Beiträge von Prelli

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    Dazu kommt noch, dass viele Entwickler-"Verbände", wie hier z.B. RSItalia von Amicitreni sich damals auch nicht hätten träumen lassen, dass sie mal Zillionen Objekte in ihrem RS-Italia\Addon-Ordner haben würden.
    Denn das ist ja nicht nur Giovanni, sondern auch viele andere Leute von dort.


    Manche packen ihren Kram ja sogar bei Kuju rein (maestro) oder nach Developer oder gar Developer\Addon.
    Da ist dann wirklich Unwissenheit und vielleicht sogar Ignoranz im Spiel.


    Mit dem TS hat das aber wenig zu tun, denn wenn es an ihm läge, würde das keiner machen. Anhand der Struktur bei z.B. vR sehen wir aber, dass man das gut strukturieren und dass man die Addons performancesparend für die Aktivierung separieren kann.

    So ist das richtig!
    Nur wer selber was baut, lernt was dabei.
    Dazu dann noch was hier im Forum und im Wiki lesen, bisschen bahntechnik aneignen und fertig ist die halbe Miete! Der Rest ist Üben.


    Viel Spaß dabei.


    Und tägliche/stündliche Backups nicht vergessen. Allein von heute habe ich 6 Stck.

    Am schwierigsten sind weiche Steigungsübergänge und immer noch muss ich sagen, dass ich mit dem Steigungstool nicht zufrieden bin. Wird vermutlich an mir liegen, aber ich mach's lieber im "old-school-Verfahren", damit habe ich bisher die besten Ergebnisse erzielt.


    alias: Man muss nur bisschen Grundrechenarten machen.
    Z.B. welche Steigung in Promille muss ich jetzt nehmen, wenn ich in 1865m Entfernung 27m höher sein muss als jetzt. So schwer ist das nicht. Aber es muss halt gemacht werden.




    Edit:
    Noch 4km bis zum Hornberger Schießen, ääääh... bis zum Hornberger Bahnhof :ugly:

    Das halte ich für ein sinnloses Unterfangen, da -wie gesagt- zuviele Objekte gebaut werden müssten.
    Felsformationen, sehr viele Tunnelportale, paar markante Gebäude, Bahnhöfe, spezielle Bahnsteige.
    Und dann noch die Schwierigkeiten des Geländes mit Sturzbächen und Schluchten.


    Außerdem ist es ja auch nur ein Teilabschnitt. Ziemlich langweilig eigentlich, weil man kaum was zum Rangieren hat. Ist ja nur 'ne "Achterbahn"...

    Ich wollte keinem Payware-Streckenbauer zu nahe treten. Es tut mir leid, wenn das so rüberkam.
    Doch glaube ich nicht , dass "alle" wissen, wie man korrekt Schienen verlegt. Ich glaube auch nicht, dass "alle" wissen, wie korrekt verlegte Schienen sich anfühlen.
    Und das ist meines Erachtens ein Problem. Die meisten haben noch gar keine Strecke befahren, die vernünftig verlegt wurde. Und nein, München-Augsburg ist es nicht, und Hamburg-Hannover ist es auch nicht. Und deswegen kann das kaum jemand beurteilen, wie es sein könnte, geschweige denn sein sollte.
    Aber das ist garnicht das, was mich ärgert.
    Als Payware-Hersteller muss man im zeitlichen Rahmen bleiben. Das verstehe ich. Und man bekommt das Wissen dafür ja auch nicht in die Wiege gelegt. Was mir nur ganz furchtbar auf den Zünder geht, das sind diese für mich nicht nachvollziehbaren Statements, dass "der TS mit mehr als einer TR seine Probleme hat". Ich weiß garnicht mehr, wer das alles sagte. Es waren aber mehrere Leute. Leute, von denen ich übrigens noch keine Streckenbauprojekte hier vorfinden konnte :ugly:
    Genaueres zu diesem "1-Trackrule-Paradigma" wurde natürlich nicht gesagt, wie sich das äußert oder bemerkbar macht. Vermutlich kann man das auch nicht. Da wurde irgendwo was aufgeschnappt und RSC baut ja auch so, also muss das so richtig und gut sein.
    Solange ich da nichts Handfestes an reproduzierbaren Fakten bekomme, dass dies wirklich der Fall ist, werde ich dagegen anstinken und das versuchen, zu widerlegen. Denn aus meiner Sicht ist das -wie ich bereits erwähnte- nur Marketinggeschwurbel zur Rechtfertigung, Schund bauen zu können und diesen dann schönzureden, denn "Wir wollten ja, aber TS kann das ja nicht oder wird instabil!!1!" oder sonstwie irgendeinen Nonsens.
    Und das muss endlich aufhören, damit der Kunde/User sich von solchen Statements nicht mehr blenden lassen muss. Denn der Kunde/normale User kennt nur Hagen-Siegen und bestenfalls noch was Neueres und kann das meist garnicht beurteilen. Daher ist er in dieser Hinsicht ein leichtes Opfer solcher Theorien.
    Mag sein, dass es die meisten Leute garnicht interessiert und dass Strecken deshalb so nicht gebaut werden. Das ist ok. Aber dann soll man das auch beim Namen nennen und zugeben, dass man den höheren Aufwand scheute, dass es unrentabel ist oder von mir aus, dass das Wissen fehlte, aber doch bitte nicht, dass der TS angeblich daran schuld ist.


    (Ich rege mich schon wieder auf, weil das ein Thema ist, das mich auf die Palme Schwarzwaldfichte bringt) :)

    Danke


    Ja, muss mal gucken, ob ich, und wenn ja woher, ich alle Signalisierungsdaten bekomme.
    Vieles hab ich schon durch eine Führerstandsmitfahrt erkennen können.
    Ich hab auch einen Buchfahrplan hier (Danke an der Stelle an denjenigen, der ihn mir beschaffte *hi* ). Leider geht da nicht alles draus hervor. Zumindest die Geschwindigkeiten habe ich originalgetreu bisher umsetzen können.
    Bei Stredax habe ich einiges finden können, aber da findet man auch nicht alles.


    Was die Höhendaten betrifft ist das in der Tat eine knifflige Angelegenheit. Ich hatte nur die paar Höhendaten, die bei Wikipedia angegeben sind, zusammen mit der Info, dass die Strecke nicht über 20‰ geht.
    Daher soll nicht verschwiegen werden, dass die Höhen nicht alle 100%ig sind und ohne die fehlenden Zwischenwerte auch gar nicht korrekt sein können. Teilweise musste ich trotz viel Rumrechnens schon oft ein paar km wieder abreißen und mit anderer Steigung neu bauen, doch so langsam hab ich den Bogen raus, und weiß jetzt besser als am Anfang, wie man sich behelfen kann, auch ohne das Gelände dann über die Maßen verfälschen zu müssen, weil man an einer Stelle versehentlich 10m tiefer hängt als in der Realität.
    Eigentlich müsste man bei solch einer Achterbahn-Strecke diese mit einem GPS-Empfänger abfahren.


    Aber ich denke, auch so wird das ganz gut und authentisch, bisher bin ich jedenfalls zufrieden.


    Ihren Hauptzweck hat sie jedenfalls schon jetzt erfüllt: Ich habe wieder sehr viel gelernt, obwohl ich mir zu Anfangs öfter dachte, dass es eigentlich totaler Schwachsinn ist, nur des Bauens wegen sowas zu bauen, ohne zu beabsichtigen, eine richtige benutzbare und optisch ansprechende Strecke zu erschaffen.


    Die Streckenausgeschaltung ist nicht nur eine Sache das Wollens, sondern auch Könnens.
    Das Gelände ist ziemlich schwierig, wenn man nur auf dieses grobe 8-Meter-Raster des Geländes zurückgreifen kann. Ferner benötige man ca. 80 verschiedene Tunnelportale, die alle gebaut sein wollen und eine ganze Latte an Felsformationen. Manche Portale könnte man zwar doppelt verwenden, weil sie ähnlich sind, aber es bleiben ganz sicher mindestens 50 verschiedene übrig. Dazu noch einige Gebäude und Objekte, die einfach nicht fehlen sollten. Wer soll das bauen und welcher arme Wicht soll das schroffe Gelände ausgestalten mit Sturzbächen und paar Schluchten? Ich jedenfalls könnte das nicht, ich würde vermutlich 'nen Fön kriegen.


    Davon abgesehen wird die kommerzielle Schwarzwaldbahn ja bald veröffentlicht. Daher ist es Nonsens, in eine 2. SWB noch mehr Arbeit reinzustecken.

    @TrailDogRunner:
    Lad doch dein Originalbild für die Textur mal hoch.
    Vielleicht ist ja eine falsche Kanalvergabe dafür verantwortlich?
    Oder dein Speicherformat zerstört/manipuliert die Alphakanal-Infos?


    Irgendwas muss es ja sein.

    Hallo zusammen


    10. Januar 2017
    +++++++++++ Edit:
    Das "Experiment" ist nicht länger verfügbar! Inzwischen gibt es einige sehr gute Strecken mit einem herausragenden Gleis- und Signalbau, die dieses Experiment unnötig machen. Ich finde das sehr erfreulich. Dennoch würde ich mir wünschen, dass weitere Streckenbauer, vor allem Paywarehersteller, etwas mehr Sorgfalt und Präzision an den Tag legen könnten. Auch jetzt noch gibt es hierbei bei diversen Erstellern zahlreiche Aspekte zu bemängeln: keine oder nur primitive Überhöhung, keine Übergangsbögen, sehr schlecht gebaute Steigungsübergänge, dass einem beim Fahren das Essen hochkommt, falsche Weichenradien, Nichtbeachtung von Rangier- und Zugfahrstraßen in der Signalisierung und zahlreiche weitere Kritikpunkte, die der angeblichen "Wirtschaftlichkeit" zum Opfer fallen und lediglich Bequemlichkeit und Unkenntnis tarnen soll. Gerne wird auch die angebliche Performance vorgeschoben, wobei butterweiche Steigungsübergänge oder schöne Überhöhungen genauso viel Ram und CPU benötigen, wie Stufen im Gleis oder Modellbahnkurven und -weichen.
    Aus meiner Sicht also nur vorgeschobene Gründe. Auch geht der Bau einer Gleisanlage deswegen nicht zwangsläufig langsamer, wenn man den Bogen raus hat und über eine gesunde Praxis im Umgang mit dem Editor verfügt und sich Bahntechnikkenntnisse aneignete.
    Was mich angeht, so kann ich das inzwischen recht gut beurteilen, denn immerhin habe ich schon derart viele Gleise nach realem Vorbild verlegt und Signale verbaut, dass ich ganz genau weiß, wovon ich rede.
    Damit möchte ich nicht rumprahlen und andeuten, ich wüsste ALLES. Auch ich lerne dauernd dazu.
    Aber was manche Streckenersteller -gerade im Paywarebereich- einem versuchen, unterzujubeln, ist doch sehr enttäuschend.
    Glücklicherweise gibt es positive Ausnahmen und ich freue mich sehr, wenn dieses Experiment dazu beigetragen haben sollte, dass auch der unbedarfte Anwender dies nun unterscheiden kann und sich kein X für ein U mehr vormachen lassen muss. Lasst euch nicht für dumm verkaufen!

    Ich bedanke mich bei allen, die sich das "Experiment" ansahen und sich die Mühe machten, es zu installieren.
    +++++++++++ Ende Edit



    22. August 2013:
    +++++++++++ Edit:
    Die 2 Wochen sind rum, und ich biete das Teilstück dieser Strecke als v1 nun hier an.
    Da dies keine Strecke im engeren Sinne ist, weil die landschaftliche Gestaltung fehlt, möchte ich nicht den rail-sim-Server damit belasten. Daher werde ich sie über meinen eigenen FTP-Server zur Verfügung stellen.
    Alle nötigen Informationen, Voraussetzungen, Installationshinweise, Rechtliches, Sinn und Zweck dieser Strecke und alle weiteren Informationen sind unten im Anhang im verlinkten PDF enthalten.
    +++++++++++ Ende Edit


    Nachdem ich an meiner fiktiven Bastelstrecke ausreichend(?) den butterweichen Gleisbau übte, dachte ich mir, ich mache (wieder mal) was aus der realen Welt.
    Ja, genau! Wieder mal! Doch waren die ersten Versuche damals vor ca. 1,5 Jahren für die Tonne, weil ich überhaupt keine Ahnung von garnichts hatte. Daher baute ich ja was Fiktives, um Gleis- und Signalbau zu lernen.


    Und da ich weiter üben, üben, üben wollte, dachte ich mir, ich schalte jetzt noch einen Gang hoch...


    Also dachte ich mir vor ca. 3 Wochen, (das war schon bevor ich hörte, dass ein Payware-Addon-Hersteller diese Strecke bringt), dass ich die bekannte Doppelschleife der badischen Schwarzwaldbahn zwischen St.Georgen und Hornberg nachbauen möchte.


    Nur um das klarzustellen. Das ist nur ein Experiment. Es geht mir ausschließlich um den Gleisbau und das Gelände. Es wird keine fertige ausgestaltete Strecke geben. Edit: Inzwischen ist geplant, die gesamte KBS720 als Payware zu erstellen. Im Thread kann man dazu später mehr erfahren.


    Mit dem Gleisbau bin ich jetzt zu knapp 2/3 fertig und wie sicher einige wissen, bin ich als Verfechter und Forderer von vernünftigem Gleisbau bekannt. Da dies aber auf einer fiktiven Strecke relativ einfach ist, wollte ich mal in die Vollen gehen und zeigen, dass dies auch bei einer realen und auch sehr komplizierten Strecke machbar ist, wenn man sich die Editorkenntnisse aneignet, bisschen Mathe kann, sich bisschen über Bahntechnik informiert und viele Recherchen der zu verwirklichenden Örtlichkeit betreibt.
    Und ganz wichtig: Wenn man sich seine eigenen Trackrules bastelt oder sich vernünftige besorgt. Nein, nicht nur eine Trackrule! Auch wenn das hier mehrmals von diversen selbsternannten Experten behauptet wird und von ihnen gerne als Faktum dargestellt werden soll, dass der TS mit vielen Trackrules Probleme hat: Das ist Unsinn und trifft meines Erachtens nur für die Leute zu, die nicht wissen, wie man vernünftig Gleise legt, oder den Leuten, vornehmlich Paywarehersteller, die den größeren Aufwand oder die Zeit scheuen, und mit diesem Argument versuchen, sich damit bei denen rechtzufertigen, die das -wie ich- kritisieren.
    Mit nur einer Gleisregel ist ein guter Streckenbau schlichtweg nicht möglich und inzwischen besitze ich hinreichend Erfahrung, um mir anmaßen zu dürfen, zu behaupten, dass der TS sehr gut mit einer ganzen Batterie an Gleisregeln umgehen kann.


    Dieses Experiment soll also auch dazu dienen, mit diesem Vorurteil, das eigentlich nur aus Unkenntnis oder aus Profitwunschdenken entstanden sein kann, endgültig aufzuräumen und ein für alle mal für jedermann ersichtlich, nachvollziehbar, erfahrbar und auch befahrbar darzulegen, was machbar ist, wenn man nur will.


    Dass es mehr Aufwand ist, mit mehreren TrackRules und konsequentem Einsatz von Übergangsbögen zu bauen und diese auch noch zu überhöhen, ist unstrittig. Ich verstehe Payware- und auch Freewarestreckenbauer, die diesen Aufwand scheuen und auch nicht jeder legt so großen Wert darauf. Damit habe ich kein Problem.
    Ich kritisiere aber die Fehlinformationen die hier desöfteren gestreut wurden.
    Dagegen verwehre ich mich und dagegen kämpfe ich an.
    Ein guter Gleisbau mit den dafür nötigen Trackrules schadet weder der Performance noch schadet er der Stabilität und jeder, der was anderes behauptet, möge entweder Beweise liefern oder bitte endlich Schluss machen mit diesen ärgerlichen, weil hinderlichen Vorurteilen, mit denen selbst noch der grottigste Gleisbau schöngeredet und begründet werden könnte.
    Ich finde, damit muss endlich Schluss sein, damit die die Messlatte für gute Strecken (hier im Sinne von "gutes Gleis") endlich dahin gehört, wo sie längst sein sollte.
    Wir haben Licht, Schatten, RandomSkin, PZB und geilen Sound, aber fahren auf Modellbahnradien rum ohne Übergang von der Geraden in die Kurve! :ugly: Hallo, gehts noch? Bin ich eigentlich der Einzige, den das nervt?


    So, genug den Moralapostel gespielt und gemckert :)


    Wenn ich diesen Abschnitt fertig habe, werde ich ihn hier zum DL anbieten, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann.
    Er ist ca. 30 km lang, geht von Hornberg (Streckenkilometer 42,6) nach Sankt Georgen (Streckenkilometer 71,3).
    Es wird außer DEM-Gelände keine Landschaftsgestaltung geben. Bestenfalls baue ich vielleicht Tunnelröhren ein und mache noch Beschilderung und Signale, aber mehr nicht, denn dies ist -wie gesagt- ein Übungsexperiment allein für mich zum weiteren Ausloten meiner Gleisbau-Fähigkeiten und der Möglichkeiten und ja, auch Schwächen des TS.


    Ich bin nicht ganz sicher, aber ich denke, dass ich in ca. 2 Wochen fertig sein werde. Mit Signalisierung und Beschilderung etwas länger.
    Bis dahin halte ich euch hier auf dem Laufenden und lade jeden herzlich ein, hier zu diskutieren, Anregungen zu geben oder Fragen zu stellen.
    Mehr Bilder gibt es auf Anfrage, gerne auch von einem ganz bestimmten Streckenkilometer, wenn dieser in diesem Abschnitt enthalten ist.



    Liebe Grüße
    und gute Nacht


    Prelli

    Wenn du den Mem-Befehl in deine Desktopverknüpfung als Startparameter für die RailWorks.exe einträgst, dann wird nur die RailWorks.exe davon beeinflusst, und auch nur dann, wenn sie diesen Schalter/Option kennt und unterstützt.
    Eine Auflistung an Schaltern/Optionen findest du im Wiki.
    Wie gesagt: Einen -mm-befehl in diesem Zusammenhang kenne ich nicht und ich bezweifle deswegen, dass er Auswirkungen hat.


    Wenn du über XP als Betriebssystem versuchen willst, das verhalten der Railworks.exe irgendwie zu manipulieren, dann musst du andere Wege gehen. Eventuell hilft das Aktivieren des 4-GB-Switches in der Boot.ini.


    Ansonsten kann ich nur den Tipp geben: mehr Ram und noch mehr Ram. Und da XP nur 4 GB verwalten kann, muss ein 64-Bit-Betriebssystem her.


    Dass du den Eindruck hattest, dass der Mem-Befehl was Positives bewirkte ist entweder nur eingebildet, Zufall oder aber du hast ein "Hidden-Feature" in der Railworks.exe gefunden, was bis dato noch keiner kannte.

    Fehlt nur noch die passende HiSpeed-Strecke mit 1000kmh-Gleisen inkl. Überhöhung.


    Mein Kurvenradius-Versus-VMax-Rechner sagt mir, dass man bei 1000 kmh und einer Überhöhung von 150mm einen Mindestradius von 42,140 km bräuchte :ugly:

    Wenn ich mich recht erinnere, dann findet man die unter:


    Provider: Kuju/RailSimulator
    und dann "Track Infrastructure"


    Speedsign 30 Lf1 (für 30 kmh mit Blinklichtern für vorrübergehende Langsamfahrstelle)
    Speedsign Lf2 (A-Tafel)
    Speedsign Lf3 (E-Tafel)



    Aber das ist nur mal eben aus der Hüfte geschossen und erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit.

    Als "Bahndirektor" wurde ich irrtümlich 3-4x privat angeschrieben in Administrationsangelegenheiten. Hört sich ja auch immens wichtig an, als ob man hier was zu sagen hätte.


    Und als "Erleuchteter"? Naja. Kam öfter vor, dass man sich darüber lustig machte. Aber da stehe ich drüber. Wenn den Leuten sonst keine Argumente einfallen oder wenn sie keine andere Sachen finden, mit denen sie einen verletzen, mobben oder diskreditieren können, dann ist das doch gut.

    Dass der TS einen Schalter namens "-mem####" unterstützt wäre mir neu. Woher hast du diese Info und vor allem, was soll er bezwecken?


    4 GB ist leider etwas mager. versuch mal unter XP alles auszuschalten, was nicht zwingend notwendig ist. Also die ganzen kleinen Helferlein und oberwichtigen Tools da unten rechts neben der Uhr z.B.
    Auch Office, PDF-reader und ganz wichtig, den browser schließen.
    Das macht RAM frei, welches du für den TS ganz dringend benötigst.


    Das kann übrigens auch schon die Fehlerursache sein: Zuwenig Ram (übrig)

    Der letzte Punkt würde meines Erachtens zutreffen, da es auch den Irrtum beinhaltet ("es fällt nicht unter den Urheberrechtsschutz")