Beiträge von alias203

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    Aber ich hoffe inständig, dass SAD sich ein wenig mit der deutschen Bahntechnik (und der Bahntechnik im TS) befasst hat bzw. sich jemanden sucht, der ihm da unter die Arme greift. Ich will nichts gegen seine Gestaltungsqualitäten sagen, damals als IKB veröffentlicht wurde waren die Möglichkeiten ja ziemlich eingeschränkt. Nur will ich nicht die Strecke einmal kaufen, und dann merken, dass die Signale irgendwie platziert wurden und man kaum gescheite Szenarien bauen kann, weil Signallinks usw. falsch platziert sind, sodass wieder ein Bahnjan daherkommen muss und die Signale umbaut, wofür ich dann wieder blechen darf.


    Wie gesagt: In Sachen Ausgestaltung ist SAD der Herr im Haus (meine Meinung), aber jetzt kann ich das Scheinargument schlechthin so umdrehen und missbrauchen, sodass es passt: Der TS ist kein Landschaftssimulator. ;)


    Gruß alias203

    ...getriebe...


    Bitte sage schreibe dieses Wort nie wieder. :ugly:
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    Mich erfreuen auch die ingame umschaltbaren Anzeigen. Damit kann man dann gescheite Szenarien mit Schichtbetrieb bauen. Gut, das ist bei der 628 auch so, aber jetzt haben wir auch eine moderne Karre, die so etwas kann. Sehr schön!

    Gruß alias203

    Das Verlegen von PZB-Magneten ist aber extrem einfach (Magnet platzieren, Link kurz hinter dem Signallink platzieren - Fertig) und gehört mittlerweile zum Standard. Klar geht es vielleicht nur um den Spaß, aber die Strecke soll doch nicht nur optisch etwas hermachen, oder nicht?


    Gruß alias203

    Nein @Loco-Michel das ist nicht egal. Wie AC bereits sagte: Hier werden eindeutig Funktionen angepriesen, die gar nicht enthalten sind. Das ist genauso als würde ein Safthersteller sagen, in dem Smoothie sind Erdbeeren und Bananen, aber in Wahrheit sind da nur Erdbeeren. Und das in jedem einzelnen Smoothie dieser Art. Das ist schlicht und ergreifend Etikettenschwindel und man kann vom Kaufvertrag zurücktreten.


    Gruß alias203

    StS:


    Ich glaube er meint mit "automatisch" speichern, dass man nicht noch irgendwo in dem Flyout-Fenster auf "OK" klicken muss, damit die Änderungen übernommen werden. Das ist ja der Fall.


    Gruß alias203

    Ja müsste er. Aber ich würde empfehlen, stets mit der passenden Track Rule zu bauen. Den Fehler habe ich bei meiner Strecke anfangs auch gemacht und in Bahnhofsbereichen beispielsweise eine 40er Track Rule verwendet, obwohl man auch getrost mit 120 drüber kann, sofern keine Weiche auf Abzweig steht. Die Arbeit das wieder gerade zu biegen ist immens und kann auch schlussendlich zu Fehlern führen. So wird mir im F3/F4-HUD gerne mal als Höchstgeschwindigkeit 161 km/h angezeigt, keine Ahnung weshalb.


    Gruß alias203

    Sorry, aber wer glaubt, dass Updates nur dazu da sind, um noch mehr Hintertürchen für Geheimdienste zu öffnen, sollte entweder seinen Aluhut absetzen, oder den Stecker komplett ziehen.


    Es ist falsch zu glauben, dass Hacker es sein ließen, wenn alle Lücken gefixt werden würden. Nein, sie suchen stets nach neuen Lücken und finden sie auch immer wieder. Irgendwo findet man immer eine Methode, um in ein System einzudringen, es sei denn, man schützt sich soweit davor, wie es geht. Eine hundertprozentige Sicherheit kann man aber auch nie gewährleisten. Es wird zwar immer weiter versucht, dem entgegenzuwirken (siehe Heuristik in Virenschutzprogrammen, Cloud-Virendatenbanken etc.). Aber wie gesagt, zu 100% funktioniert das nicht. Dafür gibt es auch noch zu viele leichtsinnige Nutzer, die E-Mails von äquatorialguineanischen Prinzen öffnen.


    Gruß alias203

    Ausserdem ist das reale Leben tausend mal wichtiger! Weg vom PC Jungs und Mädels! Viele verbringen inzwischen mehr Zeit vor dem PC, anstatt mal mehr real zu unternehmen. *achtung*


    Was machst du denn dann jetzt gerade am PC? ;) Ich denke es ist besser, wenn man anderen nicht vorschreibt, wie viel Zeit sie am PC verbringen. Ich mache derzeit ein Praktikum in einer Logistikzentrale und dort bleibt einem nichts anderes übrig als 5-6 Stunden am Stück in die Tasten zu hauen.


    Gruß alias203

    siebziger:


    Ich frage mich ernsthaft, ob du dir jetzt zum Hobby gemacht hast, all meine Aussagen auf irgendeiner Art und Weise zu verunglimpfen und mich dumm dastehen zu lassen.
    Wenn dir meine Beiträge nicht passen, bzw. zu in dem Fall zu Off Topic sind, bitte, dann darfst du das gerne denken, aber behalte diese Meinung für dich und mülle den Thread hier nicht mit Anfeindungen zu. Wenn meine Fragen wirklich so am Thema vorbei wären, dann hätten die Moderatoren / Administration schon längst reagiert. Doppelmoral².
    Natürlich hat meine Aussage mit dem Thema zu tun, hier geht es eindeutig um die Veränderung von bestehenden Scripts. Meine Frage bezog sich dann darauf, wenn die LUA Datei im Klartext vorliegen würde. StefanDD könnte ja ein eigenes PZB-Script schreiben und wenn es Ähnlichkeiten mit dem Original gibt, dann ???.
    Aber ich habe mir meinen gestrigen Geburtstag damit nicht runinieren lassen, dann tue ich das auch nicht mit dem Tag jetzt.


    alias203

    Ich finde es genial, dass es jemand fertig gebracht hat, die Funktionalität von den PZB-Scripts zu erweitern. Das könnte in der Tat ein Meilenstein in der TS-Geschichte sein.


    Jedoch frage ich mich allgemein, wie das Urheberrecht bei Scripts gehandhabt wird. Wenn ich schreibe "if(arg==2000) then SetControlValue......", aber jemand tut dies auch, obgleich er mein Script nicht kennt - es ist ja schließlich eine einfache if-Bedingung, die jeder einbauen könnte - ist dies dann eine Urheberrechtsverletzung? Klar gibt es dafür die Möglichkeit der Kompilierung. Aber mal angenommen man lässt die LUA offen liegen.


    Gruß alias203

    Ich weiß ganz genau, dass die Sitzplatzanzahl vorgeschrieben ist. Was dann passiert, wenn man das nicht gut macht, sieht man sehr gut am Trans Regio (ET 460, @BkBtMarcel !!). Da werden die geforderten Plätze halt mal ein wenig zurückgeschraubt.


    Und dazu sei erwähnt: Ich habe nichts gegen private EVU, im Gegenteil, ich finde es gut, dass die Monopolstellung der DB bekämpft wurde. Aber dennoch läuft in den Verfahren einfach viel zu viel falsch.


    Das Thema ist dann aber für mich beendet.


    Gruß alias203

    siebziger:


    Zitat

    Fakten scheinen Dich ja nicht so sehr zu interessieren.


    Wie du meinst... Berlin ist eine andere Sache, da hat sich der Senat mehr als mit blamiert. Denn hier wurde zu präzise formuliert und stellenweise Bedingungen gestellt, die für ein privates Unternehmen einfach nicht zu stemmen sind.


    Beispiel für meine These? National Rail. Die haben sich mit Talent 2-Zügen für den RE 7 und für die RB 48 beworben und den Zuschlag erhalten. Jedoch ist es so, dass die derzeitigen Züge (RE7: 4 Doppelstockwagen, RB48: 1-2x BR 425) bereits hoffnungslos überfüllt sind (zumindest zur HVZ), da hätte man sich entweder einen dichteren Takt, oder längere Züge wünschen können, wobei letzteres aufgrund der Bahnsteiglängen nicht so einfach zu realisieren wäre. Es gibt noch mehr Beispiele, wie Vlexx und Meridian, welche verdeutlichen, dass billig nicht gut gehen kann. Auch wenn sich die Lage beim Meridian jetzt stabilisiert.


    Gruß alias203

    @siebziger


    Es mag sein, dass auch der Ausschreibende eine gewisse Verantwortung trägt. Du sagst es: Wenn die Ausschreibung keine Alternativangebote zulässt.


    Jedoch ist es mittlerweile so, dass die Anforderungen an die Unternehmen stellenweise so gering sind, dass du und ich unser Geld zusammenlegen und mal eben den Wupper-Express erhalten können. ;) Es spielt für die Zweckverbände überhaupt keine Rolle mehr, ob z.B. das Fahrzeug, das eingesetzt werden soll, überhaupt geeignet ist, Hauptsache, es steht eine kleine Zahl vor dem €-Zeichen zu einer möglichsten hohen Taktdichte. Minimalprinzip.


    Gruß alias203

    Das mit den Ausschreibungen ist immer so eine Sache. Das ist nicht nur bei unserer Eisenbahn so. Wenn eine Stadt beispielsweise einen Bauauftrag ausschreibt, so ist vorgeschrieben, dass immer der billigste Anbieter den Zuschlag erhalten muss. Ganz egal, ob das Unternehmen vorher unbekannt war und keine vorherigen Erfahrungen vorhanden sind. Die Folge: Nach einigen Monaten stellt sich für das Unternehmen heraus, dass es doch keine so gute Idee war, den Auftrag anzunehmen, da die Kosten "plötzlich" explodieren - das Unternehmen geht dann vielleicht sogar pleite und die Baustelle steht dann erstmal da.


    Und ich glaube, dass auch genau aus diesen Gründen die DB massiv an Qualität verloren hat. Es muss alles möglichst billig laufen, denn sonst gewinnt man ja keine Ausschreibung.


    Gruß alias203