Beiträge von Prelli

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    Das Mainboard wäre doch was für StS oder unseren Elbe-Weser-Mike.


    Ich biete mich an, den Kram gegen einen kleinen Obulus zusammenzubauen und zu installieren hier bei mir zuhause (Ost-Westfalen nähe Lübbecke). Ich verspreche einen gemütlichen relaxten Nachmittag.
    Gibt auch Kaffee und Kuchen :)


    Wenn also jemand das MoBo kaufen sollte, aber das nicht selber machen kann und in der Nähe wohnt: Bitte PM schicken!

    Vielleicht bietet sich ja die Möglichkeit, eine bereits programmierte PZB eines anderen herstellers in Lizenz zu benutzen, damit man das rad nicht 2x erfinden muss.


    Wenn z.B. Firma xy, die bereits durch qualitativ hochwertige PZB-Programmierung glänzte, diese PZB zur Verfügung stellt, dann könnte 3DByte damit sogar Werbung machen, nach dem Motto: "Meine PZB ist bewährte technik, weil von Firma xy".
    Firma xy würde etwas Geld für ihre PZB bekommen.
    3DByte würde mehr verkaufen, weil auch die PZB-Lover (wie ich) eher zuschlagen würden.
    3DByte könnte das Produkt etwas teurer machen, weil die Lok näher an eine sogenannte "Expert" herankäme.
    Im 1. Blick sieht das für mich wie eine Win-Win-Win-Situation aus für 3DByte, Firma xy und den Kunden.


    Die leute, die keine PZB wollen, hätten natürlich das nachsehen, weil sie dafür bezahlen müssten. Aber wer kann mit Sicherheit sagen, dass diese Leute nicht vielleicht doch mal irgendwann lieber mit PZB fahren wollen?
    Was mich angeht, hatte ich auch zuerst Berührungsängste und mir war das auch zu doof.
    Das lag aber daran, dass es keine vernünftigen Strecken gab, wo man eine PZB so richtig vernünftig hätte einsetzen können. Spätestens mit meiner eigenen Strecke hat sich das für mich aber geändert und ich ärgere mich sehr darüber, dass ich nur 3 Loks habe, die das haben und 1000 Loks, die das nicht haben.
    Oder anders:
    Hätte es damals diese BR146 mit PZB zum kauf gegeben, hätte ich mich damals vielleicht geärgert, die PZB mitbezahlen zu müssen. Doch jetzt wäre ich sehr froh darüber und sie wäre vermutich einer meiner Favoriten in dieser Sammlung.


    Was jetzt die technische Seite angeht,... also inwieweit eine Lizenzierung technisch machbar ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.
    Mein Post soll daher lediglich als Anregung dienen, dass man vielleicht auch mal an sowas denkt.

    Verstehe!
    Dann war mein Ansatz also nicht soooo falsch (kaskadierende Signale, bzw. Trigger), aber halt nicht möglich wegen anderer Umstände.


    Danke für die Aufklärung!



    Edit:
    Aber wäre es nicht möglich, mit Triggern (vielleicht sogar mit den von mir vorgeschlagenen Triggern) ein Hp1 oder Hp2 anzufordern, ähnlich dem TAB-Trigger?

    Vielleicht sollten so kluge Köpfe wie du und Schuster sich damit mal beschäftigen.


    Ich schieße nur mal aus der Hüfte, also bitte nicht gleich steinigen, wenn ich hier Nonsens erzähle.
    Aber vielleicht wäre das ja ein Ansatz für eine Idee?


    Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass dies ähnlich mit einem Trigger zu realisieren sein könnte, nur müsste der nicht nur 1, sondern x Gleislinks haben. Jeder Trigger mit je mehreren Links müsste dann mit nachfolgenden Triggern verzahnt sein, damit die Infos an die LZB des Tfz weitergereicht werden können.
    Und ja, die Links wären dann zum teil 1-2 km auseinander.



    Die Abstände zwischen den Links könnten(müssten) in den Signal-Flyout eingetragen werden. Anhand dessen wäre dann die LZB in der Lage, die Entfernung zu errechnen, wenn der TS da keine anderen Möglichkeiten bietet/kennt.

    Ja, er ist dann weg. Aber er kommt wieder. Das ist ja das Problem. Nicht heute, nicht morgen, nicht zwingend an derselben Stelle, aber vielleicht nächste Woche.


    Den Trick mit der Prärie kannte ich auch schon. Das Zuppeln am Gleis veranlasst den Editor nicht, abspeichern zu müssen. Ich weiß.
    Durch das Setzen/Ändern von irgendwas Gleismäßigem auf diesem km², bzw dieser Kachel, wird die Änderung dann (mit)gespeichert.


    Soweit weiß ich das schon. Aber das Problem ist, er taucht wieder auf nach einer Weile.
    Ich habe hier einen Fall, da habe ich ihn bestimmt schon 30x repariert. Anschließend wurde auf der Kachel auch was verändert (Tracks). Ist aber sinnlos.


    Inzwischen hege ich den verdacht, dass es garnicht falsch in der Tracks.Bin gespeichert wird, sondern fehlerhaft dargestellt wird. Das werde ich beizeiten mal testen, indem ich der Tracks.bin und den Tracks-Kacheln einen Schreibschutz verpasse und genau beobachte.
    Wenn nämlich die Darstellung trotz korrekter Prellbock-Werte fehlerhaft ist, dann ist es müßig, daran basteln zu wollen. Dann muss man der Sache anders auf den Grund gehen und versuchen, herauszufinden, was diesen Darstellungsfehler insbesondere bei Stumpfgleisen verursacht.


    Vielleicht mache ich ja auch was falsch?

    Die Boxgrösse ist wie sie ist.Der Eintrag in der Fahrzeug Bin ist falsch.
    Dann erhöhe den Wert für die CollisionLength , allerdings auch Front - und BackPivotX anpassen
    sonst gibts Probleme mit dem Ankuppeln.

    Das ist für den Schweizer33, der gerade lernte, wie man Sachen freischaltet und auf das Gleis stellt, sicher super hilfreich :rolleyes:
    Wenn du dich doch so gut auskennst, wäre es da nicht toll, wenn du eine geänderte BIN als Patch basteltest und anbötest?

    Klingt für mich, als wäre ein programm bei dir aufm Rechner mal an oder mal aus, oder benötigt unterschiedliche mengen Ram.
    Versuch doch mal, alle Programme bei dir zu beenden.
    Auch einige Dienste kann man abschalten. Windows hat mehrere Dienste aktiv, die kaum ein mensch benötigt. Die kann man beenden.


    Denn wenn du nur 4 GB Ram hast, rennt dein PC am Limit und wenn dann irgendwas mehr Ram benötigt als gestern ---> *peng*


    Vielleicht denkst du ja auch mal über ein neueres Mainboard nach?


    Trotzdem erklärt das nicht die Crashs bei anderen leuten und auch nicht, dass du die Strecke ja gebaut hast.
    Da hat sich bei dir ja nichts verändert seither. Ich glaube daher immer noch, dass da was anderes (auch) die SBHs verursacht.
    Die "Felswände", von denen du sprachst, könnten ein Indiz sein.
    Ich hatte diese Wände bei der KBS308 von ccotto auch und bei mir schmierte der TS dann auch immer wieder deswegen ab. Irgendwann kam ich dahinter, dass das RSDL-FoliagePack bei mir schuld war, weil es irgendwie defekt war. Aber das nur am Rande.

    Ich hab ziemlich viel Krempel rumstehen und baue gerne mal Nachts, mal im Winter, mal beides, oder mal Mittags im Sommer.
    Je nach Anforderung.


    Signale setze ich z.B. am liebsten am Spätnachmittag, dann sieht man die Signallinks am besten.
    Oberleitungsmasten setze ich am liebsten tagsüber im Winter.


    Den SzenarioMarker verschiebe ich nicht. Da hätt ich was zu tun.
    Da reicht doch ein STRG-Mausklick in die Karte und schon warpe ich dorthin. Wenn ich was größeres bauen will und ich da gerne einen SzenarioMarker hätte, dann wird ein neues Freeroam gebastelt.


    ... und eigentlich stürzt bei mir selten was ab.
    ich fahre, steige aus, baue, struller mal eben da gegen den Baum, fahre weiter, teste, baue um, fahre weiter halte an.
    Das klappt eigentlich ganz gut.
    Und überall auf der Karte stehen irgendwelche Loks rum.


    Was mein TS garnicht mag ist das übermäßige Setzen von Hektometertafeln. Da geht er gerne mal baden und ich muss öfter Saven. Warum? keine Ahnung!
    Meldung: Cannot create Vertex Buffer.
    Und zwar immer beim Verschieben der Tafeln mit der Maus.
    Also nicht immer Crash beim Verschieben, sondern wenn Crash, dann war es beim Verschieben. So meine ich das.

    Also auf'm Gleis selbst sehe ich keine Unterbrechung.
    Die Schwellenanordnung erscheint mir normal.
    Aber der Fahrweg im F4-Monitor ist kurios.



    Ja, mich wundert das auch alles ein bisschen.... der Umbau und so.
    Eigentlich war das auch mein Wissensstand, dass das 3-Eck noch geschlossen werden sollte und dass durch den Patch von vor ca. 1 Woche die Crashs jetzt beseitigt sind. Daher wundert es mich etwas, dass jetzt alles auf Eis liegen soll.
    Leider habe ich das nicht weiter verfolgt (intensiv verfolgen können), weil ich zu sehr bei mir selbst eingespannt bin.


    Mike wird schon wissen, was er tut, wenn er sein Ok gab.

    Sichtbar oder nicht, schon die kleinste Lücke hindert den Dispatcher, einen Fahrweg zu finden.


    Dann hätte ich ja:
    Entweder bei Tracks mit Prellböcken: 3 Prellböcke aufm Gleis (weil 3 Enden)
    Oder aber garkeinen Prellbock und der Zug entgleist dann, weil der Prellbock am Ende nur ne Attrappe ist.


    Oder wie jetzt?


    Zeig mal ein Bild bitte.

    Hi Maik, danke für den Tipp.
    Es sind grundsätzlich Stumpfgleise und der Prellbock wandert nach vorn.
    Um ihn wegzubkeommen reicht es, am Gleis zu zuppeln und während des Festhaltens mit Rechtsklick wieder zurückflitschen zu lassen, so dass man quasi nur den roten markierungsrahmen bewegt. Das Gleis als 3D-Objekt bleibt dabei stehen.
    Das genügt, um ihn wieder ans Ende zu verfrachten. Aber irgendwann ist er wieder vorgerückt.
    Ob jedesmal an dieselbe Stelle kann ich nicht sagen, müsste ich mal drauf achten.
    Verschweißen, Trennen, neu verlegen hilft irgendwie nix. Hab ich alles schon probiert.


    Ich schau mal, ob es vielleicht hilft, wenn ich ans Ende 1 m Gleis extra anfüge mit Thermitverschweißung (rotes Dreieck), vielleicht bleibt er dann da hängen?


    Jedenfalls sehr kurios und die Bugs auf anderen Strecken zeigen mir, dass RSC das auch nicht in den Griff zu bekommen scheint. Dieser Murks hat mich schon Stunden gekostet an bisher vergeblichen Reparaturen und erfolglosen Experimenten.


    Aber Rotzpopel in den Texturen der Cab der BR101 sind natürlich wichtiger :ugly:

    Hallo ihr Gleisbieger,


    Vermutlich kennt das Problem jeder von euch von hagen-Siegen, aber vermutlich auch von eurer eigenen Strecke.
    Prellböcke mitten aufm Gleis, die man 1000x reparierte, die dann anschließend auch weg sind, aber irgendwann wieder -statt am Gleisende- wieder mitten auf'm Gleis stehen.
    Das kann am nächsten Tag oder in der nächsten Woche passieren.


    Mir fiel auf, dass dies gehäuft auf Gleisen vorkommt, die man mit dem Übergangstool bearbeitet hatte (z.B. Rostig ---> Glänzend), aber nicht ausschließlich.


    Hat irgendjemand einen Geheimtipp parat, wie man das auf Dauer beheben kann, so dass man diese Gleise nicht immer und immer wieder anpacken muss? Mir gehts dabei eigentlich weniger um die Arbeit an sich, sondern um den Umstand, dass ich keine Gewähr bekomme, dass das Problem erledigt ist. Ich will ja was Vernünftiges abliefern, wenn ich mal fertig sein sollte.


    Idee?
    Indianertrick?


    Das wär super.


    Danke
    Euer Prelli

    Aber genau darauf bin ich doch eingegangen :)
    Ich denke mal, dass mike auch haufenweise Rollmaterial rumstehen hatte, damit er alles mögliche testen kann.
    Und das steht dann im Editor ebenfalls in der Gegend rum, wenn es das Standard-Freeroam ist.


    Wie gesagt: Ich denke, da stinkt noch was anderes zum Himmel, wie im Puff des Freiers P...

    Ist aber doch eigentlich komisch.
    Wenn man so eine Strecke im Editor bauen konnte, dann sollte man sie doch auch befahren können?
    Das ist ein Umstand, den ich nie ganz kapiert habe.


    Natürlich könnte man jetzt argumentieren, dass in einem Szenario noch zahlreiches Rollmaterial dazukommt, aber auch in dem Freeroam, auf das der Editor default zurückgreift, steht i.d.R. Rollmaterial rum. Bei meiner Strecke in meinem Fall nicht zu knapp, damit ich während des Baus sofort irgendwas testen kann.


    bei der EWD sind es viele Provider, keine Frage... ich glaube es waren 130 oder sogar 180 Stck.
    Ich denke aber immer noch, dass der Bug, der die Strecke gerne abschmieren lässt, irgendwo anders zu suchen ist.
    Beim neuen Felberpass2 (Beta) war es gar eine kaputte Bodentextur.


    Wenn man wirklich Provider abspecken möchte, begrüße ich das. Aber irgendwo anders ist dennoch ein gammeliger Käse vergraben, den man durch Abspecken der Provider bestenfalls zufällig beseitigt.


    Trotzdem, oder gerade deshalb:
    Ich wünsche viel Erfolg und gutes Gelingen!