Falls sich jemand gefragt hat, was ich in letzter Zeit neben Weihnachten und Familie so getrieben habe, dann ist hier die Antwort:
km 3,8 - Streckewalde (reloaded) Teil1
Eines der ersten Streckenabschnitte, die ich damals vor 2,5 Jahren gebaut hab, verdient nun auch endlich mal eine längst überfällige optische Aufwertung, um nicht zuweit hinter die Qualität der späteren Abschnitte zurückzufallen. Da ich erst in der Hirschleithe anfing, auch Originalfotos von damals und heute als Vergleiche zu zeigen, kann ich das hier nun auch nachholen 






Die am Bahnhof ansässige Papierfabrik Höhne spielt dabei eine zentrale Rolle, da dieses markante riesige Gebäude ja kaum zu übersehen ist und von der Bahn quasi umrundet wird. Glücklicherweise ist sie bis auf das Heizhaus und den Trockenboden noch weitgehend original erhalten und bietet sich daher auch für einen Nachbau an




Durch das mitten im Hof liegende Wehr, das den Werksgraben teilt, und die architektonisch interessant angelegte Laderampe/-brücke, macht dieses Gebäude an der Wolkensteiner Einfahrt zu einem ganz besonderen Kleinod und wertet diese ohnehin schon fotogene Einfahrt mit dem Bahnübergang und der Grabenbrücke noch mehr auf. Auch wenn der unverputzte Anbau den Anschein macht, erst kürzlich erweitert worden zu sein, so sah er tatsächlich bereits vor 35 Jahren genau so aus und hat sich in all den Jahren kein Stück verändert



