, gab es vermutlich noch keine Zugdurchsagen in dem großen Stil wie heute, somit hatten ortsundkundige Reisende in der Tat eine Hilfestellung.
    Im Osten hatte man zwar das gleiche Problem, aber der Servicegedanke war da weniger ausgeprägt zudem hatte man andere Sorgen, als Materialien dafür zu verwenden, wo es doch an vielen anderen Ecken mangelte.


    Frank

    Hallo,


    anbei mal die offizielle Definition des Bahnhofes:


    Bahnhöfe sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, halten, kreuzen, überholen oder wenden dürfen. Bahnhöfe können in Bahnhofsteile unterteilt sein. Die Bahnhofsteile können durch Zwischensignale gegeneinander abgegrenzt sein.


    Für Fahrten ohne Streckenkunde, so statthaft, gibt es in der Tat nur die Angaben im Geschwindigkeitsheft / EBuLa


    Frank

    Hallo,


    das kann sein, aber der tagesaktuelle Fahrplan für z.B. den RE 4414 Hannover - Norddeich Mole weist klar eine Vmax von 160 Km/h aus, welche bis Oldenburg auch gefahren wird. Danach durch die niedrigere Streckengeschwindigkeit nur noch maximal 140 Km/h.


    Wenn also mal Fahrzeuge mit einer niedrigeren Vmax im Zug sind, muss eine entsprechende Fahrplanmitteilung vorliegen. Wenn die Fahrzeiten so großzügig sind, kann es sein, dass es sich nicht auswirkt.


    Frank

    Je schneller der Zug ist desto schwieriger ist es logischerweise auf Sicht zu fahren. Ab 160 km/h übernimmt deswegen indirekt ein Computer (Lzb). Stell dir mal vor der Lokführer musste bei 200 auf Sicht fahren, na dann aber gute Nacht Johanna. Bei 20 km/h ist das nicht unbedingt ein Problem.


    Hallo,auch bei 160 Km/h dürfte es arg schwierig werden auf Sicht zu fahren, daher wird, wie bereits gesagt, nach Signalen gefahren. Diese sagen einem ob, und mit welcher Geschwindigkeit man den folgenden Streckenabschnitt befahren darf.
    Kommt man mit 160 Km/h um eine Kurve und sieht somit das dort stehende Vorsignal erst im letzten Moment, zeigt sich, weshalb man signalgeführt nur bis 160 Km/h fahren darf. Hierfür entscheidend ist der Bremsweg, der i.d.Regel auf Hauptbahnen 1000 Meter beträgt. Mit der ebenfalls erforderlichen Bremsausstattung und den daraus resultierenden Bremshundertsteln reicht der Bremsweg dann gerade noch, um bei Vr0 / KS2 noch vor dem Hauptsignal zum Halten zu kommen.
    Ab 160 Km/h kann dann durch die elektronische Führerstandssicht und den daraus möglichen grösseren Bremswegen / speziell berechneten Bremskurven schneller gefahren werden. Dabei erfolgen über die Führerraummanzeigen lediglich die Aufträge Zielgeschwindigkeit, Sollgeschwindigkeit und Zielentfernung und somit quasi der Auftrag LZB fahrt oder eben nicht.
    Die somit mögliche "Führerstandssicht" ist geschwindkeits- und bauformabhängig und geht bis 12700 Meter. Wo der Tf eines signalgeführten 160 Km/h Zuges bei schlechter Sicht an der Scheibe klebt und das Vorsignal erwartet, sieht der LZB geführte Zug bereits bis zu 12700 Meter zuvor, wo ggf. ein Halt ist.


    Die Strecke beobachten, müssen alle, auch bei 300 Km/h, nur wirklich zeitnah reagieren, kann man natürlich nicht mehr.


    Frank

    Das hängt von der Strecke ab, aber die RE 1 von Hamburg nach Rostock, Magdeburg - Frankfurt/Uelzen, Berlin - Wismar/Cottbus/Rathenow fahren definitiv 160, wo es geht. Bei der Linie Hannover - Bremen und den Metronom Linien Hannover - Göttingen /Uelzen/Hamburg gehe ich auch mal davon aus. Natürlich fährt nicht jede RE Linie 160, aber die wichtigen Hauptlinine werden heute i.d.R. mit 160 gefahren.


    Frank

    Es ist auch ein Unterschied, ob ich mich mit einer Beeinträchtigung bewerbe, oder diese im Laufe der Tätigkeit eintritt. Hörgeräte sind schon im bestimmten Rahmen statthaft.
    Ab 2018 gelten aber verschärfte Regelungen im Rahmen des EU Führerscheins, dann wird es echt interessant.


    F.

    Die Fahrpläne mit zu schleppen wäre nicht das Problem, jeder Tf hat ja seine Ebulakarte *klatschen*


    Könnte man sowas vlt als Extra Programm Erstellen, um es via Tablet oder ähnlich dar zu stellen? ( Habe davon wenig Ahnung )


    Also EBuLa Karten haben die Tf schon lange nicht mehr, heute werden alle Daten via Echtzeit und überwiegend aktuell über den digitalen Funk abgerufen ;)


    Wenn eben keine Möglichkeit einer technischen Umsetzung möglich / in Aussicht ist, bliebe bei einer vorhandenen, vernünftigen und ersichtlichen Kilometrierung (Hektometerzeichen) ein "gedruckter" Ersatzfahrplan. Diesen muss man dann natürlich in Anlehnung an das Original erarbeiten.


    Frank