Nun kriegt euch doch bitte nicht schon jetzt in die Haare, weil der eine eine andere Sicht auf die Folgen und die Leidtragenden hat, als der andere. Was soll das denn erst in 4-5 Wochen werden?!
Es gibt viele, die in diesen Tagen auf der Strecke bleiben, durch Umsatzverluste vor dem Ruin stehen, betroffen sind, es gibt auch genug, die sich an dieser Katastrophe bereichern und durch primitives Denken und Handeln anderen schaden. Kümmert euch um die Guten, es gibt genug, die weiterhin ihr bestmöglichstes geben, um im humanitären Bereich und in den aktuell wichtigen Branchen das Leben am Laufen zu halten, sich dabei nicht selten genug auch den Gefahren einer Ansteckung aussetzen.
Wir sollten im Rahmen der Möglichkeiten das tun, was im Sinne der Vorgaben möglich ist, um diesen kleinen Betrieben und Geschäften zu helfen, jetzt, aber auch nach Corona.
Überlegt euch, wo ihr, vielleicht auch mal abweichend vom sonstigen Kaufverhalten, Umsatz macht, euch mal was gönnt, essen geht, Kultur geniesst. Verschenkt Gutscheine, nutzt während der Öffnungsverbote den Lieferservice der Gaststätten und vergesst auch nicht mal im Supermarkt Danke zu sagen, lebt die Nachbarschaftshilfe und tut Gutes.