Beiträge von Prelli

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    Doc:
    Ich habe dich schon verstanden.
    Niemand bestreitet, dass ein solches Loft-Objekt in eine solche Form gebracht werden könnte, wenn... ja, da sind wir beim "wenn"...


    Aus Sicht der Programmierung könnten wir sogar noch vieles vieles mehr haben.
    Aber das haben wir nicht.
    Es ist auch zu bezweifeln, dass wir irgendeinen Einfluss auf die Programmieraktivitäten RSCs ausüben können. Die können es ja selber nicht und haben den Code im Prinzip nur von Kuju/EA übernommen.


    Und deswegen -und damit kommen wir zurück zu meinem vergangenen Post- ist eine axiale Verdrehung eines Lofts nicht möglich, weil ein Loft kein Track ist. Selbst die axiale Verdrehung eines Tracks ist an enge Grenzen gebunden, die auf eine Kurvenüberhöhung zugeschnitten sind und weit entfernt sind von axialen Verdrehungen von 90°.

    Uploads werden erst einer elementaren Qualitätssicherung unterzogen (ist wirklich das drin, was draufsteht oder sind es fragwürdige oder urheberrechtlich bedenkliche Inhalte?) und erst dann freigeschaltet.
    Bitte Geduld!

    Zitat

    Aber diesmal ist wohl geschlampt worden.

    Das war keine Kritik, sondern Polemik unter der Gürtellinie und die Reaktion darauf empfand ich keineswegs als "Fußtritt". Im Gegenteil empfand ich dieses "geschlampt", ohne vR Gelegenheit zu einer Richtigstellung zu geben, als Fußtritt seitens des Kunden.

    Wenn es dasselbe Laufwerk bleibt, müssen die Sachen nicht physikalisch verschoben werden.
    Sie werden quasi nur umbenannt und das geht ziemlich schnell und ohne Stress für die Platte.


    Aber das nur am Rande, denn das Problem hat sich ja anderweitig gelöst.

    PC von OTTO:
    Dürfte kein großer Geschwindigkeitsvorteil sein von 3 GHz Doppelkern zu einem i3 Intel 3,3GHz-Doppelkern.
    Das Dumme ist, du bezahlst eine Grafikkarte mit, die du nicht brauchst.
    Wenn dein jetziges Board mehr als 4 GB verkraftet und auch DDR3 verbaut haben kann, dann solltest du dir das Geld sparen und stattdessen das Ram aufrüsten.
    Dass dein PC beim Hochfahren einfriert liegt vermutlich nicht an der Hardware, sondern an einem "verschleimten" Betriebssystem. Falls du die Möglichkeit hast, installiere es neu und spar dir das Geld.


    Fraglich ist ferner, ob der Tower von Otto ein ausreichend dimensioniertes Netzteil hast, wenn du deine alten Festplatten, deine Soundkarte und eine leistungsstärkere Grafikkarte einbauen willst.
    Natürlich kannst du das Netzteil vermutlich ebenfalls mitnehmen, aber auch dann musst du deren Netzteil bezahlen.


    Ich halte das für etwas unglücklich.
    Sinnvoll würde ich höchstens einen Tausch des Boards erachten mit aktuellerem Prozessor.
    Das würde dich etwa 200 Eur bis 350 Eur kosten inkl. 16 GB Ram und inkl. flottem Prozessor (je nachdem, was du möchtest).


    Aber das wäre dann mit Arbeit verbunden, die nicht jeder machen kann oder will.

    Ja, manchmal hat man echt Glück/Pech mit den Dingern und den Treibern.


    Ich hab hier noch einen alten P4-Laptop von Highscreen/Vobis mit echter Grafikkarte (ATI Radeon 9000-irgendwas) und 1 GB Ram. Das war damals ein Mords-Gerät.
    Inzwischen 10 jahre alt und gefühlte 1000x repariert und aufgerüstet und er läuft immer noch. Manchmal brauch ich ihn noch, wenn ein Kumpel mit seinem Beamer herkommt.
    Habe selten ein so pflegeleichtes, wartungsfreundliches und dankbares Gerät gesehen.


    Aber so wie ich das hier sehe, ist das (leider) kein Treiberproblem, sondern anscheinend wirklich ein Defekt.

    Wenn es nur darum geht, zu grobe Steigungsübergänge zu begradigen, dann würde ich 2 andere varianten empfehlen.


    Variante 1 ist neu im TS2013 und das ist das neue (ja, wie heißt es eigentlich?) "Begradigungstool".
    Dabei markiert man das Gleis rechts und links vom Übergang über eine angemessene Distanz und klickt anschließend auf dieses Werkzeug. Das Gleis wird dann innerhalb der Markierung zurechtgebogen.
    Wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann ist mir dieses Tool suspekt, weil es Gleisstücke verbiegt.
    Ich habe es bisher nur getestet, aber außer auf meinem Ablaufberg nirgends eingesetzt.


    Variante 2 macht mehr Arbeit und sie funktioniert auch nicht immer, aber sie erscheint mir als die kompatiblere und sicherere Methode.
    Gleise löschen und dann mit adäquater Steigung stückchenweise neu legen. Das geht auch in Übergangsbögen und Kurven und auf Geraden sowieso. man muss nur das "Snap-To-Track"-Werkzeug (der Hufeisenmagnet rechts vom Übergangsbogen-Werkzeug) aktivieren.
    Ich mache gerne Stücke von 2-3 Metern Länge mit einem jeweiligen Steigungswechsel von allerhöchstens 1‰ bei Nebenbahnen. Bei Hauptstrecken nehme ich maximal 0,5‰ und mach sie 1-2 Meter länger.


    Aber vermutlich hat da jeder ein anderes Rezept. Ich bin jedenfalls zufrieden bei mir mit dem Ergebnis.

    Also.... jetzt dachte ich echt, der Editor würde mir bezüglich Gleisbau nichts Neues mehr offenbaren.
    Aber nachdem ich jetzt feststellen muss, dass ich überhaupt nicht weiß, wovon ihr redet, muss ich jetzt doch mal ganz doof nachfragen, was ihr eigentlich genau meint. Welche Pfeile? Gleishöhenpfeile? Zuviele? Mit <Entf> löschen? Einen zweiten setzen? Ruckler beim drüberfahren? Häääh? *denk* :ugly:


    Falls ihr dieses komische Steigungstool meint, mit dem man auch Lofts absenken/anheben kann, dieses Ding habe ich nach einem Unfall nie wieder angerührt.
    Ich habe einmal eine Straße abschrägen wollen und hatte plötzlich viele Kilometer entfernt alle Gleise 30m in der Luft schweben. Das ist wirklich kein Witz! Das sah ich natürlich nicht sofort, sondern erst viele Stunden später.
    Bis heute weiß ich nicht, was da genau passierte. Mir fiel nur damals auf, dass aus dem roten Pfeil (also der aktive Markierte) ein komischer graugrüner(?) Balken rauswuchs und sich da wohl mit meinen Gleisen über einige Kilometer Entfernung verbunden haben muss und deren Höhe ohne mein Wissen mit manipulierte.


    Seitdem hab ich dieses Ding nie wieder angefasst. Zum Glück hatte ich damals ein Backup, so dass mir nur diese paar Stunden Arbeit flöten gingen. Ohne Backup hätte ich viele Kilometer Gleis neu legen müssen.


    Falls ihr von diesem Werkzeug sprecht, würden mich Infos dazu, wie man es gefahrlos einsetzen kann, schon sehr interessieren, auch wenn ich bisher sehr gut ohne auskam.

    Wenn du wirklich die Karte selber auswechseln möchtest, dann käme nur eine möglichst Identische in betracht, am besten noch gleiche Revisionsnummer, denn sonst läufst du gefahr, dass das Ding nicht exakt reinpasst, weil eine kleine Spule oder ein Kondensator im Weg steht, weil der anders auf der karte positioniert ist, als auf deiner Originalkarte.


    Das ist halt das Leidige an laptops. Wenn was kaputt geht, wird die Reparatur sehr aufwändig und teuer, wenn sie überhaupt wirtschaftlich sinnvoll ist.


    Ich bastel gerne an sowas rum, daher kann ich nur von mir ausgehen, aber ich würde Folgendes tun... Ich würde mir ein defektes Notebook exakt gleichen Typs mir bei EBay "für'n Appel und'n Ei" ersteigern. Dann würde ich aus den beiden 1 machen und würde gelassen in die Zukunft blicken, falls nochwas den geist aufgibt, und sei es nur der Lüfter. Außerdem könnte ich dann immer noch improvisieren, wenn es nicht an der Karte läge, sondern vielleicht doch an was anderem.
    Eine Garantie, das WLAN wieder ans Laufen zu bekommen, hat man deswegen natürlich nicht, aber gute Chancen.
    Man muss sich natürlich rantrauen und sollte in dieser Hinsicht "vorbelastet" sein und gewisse Erfahrungen im Elektronik-Basteln haben. Auch sollte man keine Scheu haben, eventuell zu einem Lötkolben greifen zu müssen, weil vielleicht nur ein Kabel abgegangen ist.


    Ob das lohnt, muss halt jeder selber für sich entscheiden. Zumindest hat man für einige Stunden keine Langeweile :ugly:

    Irgendwie kann ich dir nicht ganz folgen.


    Wenn ich doch auf einer Billiardkugel baue ohne Gelände, dann habe ich doch alle Gleise auf gleicher Höhe.
    Und wenn ich im Gelände baue, dann kann ich keine gleichen Höhen brauchen.


    Mir erschließt sich der Sinn dieser Maßnahme nicht. Aber vermutlich habe ich dich nur nicht richtig verstanden.

    Das sind wirklich schöne Lampen und sie sehen auch von unten in die Lichtquelle hinein sehr realistisch aus.
    Wirklich toll!



    BR 132 Fan:
    Die schönen Bilder habe ich eben schon gesehen. Warum zitierst du den ganzen Beitrag wegen 1 Zeile von dir und nötigst damit die Leute, einen Meter weiter zu scrollen. Das machst du immer wieder, warum?

    Ein Defekt schließt einen Eintrag in Form eines Ausrufezeichens im Gerätemanager nicht aus. Es gibt Defekte, die kann der Treiber als solche erkennen. Doch die meisten ganz sicher nicht.


    Beispiel Grafikkarte:
    Die Grafikkarte kann kaputt sein und nur noch Grafikmüll an den Monitor übertragen. Davon weiß der Treiber aber nichts. Der kann nicht wissen, dass auf dem Weg zwischen GPU und Monitor orgendwo was nicht ok ist. Er lieferte ordnungsgemäß Daten in das VRAM und die Grafikkarte meldete dem treiber ein "ok" und jagte das Bild raus (mal ganz salopp ausgedrückt)


    Wollte man sowas haben, dann müsste man jedes Gerät mit einem intelligenten Rückkanal und Sensoren austatten, die dem Treiber dann sagen: "Hier spricht der Monitor: Hier kommt nur Müll an".
    Dieser Aufwand wird nicht betrieben, weil es die Hardware unnötig verteuern (Herstellung und Energieverbrauch) und vergrößern würde und weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen stünde, weil man jeden möglichen Defekt vorhersehen müsste.


    Sowas macht man z.B. in der Raumfahrt oder bei Kernkraftwerken.

    Der Gerätemanager zeigt dir nicht an, ob ein Gerät defekt ist oder nicht, sondern kann dir nur anzeigen, ob das Gerät korrekt mit Treibern eingebunden wurde. Das kann selbstverständlich auch ein defektes Gerät sein.


    Defekte können mannigfaltiger Natur sein, die kann Windows (bzw. der Treiber) nicht alle erkennen.


    Es scheint so, als hätte dein WLAN-Adapter einen Hau.


    Beispiel:
    WLAN-Antennen sind bei Laptops soweit ich weiß immer im Bildschirm verlegt. Durch häufiges Auf- und Zuklappen kann dies theoretisch zu einem Kabelbruch führen, was die WLAN-Antenne außer Kraft setzen kann und die Feldstärke auf nahezu Null absenkt. Windows (bzw. der Treiber) kann nicht wissen, dass es zu einem Kabelbruch kam. Im Gerätemanager würde dann immer noch ein intaktes Gerät angezeigt.

    Das Problem ist, dass der TS leider garnicht die Leistung eines Prozessors voll ausnutzt.
    Wie wir schon in anderen Threads schrieben und feststellten, benutzt der TS immer nur das ungefähre Äquivalent der Leistung eines Kerns, verteilt auf alle Kerne.
    So hatte mein DualCore eine Auslastung von ca. 50% und mein derzeitiger 4-Kern jetzt eine von ca. 25%.


    Unter dieser Prämisse sehe ich die Anschaffung eines besseren Prozessors nicht als dringlich. Das meiste hat eh die Grafikkarte zu erledigen.
    Viel wichtiger wäre die Frage, welches RAM Kiter auf dessen Motherboard verbaut hat. Ist es noch DDR2 oder schon DDR3?
    Sollte es noch DDR2 sein, würde ich primär zu einem Update des Motherboards raten, denn das DDR3 hat einen erheblich höheren Durchsatz als DDR2.
    Eventuell ist hier sogar der Flaschenhals zu finden, dem Kiter unterliegt.


    Vielleicht teilt uns Kiter mal mit, welches Motherboard er besitzt?
    Aufgrund dieser Information kann man vielleicht spezifischer helfen, bzw. anraten, was sinnvoll und möglichst günstig wäre.


    Ich habe hier in meinem Fundus noch ein "GigaByte P35-DS4"-Motherboard. Voll bestückt mit (ich glaube) 8 GB DDR3-Ram, einem Prozessor (den Typ müsste ich erst nachsehen) und einem wirklich guten Lüfter.
    Vielleicht wäre das ja was?
    Das MoBo blieb hier übrig nach einer Aufrüstung des PCs eines Bekannten.