Beiträge von Holzlaender

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    Guck am besten auf Google Earth, navigiere da zu einem passenden Punkt (z.B. Lüneburg)

    Dann siehst du unten in der Statuszeile die Koordinaten, z.B. sowas wie 53°14'53.31" N 10°24'59.89" O

    also 53 Grad + irgendwas Nord, 10 Grad + irgendwas Ost.

    Genau genommen muss man für den TS die Koordinaten in Dezimalgrad umrechnen, um es besser zu erklären also latitude: 53.24975 und longitude: 10.41991

    für Lüneburg ^^ Die ganzen SRTM Dateien kannst du getrost im Ordner lassen, auch wenn du vielleicht nicht alle brauchst.

    bernd_NdeM

    Ja gerne doch, Puzzleteile sind bei so einer virtuellen Reise in die Vergangenheit ja so wichtig :) Und wenn es wirklich mal dürftig ist, kann man auch nur mit dem, was dokumentiert ist, was heute noch vorhanden ist und dem, was dagegewesen sein müsste/könnte etwas zusammenreimen. Solche Blindflecken gibt es selbst auf den fast nahtlos dokumentierten Strecken und da schadet ein Hauch Fantasie nicht, wenn es authentisch wirkt und ins Gesamtbild passt ^^

    eisenbahner robin

    Außerdem mühe ich mich schon eine Weile mit der ehemaligen Parkettfabrik Metzdorf herum. Es gibt kaum Bilder und wegen der nicht einfachen ehemaligen Lage ist viel probieren notwendig. Leider ist das Gebäude seit einiger Zeit abgerissen und bis auf einen fast zusammengafallenen Schuppen war 2019 nichts mehr vorhanden.

    Vielleicht kann dir ja diese recht neue dreiteilige Doku über die Strecke Hetzdorf-Eppendorf-Großwaltersdorf helfen, falls du sie nicht schon kennst. Im ersten Video geht es ab 4:00 auch um den Anschluss Parkettfabrik Metzdorf in Fotos und bewegten Bildern ;)

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    ...suche ich jemand der mir Auskunft geben könnte wie lang die Anteile mit r=300m, r=1100m und r=540m sind. Die Länge der Zwischengeraden wäre auch hilfreich, kann ich mir aber auch selbst konstruieren. Die Approximation mit durchgehendem r=300m hat im Simulator leider einfach falsch gewirkt, daher die Frage.

    Naja ist die Frage, wofür es einem nützen soll. Im TS kann man Kreuzungsweichen nur mit einem durchgehenden Radius bauen :/ Und dafür wird immer der Mindestradius des aktuellen Gleistyps (Hauptstrecke, Passagier, Güter, Abstellgleis) der Trackrule hergenommen, kommt aber in der Regel am Ende größer heraus, weshalb man dieses Radius kleiner wählen sollte, als er werden soll. Muss man bisschen probieren ;) Aus Erfahrung gab es bessere Ergebnisse, wenn man fürs verschweißen der Kreuzung einen noch kleineren Radius wählt, als für das zweite Mal beim Umwandeln zur Kreuzungsweiche. Die Länge des Bogens wäre bei exakten 300m übrigens 33,196m, aber die ergibt sich ja automatisch durch den Kreuzungswinkel der Gleise...ist aber wohl interessant, um diesen zu erstellen ^^


    Edit:

    Testweise hab ich mal eine DKW 300 1:9 und eine DKW 190 1:9 erstellt zum Vergleich...der Abzweigradius lag dabei danach real bei 324m bzw 258m. Die Weichenherzen sind dagegen beide mit der 190er Regel erstellt ;)

    Na ich glaube so mit Einem benutzten ScreenSpaceDecal ist das ressourcenschonender, als wenn ich 10+ Repaints anfertigen würde. Und diese musste ich nicht mal erstellen...ich hab einfach die Stopschild-Haltelinie aus KoVi hergenommen und die Box auf ~1m3 skaliert ^^ Außerdem kann ich so genau bestimmen, wo die Farbe hin soll (nur auf die Straßenzugewandte Seite zB) und ist unbeeinflusst von Skalierung der Bäume, die ich recht häufig machen muss ;) Besonders gut wirkt es an den tschechischen Bäumen, weil die eine BumpMap haben, anders als die von Radiomaster, und die wird auch auf die Weisse Farbe übertragen ;)

    Also die Ausgestaltung ist durchaus ansehnlich und detailverliebt, das lässt sich nicht abstreiten. Aber trotzdem wirkt es doch sehr gekünstelt, dass die Stadt nach der Bahn gebaut wurde und nicht andersherum, wie es üblich wäre. Ich weiß, fiktiv und so, aber sowas stößt einem bei fiktiven Projekten leider immer wieder sauer auf und ergibt in meinem Kopf keinen Sinn. Es scheint auch kein plausibler Grund erkennbar, warum die Bahn nicht einfach in engerem Bogen an den Gärten an der Stadt vorbei geführt hätte werden können. Warum sollte man es sich da schwerer machen, als nötig? :/

    Vielleicht bin ich da auch zu pingelig und verwechsele fiktiv mit einer High Fiction Version, die durchaus glaubwürdig sein kann. Für mich wird es daher nichts, wie auch schon das Grundgerüst dieser Strecke. Aus den ambitionierten Harzquerbahnprojekten ist ja leider nichts geworden...weil man sich mit 130km Harz-, Brocken- und Selketalbahn einfach nur hoffnungslos übernehmen kann. Aber für die tolle Lok gäbe es ja auch noch die kurze und leichtere Variante der gerade mal 17km langen Strecke Eisfeld-Schönbrunn, wo vier Lokomotiven dieser Baureihe und die Einheitslokomotive 99 222 unterwegs waren, und die auf dieser kurzen Distanz mehr zu bieten hat, als nur Berge und Wald links und rechts. Aber das nur soviel von mir dazu und trotzdem weiterhin gutes Gelingen, man lernt auf jedenfall ne Menge bei so einem Projekt ;)

    Naja mit dem Baum wär ich aber auch nicht zufrieden und würde den daher auch nicht in unmittelbarer Gleisnähe platzieren, wie ich es machen müsste. Da bleibe ich im Zweifel doch lieber bei den etwas frühzeitiger platzierten Leitpfosten, wenn ich mich nicht auf einen Fotozeugen aus der damaligen Zeit berufen kann und daher nach dem heutigen Stand bauen oder einen Kompromiss finden muss. Aber diese Blindflecke sind zum Glück recht überschaubar ^^

    bernd_NdeM

    Ja ich weiß, das ist einer von den zeitlichen Kompromissen, die ich in Kauf nehme und mich auch nicht auf ein genaues Jahr festlegen werde. So ist die Preßnitztalbahn ja mehr im Jahr 1982 angesiedelt, wo diese schon länger üblich sind, und einige früh zurückgebauten Anschlussgleise dagegen in den 50-60er Jahren. Und das wird künftig noch viel mehr verschwimmen, wenn die eigentlich schon 1967 stillgelegte Strecke nach Schönfeld-Wiesa in die 70er Jahre der Wilischtalbahn geschoben werden wird. Es ist auch völlig unmöglich einen exakten Punkt auf der Zeitachse nachzubilden, von dem man nur Ausschnitte in Fotos kennt. Bei aller Detailtreue ist das meine künstlerische Freiheit :D


    Abgesehen davon gab es im Wilischtal 1972 bereits die neueren schwarzen Leitpfosten, auch wenn die natürlich noch nicht aus Plastik waren. Der eine Rote steht da natürlich wegen der folgenden Abzweigung. Das hatte ich glaub schon mal gepostet :/ Zwischen Venusberg und Gelenau gab es allerdings gar keine Leitpfosten, denn da wurden im Verlauf der Allee einfach die Stämme der Bäume weiß gepinselt, was schon gar nicht umsetzbar wäre :ugly:

    km 8,47 - Anschl. Spinnerei Venusberg II der Gebrüder Schüller AG (Teil 5):


    An der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Venusberg-Spinnerei kreuzt die Bahn die Ehrenfriedersdorfer Straße, wo auch die Anschlussbahn der Spinnerei vom Streckengleis abzweigt und sich auffächert.


    Die Hälfte der Anschlussgleise kreuzen noch vor dem Werklokschuppen in engem Bogen die Wilisch und passieren das große Tor ins Werksgelände. Die Anbauten an der mit dem Firmenschriftzug verzierten Lagerhalle sind allerdings erst später entstanden, als die Gleise den Platz frei gaben ;)


    In eben jene Lagerhalle führt nunmehr im rechten Winkel zum Streckengleis ein Gleis zur Verladung direkt hinein, dessen großes Tor sich natürlich auch öffnen lässt 8) Das querstehende Gebäude am Ende des Gebäudekomplexes, an dessen Giebel vorbei das Gleis weiter ins Werk führt, ist dabei eines der ältesten aus der Anfangszeit und stand schon hier, als es noch unmittelbar am Flussufer stand in der ersten Bauphase der Spinnerei um 1900 ^^

    Achso...ich dachte, ihr stündet schon in Kontakt, zumindest hatte ich ihm das bereits vorgeschlagen? Na dann wird es aber Zeit, wenn nicht jetzt, wann dann und ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch schadet nie. Vorallem da es nicht gerade viele Dampflokbauer hier gibt ^^

    km 8,47 - Anschl. Spinnerei Venusberg II der Gebrüder Schüller AG (Teil 4):


    Auf der anderen Seite des am Haltepunkt gelegenen Werkszugangs steht eine Lagerhalle am Flussufer mit einem dem Haltepunkt und der Straße zugewandten Schmuckgiebel. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich dieser als Leinwand für das Firmenlogo und Leuchtschrift nur so an bot. Das hat sich bis heute nicht geändert ^^ Am Brückenkopf steht dazu noch ein kleines Pumpenhaus, mit dem im Brandfall Wasser aus der Wilisch gepumpt und im Werk verteilt werden konnte ;)


    Im Dunkel der Nacht kommt das natürlich am besten zur Geltung 8)


    Damit sind alle gleisnahen unverzichtbaren Gebäude in Venusberg komplett und es kann endlich wieder an die allgemeine Ausgestaltung gehen ^^

    km 8,47 - Anschl. Spinnerei Venusberg II der Gebrüder Schüller AG (Teil 3):


    Bei der Erweiterung der Spinnerei musste die Wilisch einige Male verlegt werden, zuletzt bis an den Bahndamm heran. Dabei wurde unter anderem auch Platz für dieses Sozialgebäude geschaffen. Den deckenhohen Fenstern und dem Rauchabzug nach zu schließen, muss es einen großen Saal und eine Küche beherbergen und ist daher wohl als Betriebskantine mit Speisesaal ein zentraler Anlaufpunkt für die Beschäftigten gewesen. Selbst für eine Kegelbahn war da noch Platz, wie man heutzutage erkennen kann ^^


    Der Fußweg zum Haltepunkt kreuzt hier sämtliche Gleise und anschließend über eine Brücke den Fluss und führt über einen seitlichen Personaleingang auf direktem Wege ins Werksgelände ;)

    Die Autos auf den Straßen sind doch zu Beginn auch statisch, erst durch Erzeugung eines "Vehicle prop Blueprints" mit der Objektgeometrie und den Eintrag in den "Traffic Controller BP" der Straße wird daraus ein fahrendes Straßenobjekt. Im Prinzip könnte man so auch Häuser herumfahren lassen :/^^

    Da die Seite und Forum OFPMafia.eu schon seit geraumer Zeit dauerhaft offline genommen wurde, stimmen die Links alle nicht mehr. Betrifft ebenso meine Preßnitztalbahn_v2.43. Aber zum aktuellen Stand kann man noch über deren FTP Server auf sämtliche Downloads zugreifen und muss nur die richtigen auswählen. So stehts auch im Text der Offline-Startseite. Das letzte Wort im Link sollte da als eindeutige Zuweisung ausreichen ;)


    Hier gehts direkt ins Railworks-Verzeichnis des FTP-Servers: https://dls.ofpmafia.eu/0jdownloads_railworks/

    Dann frage ich mich irgendwie ja schon, wie der Ordner auf meine Platte kommt. Würde mich nicht wundern, wenn das mit dem Streckennetz in Sachsen-Anhalt zu tun hatte. ?( Dann einfach mal die bescheidene Frage, ob ich diese alte Lampe dann nicht einfach mitliefern dürfte mit dem Installer, wenn du gestattest?

    Da wunderst du dich richtig...gewisser jemand, der die Sachsen-Anhalt Strecke damals gebaut hat, war einer von den wenigen, die meine Strecke zum weiteren Ausbau bekommen hatte. Stattdessen wurden dann allerdings nur meine Assets wild für seine Strecke genutzt und so machen die bis heute ihre Runden *dumm*


    Der Einfachheit halber wäre es daher wohl wirklich das beste, diese Lampe einfach mitzuliefern, da die von mir in diesem Dateipfad eh nicht mehr kommen wird, weil schon anderweitig weiterverwendet. Also meine Erlaubnis hast du dafür ;)

    Frage trotzdem, damits vollständig wird:
    D:\Program Files (x86)\Steam\steamapps\common\RailWorks\Assets\WOP\Zwischen Elster und Saale\Scenery\StationLamp\WOP_DR_yard_lamp_10m.bin

    Wo gibts die ?

    Nun da mich das wohl bestrifft:

    Also diese Lampe gibt es von mir überhaupt nicht offiziell, sondern war Teil des genannten Streckenprojekts, was eine handvoll ausgewählter mal zum Testen bekommen haben. Die offizielle und neuere Version davon findet man in meiner Preßnitztalbahn_v2.0 unter D:\Program Files (x86)\Steam\steamapps\common\RailWorks\Assets\WOP\Schmalspur Sachsen\Scenery\Clutter\pilzlampe.xml. Aber da es davon mittlerweile mehrere Varianten von anderen Entwicklern gibt, wäre es wohl etwas viel verlangt, ausschließlich dafür mein Streckenpaket als Voraussetzung zu setzen :D