Beiträge von Prelli

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    Bei Elbe-Weser hatte StS die Signalisierung vorgenommen, wenn ich richtig informiert bin. Insofern dürfte sie ein sehr guter Kandidat für dich sein.


    Köln-Düsseldorf soll angeblich auch signaltechnisch gut umgesetzt worden sein.


    Und sonst? Hmmm *denk*

    Ich hab mal bisschen getestet und rumgedoktort.


    Als Ergebnis poste ich hier mal ein Video.
    Bitte entschuldigt, dass es in 4:3 ist und dass es nur 720p* hat, aber aufgrund unserer lahmen DSL-Leitung ist ein vernünftiger Upload von HD-Videos einfach unzumutbar.


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    Das Video zeigt meine Strecke mit einem Ablaufberg.
    Künftig soll das Abstoßen in entgegengesetzter Richtung stattfinden, dort fehlt aber noch die Gleisharfe.
    Prinzipiell funktioniert ein Ablaufberg (wie man sieht), allerdings sind dazu miese Tricks notwendig, die ein Klonen der ablaufenden Güterwaggons notwendig macht. Diese Waggons können zwar noch in einem normalen Zugverband eingesetzt werden, aber sie haben dort keine Bremswirkung mehr, weil die Bremse in der XML-Datei des Waggons deaktiviert wurde.


    Es bleibt zu wünschen, dass RSC dieses Feature in einer der folgenden Versionen vernünftig umsetzt... hoffentlich nicht erst mit Version TS2020 :ugly:
    Denkbar wäre z.B. ein Mausklick auf den betreffenden Waggon im F3/F4-Zugmonitor, der neben Handbremse noch ein Symbol für ein Ventil hat, das man schließen kann, damit die Druckluft im Behälter bleibt.


    Ich machte vorab einen ersten Test auf freier Gefällstrecke und der Waggon rollte etwa 4 km dieses Gefälle herunter. Ich musste mit der Lok irgendwann hinterherfahren, weil ich ihn nur noch auf der 2D-Karte sehen konnte, da mir die freie Kamera (Taste "8") kein weiteres Entfernen von der Lok erlaubte und wäre ich mit der Lok nicht in einem Tunnel auf den Waggon aufgefahren und entgleist, wäre er vermutlich bis ganz nach unten gerollt.


    Manchmal gibt es allerdings Probleme. Da bleiben die Wagen aus nicht ersichtlichem Grund einfach stehen. Erst wenn sich die Lok wieder bewegt, rollen sie dann weiter. Dieses Problem tritt aber nicht immer auf, wie man im Video auch sehr gut sehen kann.
    ich machte den Test im Video mehrmals, und es klappte eigentlich recht gut.
    Dabei scheint es keinen Unterschied zu machen, ob man die Waggons erst ankuppelt und dann auf dem Ablaufberg abkuppelt (wie im Video) oder ob man sie abgekuppelt den Ablaufberg hochschiebt.
    Weitere Tests sind allerdings nötig, doch weiß ich jetzt schon, dass ich auf meiner Strecke einen Ablaufberg einbauen werde, dass ich verschiedene Freeware-Waggons zu Ablaufberg-Waggons umrüsten werde und dass ich diese mit meiner Strecke anbieten möchte, wenn der jeweilige Freeware-Ersteller sein Ok dazu gibt.
    Eine eindeutige Benennung ist selbstverständlich und es wäre gut, wenn wir alle uns darauf einigen könnten, uns daran zu halten, damit es keinen Waggonsalat in der Waggonliste links gibt, die ist eh schon überfüllt mit 100 Versionen eines Containerwaggons (warum macht man eigentlich nicht für diese Repaint-Varianten ein Listview rechts bei der Beladung mit Feld für "Zufällig"?)


    Auf alle Fälle macht der Ablaufberg Spaß :)


    Dabei wären wir dann wieder bei der Gleisbremsenattrappe und dem Abstoßsignal Ra 6,7,8,9. Ich würde mich freuen, wenn jemand da aushelfen und was basteln könnte. Es muss nicht funktionieren (wie soll das auch gehen?). Ich wäre mit einer Attrappe schon zufrieden, die beispielsweise nur Ra6 anzeigt. Zur Not repainte ich mir was oder steige selber mal in den Objektbau ein, wenn sich niemand freiwillig meldet. Los jetzt!!! :ugly:




    * komischerweise lud ich 720p hoch, aber bekomme in Youtube nur 480p angeboten? So ein Käse

    In einem Freeroam kannst du Weichen so stellen, dass die Signale sich so schalten, wie du das willst/brauchst.
    Allerdings solltest du eine Strecke wählen, der man signaltechnisch vertrauen kann.
    Da bleiben leider nicht viele übrig.

    Rolf:
    Wie du schon anmerktest: Die Geschmäcker sind verschieden.
    Insofern sehe ich deine "negative Kritik" nicht als solche, sondern du möchtest damit halt nur kundtun, dass du keinen Sinn darin siehst.
    Das ist doch voll ok :)


    Manche Leute könnten vielleicht bei der Aufgabe Probleme haben. Dafür sind "Let's Plays" primär da. Sekundär dienen sie auch dazu, Strecken oder sogar das Spiel an sich vorzustellen, so dass auch RailWorks-Fremde sich ein Bild davon machen können.


    Ich sehe mir von Rob auch nicht alles an und auch nicht immer die volle Länge. Aber trotzdem ist das ok, was er da macht und er macht es auch sehr gut, kurzweilig und unterhaltsam und ich hoffe, er macht noch viele viele viele Videos :)

    Wenn ich einen Film gucke ist der auch länger als 20 mins.
    Dann drück ich halt auf Pause, oder merke mir die Zeit und gucke ein anderes Mal weiter. Ist doch nicht schlimm.


    Ich finde deine Videos sehr schön, Rob!
    Vor allem teils lustig und selbstkritisch :)
    Aber 'ne Checkliste würde dir ab und an gut tun, dann würdest du auch nicht die Fahrmotorlüfter vergessen oder das Licht :P
    Und was das Einfahren in Bahnhöfe betrifft wirst du immer besser. Sehr schön :)

    Zitat von markusxy

    Aber wie setz ich die? 1000+200Hz bei Vor und hauptsignal und die 500hz 250m vor signal oder?

    Nimm den von mir angesprochenen Kombimagnet der Elbe-Weser-Strecke mit meinem Patch.
    Das würde zumindest ich tun, wenn ich die Standard-Magnete verbauen würde.



    Zitat von markusxy

    Und mit den Münchner dingern ha noch keiner erfahrung???


    Irgendwo las ich, dass die Magnete bei der München-Augsburg-Strecke nur Attrappen sind und dass die PZB-Funktion im Signal integriert sein soll (angeblich).
    Vielleicht mag das jemand bitte bestätigen/dementieren, der diese Strecke hat?

    Die vR- und die Standardmagnete unterscheiden sich in der an die Lokomotive gesendeten Nachricht.



    Sollten die Standardmagnete verbaut werden, bietet sich an, bei Kombisignalen den Kombimagneten s_pzb_kombi zu verbauen, der 1000+2000Hz vereint.
    Dieser entstand, wenn ich mich recht erinnere, durch StS und ist z.B. im Elbe-Weser-Dreieck enthalten.


    Vor geraumer Zeit kritisierte ich an diesem Kombimagneten eine eigentümliche Verhaltensweise, die ich Dank eines Tipps von Schuster beheben konnte. Das geänderte Script für diesen Kombimagneten findet sich dort im Thread.


    Zugrundeliegendes Problem:
    http://rail-sim.de/forum/board…eme/index2.html#post79886


    Das geänderte s_pzb_kombi-Script:
    http://rail-sim.de/forum/board…eme/index3.html#post80056
    Bitte beachten, dass diese Script-Änderung nichts "Offizielles" vom Signalteam ist, sondern dass ich das anhand Schusters Tipp selbst abänderte und selbst für jedermann anbiete.
    Bisher hatte ich damit keins mehr der dort angesprochenen Probleme.
    Nochmals vielen Dank Schuster *hi*

    Ich weiß zwar von kompetenter Quelle, dass es nicht geht, aber mit irgendwelchen dummen Tricks scheint es wohl doch möglich zu sein, einen Ablaufberg zu realisieren. Ich tippe mal, dass die Waggons vermutlich geklont wurden. Im Klon wurden dann die Bremsen komplett zerrupft, was eine Nutzung dieser Klone abseits des Ablaufbergs als normale Waggons ganz sicher verhindert.


    Dieses Video hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
    http://www.youtube.com/watch?v=2pfn-4EBUYs


    Wenn also jemand zu meiner Frage #2 eine Idee hat, immer her damit!


    Bleiben noch meine Fragen 3* (Retarder-/Gleisbremsenattrappe) und 4* (Abstoßsignal), über deren Beantwortung oder Hilfestellung ich mich freuen würde.


    Bleibt zu hoffen, dass RSC künftig dieses Feature irgendwie vernünftig umsetzt, denn auch in den USA ist man sehr begierig darauf, "hump yards" simulieren zu können.


    * Siehe mein Posting #10 weiter oben

    Warum programmierst du dann nicht in C oder -noch besser- Assembler etwas für railworks?
    Ach so... das geht nicht?! Na sowas aber auch :ugly:


    Ich weiß, das ist offtopic, aber ich halte es für extremst müßig, sich über den Sinn oder Unsinn von Lua zu unterhalten, ob es jetzt eine Script- oder Programmiersprache ist und ob C, Pascal, Delphi, Basic oder perl oder <you name it> die bessere Sprache ist.


    Es kommt auf den Einsatzzweck und auf die Rahmenbedingungen an.
    RailWorks unterstützt meines Wissens keinen eingebetteten Code in Maschinensprache-Form, so dass man dies in C oder sonstwas programmieren könnte. Daher bleibt nur Lua und es ist an Lua auch nichts auszusetzen für die 50 zeilen Code, die eine Lok im Schnitt an Programmierung mit sich bringt.


    Insofern ist die Kritik an Lua völlig verfehlt, weil RW nichts anderes zulässt und weil jede andere Sprache vermutlich einen viel zu großen Overhead (Wasserkopf) hätte für die paar zeilen.